hcooh
23.11.2024, 21:15
Hallo,
eine komische Frage kam mir gerade durch den Kopf. Es geht um ein hypothetischen Pro/Kontra bei einer Kündigung. Kündigungsfristen usw. seien Mal als rechtlich passend dahingestellt.
Situation 1: Kündigung zum Jahresende. Die Überstunden werden ausbezahlt, der Vertrag endet mit dem Jahr. Januar wäre man arbeitslos gemeldet, da ein neuer Vertrag erst zum 01.02 beginnt.
Situation 2: man kündigt erst zum 31.01. jedoch hat man seine x00 Überstunden, die einen vollen Monat Überstundenabbau möglich machen. Man ist nicht arbeitslos gemeldet, bekommt im Januar noch ein normales Gehalt, arbeitet bei Freizeitausgleich jedoch nicht. Es ist wahrscheinlich rechtlich die Situation mit mehr Fallstricken. Zusätzlich kann man ja bei betrieblicher Lage auch zurück zum Dienst gerufen werden. In Situation 1 ist man eben raus.
Habt Ihr euch schonmal darüber Gedanken gemacht? Gibt es größere vor und Nachteile die ich nicht sehe?
Ich glaube (wenn das Steuerjahr nicht wäre) ist wahrscheinlich Situation 1 die unkomplizierte, vollkommen naheliegende und wahrscheinlich auch finanziell bessere? (Ausgezahlte Überstunden sind nach Tarifvertrag höher dotiert als die 1:1 ersetzten Arbeitsstunden?)
Wie ist eure Meinung?
Viele Grüße
hcooh
eine komische Frage kam mir gerade durch den Kopf. Es geht um ein hypothetischen Pro/Kontra bei einer Kündigung. Kündigungsfristen usw. seien Mal als rechtlich passend dahingestellt.
Situation 1: Kündigung zum Jahresende. Die Überstunden werden ausbezahlt, der Vertrag endet mit dem Jahr. Januar wäre man arbeitslos gemeldet, da ein neuer Vertrag erst zum 01.02 beginnt.
Situation 2: man kündigt erst zum 31.01. jedoch hat man seine x00 Überstunden, die einen vollen Monat Überstundenabbau möglich machen. Man ist nicht arbeitslos gemeldet, bekommt im Januar noch ein normales Gehalt, arbeitet bei Freizeitausgleich jedoch nicht. Es ist wahrscheinlich rechtlich die Situation mit mehr Fallstricken. Zusätzlich kann man ja bei betrieblicher Lage auch zurück zum Dienst gerufen werden. In Situation 1 ist man eben raus.
Habt Ihr euch schonmal darüber Gedanken gemacht? Gibt es größere vor und Nachteile die ich nicht sehe?
Ich glaube (wenn das Steuerjahr nicht wäre) ist wahrscheinlich Situation 1 die unkomplizierte, vollkommen naheliegende und wahrscheinlich auch finanziell bessere? (Ausgezahlte Überstunden sind nach Tarifvertrag höher dotiert als die 1:1 ersetzten Arbeitsstunden?)
Wie ist eure Meinung?
Viele Grüße
hcooh