PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Corona-Prämie für Ärzte!?



Seiten : 1 2 [3] 4

tarumo
13.12.2020, 11:27
Statt im Internet anonym zu lamentieren könnt ihr ja gerne zu eurer Verwaltung gehen und mal anfangen etwas zu fordern. Ich habe mich so oft mit meiner Klinik angelegt in dem Glauben, dass meine Kollegen mir den Rücken decken, während ich de facto alleine an der Tür vom Chef und Verwaltung geklopft hatte. Ich wurde schon ausgelacht als ich mich auf eine andere Stelle beworben hatte und außertariflich bezahlt werden wollte. Mittlerweile bin ich völlig desillusioniert ggü. meinen Kollegen und den Arbeitsbedingungen weswegen ich mit Hochdruck an meinen Exit aus der Medizin arbeite. Die mangelnde finanzielle Wertschätzung während der Covid-Krise ist nur ein weiteres Symptom einer verfehlten Gesundheitspolitik.

Ich kenne das auch, man will Veränderungen erreichen, und dann steht man quasi alleine. Ich habe seinerzeit aber umgehend die Konsequenzen gezogen (dieses Gefühl, wenn einem noch >10 Jahre später dieselbe, seit meinem Abgang quasi durchgehend unbesetzte Stelle via headhunter angetragen wird...). Seit dem letzten Jahr als WBA habe ich nur noch AT-Verträge ausgehandelt.
Umgekehrt konnten wir anderswo als Ganzes (alle WBA zusammen) eine Änderung des Dienstmodells bewirken, mit dem man eher zufrieden sein konnte und sowohl Bezahlung als auch Arbeitsbelastung verbessert wurden. Dem Chef war es wichtig, daß die Dienste besetzt wurden, und den OÄ, daß Abgänge unterblieben, damit sie sich nicht mit Anfängern als Hintergrund rumschlagen müssen.
Es geht also...
Ich habe den Eindruck, daß viele nur darauf warten, daß irgendjemand anders kommt, und das regelt. Vom MB ist in dieser Hinsicht keine Hilfe zu erwarten, so daß man hier schon selbst aktiv werden muß. Zum Beispiel, in dem sich erst mal die Assistentensprecher zusammensetzen. Der Zeitpunkt für eine Prämienforderung ist JETZT am günstigsten, die Arbeitsbelastung ist jetzt am Anschlag, die Regierung verteilt überall Geld und nach der Pandemie wird man das herunterspielen.
Ansonsten kann man ja auch mal den Stinkefinger zeigen, z.B. wenn es um die Besetzung von irgendwelchen Test- und Impfzentren geht.

Heerestorte
13.12.2020, 11:35
Außertarifliche Bezahlung? Hab ich bisher noch nicht gehört, kann man das irgendwann machen?
.

Als Oberarzt auf jeden Fall und ich kenne auch Bereiche, da verdienen Ärzte im 2. WBJ wie welche im 4. WBJ, einfach weil so ein Mangel herrscht.

tarumo
13.12.2020, 11:49
Als Oberarzt auf jeden Fall und ich kenne auch Bereiche, da verdienen Ärzte im 2. WBJ wie welche im 4. WBJ, einfach weil so ein Mangel herrscht.

Man kann (vorab) natürlich seine Wunschklinik nach Höhe der Poolbeteiligung aussuchen und welche, die keine zahlen müssen oder wollen, schon mal links liegenlassen. Und natürlich ist auch die Frage nach der Einstufung verhandelbar. Oder z.B. als FuOA als Alt-WBA, je nachdem, wie groß die Not ist. Und natürlich kann man auch eine fiktive "Umzugskostenbeteiligung" ausmachen. Oder kostenfreies Wohnen. Oder, oder...
An einer Uniklinik ist das natürlich schwer. Oder in beliebten Städten wie München oder Berlin, wo gleichzeitig die kommunalen KH vor der Pleite stehen. Generell wird man "außerhalb des mainstream" leichter fündig bzgl. verbesserter Konditionen. Wenn man einmal auf der Schiene ist, ergibt sich alles weitere von selbst, da ja dann der wiederum nächste Arbeitgeber natürlich einsieht, daß er die Konditionen nicht verschlechtern darf...

Thomas24
13.12.2020, 12:22
Außertarifliche Bezahlung? Hab ich bisher noch nicht gehört, kann man das irgendwann machen?

Ist die Frage Ernst gemeint gewesen?
Wir leben in Deutschland zwar nicht im Kapitalismus, sondern in einer sozialen Marktwirtschaft (mit immer stärker werdenden Betonung auf das erste Wort)- und in einem quasi staatsdirigistisch - sozialistisch regulierten Gesundheitswesen... aber so ganz lassen sich Preisfindungsmechanismen auch in regulierten Mörkten nicht aushebeln. Es gilt noch immer Angebot und Nachfrage, sogar in dem zu Tode regulierten Gesundheitssystem.

medicinentia
13.12.2020, 13:01
Als Oberarzt auf jeden Fall und ich kenne auch Bereiche, da verdienen Ärzte im 2. WBJ wie welche im 4. WBJ, einfach weil so ein Mangel herrscht.


Welcher Bereich ist das ? Interessant zu hören aufjedenfall.
War die Stelle so schlimm ?

Matzexc1
13.12.2020, 13:34
Ist die Frage Ernst gemeint gewesen?
Wir leben in Deutschland zwar nicht im Kapitalismus, sondern in einer sozialen Marktwirtschaft (mit immer stärker werdenden Betonung auf das erste Wort)- und in einem quasi staatsdirigistisch - sozialistisch regulierten Gesundheitswesen... aber so ganz lassen sich Preisfindungsmechanismen auch in regulierten Mörkten nicht aushebeln. Es gilt noch immer Angebot und Nachfrage, sogar in dem zu Tode regulierten Gesundheitssystem.

Ja, die Frage war ernst gemeint. Bei Honorarärzten weiss ich das es da anders aussieht, aber als Assistenzarzt war mir das neu

Thomas24
13.12.2020, 13:34
Statt im Internet anonym zu lamentieren könnt ihr ja gerne zu eurer Verwaltung gehen und mal anfangen etwas zu fordern. Ich habe mich so oft mit meiner Klinik angelegt in dem Glauben, dass meine Kollegen mir den Rücken decken, während ich de facto alleine an der Tür vom Chef und Verwaltung geklopft hatte. Ich wurde schon ausgelacht als ich mich auf eine andere Stelle beworben hatte und außertariflich bezahlt werden wollte. Mittlerweile bin ich völlig desillusioniert ggü. meinen Kollegen und den Arbeitsbedingungen weswegen ich mit Hochdruck an meinen Exit aus der Medizin arbeite. Die mangelnde finanzielle Wertschätzung während der Covid-Krise ist nur ein weiteres Symptom einer verfehlten Gesundheitspolitik.

Warum so negativ? Es warten in den nächsten Jahren erstaunliche Opportunitäten für Unternehmer.
Die Generation der Boomer belastet nicht nur die Sozialkassen, sondern du musst auch den Generationswechsel bei den Kollegen sehen: auch ein großer Teil der Praxen kommt auf den Markt. Darunter sind auch ein paar 'Deep Value' Perlen dabei- wenn du einen motivierten Verkäufer hast (möchte wg. Alter, Gesundheit, nicht mehr so viel arbeiten und lieber reisen oder mit den Enkeln spielen etc. und daher unbedingt raus) und du bist vor Ort, kannst du -auch in einem sozialistischen System- günstig einkaufen und einen erstaunlichen Cash Flow generieren. Und Nein: die 'großen Ketten, MVZs' etc. können, wollen und werden Dir nicht alles vor der Nase wegkaufen. Es gibt auch genügend Verkäufer, die explizit nicht an Hedge Fund gesteuerte MVZ Ketten veräußern wollen, obwohl Sie dort einen besseren Verkaufserlös bekommen könnten.

DrArzt
13.12.2020, 14:15
Ich habe heute mein persönliches Dankeschön von Frau Bundeskanzlerin Merkel erhalten!

Das reicht mir, ich brauche keine zusätzliche Prämie. Ein einfaches Dankeschön ist ja schon immer der Antrieb gewesen, warum Menschen sich morgens aus dem Bett bequemt haben..

PS: ein wenig Klatschen und Trommeln zum Anfeuern wäre nicht schlecht.. meine Performance lässt nach. Also kommt schon, Runde zwei, ab dem 16.12.! Danke :)

dissection
13.12.2020, 21:47
4 Monate Covid-Intensiv und nun 2 Monate Covid-IMC an zwei deutschen Unikliniken. Letzte Woche auf meiner überschwemmten Covid-IMC 7*12 Stunden im Schichtdienst gearbeitet. Bislang noch keine Prämie erhalten, die ist einfach wie auch das Weihnachtsgeld, die Dienst- und Überstundenbezahlung im reichlichen Grundgehalt inkludiert [-::-]:xmas::-angel:-love

ehem-user-02-08-2021-1033
14.12.2020, 06:30
Warum es bei uns Krankenhausärzten keine Prämie geben wird?
Ganz einfach, weil wir siehe das Topic zur Bezeichnung Assistenzarzt oftmals Ärzte in Weiterbildung sind. Wir lernen oder haben gelernt mindestens 5 Jahre unser Maul zu halten und zu fast allem ja und Amen zu sagen, oder als schlimmster Schritt der Eskalation zu kündigen und dann nen Fachrichtungswechsel zu machen.
Glaubt ihr allen Ernstes solchen Knalltüten und Lachnummern, wie uns zahlt irgendwer was freiwillig?
Wir lassen uns ja sogar noch von der Weiterbildungsordnung verarschen... Damit wenn wir ganz, ganz brav sind auch irgendwann Mal Oberarzt sein dürfen...
Sorry... Für viele ist der Lohn bereits die Weiterbildung...

Und ich nehme jetzt den Quotenidioten vorweg, der mich korrigiert... Ja, aber wenn wenigstens die Weiterbildung passen würde und man etwas lernen würde...

Leute, der normale Mensch arbeitet um Geld zu verdienen. Nicht mehr und nicht weniger... Das ist bei uns irgendwo abhanden gekommen...

DrSkywalker
14.12.2020, 07:31
Warum so negativ? Es warten in den nächsten Jahren erstaunliche Opportunitäten für Unternehmer.
Die Generation der Boomer belastet nicht nur die Sozialkassen, sondern du musst auch den Generationswechsel bei den Kollegen sehen: auch ein großer Teil der Praxen kommt auf den Markt. Darunter sind auch ein paar 'Deep Value' Perlen dabei- wenn du einen motivierten Verkäufer hast (möchte wg. Alter, Gesundheit, nicht mehr so viel arbeiten und lieber reisen oder mit den Enkeln spielen etc. und daher unbedingt raus) und du bist vor Ort, kannst du -auch in einem sozialistischen System- günstig einkaufen und einen erstaunlichen Cash Flow generieren. Und Nein: die 'großen Ketten, MVZs' etc. können, wollen und werden Dir nicht alles vor der Nase wegkaufen. Es gibt auch genügend Verkäufer, die explizit nicht an Hedge Fund gesteuerte MVZ Ketten veräußern wollen, obwohl Sie dort einen besseren Verkaufserlös bekommen könnten.

An alle jungen Kolleginnen und Kollegen: Dieser Post ist nicht sarkastisch zu verstehen!

Wer einen Plan hat und nicht nur weinen möchte kann als junger Facharzt mit Anfang 30 richtig gut verdienen. Sehr sehr gut. Finanziell frei mit 40 gut. Das geht aber nur, wenn man was drauf hat und einen Plan durchziehen kann.

Abiturient2010
14.12.2020, 09:54
An alle jungen Kolleginnen und Kollegen: Dieser Post ist nicht sarkastisch zu verstehen!

Wer einen Plan hat und nicht nur weinen möchte kann als junger Facharzt mit Anfang 30 richtig gut verdienen. Sehr sehr gut. Finanziell frei mit 40 gut. Das geht aber nur, wenn man was drauf hat und einen Plan durchziehen kann.


Du magst ja Recht haben. Insbesondere wenn man der direkten Patientenversorgung den Rücken kehrt (Konzerne/Pharma, wahrscheinlich auch Beratungen etc. zahlen "jungen Fachärzten" tatsächlich sehr gut).

Die Optionen in der direkten Patientenversorgung sind allerdings nicht so sicher wie du sie hier darstellst. Entweder wird man als "junger Facharzt" unmittelbar Oberarzt, was durchaus (je nach Fach) nicht selten ist, allerdings schwer planbar ist und meinem Empfinden nach wenig damit zu tun hat, ob man "was drauf hat", sondern eher damit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Zumal das tarifliche OA-Gehalt, ohne jetzt Jammern zu wollen, zwar keineswegs schlecht ist, aber jetzt auch keine 10k netto im Monat sind mit denen man in ca. 5 Jahren "finanziell frei" werden kann (und um das AT-Argument vorwegzunehmen: habe es noch nie erlebt, dass ein frischer FA einen AT-OA-Vertrag angeboten bekommen hat).

Oder natürlich man verdient "richtig gut" indem man sich mit einer Praxis selbständig macht. Das ist auch wieder sehr Fach-abhängig und kann leider auch schwierig bis unmöglich sein. Als Allgemeinmediziner mit einem gewissen Maß örtlicher Flexibilität sicherlich gar kein Problem, in anderen Fächern siehts aber teils deutlich schlechter aus.

GelbeKlamotten
14.12.2020, 10:33
Finanziell frei mit 40, wenn man ab 30 10k netto im Monat verdient? Da müssen die Aktien, selbst wenn man 8k davon zur Seite legt, aber schon sehr gut laufen. Da braucht man dann die Skills von Thomas, der 30% Rendite im Jahr ohne Risiko macht :-))

Oder wir haben sehr unterschiedliche Vorstellungen von finanzieller Freiheit.

ehem-user-15-12-2020-1454
14.12.2020, 10:54
Das ist auch wieder sehr Fach-abhängig und kann leider auch schwierig bis unmöglich sein. Als Allgemeinmediziner mit einem gewissen Maß örtlicher Flexibilität sicherlich gar kein Problem, in anderen Fächern siehts aber teils deutlich schlechter aus.

Die meisten Fachrichtungen verdienen ähnlich oder auch deutlich mehr als der Allgemeinmediziner. Das Problem in den anderen Fächern dürfte sein, an einen Kassensitz zu kommen. Oder was meinst du mit "schwierig bis unmöglich" und "deutlich schlechter"?

Thomas24
14.12.2020, 11:12
Finanziell frei mit 40, wenn man ab 30 10k netto im Monat verdient? Da müssen die Aktien, selbst wenn man 8k davon zur Seite legt, aber schon sehr gut laufen. Da braucht man dann die Skills von Thomas, der 30% Rendite im Jahr ohne Risiko macht :-))

Oder wir haben sehr unterschiedliche Vorstellungen von finanzieller Freiheit.

Der Google Algo kann einpacken, denn unsere Universal- Dilettantin weiß einfach alles besser.
Muss schon frustrierend sein, wenn man allen anderen einfach in allen Belangen so haushoch überlegen ist, oder? :-dance

Abiturient2010
14.12.2020, 14:14
Finanziell frei mit 40, wenn man ab 30 10k netto im Monat verdient? Da müssen die Aktien, selbst wenn man 8k davon zur Seite legt, aber schon sehr gut laufen. Da braucht man dann die Skills von Thomas, der 30% Rendite im Jahr ohne Risiko macht :-))

Oder wir haben sehr unterschiedliche Vorstellungen von finanzieller Freiheit.

Auch wenn diese Details schon weit vom eigentlichen Thema ablenken:

So absurd finde ich das jetzt nicht. Man braucht auch keine 30% Rendite dafür. Manch einer kann mit 2-3k seine Lebenshaltungskosten locker decken. Wenn man 10 Jahre lang 7k im Monat mit 5% p.a. Realrendite zurücklegt, hat man mit 40 mehr als eine Million angespart (mit 8k sogar fast 1,5 Million), was schon dann reichen könnte, die o.g. Fixkosten zu decken. Finanziell frei sein heißt ja für jeden etwas anderes, aber für mich, dass man nicht mehr unbedingt arbeiten müsste, und nicht im Lambo zu seiner in Nizza ankernden Yacht zu fahren.

Mein Argument war ja eher, dass es mit einem FA-Gehalt in der Klinik (ca. 3,5k netto), als angestellter FA in Praxis oder MVZ (ca. 4-6k netto) oder auch als tariflich bezahlter OA (ca. 4,5k netto + Hintergründe) eher schwierig bis unmöglich ist, bis 40 finanziell frei zu werden.

Abiturient2010
14.12.2020, 14:15
Die meisten Fachrichtungen verdienen ähnlich oder auch deutlich mehr als der Allgemeinmediziner. Das Problem in den anderen Fächern dürfte sein, an einen Kassensitz zu kommen. Oder was meinst du mit "schwierig bis unmöglich" und "deutlich schlechter"?

Genau, auf den Kassensitz wollte ich hinaus.

Christoph_A
14.12.2020, 14:52
Wer braucht einen Kassensitz, um in der Niederlassung gut zu verdienen? Eine Teilhabe an einem MVZ reicht dafür dicke aus.
Und Deine Zahlen bzgl des Einkommens als angestellter FA sind, zumindest in meiner Fachrichtung doch etwas niedrig gegriffen, Kardiologen, die für unter 100k brutto auch nur den Fuß ausm Bett halten, kenne ich jedenfalls keine.
Ich habe zwar keinen Ferrari vor der Garage und auch keine Yacht, brauche auch beides nicht, aber kann mit etwas über 40 Jahren mit Familie ein finanziell sorgenfreies Leben führen. So weit hergeholt ist das mit der finanziellen Freiheit also eher nicht.

Thomas24
14.12.2020, 16:47
Kann Christoph und Skywalker da nur beipflichten.
Es kommen z.T. sehr ordentliche Beträge zusammen - und auch wenn wir global die höchste Steuer- und Abgabenlast der Welt zu tragen haben, bleibt noch genug übrig für einen komfortables Leben plus Vermögensaufbau.

Nur: von nix kommt nix.

ehem-user-15-12-2020-1454
14.12.2020, 16:51
Wer braucht einen Kassensitz, um in der Niederlassung gut zu verdienen? Eine Teilhabe an einem MVZ reicht dafür dicke aus.


Nur mal aus Interesse: Wie läuft so etwas ab? Kauft man sich mit Betrag X in das MVZ ein und hält dann den Anteil X? Ich habe es so verstanden, dass der Zulassungsausschuss darüber entscheidet und die Dauer der ärztl. Tätigkeit ein entscheidendes Kriterium ist und nicht der einsteigen kann, der jünger ist aber mehr Geld bietet.
Wie gesagt, ich weiss nicht ob das so stimmt