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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie lange bis zur Kündigung warten?



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Nefazodon
29.08.2024, 14:48
@hanna:95: Hört sich echt schei#e an!
Das sollte allen, die das lesen, eine Warnung sein, solche Verträge abzuschließen.

Was die rechtliche Bewertung angeht: ich bin kein Jurist, sondern Laie, insofern alles ohne Gewähr, aber eine Bindung über eine so lange Zeit halte ich für äußerst fragwürdig, da sie den Arbeitnehmer in unangemessener Weise benachteiligt. Das ist dann tatsächlich etwas, was bei der Prüfung der Gültigkeit von Verträgen durch Gerichte von Relevanz ist.

Hinsichtlich der Probezeit kann es sein, dass die Verwaltung unter formalen Gesichtspunkten erstmal Recht hat.
Inhaltlich wäre dann aber im nächsten Schritt zu prüfen, ob deine Werkstudententätigkeit mit der jetzigen vergleichbar war, oder ob Du an ganz anderer Stelle eingesetzt wirst (andere Abteilung?).
Wenn sich die Personalabteilung auf den Standpunkt stellt, dass dein Stipendium ein Werkstudentenvertrag war - hast Du während des Studiums tatsächlich dort gearbeitet? Wurden z.B. Sozialbeiträge entrichtet?

Es gibt zu diesem Konstrukt viele rechtliche Fragen. Daher würde ich dir dringend raten, einen Anwalt für Arbeitsrecht zu konsultieren.
Selbst wenn Du keine Rechtsschutzversicherung hast, die Arbeitsrecht abdeckt (warum ausgerechnet das nicht?), solltest Du einen Anwalt aufsuchen. Eine anwaltliche Erstberatung kostet 200 bis 300 Euro.
Das sollte es dir in deiner Situation wert sein!

Matzexc1
29.08.2024, 15:06
Was mich noch interessieren wûrde:
Gibt dir das Haus vor welche Abteilungen du durchlaufen musst?
Falls ja würde ich auf eine Versetzung bestehen

abcd
29.08.2024, 15:12
@hanna:95
Danke, dass Du hier berichtest. Ich halte Dir die Daumen, dass sich ein Schlupfloch findet.

Matzexc1
29.08.2024, 18:59
Was mich noch interessieren wûrde:
Gibt dir das Haus vor welche Abteilungen du durchlaufen musst?
Falls ja würde ich auf eine Versetzung bestehen

Noch ein Punkt: du planst Allgemeinmedizin zu machen....ist es dir vorgeschrieben wie deine Weiterbildung ablaufen muss oder kannst du auch das Fach wechseln? Dann würde ich 1 Jahr Anästhesie zuerst machen, dann Praxis und erst zum Schluss die Innere. Alternativ wenn du kannst Dann könnte Anästhesie und danach in 2 Jahren der Facharzt für Allgemeinmedizin eine Option sein

Mich würden mal die genauen Bedingungen interessieren

davo
29.08.2024, 19:15
Eine rechtliche Beratung durch einen Experten ist IMHO absolut essentiell.

Nur kurz zwei Gedanken: Erstens ist eine Zahlungsvereinbarung praktisch immer möglich, denn fast jedem Gläubiger ist eine verzögerte Rückzahlung lieber als gar keine Rückzahlung. Zweitens könnte man ja auch einfach refinanzieren, denn meist sind diese Stipendien ja nicht besonders hoch. Oft vielleicht €25.000 oder so. Das könnte man als Arzt ja bequem privat refinanzieren. Wenn man das bei den aktuellen Zinssätzen refinanziert, zahlt man selbst bei schlechten Konditionen vielleicht fünf Jahre lang €500 im Monat - dann hat man in Summe halt €5.000 an Zinsen gezahlt - naja, gibt schlimmeres. Die Raten kann man sich mit einem Assi-Gehalt locker leisten, und so eine Refinanzierung ermöglicht einem, endlich mal durchzuatmen, und ein angenehmes Gefühl der Wahlfreiheit und der Perspektiven.

Möglichkeiten gibts also sicher - nicht verzagen!

turaBu12
29.08.2024, 21:42
@Probezeit: eine Periode der Arbeitstätigkeit wird dann Probezeit, wenn sie die Voraussetzungen dafür erfüllt, als Probezeit (für die aktuelle relevante Beschäftigung) zu zählen, nicht dadurch, dass sie als Probezeit bezeichnet wird (das wäre ja dann eine "Schein-Probezeit")

@Vertrag: Dauer der Bindung ist das eine, es gibt daneben noch andere, häufige Elemente in diesen Verträgen, die der Arbeitgeber reinschreibt, um vermeintlich auf der sicheren Seite zu stehen, in Wirklichkeit aber den AN so benachteiligen, dass der Vertrag nicht gültig ist und sich kein Anspruch auf Rückzahlung ableiten lässt, zum Beispiel dadurch, dass eine Seite (AG) viel mehr Spielräume bzgl sämtlicher Ausgestaltungen der vereinbarten Punkte eingeräumt werden.

Ich habe das alles persönlich selbst durch, etliche Telefonate und E-Mails mit meinem Anwalt damals geführt und am Ende ist es relativ gut ausgegangen.

Deshalb auch von mir: prüfen lassen, MB würde sich anbieten, selbst aber ein privat bezahlter Fachanwalt für Arbeitsrecht.

hebdo
30.08.2024, 07:02
Boah, das klingt ja bzw. ist sogar der reinste Alptraum. Ich denke du hast trotzdem das richtige mit der Kündigung gemacht. Ich wünsche dir viel Kraft und ein schnelles Ende. So ein Umgang ist diskriminierend und denke auch nicht im Sinne der Weiterbildung und der Ärztekammer. Ich weiß, dass es viel Kraft kostet, aber prinzipiell steht dir auch der Betriebsrat zur Seite.

StuartProwerFaktor
30.08.2024, 08:36
Ich glaube arbeitsrechtlich kommt man da an einer juristischen Beratung nicht vorbei von einem fachkundigen Arbeitsrechtler, das Konstrukt ist bei dir ja schon etwas komplizierter.
Dann würde ich die ganzen Sachen sauber dokumentieren und auch einmal Chef und OA mit E-Mail anschreiben a la "wie bereits besprochen bitte ich um Visiten auf Deutsch ... um Einarbeitung da aktuell nicht dienstfähig usw". Das man möglichst auch einmal schriftlich was hat. Wenn die schriftlich nicht antworten dann halt mir Uhrzeit/Datum und möglichst nachvollziehbarem Vorkommnis dokumentieren. Letztlich bieten sich ja hier genug Hebel um Terror mit Terror zu bekämpfen (Klage, Kammer, Gewerkschaft, Aufsichtsbehörde).
Und die Leute ansprechen die letztlich das Stipendium bezahlen, ob man da nicht eine andere Möglichkeit finden lässt - vermutlich wird ja nur Innere das düstere Kapitel ausmachen.

Nefazodon
30.08.2024, 08:51
Übrigens steht in der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte ein Passus, der zu kollegialem Verhalten verpflichtet. Ist zumindest in meiner Kammer so.
Daher würde ich Dir neben konkreten Schritten wie anwaltlicher Beratung und Kündigung tatsächlich ans Herz legen zu erwägen, die zuständige Ärztekammer und ggf. (bei Mitgliedschaft) den Marburger Bund über die Zustände in dieser Abteilung zu informieren- selbstverständlich unter ausdrücklicher Bitte um Anonymität.
Es ist durchaus möglich, dass sich die Kammer für dieses Gebaren und die von dir geschilderten Zustände interessiert.
Nur müssen sie dazu auch davon erfahren.

hanna:95
04.09.2024, 17:43
Hallo zusammen,

noch mal eine kurze Zwischenbilanz:
Die Situation ist nach wie vor schlecht, ich will nur noch weg. Es läuft eine klare Trennlinie entlang kultureller Zugehörigkeit (Rumänien/arabischer Sprachraum) durchs Team, bei keinem kann ich mich richtig anschließen. Ich habe bislang nur drei KollegInnen getroffen, die nett zu mir sind. Eine Oberärztin, die ist allerdings nur Teilzeit, ein Assistent, der ist allerdings momentan in seiner Intensivrotation und eine Assistentin, der es ähnlich geht wie mir.
Der Chef hat mal eine klare Ansage an zwei Oberärzte gemacht, dass sie sich mehr um mich kümmern sollen. Bei der nächsten Frage hat er mir ins Gesicht gesagt, dass er nicht für Ausbildung bezahlt wird und wenn der Chef das will, dann soll sich der Chef drum kümmern.
Ich habe inzwischen auch zwei Telefonate mit einer sehr netten und bemühten Anwältin für Arbeitsrecht geführt. Die meinte, dass bei einer Kündigung erst einmal die gesamte Summe rückerstattungspflichtig wird. Sie sieht schon Chancen, dagegen anzukommen, allerdings müsste man klagen. Das kostet Zeit, das kostet Geld und man Ende ist auch nicht garantiert, dass man Recht bekommt. Sie möchte ein Vergleichsangebot machen. Bis dahin soll ich aber die Füße stillhalten und mich, wenn es nicht wirklich gar nicht anders geht, auch nicht krankmelden, weil dann die Arbeitgeberseite natürlich weniger Interesse hat, auf einen Vergleich einzugehen.
Die ganze Situation ist für mich gerade, verzeiht mir den Kraftausdruck, richtig scheiße. Ich liege nach der Arbeit nur noch heulend im Bett und bereue es, je Medizin studiert zu haben... ich weiß, dass auch wieder bessere Zeiten kommen, aber momentan sehe ich das Licht noch nicht...

Choranaptyxis
04.09.2024, 17:53
Würde wie gesagt im Zweifelsfall eine Zweitmeinung einholen. Und ist die Frage, ob erstmal gezahlt werden muss oder solange dann ein evtls Verfahren nicht abgeschlossen ist die Zahlung noch ausstehen kann.
Mit der AU verstehe ich nicht. Ist es nicht für den Arbeitgeber schlimmer, du fällst immer wieder ungeplant für 2-3 Tage aus, weil es zu viel wird und er muss dich bezahlen ohne Planungssicherheit?

Matzexc1
04.09.2024, 18:25
Ich würde auch eine 2.Meinung einholen. Ein Vergleichsangebot schön und gut, aber das mit der Krankmeldung verstehe ich auch nicht.
Hast du es mal mit dem Marburger Bund versucht?

Außerdem: Wieso sollte das Haus einem Vergleich zustimmen? Dafür haben die keinen Grund

Eine Versetzung in eine andere Abteilung ist nicht möglich? Gibt dir das Haus vor wo du arbeiten musst?

davo
04.09.2024, 20:18
Um wieviel Geld geht es denn in Summe?

turaBu12
04.09.2024, 20:33
Stimme Vorrednern zu, Zweitmeinung! Hat die Anwältin den Vertrag gelesen? Es kommt ja auf Formulierungen und Feinheiten an, nicht auf die grundsätzliche Logik einer Schuldung.

Aber wie auch schon gesagt wurde, sehr wahrscheinlich dürfte es ja eine Summe sein, die nervt, aber als AA im Falle einer Ratenzahlung (so etwas abzulehnen ist rechtlich äußerst schwierig für den AG) schon gut stemmbar ist über eine gewisse Zeit.

Bei Interesse nach konkretem Hinweis bzgl einer Kanzlei mit persönlich guten Erfahrungen PN

Blaulicht86
04.09.2024, 20:39
Das klingt wirklich alles äußerst belastend. Ich würde mir auch nochmal für paar hundert Euro eine zweite Meinung einkaufen, das wäre es mir wert. Du fühlst dich dann ggf. nochmal sicherer, weil du dich mit noch mehr Information und Input konkreter auf die Gegebenheiten einstellen kannst. Vielleicht gibt es andere Strategien. Der Drops ist noch nicht gelutscht, jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken. Dranbleiben bis man weiß in welche Richtung es geht.
Ein ganz wichtiger Rat, den auch ich hätte früher beherzigen können: Kommuniziere bei wichtigen Angelegenheiten immer per Mail, insbes. mit dem Chef. Wenn du schriftlich die Probleme schilderst, steht er ganz anders in der Verantwortung und verhält sich auch anders. Alles mündliche ist im Zweifelsfall nie passiert oder er verbucht es unter frommen Wunsch der mal geäußert wurde, jedoch mehr ja nicht war. Er wird nicht wollen, dass die Oberärzte die unter ihm arbeiten für einen Eklat sorgen und sie u.U. zurück pfeifen. Es kommt langsam auch bei den Chefärzten an, dass man sich in einer Zeit bewegt wo man so richtig auf die Finger kriegen kann bei Themen wie Diskriminierung, Mobbing, Sexismus, nicht Nachkommen seines Weiterbildungsauftrages….
Ich würde erstmal eine Zweitmeinung abwarten, dort fragen wie du vielleicht das ein oder andere schriftlich geschickt formulieren kannst.
Und Ich verstehe auch nicht den Grund, warum vom krankmelden abgeraten wird.
Das macht auch schließlich krank und ist ab einem gewissen Punkt alternativlos.
Es ist ein mehr als unangenehmer Start in den Beruf, versuche dir immer wieder klar zu machen, dass das ein Abschnitt ist der vorbei geht. So gut wie jeder von uns kennt kaum aus haltbare Situationen. Es klingt vielleicht blöd, aber man wächst daran und lernt aus diesen Zeiten, auch wenn man das erstmal nicht glaubt und mit Wunden lecken beschäftigt ist. Du wirst durch diese Zeit kommen und tust nun eben das was du kannst. Erste Schritte sind schon passiert, du hast die Entscheidung getroffen da raus zu wollen und hast dich anwaltlich beraten lassen. Das sind alles neue Erfahrungen die du verdauen musst, aber auch da werden deine Kompetenz wachsen wenn du nicht aufgibst. Ich wünsche dir viel Erfolg.

Nefazodon
04.09.2024, 21:06
Du solltest unbedingt nochmal für dich einige Punkte klären: Um welche Summe geht es tatsächlich? Wieviel könnten sie im Worst Case auf einmal zurückfordern? Gibt es im Vertrag Regelungen zur Ratenzahlung?

Wenn Du das klar hast: Gibt es die Chance sich mit dem Arbeitgeber zu vergleichen? Z.B. weil Du ja schon gearbeitet hast, oder weil die Summe so hoch ist, dass sie unangemessen wäre, und damit sittenwidrig und defacto nicht voll durchsetzbar, oder einfach weil die Hälfte einer hohen Summe sicher zu haben besser sein kann als ewig auf die ganze Summe in kleinen Raten zu warten....
Das gerne mit der Anwältin durchsprechen. Dann kennst Du deinen Verhandlungsspielraum.

Umd dann geht es um die Finanzierung: Könntest Du mit deinem AG Ratenzahlung vereinbaren? Könntest Du alternativ umschulden und einen Privatkredit aufnehmen um das Geld dann letztlich in Raten abzubezahlen?

Ich denke, es gibt da schon Optionen....

Das mit dem nicht krankmelden versteh ich ehrlich gesagt auch nicht....
Warum sollte dein Arbeitgeber weniger Interesse an irgendwelchen Verhandlungen über deinen Vertrag haben, wenn Du (Dauer-)krank wärst?
Gerade dann würde der AG dich doch plötzlich auch gerne loswerden wollen?
Hingegen....wenn Du funktionierst und die Arbeit erledigt wird...warum sollte man dich ziehen lassen? Naja...

Ein ganz anderer Gedanke: Was, wenn Du nicht kündigst, sondern um Versetzung in eine andere Abteilung bittest? Vielleicht ist es in einem anderen Fach im selben Konzern besser?
Kann sein, dass das deinem alten Chefarzt nicht gefallen würde, aber der Personalabteilung dürfte es eigentlich egal sein...
Vielleicht solltest Du ein Jahr (oder länger) in ein anderes Fach gucken?
Edit: Da hat letztendlich auch Matzexc1 weiter oben schon vorgeschlagen....aber Du bist glaube ich noch nicht drauf eingegangen...

Sosylos
05.09.2024, 00:49
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Stipendium bzw dessen Organisation nur diese eine Klinik hat, wo man den klinischen Teil absolvieren kann. Mal mit denen Kontakt aufgenommen und gefragt ob ein Wechsel möglich ist?

Matzexc1
16.09.2024, 07:01
Gibt es Neuigkeiten?

hanna:95
16.09.2024, 13:40
Was gibt es Neues...?

Ich bin nach wie vor glorifizierte Sekretärin. Ich mache auf Zuruf Blutentnahmen, schreibe Briefe, telefoniere usw. Um eigene Patienten kümmere ich mich nach wie vor nicht. Meine Mitassistent:innen lassen michin Ruhe, die beiden zuständigen Oberärzte ignorieren mich. Im Oktoberdienstplan stehe ich noch nicht mit Diensten drin. Ich gehe fast jeden Tag pünktlich heim. Zumindest der Teil ist erträglich.
Ich hatte noch einmal ein Gespräch mit dem Chef, das war ergebnislos. Es ist bekannt, dass er sich für's Tagesgeschäft wenig interessiert. Es kamen von ihm nur Allgemeinplätze wie ich muss für mich selbst schauen, was ich aus dem Jahr mitnehmen etc.
Ein Wechsel der Klinik ist nicht möglich, da dank Standortzusammenlegungen aus drei Häusern eines wurde und nur meine jetzige Abteilung, die Kardiologie, Dienste in ZNA und ITS besetzt.

Meine ganzen Unterlagen liegen inzwischen einer auf Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei vor. Viele Klauseln sind aus arbeitsrechtlicher Sicht Auslegungssache und müssten letztendlich vor Gericht geklärt werden. Man hat dem Arbeitgeber nun ein Vergleichsangebot gemacht (ich darf das Jahr Innere an einem externen Standort ableisten ohne das Stipendium kündigen zu müssen, dafür zahle ich anteilig 10% der Fördersumme zurück), Antwort steht noch aus.

Matzexc1
17.09.2024, 08:55
Sehr suboptimale Situation, ich würde dann weiterhin Dienste mit Verweis auf die Situation ablehnen, aber es freut.mich das du pünktlich raus kannst.
Ich drücke dir die Daumen das es.zu einer sinnvollen Lösung kommt.

Das nur die Kardiologie als Internistische Abteilung ZNA und ITS mit bedient ünerrascht mich.