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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wechsel aus der Psychiatrie



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rafiki
06.03.2024, 06:25
Deine Entwertungen anderer Kollegen sind mal wieder herzallerliebst…

Habe ich zwar in keiner Weise getan, aber wenn du da was für dich rausliebst, darfst du damit machen, was du möchtest.:-keks Also: Anmache zurück an Absender.:-))

JumpRopeQueen
06.03.2024, 12:31
Deine Entwertungen anderer Kollegen sind mal wieder herzallerliebst… und noch mal niemand macht in der Regel in der Realität nur Einzeltherapie stundenlang. Die Berechnung orientiert sich daran… daher ist die Realität eher, dass auch Kollegen in Einzelpraxen deutlich mehr Geld verdienen… das Durchschnittsgehalt eines ärztlichen PT orientiert sich nach Berechnungen der KV auf 90000€ pro Jahr und es gibt in dem Bereich viele Kollegen, die nur in Teilzeit arbeiten. Das heißt es gibt Gehaltsmöglichkeiten, die noch weit darüber liegen.

Vielen Dank für die optimistischen Einschätzungen! Mir als angehender Psychosomatikerin ist es wichtig zu verstehen, mit wie viel Gewinn ich dann nach Hause komme. Im Krankenhaus oder MVZ will ich auf keinen Fall nach dem FA-Titel arbeiten. Mache bspw. aktuell auch Zusatz-FB in Psychoanalyse.
Eigentlich stelle ich mir so ne PT-Praxis ziemlich abwechslungsreich vor: Einzel, Gruppe, dann will ich noch Hypnose anbieten, Balint, Supervision, irgendein Couching-Kram etc...

Reflex
06.03.2024, 14:53
Vielen Dank für die optimistischen Einschätzungen! Mir als angehender Psychosomatikerin ist es wichtig zu verstehen, mit wie viel Gewinn ich dann nach Hause komme. Im Krankenhaus oder MVZ will ich auf keinen Fall nach dem FA-Titel arbeiten. Mache bspw. aktuell auch Zusatz-FB in Psychoanalyse.
Eigentlich stelle ich mir so ne PT-Praxis ziemlich abwechslungsreich vor: Einzel, Gruppe, dann will ich noch Hypnose anbieten, Balint, Supervision, irgendein Couching-Kram etc...

Der Vorteil am ärztliche PT Sitz, dass Du so flexibel arbeiten kannst, wie Du magst, weil man alle psychiatrischen-psychotherapeutischen Behandlungsoptionen darüber abdecken kann und im Gegensatz zu einen Psychiatrie Sitz weniger budgetiert/kontingentiert ist. Schlussendlich macht es die Vielfalt, die man sich selbst wählt und das bringt auch den entsprechenden Gewinn mit sich. Dazu kommen zahlreiche andere Optionen aus dem nicht vertragsärztlichen Sektor, die auch Umsatz generieren. Davon kann man wirklich sehr sehr gut leben und hat im Vergleich zu anderen Facharztdisziplinen deutlich geringere Kosten. Die Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheiten, die man als freiberuflicher Arzt in der Niederlassung hat, empfinde ich persönlich deutlich befriedigender als in den Kliniken, in denen ich bislang gearbeitet habe.