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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Soll ein Famulatur so sein, oder habe ich einfach wieder pesch?



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Kackbratze
28.02.2024, 12:24
Und wenn es so ist, wird man ein Jahrzehnt später auch kein schlechterer Arzt geworden sein.

Entscheidend ist die Empathie, mit der man ins Studium gegangen ist!

Kampf-Muffin
28.02.2024, 18:40
Und kann wirklich mehr sein, als Routinehandwerk - wenn man weiß, wie es zu nutzen ist.

Was meinst du denn damit?

morgoth
28.02.2024, 18:47
rafiki als Psychosomatiker beobachtet und befundet den Patienten mit allen Sinnen bei der Blutentnahme. Zusätzlich ist sie sowohl eine Form der non-verbalen Kommunikation als auch eine ärztliche Intervention direkt am Menschen. Und sie ermöglicht, den Patienten in einem anderen Setting zu erleben - der Arzt geht zum Patienten und nicht umgekehrt.

Kampf-Muffin
28.02.2024, 19:34
Ah, ja haha. Ganz so blumig würde ich es nicht beschreiben, aber ich würde nach vier Monaten mit seeehr vielen Blutentnahmen bestätigen, dass es wirklich gut ist, wenn man die Technik halbwegs sicher beherrscht und sich auch öfters Gelegenheit für Patient*innengespräche bietet, bei denen man schon einiges erfährt ;)

Endoplasmatisches Reticulum
28.02.2024, 20:07
......

HannibaI
28.02.2024, 21:52
Ich habe in den ersten beiden Famulaturen auch nur BE und Zugänge gelernt, danach in den 2 ambulanten Famulaturen und im PJ nicht mehr gebraucht. Habe mir für's PJ (und als 1. Arbeitsstelle) extra einen kommunalen Maximalversorger ausgesucht, wo es MFA's gibt, die BE durchführen und Zugänge legen. Solche Tätigkeiten muss man da als Arzt dann ggf. nur im Dienst erledigen. Dadurch, dass wir MFA's haben, vergesse ich ab und an, dass es viele Klinken gibt, in denen das Ärzte regelmäßig jeden Morgen machen. Unverständlich für mich.

Cor_magna
29.02.2024, 11:23
Ich habe in den ersten beiden Famulaturen auch nur BE und Zugänge gelernt, danach in den 2 ambulanten Famulaturen und im PJ nicht mehr gebraucht. Habe mir für's PJ (und als 1. Arbeitsstelle) extra einen kommunalen Maximalversorger ausgesucht, wo es MFA's gibt, die BE durchführen und Zugänge legen. Solche Tätigkeiten muss man da als Arzt dann ggf. nur im Dienst erledigen. Dadurch, dass wir MFA's haben, vergesse ich ab und an, dass es viele Klinken gibt, in denen das Ärzte regelmäßig jeden Morgen machen. Unverständlich für mich.

In meiner alten Stelle hat das die Pflege(!) gemacht.

Da hab ich Zugänge und BEs nur gemacht, wenn die es nicht geschafft haben. Und im Dienst.

Wenn ich mir vorstelle, das in anderen Häusern auch noch hätte machen zu müssen...