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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Krankenversicherung - privat vs. gesetzlich --> was tun?



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daCapo
28.01.2021, 19:26
Ich habe mich persönlich für GKV + Zusatzversicherung entschieden. Wenn was passiert 1000€+ PKV pro Monat zahlen müssen ist nicht so geil und ambulant sind die Leistungen der GKV eigentlich ganz gut.
Hattest du nicht mal erzählt dann Rechnungen bekommen zu haben von Chefärzten, die du nie gesehen hast im Krankenhaus?
Übrigens keine Seltenheit nach meiner Erfahrung.

Muss jeder für sich entscheiden, ich würde Chefarztbehandlung und Einzelzimmer im Krankenhaus nicht wollen. Wäre der absolute Ausnahmefall und würde dass dann zuzahlen, falls es sooo toll ist, was ich aus langjähriger Erfahrung nicht behaupten kann.

GelbeKlamotten
28.01.2021, 19:27
zumal du auch nur 10 von 12 Monaten hier arbeitest.

Das spielt keine Rolle, in dem Fall wird auf 12 Monate hochgerechnet.

daCapo
28.01.2021, 19:32
Wenn du eh weißt, dass du Deutschland bald verlässt, auf jeden Fall pkv versuchen .. Wie gesagt unnütze Luxus wie Chefarzt Behandlung und Einzelzimmer weglassen (außer es ist dein Geschmack).

GKV ist ab 3 Kinder vorteilhaft und ggfs im Alter, da nur ein prozentualer Anteil im Gegensatz zur pkv. Aber da bist du ja eh weg

GelbeKlamotten
28.01.2021, 19:33
Hattest du nicht mal erzählt dann Rechnungen bekommen zu haben von Chefärzten, die du nie gesehen hast im Krankenhaus?
Uri keine Seltenheit aus meiner Erfahrung raus.

Muss jeder für sich entscheiden, ich würde Chefarztbehandlung und Einzelzimmer im Krankenhaus nicht wollen. Wäre der absolute Ausnahmefall und würde dass dann zuzahlen, falls es sooo toll ist, was ich aus langjähriger Erfahrung nicht behaupten kann.

Ich habe bei einer 5-tägigen stationären Behandlung jeden Tag den chirurgischen Wahlarzt gesehen und bin mir auch sehr sicher, dass ich von meinem Wahlarzt operiert wurde. Nur den Anästhesie-Chef hat sich durch einen OA vertreten lassen, was vielleicht auch besser so ist.

Für mein Einzelzimmer war ich jeden Tag dankbar.

Und viel Spaß beim Zuzahlen für die Chefarztbehandlung. Die kannst du übrigens nicht nur für eine Fachrichtung buchen, sondern ganz oder gar nicht. Und wenn dann eine Komplikation eintritt und noch 2 andere Chefs zu Konsilen gerufen werden bevor du überhaupt wieder zu dir kommst, joa dann viel Spaß mit der Rechnung.

Einzelzimmer kann man weglassen (ich wünsche guten Schlaf mit dein beiden röchelnden Tracheostomapatienten in den Nebenbetten). Wahlleistungen würde ich auf gar keinen Fall weglassen, damit nimmt man sich einen der größten Vorteile der PKV.

daCapo
28.01.2021, 19:38
Sehr löblich seitens des Chirurgen zu kommen , ich habe WA Patienten wochenlang betreut ohne dass der CA jeden Tag kam oder den Verlauf jeden Tag wissen wollte, die heikle Diskussion wurde insgesamt vermieden im großen und ganzen ... jeder ist da anders, der eine braucht unbedingt das Einzelzimmer und der andere nicht, der eine möchte, dass der Chef jeden Tag kommt (zumindest theoretisch) der andere nicht

Tracheostomapatienten haben in nem vernünftigen Laden gesonderte Zimmer bzw. legt man die Patienten passend zusammen.

Und ja die hoch privaten Patienten sind besser im Einzelzimmer aufgehoben.

daCapo
28.01.2021, 19:45
Ein Kollege wollte nie im Dienstzimmer schlafen... Die Ausweichmoglichkeit im Keller wurde gerade umgebaut, hat neben einem Patienten auf der Station dann übernachtet im Zimmer (mit Einverständnis des Patienten).... Es gibt somit die unterschiedlichsten Ansprüche / Eigenarten

GelbeKlamotten
28.01.2021, 19:49
Sehr löblich seitens des Chirurgen zu kommen , ich habe WA Patienten wochenlang betreut ohne dass der CA jeden Tag kam oder den Verlauf jeden Tag wissen wollte, die heikle Diskussion wurde insgesamt vermieden im großen und ganzen ... jeder ist da anders, der eine braucht unbedingt das Einzelzimmer und der andere nicht, der eine möchte, dass der Chef jeden Tag kommt (zumindest theoretisch) der andere nicht

Tracheostomapatienten haben in nem vernünftigen Laden gesonderte Zimmer bzw. legt man die Patienten passend zusammen.

Und ja die hoch privaten Patienten sind besser im Einzelzimmer aufgehoben.

Das wichtige ist mir an sich, dass ich entscheiden kann wer mich operiert, nicht wer mich visitiert.

Und ja, Einzelzimmer ist geschmacksache. Aber auch wenn es vielleicht kein Tracheostomapatient ist, zählen auch andere typische Krankenhausbewohnerinnen meistens nicht zu meinen liebsten Zimmergenossen.

Ich empfinde es als riesigen Vorteil, wenn ich schlafen gehen kann wann ich will, keiner neben mir schnarcht, ich abends noch den Fernseher anmachen kann, ich morgens nach der Visite noch mal schlafen kann, ohne dass jemand anders laut im Badezimmer rummacht, ich allein im zimmer telefonieren kann, usw usw. Auch wenn ich nicht EZ versichert wäre, würde ich da den Aufpreis jederzeit selbst zahlen.

Was man allerdings tatsächlich einschränkend dazusagen muss ist, dass viele Häuser gar nicht genug einzelzimmer vorhalten können, dass jeder private, der eins möchte auch wirklich eins bekommt.

Lagst du schon mal selbst stationär?

][truba][
28.01.2021, 19:55
Also, als ich notfallmäßig operiert wurde, haben mich die Kollegen zum Glück in ein Einzelzimmer gelegt (trotz GKV). Dafür war ich auch jeden Tag dankbar. Das werde ich auf jeden Fall auch als Zusatzversicherung wählen.

daCapo
28.01.2021, 19:59
Lagst du schon mal selbst stationär?

Ja, da war ich krank und habe am Anfang garnicht mitbekommen, dass jmd neben mir lag. Hatte 2 nette Nachbarn (Entlassung und Neuaufnahme) in der Zeit . Dann habe ich mich erholt und wurde entlassen.
Arbeite seit 5 Jahren auf Stationen mit schwer kranken Patienten.

Hast du schon mal auf ner Station als Arzt gearbeitet?

daCapo
28.01.2021, 20:07
[truba][;2179863']Also, als ich notfallmäßig operiert wurde, haben mich die Kollegen zum Glück in ein Einzelzimmer gelegt (trotz GKV). Dafür war ich auch jeden Tag dankbar. Das werde ich auf jeden Fall auch als Zusatzversicherung wählen.

Ja dafür gibt es die Zusatzversicherungen bei der GKV , kann man machen und zahlen, wenn man Einzelzimmer und/oder Chefarzt braucht ... Jeder ist da anders


Aufgrund meiner Erfahrungen würde ich es für mich persönlich nicht machen.

freak1
28.01.2021, 20:07
Muss jeder für sich entscheiden, ich würde Chefarztbehandlung und Einzelzimmer im Krankenhaus nicht wollen. Wäre der absolute Ausnahmefall und würde dass dann zuzahlen, falls es sooo toll ist, was ich aus langjähriger Erfahrung nicht behaupten kann.

Ich möchte keine Chefarztbehandlung. Ich möchte die freie Arzt- und Krankenhauswahl haben um mir, z.B. bei einem Hirntumor, den entsprechenden (L)OA aussuchen zu können, den ich als Operateur haben möchte. :-micro

daCapo
28.01.2021, 20:12
Ich möchte keinen Chefarztbehandlung. Ich möchte die freie Arzt- und Krankenhauswahl haben um mir, z.B. bei einem Hirntumor, den entsprechenden (L)OA aussuchen zu können, den ich als Operateur haben möchte. :-micro

Hugh? Du glaubst das glio hat bei dem einen ne bessere Prognose als bei dem anderen Chirurg?
Am besten man geht in eine Neurochirurgie mit durchweg guten Operateuren, wo der Chef schaut, dass die OPs ordentlich durchgeführt werden. Sowas gibt es.
Beim Glioblastom stehen trotzdem die Chancen schlecht... Selbst mit Chefarzt Charité und Einzelzimmer

GelbeKlamotten
28.01.2021, 20:19
Hugh? Du glaubst das glio hat bei dem einen ne bessere Prognose als bei dem anderen Chirurg?
Am besten man geht in eine Neurochirurgie mit durchweg guten Operateuren, wo der Chef schaut, dass die OPs ordentlich durchgeführt werden. Sowas gibt es.
Beim Glioblastom stehen trotzdem die Chancen schlecht... Selbst mit Chefarzt Charité und Einzelzimmer

Bei so gut wie allen OPs hat die Wahl des Operateurs großen Einfluss auf die Prognose. Beim Glioblastom vielleicht nur von extrem schlecht zu sehr schlecht, auch das kann einen Unterschied machen.

Bei einem PankreasCa würde ich mich durchaus lieber von einem Prof. Büchler in Heidelberg operieren lassen als von einem 0815 Chirurgen in Buxtehude. WESENTLICH lieber.

Und auch zB bei orthopäden gibt es durchaus spezialisten für bestimmte Eingriffe mit im Schnitt sicherlich besserem Outcome und oft mehr Lebensqualität.

daCapo
28.01.2021, 20:26
Bei einem PankreasCa würde ich mich durchaus lieber von einem Prof. Büchler in Heidelberg operieren lassen als von einem 0815 Chirurgen in Buxtehude. WESENTLICH lieber.


Dafür gibt es zertifizierte Krebszentren mit Mindestzahlen und Qualitätsstandards. Mit dem Pankreas ca... Hast du leider eine noch schlechtere Prognose als mit dem Glioblastom, auch wenn es in Heidelberg operiert wird. Leider dürfen tatsächlich auch Kliniken OHNE Zertifizierung und mit geringen Zahlen manche OPs anbieten. Sicherlich zu diskutieren. Urologie ist da so ein heikles Thema...Zu viel Betten / Klinken.
Viele Patienten informieren sich glücklicherweise vorher inzwischen.

GelbeKlamotten
28.01.2021, 20:43
Dafür gibt es zertifizierte Krebszentren mit Mindestzahlen und Qualitätsstandards. Mit dem Pankreas ca... Hast du leider eine noch schlechtere Prognose als mit dem Glioblastom, auch wenn es in Heidelberg operiert wird. Leider dürfen tatsächlich auch Kliniken OHNE Zertifizierung und mit geringen Zahlen manche OPs anbieten. Sicherlich zu diskutieren. Urologie ist da so ein heikles Thema...Zu viel Betten / Klinken.
Viele Patienten informieren sich glücklicherweise vorher inzwischen.

Sicher nett gemeint, aber die Prognose eines PankreasCas musst du mir nicht erklären, vielen Dank ;)
Falls du mal eins entwickeln solltest (was ich dir keinesfalls wünsche), dann frage ich mich aber, ob dir dann wirklich egal ist, wer dich operiert (hauptsache ein entsprechendes Tumorzentrum).

Mein Haus ist auch u.a. Pankreaskrebszentrum, wir sind ein großes Haus wir haben keine schlechten Chirurgen. Trotzdem habe ich keinerlei Zweifel, dass die Expertise und die technischen Fähigkeiten im OP in Heidelberg größer sind. Das selbe gilt auch für die entsprechende radiologische Diagnostik, um mal bei meinem eigenen Fach zu bleiben. Zu glauben irgendwelche Zertifizierungen würden ein einheitliches Qualitätsniveau bewirken, ist schon recht naiv.

Aber es ist ja auch keiner gezwungen, sich für eine Wahlarztbehandlung zu versichern. Ich finde es sehr sinnvoll, andere offensichtlich nicht, ist ja alles in Ordnung. Sollte jeder machen wie er es für richtig hält.

Haffi
28.01.2021, 20:48
Wenn du maximal zwei Jahre in Deutschland bleibst, gesund und kinderlos bist: PKV!
Die primären Nachteile der PKV (hohe Beiträge im Alter, keine Familienversicherung usw.) sind in deinem Fall dann irrelevant.

daCapo
28.01.2021, 21:01
Sicher nett gemeint, aber die Prognose eines PankreasCas musst du mir nicht erklären, vielen Dank ;)
Falls du mal eins entwickeln solltest (was ich dir keinesfalls wünsche), dann frage ich mich aber, ob dir dann wirklich egal ist, wer dich operiert (hauptsache ein entsprechendes Tumorzentrum).

(..) Zu glauben irgendwelche Zertifizierungen würden ein einheitliches Qualitätsniveau bewirken, ist schon recht naiv.

Aber es ist ja auch keiner gezwungen, sich für eine Wahlarztbehandlung zu versichern. Ich finde es sehr sinnvoll, andere offensichtlich nicht, ist ja alles in Ordnung. Sollte jeder machen wie er es für richtig hält.

Das sind Mindestanforderungen, die die zertifizierten Zentren erfüllen müssen. Besser geht immer. MD Anderson blabla. Mir Naivität zu unterstellen... Interessant.

Weil nicht jeder aus Kiel in Heidelberg sich behandeln lassen möchte bei einer Erkrankung mit einer eh bereits bescheidenen Prognose.... Soviel besser wird die Prognose von glioblastom und pankreaskrebszentrum nicht durch den Standort Heidelberg.... Wieviel % genau ? Sag es mir bitte!! Phase 3 Studie?

Wie lange hast du in der stationären Patientenversorgung gearbeitet als wb Arzt in der radiologie ? Auch als Privatassistent?

Aus meiner Erfahrung raus (jahrelang auf Station und privat Assistent) und für mich persönlich bringt Wahlarztbehandlung nix.
Einzelzimmer kann ich verstehen, wäre für mich persönlich unnötiger Luxus.

Übrigens auch die Konsile werden nicht unbedingt vom Chefarzt der anderen Abteilung gemacht... Eher die absolute Ausnahme meiner Erfahrung nach.

daCapo
28.01.2021, 21:09
Wenn du maximal zwei Jahre in Deutschland bleibst, gesund und kinderlos bist: PKV!
Die primären Nachteile der PKV (hohe Beiträge im Alter, keine Familienversicherung usw.) sind in deinem Fall dann irrelevant.


Ja genau so ist es.... Und unnötig schnick schnack... Je nach Bedarf

ABCDEF12345
28.01.2021, 21:09
Und diese "Bewertungsseiten" sind zu 99% reine Werbung. Bitte nicht so naiv an die Sache rangehen. Er wäre bei weitem nicht der erste, der finanziell ruiniert aus einem USA-Urlaub zurückkommt, obwohl die deutsche PKV doch auch im Ausland Behandlungen zu den Höchstsätzen der GOÄ übernimmt. Oder der nach einem Schlaganfall auf einmal haufenweise Nachbehandlungen selbst zahlt. Oder der sich wundert, warum die PKV auf einmal seine Implantate nicht zahlt, obwohl "100% auf Zahnersatz" im Vertrag steht.

Ne, hab grade mal geschaut. Die Bewertungen der einzelnen Versicherungen auf zbs. jameda sind eigentlich recht seriös. Reicht um sich in den geschilderten Einzelfällen schon eine grobe Meinung zu bilden. Finde den Tipp weder gefährlich noch sonst irgendwas.

GelbeKlamotten
28.01.2021, 21:11
Das sind Mindestanforderungen, die die zertifizierten Zentren erfüllen müssen. Besser geht immer. MD Anderson blabla. Mir Naivität zu unterstellen... Interessant.

Weil nicht jeder aus Kiel in Heidelberg sich behandeln lassen möchte bei einer Erkrankung mit einer eh bereits bescheidenen Prognose.... Soviel besser wird die Prognose von glioblastom und pankreaskrebszentrum nicht durch den Standort Heidelberg.... Wieviel % genau ? Sag es mir bitte!! Phase 3 Studie?

Wie lange hast du jetzt nochmal in der stationären Patientenversorgung gearbeitet als wb Arzt in der radiologie ? Auch als Privatassistent?

Aus meiner Erfahrung raus (jahrelang auf Station und privat Assistent) und für mich persönlich bringt Wahlarztbehandlung nix.
Einzelzimmer kann ich verstehen, wäre für mich persönlich unnötiger Luxus.

Ja ist doch alles okay, mach das wie du denkst. Wie gesagt, ich habe bereits von einer chirurgischen (orthopädischen) Wahlarztbehandlung profitiert und das Ergebnis vom genau auf diese OP spezialisierten Wahlarzt ist ausgezeichnet. Und ich weiß, dass beispielsweise bei dieser OP die Ergebnisse in manchen Häusern, trotz insgesamt gutem Ruf, im Vergleich miserabel sind.

Allein dieses n=1 ist mir wesentlich mehr wert als dein n=1 von irgendeiner Privatstation. Zumal es wie gesagt um die Stationsarbeit auch überhaupt nicht geht. Ob der Chefarzt bei der Visite zum Hallosagen vorbeikommt oder du ist mir relativ egal. Ebenso lege ich in irgendeinem 0815 Haus keinen prinzipiellen Wert darauf vom Chefarzt behandelt oder operiert zu werden, denn der ist oft weder der beste Operateur, noch kann überhaupt eine Person für alle Eingriffe einer Fachrichtung Experte sein. Wie die Privatstation in eurem Haus geführt wird könnte kaum irrelevanter sein.

Wenn es dir "nichts bringt", dir deinen Operateur aussuchen zu können, dann lass es und lass dich von irgendwem operieren, da habe ich überhaupt nichts dagegen. Es kann sich auch gar nicht jeder vom Spezialist operieren lassen, sonst lernt ja kein anderer Chirurg mehr was :-oopss

Dass du dabei mit "Phase 3 Studien" ankommst zeigt, dass du das Spiel leider nicht verstanden hast. Aber schlag doch mal in deiner Abteilung eine Studie vor, die zeigen soll, dass Oberarzt A besser behandelt als Oberarzt B. Wird sicher ein interessantes Gespräch.

Oder frag doch mal die Nachbar-Uniklinik, die für eine bestimmte OP vielleicht keinen so guten Ruf hat, ob du Ihre OP-Ergebnisse auswerten darfst, damit du sie in einer Studie mit euren eigenen vergleichen kannst. Merkst du was?