Kaddika
14.07.2025, 12:17
Hallo Forum,
ich stehe mittlerweile vor Ende meines 3. FS und werde vermutlich im F26 mein M1 schreiben. Bereits jetzt beschäftigt mich die Frage, ob jemand von euch Erfahrungen damit hat, die M1-Lernpläne „zu strecken“? Wie lang ist das sinnvoll, bevor man vollends verrückt wird oder die Hälfte schon wieder vergessen hat? :-oopss
Hintergrund ist, dass ich parallel zum Studium eine knappe Dreiviertelstelle arbeite und das Stundenvolumen vrsl. nur minimal werde reduzieren können. Im Schnitt würde ich die letzten Monate vor dem M1 noch immer bei mindestens 2 Arbeitstagen pro Woche landen; den ein oder anderen Pausen-/Krankheitspuffer würde ich erfahrungsgemäß ebenfalls verplanen wollen. Meiner Rechnung nach müsste ich dann aber bereits Anfang/Mitte Dezember mit den ersten Lerntagen beginnen.
Wie sinnvoll ist das überhaupt bzw. gibt es ggfs. Erfahrungswerte zwecks Orientierung?
ich stehe mittlerweile vor Ende meines 3. FS und werde vermutlich im F26 mein M1 schreiben. Bereits jetzt beschäftigt mich die Frage, ob jemand von euch Erfahrungen damit hat, die M1-Lernpläne „zu strecken“? Wie lang ist das sinnvoll, bevor man vollends verrückt wird oder die Hälfte schon wieder vergessen hat? :-oopss
Hintergrund ist, dass ich parallel zum Studium eine knappe Dreiviertelstelle arbeite und das Stundenvolumen vrsl. nur minimal werde reduzieren können. Im Schnitt würde ich die letzten Monate vor dem M1 noch immer bei mindestens 2 Arbeitstagen pro Woche landen; den ein oder anderen Pausen-/Krankheitspuffer würde ich erfahrungsgemäß ebenfalls verplanen wollen. Meiner Rechnung nach müsste ich dann aber bereits Anfang/Mitte Dezember mit den ersten Lerntagen beginnen.
Wie sinnvoll ist das überhaupt bzw. gibt es ggfs. Erfahrungswerte zwecks Orientierung?