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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Windows XP's AntiVir Schrott?



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Tombow
31.03.2006, 08:27
Sowohl von Norton als auch von ZA kann ich nur abraten. Beides verankert sich zu tief ins System und ist fast unmöglich sauber zu deinstallieren, dazu noch frißt beides Ressourcen ohne Ende, Norton macht dazu noch das System unstabil. Dafür auch noch Geld zu zahlen, ist schon die ultimative Zumutung. Einige Sachen, wie z.B. Network Rendering sind mit Norton garnicht möglich und bestimmte Hardware auf dem Tod nicht kompatibel.

Die standarte Windows-Firewall ist in einer vernünftigen Konfiguration auch garnicht so schlecht.

Gegen Viren hilft meistens auch elementäre Netz- und Datenhygiäne. Gegen Trojaner/DoS/DDoS und Portscans eine richtige Firewall, die auf dem Router läuft. Die meisten Hardware-Router auf dem Markt haben schon eine mitgeliefert, man bräuchte die nur aktivieren. Und für denjenigen, der einen ausrangierten PC hat, empfiehlt es sich, es als Router zu konfigurieren, zum Beispiel damit (http://www.fli4l.de)

Die Niere
31.03.2006, 10:07
Bitdefender

- schnell
- zuverlässig
- schnelleste Updates

gruesse, die niere

surfsmurf
31.03.2006, 10:08
Oder sich einfach einen Apple kaufen *schnellwegduck*

surfsmurf,
der zu seinem großen Entsetzen lesen musste, das es jetzt tatsächlich den ersten Virus / Trojaner für den Mac gibt.....

Tombow
31.03.2006, 10:13
Oder sich einfach einen Apple kaufen *schnellwegduck*

surfsmurf

Ich dachte, wir reden hier über Computer, nicht über Spielzeug oder Pseudocomputer.
:-))

cKone
31.03.2006, 10:19
Ich hab das gut F-Prot für Windows bei mir am laufen.
Der Vorteil bei F-Prot liegt im geringen Ressourcen-Verbrauch, was grade für Laptopbesitzer ein wichtiger Punkt sein sollte.

luckyscrub
31.03.2006, 10:20
Danke :-)

Evil
31.03.2006, 10:42
Bitdefender

- schnell
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- schnelleste Updates

gruesse, die niere
:-dafür

ZA finde ich auch gar nicht so schlecht.

Mein allerbester Virenschutz funzt leider nicht mehr (war Win 98 :-)) )

Prostacyclinsynthase
31.03.2006, 10:59
Zwar etwas aufwendiger, dafür später sehr stressfrei:

Platte aufräumen, Neue Partition anlegen, Linux installieren... :-top

Dann kann man M$ vom Internet abklemmen, immer noch zum spielen nehmen und entspannt mit der Alternative surfen.

Wer es testen möchte ohne sein Platte zu verändern, dem sei die KANOTIX-Live-CD empfohlen.

Zitat zu Norton: ...ist ein Mischung aus Weihwasser und Systembremse...

Tombow
31.03.2006, 11:39
Zwar etwas aufwendiger
Naja, ne Windows-Neuinstallation ist weitaus aufwendiger als das.


Zitat zu Norton: ...ist ein Mischung aus Weihwasser und Systembremse...
Weihwasser? Du meinst sicherlich Snake Oil, oder?

Und ein link zu der Knoppix-LiveCD:
http://www.knopper.net/knoppix

Und wer auf dem Geschmack gekommen ist, ne ziemlich lange und interessante Liste von allerlei Linux-LiveCDs:
http://www.frozentech.com/content/livecd.php

ramirez
31.03.2006, 12:02
für Linux-Einsteiger empfehlenswert (leicht zu installieren, einfache Paketverwaltung...): Ubuntu-Linux (http://www.ubuntu.com) (auch davon gibts ne Live-CD)

Prostacyclinsynthase
31.03.2006, 12:09
Naja, ne Windows-Neuinstallation ist weitaus aufwendiger als das.
:-meinung Ich wollte Umsteigern diesen Überraschungseffekt nicht verderben... :-D

Seit zu Hause Tux läuft, hat Win für mich den Charakter eines Spielzeug-OS bekommen. Und seit OpenOffice in der Version 2.0 rauskam (mit nun wirklich sehr gutem Word, Excel, PowerPoint - Import) ist M$-Office als Argument zur Grundlage des Datenaustausches auch nicht mehr gültig.

Ich kann es jedem nur empfehlen. Linux hat die Kinderkrankheiten abgelegt.

Für Umsteiger sind auch KUBUNTU oder UBUNTU ganz nett (wegen der sinnvollen Vorauswahl der Software), allerdings fehlen mir da ein paar liebgewonne Programme.

schwärmt die PCS :-love

P.S.: Vielen Dank für die CD-Liste, sowas suche ich schon seit längerem...

Tombow
31.03.2006, 12:13
Offtopic, dennoch nett:

Frage: Wieso hat Tux, der Linux-Pinguin keine Flügel?
Antwort: Was nicht fliegen kann, kann auch nicht abstürzen!

ramirez
31.03.2006, 12:25
[...]

Für Umsteiger sind auch KUBUNTU oder UBUNTU ganz nett (wegen der sinnvollen Vorauswahl der Software), allerdings fehlen mir da ein paar liebgewonne Programme.

schwärmt die PCS :-love



aber die lassen sich dank Synaptics spielend leicht nachinstallieren :-love

Prostacyclinsynthase
31.03.2006, 12:31
Da nehme ich mit meiner pfeilschnellen ISDN-Anbindung im Moment lieber Abstand davon... :-(

Ich liebe die Telekomiker...

surfsmurf
31.03.2006, 16:56
Ich dachte, wir reden hier über Computer, nicht über Spielzeug oder Pseudocomputer.
:-))
Nee, haste recht, zu einem "richtigen" Computer gehört auch Abstürzen, "Oh Gott, wieso wird mein Bildschirm blau: 'Schwerer Ausnahmefehler'"-Rufe und alles halbe Jahr die Festplatte formatieren..... :-D

Ach ja, die gute alte Dose *nostalgisch werd*

tadeus_t
31.03.2006, 17:18
Sagt mal, kan man denn mit dem Linux-Office auch die MS-Office-Dateien öffnen oder gibts da irgendeine Möglichkeit zu konvertieren? Wie siehts mit pdf aus? Browser und E-Mail-Client vorinstalliert oder was läuft sonst unter Linux?
Wäre ja schon eine nette alternative zu dem bis zur Weißglut nervenden XP. Win98 war doch wunderschön, aber damit bekommt man heute nichts mehr zum laufen...
Vielen Dank!
TT

Tombow
31.03.2006, 17:23
Sagt mal, kan man denn mit dem Linux-Office auch die MS-Office-Dateien öffnen oder gibts da irgendeine Möglichkeit zu konvertieren? Wie siehts mit pdf aus?

MSOffice-Export und Import vorhanden und makellos, direktes Erstellen von PDFs(in guter Qualität) problemlos möglich. E-Mail-client und Browser sind bei den meisten Distributionen standart.



Nee, haste recht, zu einem "richtigen" Computer gehört auch Abstürzen, "Oh Gott, wieso wird mein Bildschirm blau: 'Schwerer Ausnahmefehler'"-Rufe und alles halbe Jahr die Festplatte formatieren.....
Weiß nicht, wovon Du redest. Meine Windows-Installation läuft seit mittlerweile über 4 Jahren ohne Bluescreen und sonstiges, und das trotz installiertem Kernelmode-Debugger und einer Menge Handarbeit an der Registry. Geschont wird das System auch nicht - Network Rendering, Speicher- und CPU-Intensive Aufgaben (Videorendering/Konvertierung, Berechnung von NURBS-Oberflächen) ziemlich oft, dazu noch zeitweise eingebaute exotische Hardware. Letzter Bluescreen 2002 (eigenes Verschulden - falsch konfigurierter SCSI-Driver)

Und zu einem "richtigen" Computer gehört auf alle Fälle auch eine vernünftige Konsole und Zugriff auf tiefere Ebenen des Systems. Das Klickibunti-Interface der Mac's ist zwar nett, richtig arbeiten kann man damit aber nicht.

Hellequin
31.03.2006, 18:15
Der Sicherheitsvorsprung von Linux beruht zu großen Teilen aber auch darauf, das es zum einen nicht so verbreitet ist und es zum anderen bisher als "unehrenhaft" gilt ein nichtkommerzielles Betriebssystem anzugreifen. Wieviel Vertrauen man in die Ehrenhaftigkeit von Crackern und Script-Kiddies setzen kann muss halt jeder selbst wissen. Und je weiter sich Linux verbreitet und je benutzerfreundlicher es wird umso wahrscheinlicher wird auch eine Ausnutzung der Sicherheitslücken. Und wenn man auf den IE und Outlock Express verzichtet, hat man schon mal zwei große Problemzonen bei Windows umgangen. Ich hatte bisher keine Probleme mit XP, weder was die Stabilität, noch was die Sicherheit angeht. Von daher:"Never change a running System." :-))

ramirez
31.03.2006, 18:30
Der Sicherheitsvorsprung von Linux beruht zu großen Teilen aber auch darauf, das es zum einen nicht so verbreitet ist und es zum anderen bisher als "unehrenhaft" gilt ein nichtkommerzielles Betriebssystem anzugreifen. Wieviel Vertrauen man in die Ehrenhaftigkeit von Crackern und Script-Kiddies setzen kann muss halt jeder selbst wissen. Und je weiter sich Linux verbreitet und je benutzerfreundlicher es wird umso wahrscheinlicher wird auch eine Ausnutzung der Sicherheitslücken. Und wenn man auf den IE und Outlock Express verzichtet, hat man schon mal zwei große Problemzonen bei Windows umgangen. Ich hatte bisher keine Probleme mit XP, weder was die Stabilität, noch was die Sicherheit angeht. Von daher:"Never change a running System." :-))

naja.. ein wesentlich größerer Teil des Sicherheitsvosrprunges beruht auf der unterschiedlichen Bibliotheks/Verzeichnisstruktur der einzelnen Distributionen, d.h. ein für SuSE geschriebenes Virus muss bzw. wird wahrscheinlich nicht unter Debian laufen, ein Debian-Virus nicht unter Mandriva, usw.

und Entscheidungskriterium Nr.1 für mich umzusteigen und Win XP nur noch als Spiel-System laufen zu lassen war der Preis... best things in life are for free ;-)

surfsmurf
01.04.2006, 00:16
Und zu einem "richtigen" Computer gehört auf alle Fälle auch eine vernünftige Konsole und Zugriff auf tiefere Ebenen des Systems. Das Klickibunti-Interface der Mac's ist zwar nett, richtig arbeiten kann man damit aber nicht.
Ist wahrscheinlich auch einfach ne Frage, was man will: Ich will mir jedenfalls nicht dauernd über den Computer selbst Gedanken machen und bin deswegen neuer begeisterter Apple-User. Ich würde einfach mal sagen, dass der Mac hundertmal intuitiver ist als Win (Über Linux kann ich nichts sagen). Und Zugriff auf tiefere Ebenen hast Du beim Mac durchaus auch; aber wofür brauchst Du Sie, wenn auch so alles rund läuft, von alleine? :-nix

Wenn Du Dich wirklich mal mit dem Mac und seinen Möglichkeiten auseinandersetzen willst (hast Du das bisher schon gemacht????), sei dir das hier (http://www.macuser.de) empfohlen. Da werden Sie geholfen.