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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frage zur PJ-Planung



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Kathy234
18.12.2022, 23:35
Vor allem hat er wohl keine zwei linken Hände gehabt und/ oder sich im Op blöd angestellt. :-oopss

Oh wie süß, dein Humor hat mir den Sonntag um einiges versüßt

Thomas24
19.12.2022, 00:17
Schauen sie sich bitte mal meine Fragestellung an, es geht mir nicht darum, reich zu werden, einfach das Gefühl dass ich für die 3000-4000€ nicht schuften muss, was zB in der Innere, Chirurgie (Allgemein zB) oder Neurologie oft der Fall ist.
Also mein Ziel ist sicher nicht die bestverdienende Augenchirurgin des Landes zu werden, ich habe “bescheidene” Ambitionen und möchte einfach in einer Praxis angestellt bleiben und mich dort wohlfühlen, ich habe nicht vor, jemals eine Praxis selbst zu übernehmen oder leiten.

Ich kenne keinen FA, der für 3 bis 4 K/Monat arbeitet. Ein angestellter FA in der Augenheilkunde (konservativ) ist nicht unter 9 K zu bekommen (Großstadt). Eher für 10 K (OSG und co). Wenn der AB verzweifelt ist, sogar mehr.

Kathy234
19.12.2022, 00:24
Ich kenne keinen FA, der für 3 bis 4 K/Monat arbeitet. Ein angestellter FA in der Augenheilkunde (konservativ) ist nicht unter 9 K zu bekommen (Großstadt). Eher für 10 K (OSG und co). Wenn der AB verzweifelt ist, sogar mehr.

Ich meinte 4000€ Netto, also 4 oder 5, egal, mir geht es nicht primär um das Geld, lieber 30% - 40% weniger verdienen und etwas Freizeit haben für ein Hobby oder Sport, als wie der Kollege 10K verdienen und nicht mal Zeit für einen Kaffee haben.

Feuerblick
19.12.2022, 05:53
Kommt halt drauf an, was du unter „schuften“ verstehst. Ich fand schon, dass im Schnitt 60 Patienten pro Tag in der Praxis (konservativ) eine ziemliche Schufterei sind. Danach war ich durch. Zeit für Kaffee wäre gewesen, aber dann hätte ich die nächsten Patienten schneller abarbeiten müssen. Naja, oder halt in den zwei Stunden Mittagspause, die ich völlig blödsinnig fand. Hatte zwar einen Nachmittag pro Woche frei und hätte da meine Hobbys ausleben können, hatte aber keine Lust, weil ich mich von den anderen Tagen erholen musste. Da fand ich Klinik mit ein paar IVOMs pro Tag deutlich gechillter. :-nix
Und auch wenn du operierst, musst du eine gewisse Schlagzahl bringen (Thomas beschrieb es und der kennt das Business ziemlich gut).
Die Frage ist eben: Was verstehst du unter „schuften“?

Kathy234
01.02.2023, 23:02
Stimmt, einige der besagten größeren und kleineren Ketten werben ja ganz gezielt den jungen FA Nachwuchs damit, dass Sie bei Ihnen die Cat. Chirurgie "erlernen" können. Das Spektrum reicht dann aber von "tot geborenem Kind", wo man vielleicht 1 OP Tag in der Woche bekommt und den Rest der Zeit die konservative (proppevolle) Sprechstunde irgendeiner Filialpraxis des besagten Verbundes wuppen muss. Bishin zu tatsächlicher operativer Ausbildung.

Was viele der jungen Kollegen aber übersehen sind zwei wesentliche Aspekte:
1. selbst wenn (und das ist selbst bei den geänderten Rahmenbedingungen des FA Mangels, wo man viel tut, um den deutschsprachigen Nachwuchs zu gewinnen und an sich zu binden immer noch ein "wenn") man intraokulare Chirurgie erlernen darf- es wird gerade in den letzten 2 bis 3 Jahren so ein bisschen so eine Schwemme an halb ausgebildeten Phakochirurgen auf den Markt geworfen, die alle so um die 300 bis 500 Cats operiert haben (ausreichend bei einem "schön Wetter Situs", gutes Fundusrot, ausreichende Vorderkammertiefe, keine lockere Zonula oder schweres IFIS, relaxter Patient etc.), aber bei weitem nicht das Komplikationsmanagement ordentlich gelernt haben (woher auch, mangels Op Expertise und ausreichend hoher Fallzahl?), geschweige denn die erforderliche permanent hohe Schlagzahl in sauberer Op Qualität abliefern können, wie man Sie in High Volume Settings erwartet/ bzw. erwarten darf.
Und- diese Anmerkung sei erlaubt- muss man manchmal ein deutliches Missverhältnis zwischen den objektiven operativen Skills und dem selbstbewusst/ forschen Auftreten dieser Kollegen feststellen.

2. Wenn die Motivation "ich möchte möglichst viel Geld verdienen" sein sollte, sollte man es bleiben lassen. Das sollte höchtens ein Nebenaspekt der Tätigkeit sein, aber niemals die Hauptmotivationsquelle.
Warum? Weil die operative Ausbildung eine notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung ist. Um an die wirklichen Fleischtöpfe zu kommen ist eine recht komplexe Infrastruktur und Logistik erforderlich, d.h. Op Möglichkeit, Zuweisernetze etc. Man dreht dann an schnell an einem großen Rad, mit 7 stelligen Finanzierungssummen- (Op Mikroskope, Raumluftttechnische Anlage, Zertifizierungen für QM etc. usw.) das muss einem bewusst sein, und das muss man auch wollen. Ich sage nicht, dass das selbst heutzutage für Newcomer unmöglich ist- sein eigenes Op Zentrum mit angeschlossenem Zuweisernetz aufzubauen, aber die letzten weißen Flecken schließen sich auf der Landkarte doch so ziemlich und die Fragestellerin hat ja für sich ausgeschlossen, jemals in den ländlichen Raum zu ziehen. In den Ballungsräumen ist der Wettbewerb schon recht intensiv. Für ein ordentliches Einkommen im Angestellten Verhältnis reicht es natürlich. Aber als Angestellter kann man letztlich auch nur Angestellten Forderungen stellen.

Last, but not least, wer Patientenkontakt als anstrengend empfindet, der sollte sich wirklich mal mit den Arbeitsbedingungen in der Ophthalmologie auseinandersetzen. Das Fach ist in der Niederlassung gekennzeichnet durch hohe Schlagzahlen mit vielen, recht kurz getakteten Patientenkontakten. 60 bis 80 Patienten am Tag sind keine Seltenheit.

Just my 2 Cents.

Also deiner Meinung nach Finger vom Operieren lassen, wenn man es nicht beherrscht, ok, aber wie hast du es selber gemacht/was würdest du empfehlen? 5 Jahre Klinik durchziehen und dann als Facharzt in eine beliebige Praxis wechseln?

Thomas24
02.02.2023, 18:49
Also deiner Meinung nach Finger vom Operieren lassen, wenn man es nicht beherrscht

Nö. So steht das da nicht mal Ansatzweise drin, bitte Aussage nochmal lesen.


ok, aber wie hast du es selber gemacht/was würdest du empfehlen? 5 Jahre Klinik durchziehen und dann als Facharzt in eine beliebige Praxis wechseln?

Was ich gemacht habe, ist für dich doch völlig irrelevant- da, Nullkommanull vergleichbar. Dein zukünftiger Werdegang hängt doch von deiner individuellen Situation, deinen Interessen, Fähigkeiten und vor allem deinen Zielen ab. Was will ich? Wohin will ich? Wann will ich dahin kommen? Warum will ich es? Und erst *danach* kommen die Fragen: wie erreiche ich meine Ziele. Und- wird ja oft und gerne vergessen: welchen Preis (Zeit, Arbeitsbedingungen, Einsatz, Finanziell, persönlich usw.) bin ich bereit dafür zu bezahlen? Diese Dinge musst du schon mit Dir selbst ausmachen, denn am Ende musst du ja auch die Konsequenzen deiner Entscheidungen aushalten.

Kathy234
02.02.2023, 19:01
^Ich verstehe, aber du bist ja ein erforlgreicher Facharzt, bei dir läuft es gut beruflich, man denkt, die Erfahrenen hier auf dem Forum können dem jungen Nachwuchs etwas helfen, irgendwelche grobe Tipps geben, einfach so, es geht bestimmt nicht darum, jmds Werdegang nachzumachen, sondern sich inspirieren lassen vielleicht.

][truba][
02.02.2023, 19:35
Kathy, hast du dieses Studium schon hinter dich gebracht? Wirkst als wärst du noch in der Schule. Wo und bei wem du dein PJ machst ist in den meisten Fällen vollkommen egal. Das sind lokale Dinge, die du bei älteren Semestern erfragen solltest (manchmal ist die Uni gut, manchmal große oder auch kleine Lehrkrankenhäuser - sogar Abteilungsabhängig).

Mit dem Job ist es genauso. Du schreibst was von Innere und Allgemeinmedizin. Wenn du dir nicht sicher bist, musst du in der Inneren anfangen. Wenn es dir nach einem oder zwei Jahren gefällt, bleibst du da. Sonst gehst du in die Allgemeinmedizin.
Und nach mir wird ein Kommentar kommen, der meinen Vorschlag dumm findet und empfiehlt anders anzufangen. Und das ist es, was Thomas meinte. Das ist so individuell wie das Wetter.

Heute scheint jeder immer alles „vorgesetzt“ bekommen zu wollen. So läufts aber nicht im Leben. Manchmal muss man schon selber Initiative ergreifen und du stellst so allgemeine Fragen, die würd ich jemandem in einem Schülerpraktikum durchgehen lassen aber keinem angehenden Kollegen. Kannste dir gleich für den Berufsstart merken. Erstmal selber nen Plan überlegen und dann vorstellen/fragen. Der muss nicht richtig sein aber sich alles vorkauen lassen kommt selten gut an und bringt einen selbst im (Berufs)Leben nicht weiter.

][truba][
02.02.2023, 19:36
Ah. Hier schreibst du Radio und Auge. Hatte woanders Innere und Allgemeinmedizin gelesen.

Letztlich bleibt der Hinweis aber der gleiche.

Kathy234
02.02.2023, 19:43
[truba][;2252744']Ah. Hier schreibst du Radio und Auge. Hatte woanders Innere und Allgemeinmedizin gelesen.

Letztlich bleibt der Hinweis aber der gleiche.

Ich weiß das verwirrt, aber ich kann mich später in einem dieser vier Fächer vorstellen, aber nach dem Abschluss besteht eben das Problem dass man relativ schnell eine Stelle finden muss, um eben Geld zu verdienen, das gilt eben für die meisten Med-Studenten mit bescheidenen Verhältnissen (wäre ich reich hätte ich problemlos eine einjährige unvergütete Hospitation in der Augenheilkunde oder Radio gemacht, um eben meine Chancen zu erhöhen).
Die Sache mit Innere/Allgemeinmedizin ist für den Fall, dass ich 2-5 Monate lang nach Abschluss keine Stelle in Auge/Radio finde aber eben anfagen muss zu arbeiten, und Innere Stellen gibt es halt überall, aber nach 1-2 Jahren Innere wird man vielleicht umdenken müssen und nicht mehr an Auge/Radio denken sondern evtl. Innere zu Ende machen und später Honorararzt als Allgemeinmediziner machen oder ähnliches.

Feuerblick
02.02.2023, 19:50
Du musst ja nicht dauerhaft in dem Fach bleiben, in dem du anfängst. Es wäre z.B. kein Problem, in der Inneren anzufangen (dort dürfte es am einfachsten sein, eine Stelle zu finden). Alles andere würde ich an deiner Stelle einfach auf mich zukommen lassen. Wenn du Innere nach 1 Jahr toll findest, spricht nichts dagegen, in der Inneren zu bleiben. Wenn nicht, suchst du dir ein anderes Fach.
Geld verdienst du auf jeden Fall.
Unvergütete Langzeit-Hospitationen sind einfach nur Blödsinn! Wo hast du denn diese Idee her? Seriöse Abteilungen würden sich auf so etwas nicht einlassen. Mal abgesehen davon, dass es aufgrund der vielen Möglichkeiten (örtliche Flexibilität vorausgesetzt) auch überhaupt keinen Grund für so etwas gäbe.

Die einfachste Variante: PJ in einem der beiden Fächer machen, die nicht Innere sind. Nach dem PJ einfach in der Inneren, in der Augenheilkunde und in der Radiologie bewerben und das Schicksal (oder bei mehreren Stellen das Bauchgefühl) entscheiden lassen, wo du anfängst. Diese Wahl ist nicht in Stein gemeißelt und legt deinen Werdegang nicht mal ansatzweise fest. Probier’s aus! Ich hab Kollegen aus der Inneren gehabt, die dann Auge gemacht haben. Kollegen, die Auge machen wollten, sind dann in die Neuro gegangen… und vieles mehr. Das Leben überrascht einen manchmal. ;-)

Kathy234
02.02.2023, 19:54
^ wäre es bsp. auch für Auge nicht problematisch (sollte man mal ne Stelle finden), 1-2 Jahre vorher Innere gemacht zu haben?

][truba][
02.02.2023, 20:03
Da sieht man mal was Universitäten anrichten. Schau mal in die Nachrichten. Es fehlen überall Ärzte. Das interessiert keine Sau wenn du vorher mal ein anderes Fach gemacht hat. Und ganz ehrlich, für welches Fach sollte Innere gemacht zu haben nachteilig sein? Da kann man ne Station schmeißen, hat alte und multimorbide Patienten gesehen und behandelt, Notfälle erlebt. Das ist eher ein Plus für jedes Fach.

Feuerblick
02.02.2023, 20:08
^ wäre es bsp. auch für Auge nicht problematisch (sollte man mal ne Stelle finden), 1-2 Jahre vorher Innere gemacht zu haben?
Was genau sollte daran denn problematisch sein? Erfahrung in anderen Fächern ist ganz sicher kein Negativ-Kriterium. Im Gegenteil.

Bussard
02.02.2023, 20:42
Auch wenn ich selbst noch Berufsanfänger bin, sei mir der Hinweis erlaubt, dass ich persönlich meine Fachwahl nicht nur davon abhängig machen würde, wo ich am schnellsten und einfachsten eine Stelle finde oder wo der Verdienst in der eventuellen Niederlassung in vielleicht 10 Jahren nach aktuellem Stand höher ist. Ich würde schon schauen, was mir am meisten Freude bereiten könnte. Bei entsprechendem Engagement, zur richtigen Zeit am richtigen Ort und mit einem professionellen Auftreten bei der Bewerbung kriegst du auch in den beliebteren Fächern schnell eine Stelle meiner Erfahrung nach. Und wie schon angemerkt, ist es keine Schande, die Fachrichtung auch nochmal zu wechseln in den ersten Jahren. Also, wenn dein Herz für Augenheilkunde schlägt, mach das! Ich kenne genug, die sich in der Augenheilkunde beworben haben und dort auch an renommierten Häusern genommen wurden. Die anderen kochen auch nur mit Wasser.

Cingulum123
05.02.2023, 15:22
wäre ich reich hätte ich problemlos eine einjährige unvergütete Hospitation in der Augenheilkunde oder Radio gemacht, um eben meine Chancen zu erhöhen).


Wie um Himmels Willen kommst du auf so Ideen? Eine einjährige unvergütete Hospitation?! Ich finde deine Fragen irgendwie auch reichlich naiv.

Aber gut: Innere wirst du ja nun auf jeden Fall im PJ kennenlernen, das Patientengut und die Arbeitsbedingungen der Assistenzärzte.

Für die anderen Fächer: Geh mal in dich und erinnere dich an deine Kurse in der Augenheilkunde und in der Radiologie. Mein Studium ist nun schon sehr lange vorbei, aber ich erinnere mich noch gut, dass in der Augenheilkunde eine riesige Patiententraube vor dem Raum mit der Spaltlampe auf Untersuchung gewartet hat, in der Radiologie wären dämmrige klimatisierte Räume mit vielen Bildschirmen und ohne Tageslicht. Das ist jetzt natürlich alles sehr überzeichnet und lückenhaft, aber willst du lieber mit nem Kaffee neben dir im fensterlosen Kabuff sitzen und Stunden am Tag auf nen Bildschirm gucken oder willst du lieber im paar Minutentakt die Leute aufrufen, dir von der Oma nebenbei was von der Brotscheibe die aufm Frühstückstablett gefehlt hat berichten lassen und Leuten, die nicht genug deutsch können um nach dem Weg zum Klo zu fragen, erklären, wo sie jetzt sitzen und was sie jetzt machen sollen für die Untersuchung?
Das sind sehr unterschiedliche Fächer. Wenn dir das komplett unklar ist, dann hospitier halt noch mal jeweils ein zwei Tage vor der Anmeldung zum PJ. Wir hatten öfter mal Studenten, die ne Woche da waren zum gucken.

Ansonsten kann dir keiner sagen, was du am Ende deiner Facharztausbildung wollen wirst und wir dann die Aussichten sind. Das wird sich im Laufe der Jahre herausbilden.

Thomas24
05.02.2023, 15:27
^Ich verstehe, aber du bist ja ein erforlgreicher Facharzt, bei dir läuft es gut beruflich, man denkt, die Erfahrenen hier auf dem Forum können dem jungen Nachwuchs etwas helfen, irgendwelche grobe Tipps geben, einfach so, es geht bestimmt nicht darum, jmds Werdegang nachzumachen, sondern sich inspirieren lassen vielleicht.

Im Prinzip gerne, aber man muss schon eine inhaltlich kohärente Frage stellen. Mit umstrukturiertem Wort-/Gedankensalat -ohne Backgroundinformationen zur persönlichen Situation/Interessen/Neigungen/Zielen, ohne konkrete Fragestellung und so ganz ohne Hinweise auf den bereits selbst durchgeführten Anayse- /Gedankenprozess, kann man einfach nicht so viel anfangen. Da hilft nur der Verweis auf die Boardsuche, denn die meisten Fragen sind in irgendeiner Form schon einmal beantwortet worden.

EddyCurrents
05.02.2023, 21:19
Was findest du denn eigentlich an Radio und Auge gut?

Kathy234
05.02.2023, 23:53
Was findest du denn eigentlich an Radio und Auge gut?

Ich kann in diesen Fächern Menschen helfen ohne mich komplett aufzuopfern wie es in zB Innere/Chirurgie/Orthopädie/Neurologie etc oft der Fall ist. Aber klar muss man Interesse und Spaß an dem Fach haben, auch in der Lage sein, täglich mit den entsprechenden Fällen und Herausforderungen konfrontiert zu werden, das soll sich mit der Zeit entwickeln.

Kathy234
05.02.2023, 23:58
Im Prinzip gerne, aber man muss schon eine inhaltlich kohärente Frage stellen. Mit umstrukturiertem Wort-/Gedankensalat -ohne Backgroundinformationen zur persönlichen Situation/Interessen/Neigungen/Zielen, ohne konkrete Fragestellung und so ganz ohne Hinweise auf den bereits selbst durchgeführten Anayse- /Gedankenprozess, kann man einfach nicht so viel anfangen. Da hilft nur der Verweis auf die Boardsuche, denn die meisten Fragen sind in irgendeiner Form schon einmal beantwortet worden.

Wie soll man noch vor PJ ein 100% konkretes, ausgereiftes Ziel/Konzept haben, was man nach 10 Jahren werden soll? Es besteht ein Grundinteresse an dem einen oder anderen Fach, ich muss schauen wie sich das entwickelt, ich verstehe dass du von Geburt an immer Auge machen wolltest, ich gönne dir das. :) Aber bei vielen Leuten ist das Leben leider nicht so vorbestimmt.