Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frage zur PJ-Planung
Kathy234
06.02.2023, 00:07
Wie um Himmels Willen kommst du auf so Ideen? Eine einjährige unvergütete Hospitation?! Ich finde deine Fragen irgendwie auch reichlich naiv.
Ein Bekannter von mir kommt aus dem Ausland, hat ein Jahr lang eine Hospitation gemacht, kein Cent verdient (sein Vater ist halt Chefarzt lol), danach konnte er ziemlich flott seine WB in der Praxis machen (ab zweitem Jahr WB) und hat das chirurgische Teil auch ordentlich lernen dürfen, noch als Assistenzarzt, viele Ärzte hierzulande träumen von sowas, das ist jemand den ich kenne, nichts erfundenes, nun ist er vor kurzem Facharzt geworden und macht ne 75% Stelle, vorwiegend Chirurgie und manchmal Sprechstunden :)
Cingulum123
06.02.2023, 05:47
Ein Bekannter von mir kommt aus dem Ausland, hat ein Jahr lang eine Hospitation gemacht, kein Cent verdient (sein Vater ist halt Chefarzt lol), danach konnte er ziemlich flott seine WB in der Praxis machen (ab zweitem Jahr WB) und hat das chirurgische Teil auch ordentlich lernen dürfen, noch als Assistenzarzt, viele Ärzte hierzulande träumen von sowas, das ist jemand den ich kenne, nichts erfundenes, nun ist er vor kurzem Facharzt geworden und macht ne 75% Stelle, vorwiegend Chirurgie und manchmal Sprechstunden :)
Hatte der vielleicht keine Berufserlaubnis und war Gastarzt? Davon abgesehen entscheidet die WBO ab wann du deine Weiterbildung in ner Praxis machen kannst, keine Hospitation oder ein Elternteil.
Ich glaube, dir wird es generell helfen einfach mal irgendeinen Arbeitsalltag im Krankenhaus kennen zu lernen. Danach kannst du immer noch entscheiden.
Cingulum123
06.02.2023, 05:49
Und benutze mal bitte Punkte statt ausschließlich Kommata. Man hat das Gefühl mit einem Schulkind zu schreiben.
EddyCurrents
06.02.2023, 08:11
Aber wieso ausgerechnet die zwei Fächer? Es gibt doch soooo viele Bereiche in der Medizin, irgendwie musst du ja auf die beiden gekommen sein? Waren da gute Praktika/ Seminare? Hast du da famuliert? Haben dir das ältere Kollegen empfohlen? Was heißt denn aufopfern, geht´s dir da um Überstunden und Nachtdienste oder zu viel Patientenkontakt?
Ich denke Thomas24 wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass es einfacher wäre dir Tipps zu geben, wenn man wüsste was dir in den letzten Jahren deines Studiums am meisten Spass gemacht hat, bzw. was du denkst was dir am meisten liegt im Hinblick auf deine Persönlichkeitsstruktur. Da hat er ja auch nicht ganz Unrecht, sind ja noch so ~ 30 Jahre to go :-)
Bonnerin
06.02.2023, 08:44
Als fachlich komplett unbeteiligte Person empfehle ich den Blick in die WBO (ich habe beispielhaft in die von Nordrhein geschaut).
- Augenheilkunde: 60 Monate, keine Anrechnung von irgendetwas möglich
- Radiologie: 60 Monate, aber 12 Monate unmittelbare Patientenversorgung können angerechnet werden
Wie sinnvoll Auge für Radio ist, sei erstmal dahingestellt, aber auf dem Weg wären z.B. 6-12 Monate nicht verloren. Andersherum würde man nichts anrechnen können.
Bezüglich Spaß im Studium wäre ich persönlich ohnehin vorsichtig, der Arbeitsalltag in den Fächern ist nicht immer unbedingt das, was man in Blockpraktika oder Famulaturen erlebt.
Würde also Augenheilkunde im PJ empfehlen, und gegebenenfalls ein paar Tage in der Radio hospitieren.
Kathy234
06.02.2023, 09:33
Und benutze mal bitte Punkte statt ausschließlich Kommata. Man hat das Gefühl mit einem Schulkind zu schreiben.
Achte mal auf dein Niveau, ist ziemlich gesunken.
Kathy234
06.02.2023, 09:40
Davon abgesehen entscheidet die WBO ab wann du deine Weiterbildung in ner Praxis machen kannst, keine Hospitation oder ein Elternteil.
.
Um eventuelle Missverständnisse auszuräumen, wollte ich eigentlich mit dem Hinweis auf seinen Vater lediglich sagen, dass er ziemlich reich ist, und es sich leisten kann, lange Zeit zB ein unvergütetes Praktikum zu machen (war in seinem Fall nützlich) aber auch konnte er sich einen sehr teuren Umzug quer durch Deutschland leisten, nachdem er eine Praxis mit tollen Bedingungen gefunden hatte, was für viele generell schwer zu realisieren wäre und man sich dann halt durchbeißen soll.
Kathy234
06.02.2023, 09:50
Aber wieso ausgerechnet die zwei Fächer? Es gibt doch soooo viele Bereiche in der Medizin, irgendwie musst du ja auf die beiden gekommen sein? Waren da gute Praktika/ Seminare? Hast du da famuliert? Haben dir das ältere Kollegen empfohlen? Was heißt denn aufopfern, geht´s dir da um Überstunden und Nachtdienste oder zu viel Patientenkontakt?
Ich denke Thomas24 wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass es einfacher wäre dir Tipps zu geben, wenn man wüsste was dir in den letzten Jahren deines Studiums am meisten Spass gemacht hat, bzw. was du denkst was dir am meisten liegt im Hinblick auf deine Persönlichkeitsstruktur. Da hat er ja auch nicht ganz Unrecht, sind ja noch so ~ 30 Jahre to go :-)
Muss man unbedingt den Moment erleben, wo man zu sich sagt, “yes, das ist meine Berufung?” Noch als Student bevor man in einem bestimmten Fach angefangen hat?
Patientenkontakt scheue ich nicht, ich will eben nicht diesen typischen Alltag auf Dauer, den man in der Innere/Chirurgie/Neurologie/vielen anderen Bereichen erlebt, ja ich weiß, auch in Radio und Auge gibts Dienste, und auch in Innere kann man später Hausarzt werden und es etwas entspannter haben, aber langfristig finde ich es einfach besser in Radio und Auge, ich finde man kann ein normales Leben mit Hobbys nebenbei führen (oder zumindest versuchen), bei vielen anderen Fächern sind deine Gedanken ständig bei den Patienten, auch im Urlaub oder während man sich mit Verwandten/Familie trifft, das empfinde ich so, Punkt.
Was willst du über meine Persönlichkeitsstruktuer wissen? :)
Kathy234
06.02.2023, 09:57
Als fachlich komplett unbeteiligte Person empfehle ich den Blick in die WBO (ich habe beispielhaft in die von Nordrhein geschaut).
- Augenheilkunde: 60 Monate, keine Anrechnung von irgendetwas möglich
- Radiologie: 60 Monate, aber 12 Monate unmittelbare Patientenversorgung können angerechnet werden
.
Tja, das ist das nervige, an sich soll ein Wechsel irgendwann nicht schaden, aber ich kann mir eigentlich den Wechsel Radio in Ophtha mehr vorstellen als andersherum, weil es (theoretisch) wahrscheinlich einfacher ist in Radio anzufangen als Auge (außer man ist bereit, auf das abgelegenste Dorf im Lande zu ziehen, dann ginge Auge klar :D )
Feuerblick
06.02.2023, 10:29
Ja nun… bei mindestens 5 Jahren bezahlter Weiterbildung ist es nun auch nicht dramatisch, wenn man erst Radio macht und sich das nicht auf Auge anrechnen lassen kann. :-nix
Ich würde an deiner Stelle Auge als PJ-Fach nehmen. Da sind die Stellen sicherlich noch etwas dünner gestreut als in der Radiologie. Da könnte dir im Fall der Fälle das PJ also bei der Bewerbung etwas bringen. Ansonsten: Keiner erwartet von dir, dich sofort für immer auf ein Fach festzulegen. Probier einfach aus. Die Weiterbildung wird ja schließlich bezahlt.
EddyCurrents
06.02.2023, 10:53
Muss man unbedingt den Moment erleben, wo man zu sich sagt, “yes, das ist meine Berufung?” Noch als Student bevor man in einem bestimmten Fach angefangen hat?
Patientenkontakt scheue ich nicht, ich will eben nicht diesen typischen Alltag auf Dauer, den man in der Innere/Chirurgie/Neurologie/vielen anderen Bereichen erlebt, ja ich weiß, auch in Radio und Auge gibts Dienste, und auch in Innere kann man später Hausarzt werden und es etwas entspannter haben, aber langfristig finde ich es einfach besser in Radio und Auge, ich finde man kann ein normales Leben mit Hobbys nebenbei führen (oder zumindest versuchen), bei vielen anderen Fächern sind deine Gedanken ständig bei den Patienten, auch im Urlaub oder während man sich mit Verwandten/Familie trifft, das empfinde ich so, Punkt.
Was willst du über meine Persönlichkeitsstruktuer wissen? :)
Nein muss man nicht, ist denke ich auch nicht ungewöhnlich vorm PJ noch nicht zu wissen was man so ganz genau will. Du wärst auch nicht die Erste, die sich nach dem PJ für was anderes entscheidet oder gar nach dem ersten oder zweiten Weiterbildungsjahr. Denke nur, dass Arbeitstage lang und frustran werden können wenn man sich nicht für das Fach interessiert, sei es noch so wenig Arbeit oder eine noch so gute Bezahlung. Ich z.B. hab im Studium schon gemerkt, dass das schneidende Gewerbe nicht so meins ist.
Ohne dich zu kennen und somit nicht böse oder anmaßend gemeint, aber nachdem was du schreibst könnt ich mir vorstellen, dass die Radiologie dich nicht so zwingend glücklich machen würde. Aber Feuerblick hat recht, probier´s am besten einfach aus, ist ja bezahlt und auch radiologisches Wissen kann man ja in anderen Fächern gebrauchen.
Muss man unbedingt den Moment erleben, wo man zu sich sagt, “yes, das ist meine Berufung?” Noch als Student bevor man in einem bestimmten Fach angefangen hat?
Ich würde mal sagen "nein, aber es hilft".
Ich würde mal sagen dass von den PJlern, die bei uns sind, weit unter der Hälfte weiß was sie in Zukunft machen wollen. Viele haben ein paar Ausschlussfächer (oft Chirurgie wg. Arbeitszeiten oder Päd wg. kleinen Kindern oder Gyn/Uro/HNO aus diversen Gründen), sind aber noch nicht zu 100% festgelegt. Klar, Innere ist immer wieder dabei, wenn auch noch nicht unbedingt die Spezialisierung, Allgemeinmedizin ist dabei, manchmal auch exotischere Sachen. Aber wenn man es schon klar weiß, bei mir war es die Chirurgie, dann hilft einem das natürlich. Man hat auch im Studium ein Ziel und schleppt sich auch durch gefühlt sinnlose Vorlesungen durch eben weil man ein Ziel hat. Und man erträgt auch gewisse Dinge im Arbeitsleben eben weil man ein Ziel hat. Und dann ist man irgendwann Chirurg und operieren ist immer noch richtig richtig toll ;-)
Cingulum123
06.02.2023, 13:38
Achte mal auf dein Niveau, ist ziemlich gesunken.
Ich denke nicht, dass mein Niveau zu bemängeln ist. Du bist aber hiermit richtig nervtötend geworden und disqualifizierst dich.
Um eventuelle Missverständnisse auszuräumen, wollte ich eigentlich mit dem Hinweis auf seinen Vater lediglich sagen, dass er ziemlich reich ist, und es sich leisten kann, lange Zeit zB ein unvergütetes Praktikum zu machen (war in seinem Fall nützlich) aber auch konnte er sich einen sehr teuren Umzug quer durch Deutschland leisten, nachdem er eine Praxis mit tollen Bedingungen gefunden hatte, was für viele generell schwer zu realisieren wäre und man sich dann halt durchbeißen soll.
Klar, es gibt Leute, die es sich leisten können, lange Zeit ein unvergütetes Praktikum zu machen. Aber auch wenn man es sich leisten kann, warum sollte man das tun? Es ist nun auch kein Hexenwerk, in der Augenheilkunde eine Stelle zu bekommen. Daher fände ich es wesentlich sinnvoller, einfach in der Fachrichtung, die dir am meisten zusagt, als Assistenzärztin in Weiterbildung anzufangen. Wie mehrfach erwähnt, du kannst dann ja immer noch wechseln. Ich persönlich finde, dass sich ein Jahr Assistenzärztin in Weiterbildung im Fach xy wesentlich besser im Lebenslauf macht als ein Jahr unvergütete Hospitation im Fach xy. Ganz abgesehen davon, dass man sich mit einer unvergüteten einjährigen Hospitation als Arzt einfach massiv unter Wert verkauft.
Kathy234
06.02.2023, 14:08
Klar, es gibt Leute, die es sich leisten können, lange Zeit ein unvergütetes Praktikum zu machen. Aber auch wenn man es sich leisten kann, warum sollte man das tun? Es ist nun auch kein Hexenwerk, in der Augenheilkunde eine Stelle zu bekommen. Daher fände ich es wesentlich sinnvoller, einfach in der Fachrichtung, die dir am meisten zusagt, als Assistenzärztin in Weiterbildung anzufangen. Wie mehrfach erwähnt, du kannst dann ja immer noch wechseln. Ich persönlich finde, dass sich ein Jahr Assistenzärztin in Weiterbildung im Fach xy wesentlich besser im Lebenslauf macht als ein Jahr unvergütete Hospitation im Fach xy. Ganz abgesehen davon, dass man sich mit einer unvergüteten einjährigen Hospitation als Arzt einfach massiv unter Wert verkauft.
Nein, es ging ihm darum, möglichst viel Erfahrung zu sammeln im chirurgischen Aspekt, was man ja als normal angestellter Assistenzarzt nicht kann, zumindest nicht in den ersten 3 WB Jahren, das hat ihm den Umstieg auf eine Stelle in einer Praxis ermöglicht, er konnte verhandeln, wie viele Stunden er arbeiten wird und konnte früher anfangen zu operieren, hatte wochenends immer frei, während viele Assistenzärzte Dienste schieben.
Nein, es ging ihm darum, möglichst viel Erfahrung zu sammeln im chirurgischen Aspekt, was man ja als normal angestellter Assistenzarzt nicht kann, zumindest nicht in den ersten 3 WB Jahren, das hat ihm den Umstieg auf eine Stelle in einer Praxis ermöglicht, er konnte verhandeln, wie viele Stunden er arbeiten wird und konnte früher anfangen zu operieren, hatte wochenends immer frei, während viele Assistenzärzte Dienste schieben.
Okay, so ganz verstehe ich es ehrlich gesagt nicht... Klingt eher so, wie wenn da viel Vitamin B im Spiel war. Warum sollte man als unbezahlter Hospitant chirurgische Erfahrung sammeln dürfen, die den angestellten Assistenzärzten, die wesentlich länger in der Abteilung sein werden, verwehrt wird?
Kathy234
06.02.2023, 14:35
Okay, so ganz verstehe ich es ehrlich gesagt nicht... Klingt eher so, wie wenn da viel Vitamin B im Spiel war. Warum sollte man als unbezahlter Hospitant chirurgische Erfahrung sammeln dürfen, die den angestellten Assistenzärzten, die wesentlich länger in der Abteilung sein werden, verwehrt wird?
Weil er dort ungebunden fakultativ tätig sein durfte, eben um zu lernen, aber die regulären Assistenzärzte sind da unter den KH Bedingungen, um zu arbeiten. Das heißt, das tägliche Arbeitspensum abarbeiten, plus Dienste und eventuelle Überstunden, man muss Geld verdienen, ich verstehe, aber ich denke, die, die sich jahrelang bewährt und einen guten Eindruck gemacht haben, werden auch belohnt und kommen bestimmt ans Operieren, vermute ich.
Feuerblick
06.02.2023, 15:01
Glaub mir, als unbezahlte Hospitantin mit deutscher Approbation und ohne Vitamin B siehst du den OP nicht mal annähernd von innen in der Augenheilkunde. Niemand tut das - auch Gastärzte als Berufsanfänger in der Augenheilkunde nicht. Wenn du zum Operieren kommst und nicht Papa mit Vitamin B und möglicherweise sonstigen Nettigkeiten dafür sorgt, dann kommst du dazu, weil dein Chef und deine OÄ dich ausbilden wollen. Ein guter Eindruck ist da auf jeden Fall hilfreicher als eine unbezahlte Hospitation.
ABER: Ich warne dringend davor, ein Fachgebiet nur auf Grundlage „ich möchte nicht ins Hamsterrad Innere/Chirurgie etc.“ auszuwählen. Gerade bei Augenheilkunde, ein Fach, das im Studium sehr unbeliebt ist, fällst du damit auf die Nase. Ich hatte mehrere Kollegen, die schon in den ersten Wochen an den einfachen Dingen (jaaaa, Anschauen der Netzhaut klingt so einfach, isses aber nicht) gescheitert und dann geflüchtet sind. Wenn du im Studium nicht das leiseste Interesse an der Augenheilkunde gehabt haben solltest, solltest du dir das nochmal überlegen. Unabhängig davon, ob du mal operieren möchtest (sehr gute Hand-Auge-Koordination, sehr gutes räumliches anatomisches Vorstellungsvermögen, sehr gutes Verständnis von anatomischen Verhältnissen des Auges und ihres Einflusses z.B. auf die Kalkulation einer Intraokularlinse und vieles mehr nötig!) oder nicht.
Endoplasmatisches Reticulum
06.02.2023, 17:21
Finde ich auch sehr schräg. Die Dauerhospitanten, die ich erlebt habe, waren zur Berufsanerkennung da und ehrlich gesagt kaum besser als Famulanten. Ja, die konnten öfter in den OP, weil sie nicht als Arbeitskräfte eingeplant waren. Nein, die haben da nichts operiert und auch nicht Haken gehalten, sondern wenn überhaupt zugeschaut. Ist ja auch eine Frage der Versicherung und der Verantwortlichkeit. Wenn es um Residents im Rahmen eines Austauschprogrammes o.ä. geht, kann es schon ein, dass die gezielt kommen, um bestimmte Dinge im OP zu lernen. Aber unbezahlte Jahreshospitation? No way.
jaaaa, Anschauen der Netzhaut klingt so einfach, isses aber nicht
Ich saß im Studium einen Tag lang an der Spaltlampe und bin bis heute der festen Überzeugung, das ist irgendwo zwischen Telekinese und Hellseherei anzusiedeln. :)
Feuerblick
06.02.2023, 17:23
Wir sind ja nicht umsonst Schamanen. :-))
Aber im Ernst: Man braucht ein bisschen Geduld, bis man den Trick raus hat.
Ich kenne solche unbezahlten Gastärzte auch als fortgeschrittenere Kollegen oder Fachärzte in ihrem Land, die mit Vitamin B hier in den OP dürfen. Nicht sehr beliebt und schon zu meiner Zeit eher selten. Die anderen Gastärzte haben bestenfalls einfach die gleiche Arbeit gemacht wie alle anderen. Je nach Sprachkenntnissen halt.
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