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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : linksgrün vs neoliberal - der Hackfleisch-Thread



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daCapo
04.04.2021, 11:45
zum Aldi Preis....;-)

habichnicht
04.04.2021, 12:14
zum Aldi Preis....;-)

Jetzt nicht mehr: :-D

GelbeKlamotten
04.04.2021, 12:36
Für wen machen denn die Grünen die „Propagandapolitik“? Deiner Meinung nach? Du kannst ja heutzutage nicht ernsthaft den Klimawandel leugnen und wenn man zugibt, dass es den Klimawandel gibt, sollte einem doch jede (politische) Maßnahme recht sein, die dagegen wirkt, oder? Oder man ist halt ein empathieloses Wrack und sagt „mich trifft’s nicht mehr hart, also ist es mir egal“. Viele Alternativen gibts da nicht.

Genau das ist das Problem an der Sichtweise der Grünen. Es ist jedes noch so absurde Mittel recht, egal wie minimal der Effekt und wie groß der volkswirtschaftliche Schaden. Solche Maßnahmen richten nicht nur unser Land zugrunde, sondern sie sorgen auch dafür, dass das meiste ein deutscher Alleingang bleiben wird, der global keine relevanten Auswirkungen haben wird.

In den USA oder gar in China oder Russland käme keiner auf die Idee, dem Hauptwirtschaftsmotor des eigenen Landes bewusst massiv zu schaden, um eine sehr überschaubare Menge an CO2 einzusparen. Solche schlauen Füchse sind nur die Grünen.

Man kann aber auch eine vernünftige Klimapolitik wählen, die nicht irgendwelche massivst wirtschaftsschädigenden zweifelhaften Maßnahmen durchdrückt, weil sie sich gerade gut verkaufen lassen und wählerstimmen bringen, sondern die den einzigen gangbaren weg geht: Klimaschutz, der mit den mechanismen der Marktwirtschaft vereinbar ist.

https://youtu.be/48fyQ3KSe1U

Aber natürlich gibt es trotz alldem auch gute Gründe, die Grünen zu wählen:

32899

Evil
04.04.2021, 14:00
In den USA oder gar in China oder Russland käme keiner auf die Idee, dem Hauptwirtschaftsmotor des eigenen Landes bewusst massiv zu schaden, um eine sehr überschaubare Menge an CO2 einzusparen. Solche schlauen Füchse sind nur die Grünen.

Man kann aber auch eine vernünftige Klimapolitik wählen, die nicht irgendwelche massivst wirtschaftsschädigenden zweifelhaften Maßnahmen durchdrückt, weil sie sich gerade gut verkaufen lassen und wählerstimmen bringen, sondern die den einzigen gangbaren weg geht: Klimaschutz, der mit den mechanismen der Marktwirtschaft vereinbar ist.
Hmm, so richtig überzeugt mich das nicht. USA, China und Russland in direktem Zusammenhang mit vernünftiger Klimapolitik zu nennen, käme mir jetzt nicht in den Sinn, die sind doch sehr einseitig auf Wirtschaftsförderung ausgelegt.

Leider sehe ich da nur Extreme: entweder die kurzsichtigen Wirtschaftsförderer, die Kollateralschäden an der Umwelt billigend in Kauf nehmen, oder die vielleicht etwas weniger kurzsichtigen Umweltförderer, die Kollateralschäden an der Wirtschaft billigend in Kauf nehmen. Wie gesagt, überzeugt mich beides nicht.

daCapo
04.04.2021, 20:38
Den Technologievorsprung hat Tesla immer noch trotz autofreundlicher Politik. Entwicklungen verschlafen ist letztendlich auch nicht "wirtschaftsfreundlich".
Ja es fallen jetzt Arbeitsplätze in Atomkraftwerke weg, dafür gibt es andere Arbeitsplätze in der Windkraftindustrie. Daher ist es doch sehr einseitig die Energiewende als "wirtschaftsschädigend" anzusehen. Mit der Kostenverteilung der Energiewenden, EEG Umlage und den Strompreisen in DE bin ich auch nicht in ihrer jetzigen Form einverstanden. Im Autoland BW haben Politik und Industrie zusammengefunden, sonst gäbe es dort nicht die entsprechenden Wahlergebnisse.

Es ist auch eine Frage, was man möchte. Lieber eine autogerechte Stadt, wo niemand gerne wohnen möchte oder eine Stadt, wo Menschen auch gerne wohnen. Das ist mit Uraltverbrenner-Autos und mehreren Autobahnen/Schnellstraßen mitten in der Stadt schwer vereinbar. Gerade Autobahnen in Städten könnte man doch mit einem Deckel versehen anstatt den Lärm/Dreck zu ertragen.


Yo Lindner, warum hat er seine Firma nicht einfach weitergeführt...?
https://www.youtube.com/watch?v=w0rL6Ju9H2Q

Achso und philizmorris sponsert den CDU Parteitag... Und Überraschung, Zigarettenwerbung bleibt weiter erlaubt, ein Schelm wer hier einen Zusammenhang sieht.
Aber man muss auch an die Arme Tabaklobby denken, dahinter stehen auch wirtschaftliche Interessen. Die darf man nicht gefährden.


Und die Organisation der Impfkampagne der CDU? Dankeschön...richtet diese seit Dezember bestehende "Langsamkeit" keinen wirtschaftlichen Schaden an?