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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gehaltsniveau für FA Innere in Praxen und MVZs



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sweetashoney
15.11.2023, 15:41
Ich habe zwei mal versucht nochmal nach 1-2 Jahren nachzubehandeln - keine Chance. Selbst als ich einmal ein gutes Gegenangebot vorgelegt hatte wollte man mir nur um 2-4% entgegen kommen von Istgehalt. Bin dann letztlich gegangen und mache es jetzt tatsächlich immer so. Ist jetzt mein dritter AG innerhalb von 2 Jahren.

Vielen Dank, mometasonfuroat. Genau wie du es geschrieben hattest, hat es sich bewahrheitet. 300€/Monat mehr war das Angebot ��…

Tramaldol
15.11.2023, 15:52
Vielen Dank, mometasonfuroat. Genau wie du es geschrieben hattest, hat es sich bewahrheitet. 300€/Monat mehr war das Angebot ��…

Ohje. Da ist das Interesse am Arbeitnehmer offensichtlich nur gering.

Thomas24
15.11.2023, 19:23
Ohje. Da ist das Interesse am Arbeitnehmer offensichtlich nur gering.

Vielleicht was das Interesse durchaus groß, aber der Spielraum gering.
Das Regelleistungsvolumen springt ja nicht nach oben, nur weil die Mitarbeiter mehr Gehalt wollen.
Steigende Mietkosten, Energiekosten, Personalkosten etc. sind der KV erstmal egal :-keks

Tramaldol
15.11.2023, 23:05
Das kann sein. Vllt gibts ja noch ein E-Bike und Betriebssport und 1x Physiotherapie im Monat.
:-dance

Ein Kollege ist nach dem FA zuletzt durchs Ländle getingelt bzgl. Jobsuche.
Und es gab tatsächliche einige Pampa-MVZ (vom lokalen Krankenhaus geführt), die gesagt haben: Ja also das Gehalt XY können wir ihnen nicht bieten. Und ein anderes Pampa-MVZ (Inhaber-geführt) konnte es schon. Einblicke in die Abrechnung hat man als einfacher Angestellter nicht.

Cor_magna
16.11.2023, 11:18
Vielleicht was das Interesse durchaus groß, aber der Spielraum gering.
Das Regelleistungsvolumen springt ja nicht nach oben, nur weil die Mitarbeiter mehr Gehalt wollen.
Steigende Mietkosten, Energiekosten, Personalkosten etc. sind der KV erstmal egal :-keks

Die unterschiedlichen Sichtweisen der Arbeitgeber (Thomas24,DrSkywalker) und der Arbeitnehmer sind immer wieder interessant. Beobachte das Phänomen auch praktisch täglich , ich glaube meinem Chef auch wirklich, dass es immer enger wird :-nix

Christoph_A
16.11.2023, 12:57
Es ist aktuell einfach fast kein Spielraum gegeben, fast alle Kollegen, wir eingeschlossen, haben aktuell Einnahmerückgänge, dazu kommen teils deutliche Mehrkosten. Wer hier glaubt, große finanzielle Sprünge machen zu können, liegt in den meisten Fachdisziplinen falsch. Kann mich da Thomas und Skywalker auch aus Sicht eines Schwerpunktinternisten nur anschließen.

Cor_magna
16.11.2023, 13:11
Es ist aktuell einfach fast kein Spielraum gegeben, fast alle Kollegen, wir eingeschlossen, haben aktuell Einnahmerückgänge, dazu kommen teils deutliche Mehrkosten. Wer hier glaubt, große finanzielle Sprünge machen zu können, liegt in den meisten Fachdisziplinen falsch. Kann mich da Thomas und Skywalker auch aus Sicht eines Schwerpunktinternisten nur anschließen.

Bei uns ums Eck machen auch Schwerpunktinternisten in den finanziell unlukrativeren Fächern (in diesem konkreten Fall den ich meine Endokrinologie) auch einfach zu. Jetzt reine Privatpraxis. Wird auch auf der Website offen kommuniziert, dass sie nur noch Miese gemacht haben und es unausweichlich war. Richtig beschissen für viele Patienten, die die Kohle nicht haben. Und bei uns laufen oft echt komplexe endokrinologische Fragestellungen auf, die eben der Wald und Wiesen Internist geschweige denn Hausarzt nicht behandeln kann, weil sie so verdammt selten sind.

Qwert1133
16.11.2023, 15:08
In meiner Süddeutschen Großstadt bietet das größte MVZ mit >30 Praxen Hausärzten und hausärztlich tätigen Internisten 120.000€ Jahresgehalt an.
Die haben aber natürlich noch ganz andere Möglichkeiten um ihren Umsatz zu steigern. Es gibt eine eigene Terminservicestelle, so dass Patienten praktisch zu den MVZ-eigenen Fachinternisten weiter verwiesen werden können. IT und Praxisausstattung wird zentral für alle Praxen gemanaged und es wird zumindest bei den Hausärzten massiv auf von der KV subventionierte Weiterbildungsassistenten gesetzt (Gehalt WBA 72.000€).

Ich kann Praxisinhaber schon verstehen, es gibt sehr wenige Möglichkeiten um Umsatz/Gewinn zu erhöhen, die allgemeine Lohnentwicklung und Nebenkosten steigen rasant und die Erhöhungen des Orientierungswertes der letzten Jahre war noch viel schlechter als die Entwicklung der Klinikgehälter. Streik ist garnicht erlaubt, aufgeben des häufig teuer erkauften Kassensitzes bei ggf. noch laufendem Praxiskredit auch keine echte Option. Kein Wunder dass alle Verkaufen wenn das freundliche MVZ von nebenan anfragt. Für uns zukünftigen Ärzte natürlich (mal wieder) eine sehr unschöne Entwicklung. Hier wurden in der Vergangenheit von Seiten der Ärztevertreter eine Abhängigkeitssituation geschaffen aus der man jetzt nicht mehr herauskommt.

Tramaldol
17.11.2023, 10:56
Letztendlich wird das Gehaltsniveau je nach Fachrichtung, Gegend, Berufserfahrung, Konkurrenz auf dem fachspezifischen Arbeitsmarkt unterschiedlich sein. Transparenz kann man leider hier vergessen, schade. Man sollte sich aber bewusst sein, dass Krankenhäuser Oberärzten in gesuchten Fachrichtungen 150-160k bieten AT.
Es bleibt nur die regionalen und überregionalen Arbeitgeber abzutingeln und sich mit Kollegen auszutauschen.



Ich kann Praxisinhaber schon verstehen, es gibt sehr wenige Möglichkeiten um Umsatz/Gewinn zu erhöhen, die allgemeine Lohnentwicklung und Nebenkosten steigen rasant

Und daher wäre es ja ein Unding am eigenen Gehalt von 300-400k, was zu ändern. Duck und weg...:-D


Bei uns ums Eck machen auch Schwerpunktinternisten in den finanziell unlukrativeren Fächern (in diesem konkreten Fall den ich meine Endokrinologie) auch einfach zu. Jetzt reine Privatpraxis.

Wir haben da z.B. eine Praxis in bester Innenstadtlage, allerdings Mio-Stadt. Ansonsten gibt es in den Unikliniken auch Ambulanzen, auch in kleineren Städten. Und wenn man als Patient in dünn-besiedelten Gegenden wohnt, muss man leider eine Anfahrt in Kauf nehmen. Gerade im Zeitalter von Telemedizin und Co. Wenn es nicht gerade eine Blutabnahme aus dem Sinus petrosus geht, kann man auch einige Endokrino-Diagnostik vor Ort machen.

DrSkywalker
17.11.2023, 14:06
ich kann jeden verstehen, der gut verdienen möchte. Ich muss aber zu bedenken geben, dass angestellte Fachärzt in Praxen in der Regel "nur" das normale Alltagsgeschäft machen. Inhaber arbeiten im Schnitt deutlich effizienter und haben einfach viel mehr im Blick, was für die Praxis sinnvoll ist. Selbst unser beste/r Angestellte/r Ärzt/In kommt einfach nicht an das Niveau der Inhaber ran. Medizinisch vielleicht schon, aber nicht leistungstechnisch, wenn man Leistung als Arbeit(Umsatz/Erfolg, etc)/Zeit definiert.

Wenn ein Praxisinhaber nicht wesentlich mehr verdienst als ein angestellter Facharzt passt das einfach nicht.

Der Inhaber macht in der Regel auch Samstag und Sonntag Dinge für die Praxis, hat investiert, Schulden aufgenommen, die Endverantwortung, wirtschaftlich und medizinisch, die Personalverantwortung etc. Er jahrelang eine Praxis "gebaut", die jetzt vielleicht gut läuft und wenn man Glück und Geschick hat gut was abwirft. Aber das tut die Praxis nicht zufällig oder automatisch.

Gerade zum Einstieg sind wir, was Gehälter angeht, eher zurückhaltend. Unsere Erfahrung ist auch, dass die forschen Verhandler oft nicht das halten, was sie versprechen und auch sonst eher schwierig sind. Wer im Alltag gezeigt hat, dass er was kann und uns weiter bringt wird auch sher gut bezahlt.

Medierror123
17.11.2023, 14:13
Eine Frage an dich Tramadol: Was wären denn gesuchte Fachrichtungen für Oberärzte, denen 150-160t angeboten werden? Danke schonmal für deine Einschätzung! :-)

Medierror123
17.11.2023, 14:20
Und auch eine Frage an dich DrSkywalker: In welcher Fachrichtung bist du niedergelassen? :-)

Cor_magna
17.11.2023, 14:47
Eine Frage an dich Tramadol: Was wären denn gesuchte Fachrichtungen für Oberärzte, denen 150-160t angeboten werden? Danke schonmal für deine Einschätzung! :-)

Ich kenne das nur von der Strahlentherapie... und früher auch noch von der Radiologie - am ehesten mit PD. Beide Informationen aber ca. 5 Jahre alt. Habe aber munkeln hören, dass die Gehälter für Radiologe mittlerweile schlechter geworden sind, Strahlentehrapie weiss ich die Entwicklung nicht. Ist aber jetzt bezogen auf Praxen

Skywalker ist Allgemeinmediziner.

Edit: Hygiene Facharzt insbesondere als Doppelfacharzt Hygiene/Mikrobio kam vor einigen Jahren auch in solche Sphären. Info allerdings auch wieder paar Jahre alt.

Trenn
17.11.2023, 14:48
Man kriegt das, was man leistet. Wenn man als angestellten Facharzt nur nach den SOPs der Inhabern arbeitet, arbeitet man auf FA-Niveau, dann verdient man halt wie ein FA. Wenn man etwas spezielles kann und dadurch Sonderziffern abrechnen kann, kann man sich auch wie ein Sektionsleiter bezahlen lassen. OA aus der Klinik können sicherlich mehr als ein OA-Gehalt aushandeln, ein frischer FA, der bisher nur als Assistent gearbeitet hat, kann das eben schlechter begründen. Im MVZ kann man schon mal der einzige Arzt am Standort sein. Man trägt die volle Verantwortung und sollte dementsprechend auch vergütet werden (OA-Niveau). Zudem sollte man bedenken, dass man in der HA-Praxis nicht unbedingt mehr als 35h arbeiten muss in der Woche (außer man muss noch KV-Dienste mit abdecken). Da ist ein Gehalt, der mit der 40h Stelle in der Klinik vergleichbar ist, schon eine Gehaltssteigerung. Chefs verdienen viel, weil sie das unternehmerische Risiko tragen. Dass ein Koch mit eigenem Restaurant mehr verdient als ein angestellter Koch, leuchtet doch auch jedem direkt ein.

Cor_magna
17.11.2023, 14:56
Wir haben da z.B. eine Praxis in bester Innenstadtlage, allerdings Mio-Stadt. Ansonsten gibt es in den Unikliniken auch Ambulanzen, auch in kleineren Städten. Und wenn man als Patient in dünn-besiedelten Gegenden wohnt, muss man leider eine Anfahrt in Kauf nehmen. Gerade im Zeitalter von Telemedizin und Co. Wenn es nicht gerade eine Blutabnahme aus dem Sinus petrosus geht, kann man auch einige Endokrino-Diagnostik vor Ort machen.

Mir gehts drum, dass in Fächern wie Endokrinologie und Rheuma aufgrund der geringen Vergütung absolute Fließbandmedizin erforderlich ist.... Labor wird meistens weggeschickt und daher nicht selbst abgerechnet (und jetzt sag mir nicht, das kann man selber machen - klar kann man das- aber der Trend geht in der Labormedizin Richtung große Konzernanbieter).

Danach bleibt in solchen Fächern die Beratung bzw. Wissensanwendung /Gespräch und Mediverschreibung übrig, und das wird dann doch eher bescheiden vergütet. Der große Mangel an Fachärzten dieser Disziplinen spricht auch für sich.

rafiki
17.11.2023, 16:02
Inhaber arbeiten im Schnitt deutlich effizienter und haben einfach viel mehr im Blick, was für die Praxis sinnvoll ist. Selbst unser beste/r Angestellte/r Ärzt/In kommt einfach nicht an das Niveau der Inhaber ran. Medizinisch vielleicht schon, aber nicht leistungstechnisch, wenn man Leistung als Arbeit(Umsatz/Erfolg, etc)/Zeit definiert.


Wieso kann der beste angestellte Arzt nicht ausreichend effizient arbeiten? Was ist denn Effizienz im Verhältnis zu guter Medizin?

Vor etlichen Jahren erlebte ich das mal als Angestellter in psychiatrischer Praxis: Leider war das "Geschäftsmodell" sehr schnell durchschaubar und basierte auf Abrechnungsbetrug und Abhängigmachen der "Kundschaft" auf übelste Weise sowie gefährlicher Ausnutzung einer fachlich und sprachlich völlig unerfahrenen Kollegin. Ich will nicht sagen, dass das überall so ist, aber sicher auch nicht ganz selten.

Nilani
17.11.2023, 16:13
Mir gehts drum, dass in Fächern wie Endokrinologie und Rheuma aufgrund der geringen Vergütung absolute Fließbandmedizin erforderlich ist.... Labor wird meistens weggeschickt und daher nicht selbst abgerechnet (und jetzt sag mir nicht, das kann man selber machen - klar kann man das- aber der Trend geht in der Labormedizin Richtung große Konzernanbieter).

Danach bleibt in solchen Fächern die Beratung bzw. Wissensanwendung /Gespräch und Mediverschreibung übrig, und das wird dann doch eher bescheiden vergütet. Der große Mangel an Fachärzten dieser Disziplinen spricht auch für sich.

Zumindest in der Rheumatologie kommen noch haufenweise Streitereien mit den Krankenkassen und ständige Regressforderungen, weil irgendeine Kleinigkeit bei den Biologika-Verordnungen nicht beachtet wurde. Einen Rheumatologen, der noch Pat. aufnimmt, im Umkreis von 50-100 km zu finden, ist quasi unmöglich. Zu viele Pat. und zu wenig Fachärzte und wer will das schon machen bei den ständigen bürokratischen Hürden, die einem in den Weg geworfen werden. Abgesehen davon, dass sprechende Medizin eh nicht vergütet wird, haben eigentlich auch gar keine Zeit, einem Pat. noch was zu erklären. Und was die Laborsachen angeht: Hausarzt-Budget ist ebenfalls begrenzt, wenn da noch häufiger Spezialsachen abgenommen werden, die in die FA-Praxis gehören, gibt's da das nächste Problem.

Ich frag mich auch, wo da diese exorbianten Gehälter herkommen, die einige propagieren, wo Praxen sich rausnehmen aus dem System und immer mehr Kliniken Insolvenz anmelden. Kein Wunder, dass der Normalbürger immer davon ausgeht, dass Ärzte so viel verdienen.

DrSkywalker
17.11.2023, 16:28
Wieso kann der beste angestellte Arzt nicht ausreichend effizient arbeiten? Was ist denn Effizienz im Verhältnis zu guter Medizin?

Vor etlichen Jahren erlebte ich das mal als Angestellter in psychiatrischer Praxis: Leider war das "Geschäftsmodell" sehr schnell durchschaubar und basierte auf Abrechnungsbetrug und Abhängigmachen der "Kundschaft" auf übelste Weise sowie gefährlicher Ausnutzung einer fachlich und sprachlich völlig unerfahrenen Kollegin. Ich will nicht sagen, dass das überall so ist, aber sicher auch nicht ganz selten.

Zum ersten Absatz:

Beispiel: Patient kommt mit recht allgemein Beschwerden und wünscht eine Abklärung. es wäre eine Gesundheitsuntersuchung möglich, der Praxisinhaber sieht das und veranlasst eine Blutentnahme mit Gesundheitsuntersuchung und Termin um dann alles ausführlich abzuklären.

der angestellter Arzt untersucht nur Symptomspezifisch, löst das Problem genauso, lässt aber einiges an Umsatz liegen, die man ohne großen Mehraufwand hätte generieren können.

Solche Beispiele gibt es ziemlich viele.

Zu deinem zweiten Absatz kann ich nichts sagen, was du da schilderst ist mir völlig fremd und befremdlich. Hast du es angesprochen oder angezeigt?

rafiki
17.11.2023, 17:59
Aber so etwas könnte man dem angestellten Kollegen doch ganz einfach nahebringen und entsprechend fin. Anreize bieten. Wo ist das Problem?



Zu deinem zweiten Absatz kann ich nichts sagen, was du da schilderst ist mir völlig fremd und befremdlich. Hast du es angesprochen oder angezeigt?

Angezeigt nicht, damals war ich noch recht naiv und habe mich nur geweigert, z. B. zu der wöchentlichen Psychotherapie zusätzlich jeweils jede Woche einen neurologischen Status (Privatpat.) abzurechnen, weil ich der Meinung war, dass das medizinischer und insbes. auch psychologischer Unsinn ist. Dafür wurde ich rausgeworfen. Mein Gehalt dort lag damals übrigens im Bereich eines FA-Tarifes.

hiddl
17.11.2023, 21:36
Witzig, dass hier Praxisbesitzer sich damit rühmen, effizient zu arbeiten und damit eigentlich meinen, Erlöse zu optimieren, während Angestellten vorgeworfen wird, nur das zu tun, was dem Patienten dient. Gleichzeitig wird aber immer auf Investoren-geführte MVZs geschimpft, die nur Gewinnmaximierung betreiben, dort arbeiten aber nur angestellte Fachärzte. Wie passt das zusammen?

Ich verdiene angestellt im (Klinik-) MVZ ein unter- bis durchschnittliches OA-Gehalt, die Zahlen sind aber transparent und ich kann arbeiten, wie ich es medizinisch für sinnvoll halte und muss mich nicht als Verkäufer verdingen. Das ist mir tausendmal lieber als irgendeinen Quatsch zu machen, um Abrechnungen zu optimieren. Geld ist nicht alles.