Haldole
22.10.2022, 13:23
Hallo! :)
und hab mich zwischenmenschlich eher schwer getan, Neigung zu Depressionen/Ängsten usw.
Auf jeden Fall brauche ich jetzt eine Arbeit, die mich nicht fertig macht, mit der und von der ich leben kann und in die ich mit 2 Jahren Auszeit gut hineinkomme und von der aus ich dann (auch rein finanziell betrachtet) in Ruhe überlegen kann, wie es weitergeht, ob ich nicht noch mal was "ganz anderes" mache...
Blutspendedienst habe ich überlegt, das wäre sicher ok von der Belastbarkeit. Womit sollte man sich da im Vorfeld beschäftigen, welche Kenntnisse unbedingt wieder aneignen usw.? Ich hab fast alles vergessen... :-nix
Wie gesagt, riesiges Interesse habe ich an keinem Fach wirklich. Die PSY-Fächer fand ich im Studium ganz spannend, weil ich mich da wiedergefunden habe, aber das ist für mich einfach zu nah an mir dran...
So als introvertierter, grobmotorischer, nicht besonders belastbarer Mensch, was käme da infrage? :)
Ich würd schauen die psychischen Probleme anzugehen!
Und ansonsten hast du ne ganz gute Wahl schon getroffen. Schau rein, was dir Spaß macht! Labor, Transfusion, Hygiene, Mibi, ggfs Patho oder Rad/Nuk/Strahlen.
Radiologie, Nuklearmedizin oder Strahlentherapie. Gute Fächer, die Arbeitsbedingungen sind im Vergleich sehr gut. Muss man allerdings halt mögen. Jedes Wochenende frei ist schon großartig und ich fühl mich auch nicht komplett ausgenutzt.
An großen Kliniken ist Radio doch stressig. In in der Praxis lernt man's net gescheit. Nuklearmedizin bedeutet gute Arbeitsbedingungen, aber ein Nischenfach. Es soll da zwischenmenschlich in einigen Unikliniken ganz schön knirschen mit viel Personalwechsel (aggressive Alphamännchen...). Strahlentherapie ist ebenso ein Nischenfach und hat dieselben Probleme wie Nuk. Allerdings haben große Strahleneinheiten einen stationären Bereich mit schwerkranken Patienten. Da sind dann palliativmedizinsche Kenntnisse gefragt.
und hab mich zwischenmenschlich eher schwer getan, Neigung zu Depressionen/Ängsten usw.
Auf jeden Fall brauche ich jetzt eine Arbeit, die mich nicht fertig macht, mit der und von der ich leben kann und in die ich mit 2 Jahren Auszeit gut hineinkomme und von der aus ich dann (auch rein finanziell betrachtet) in Ruhe überlegen kann, wie es weitergeht, ob ich nicht noch mal was "ganz anderes" mache...
Blutspendedienst habe ich überlegt, das wäre sicher ok von der Belastbarkeit. Womit sollte man sich da im Vorfeld beschäftigen, welche Kenntnisse unbedingt wieder aneignen usw.? Ich hab fast alles vergessen... :-nix
Wie gesagt, riesiges Interesse habe ich an keinem Fach wirklich. Die PSY-Fächer fand ich im Studium ganz spannend, weil ich mich da wiedergefunden habe, aber das ist für mich einfach zu nah an mir dran...
So als introvertierter, grobmotorischer, nicht besonders belastbarer Mensch, was käme da infrage? :)
Ich würd schauen die psychischen Probleme anzugehen!
Und ansonsten hast du ne ganz gute Wahl schon getroffen. Schau rein, was dir Spaß macht! Labor, Transfusion, Hygiene, Mibi, ggfs Patho oder Rad/Nuk/Strahlen.
Radiologie, Nuklearmedizin oder Strahlentherapie. Gute Fächer, die Arbeitsbedingungen sind im Vergleich sehr gut. Muss man allerdings halt mögen. Jedes Wochenende frei ist schon großartig und ich fühl mich auch nicht komplett ausgenutzt.
An großen Kliniken ist Radio doch stressig. In in der Praxis lernt man's net gescheit. Nuklearmedizin bedeutet gute Arbeitsbedingungen, aber ein Nischenfach. Es soll da zwischenmenschlich in einigen Unikliniken ganz schön knirschen mit viel Personalwechsel (aggressive Alphamännchen...). Strahlentherapie ist ebenso ein Nischenfach und hat dieselben Probleme wie Nuk. Allerdings haben große Strahleneinheiten einen stationären Bereich mit schwerkranken Patienten. Da sind dann palliativmedizinsche Kenntnisse gefragt.