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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kann man bei dem stressigen Arbeitsalltag überhaupt noch froh sein?



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FataMorgana
02.02.2005, 20:27
Wir können ja mal abwarten, ob und wann mir jemand widerspricht und das Gegenteil behauptet.

Francamour
02.02.2005, 21:13
Hallo, FataMorgana,

ich kann dir aufgrund meiner eigenen Erfahrungen nur voll und ganz zustimmen!

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen....

Vorlost
04.02.2005, 11:34
Hallo

Ich mach mir im Moment ähnliche Gedanken. Ich überlege ebenfalls, Medizin zu studieren, doch einer der Punkte, die mich doch ein wenig zweifeln lassen, ist die Arbeitszeit.
Denn auch wenn mir (hoffentlich) die Arbeit Spaß macht / mich interessiert, tut es mir leid, möchte ich doch irgendwie noch mal leben. Das dies möglich ist, bezweifle ich ja schon bei Menschen, die von morgens früh bis abends spät arbeiten, und bei Ärzten siehts da wohl kaum besser aus, wenn ich das so höre.

Versteht mich nicht falsch, es liegt gar nicht daran, daß ich nicht bereit bin zu arbeiten, sondern daß ich, wenn ich mich bemühe, mich selbst einigermaßen realistisch zu betrachten, zu dem Urteil komme, daß ich einfach ein gewisses Maß an Freizeit brauche (ich hab beim Pflegepraktikum ja Schichtdienst kennengelernt, und fand das recht annehmbar, weil man z.B. beim Frühdienst ja rel früh auch wieder zu Hause ist, aber das ist beim Arzt wohl illusorisch?).
Ich halte mich selbst nicht für extrem stressresistent. Außerdem neige ich zu depressiven Phasen, die durch Hektik bei mir nicht gerade vermieden werden und ich glaube, daß ich vermutlich einfach eine gewisse Zeit des Tages / der Woche für mich brauche, um das auszugleichen.

Gut, kann ich natürlich folgern: Medizin ist schlicht nicht das Richtige für mich, muß ich was anderes suchen, bzw sollte ich das vielleicht? Andererseits gibt es natürlich Gründe, warum ich es überhaupt in Betracht ziehe, z.B. die rel große Vielfalt der Möglichkeiten, weil es mich interessiert und auch das Pflegepraktikum hat mir Spaß gemacht (auch wenn ich natürlich weiß, daß die Tätigkeiten dort wenig mit denen des Arztes zu tun haben, so war es für mich immerhin ein erster kleiner Einblick).

Teilzeit wurde ja bereits angesprochen, dazu hätte ich noch eine Frage: Ist das auch als Berufsanfänger (Assitenzarzt ist man dann doch, oder nicht?) möglich? Kann mir vorstellen, daß der Wunsch danach vom potenziellen Arbeitgeber als zu niedriges Engagement gewertet wird und anderen Bewerbern der Vorzug gegeben wird? Wie üblich ist Teilzeit, bzw welche Möglichkeiten gibt es dort? Dann tritt vermutlich das Problem des mangelnden Geldes auf? Allerdings, auch wenn man natürlich zumindest ein wenig davon braucht um zu leben, halte ich mich da für einigermaßen genügsam, sprich für mehr Freizeit würde ich mich schon einschränken.


Zitat von MatzeXXL: Also meine konkreten Fragen: Ist dieser Beruf (lassen wir mal Anästhäsie und Psychiatrie weg) überhaupt mit Familie und gelegentlicher Freizeit vereinbar?

Warum nimmst du Anästhäsie und Psychiatrie aus? Gibt es bei diesen beiden Richtungen andere Arbeitszeiten? Wie unterscheiden sie sich?

@ FataMorgana: Sorry, aber ich steig mit den Beschreibungen der Dienste noch nicht ganz so durch, darum wollte ich mal fragen, wie hoch deine Wochenarbeitszeit durchschnittlich ist, um mir ein genaueres Bild machen zu können?

Für Tips und Anregungen bin ich dankbar,
viele liebe Grüße,
Vorlost

gattm005
04.02.2005, 13:17
Warum nimmst du Anästhäsie und Psychiatrie aus? Gibt es bei diesen beiden Richtungen andere Arbeitszeiten? Wie unterscheiden sie sich?
Kann nur von Anästhesie berichten. Der Vorteil an diesem Fach ist, dass, wenn das OP-Programm beendet ist, man meistens recht pünktlich nach Hause kommt. In großen Kliniken gibt es zudem oft einen Schichtdienst, der z.B. den späten Nachmittag abdeckt. In dem Haus, wo ich PJ gemacht habe, war ziemlich pünktlich um 16:35 (!) Schluss. Da wurde auch von den Oberärzten drauf geachtet. Ich hab mich vor kurzem auch an nem Haus vorgestellt, wo man mir sagte, dass die offizielle Arbeitszeit von 7:30 bis 16:00 geht und in der Woche höchstens 2 Überstunden anfallen.

FataMorgana
04.02.2005, 23:39
Ich halte mich selbst nicht für extrem stressresistent. Außerdem neige ich zu depressiven Phasen, die durch Hektik bei mir nicht gerade vermieden werden und ich glaube, daß ich vermutlich einfach eine gewisse Zeit des Tages / der Woche für mich brauche, um das auszugleichen.

Gut, kann ich natürlich folgern: Medizin ist schlicht nicht das Richtige für mich, muß ich was anderes suchen, bzw sollte ich das vielleicht? Andererseits gibt es natürlich Gründe, warum ich es überhaupt in Betracht ziehe, z.B. die rel große Vielfalt der Möglichkeiten, weil es mich interessiert und auch das Pflegepraktikum hat mir Spaß gemacht (auch wenn ich natürlich weiß, daß die Tätigkeiten dort wenig mit denen des Arztes zu tun haben, so war es für mich immerhin ein erster kleiner Einblick).


Ohne Dich näher zu kennen, würde ich Dir nach Deinen Zeilen abraten, Medizin zu studieren. Die Gefahr ist groß, dass Du hinterher im Job kaputt gehst (ich spreche aus eigener Erfahrung). Man braucht große Stressresistenz und ein dickes Fell, zumindest in der Akutmedizin.


Teilzeit wurde ja bereits angesprochen, dazu hätte ich noch eine Frage: Ist das auch als Berufsanfänger (Assitenzarzt ist man dann doch, oder nicht?) möglich? Kann mir vorstellen, daß der Wunsch danach vom potenziellen Arbeitgeber als zu niedriges Engagement gewertet wird und anderen Bewerbern der Vorzug gegeben wird?

Man kann auch sofort mit einer Teilzeitstelle beginnen. Dein Einwand ist zwar im Prinzip berechtigt, spielt aber bei der momentanen Arbeitsplatzsituation keine Rolle. Zur Zeit kriegt (fast) jeder Arzt, der arbeiten will, irgendwie einen Job in Deutschland. Seit dem 1.10.04 fängt man gleich als Assistenzarzt an, das AiP wurde abgeschafft.


@ FataMorgana: Sorry, aber ich steig mit den Beschreibungen der Dienste noch nicht ganz so durch, darum wollte ich mal fragen, wie hoch deine Wochenarbeitszeit durchschnittlich ist, um mir ein genaueres Bild machen zu können?

Ehrlich gesagt weiß ich meine durchschnittliche Wochenarbeitszeit gar nicht. Ich würde sie aber auf ca. 65 Stunden schätzen (Bereitschaftsdienste voll mitgerechnet). Die Bereitschaftsdienste zählen zwar von der Bezahlung her nicht voll, aber abgesehen von den Nachtdiensten arbeitet man bei uns in aller Regel durch (kann natürlich auch mal nachts passieren). Wenn man gerade nichts zu tun hat, wird bei uns erwartet, dass man nebenbei "kurz" Briefe diktiert oder Langzeit-EKGs auswertet.

MatzeXXL
15.04.2006, 18:28
Hat noch jemand Kommentare zu dieser Diskussion?

Man sollte also extrem stressresistent sein und viel Verantwortung mögen, lese ich hier so heraus.

flory
16.04.2006, 14:02
So wie Vorlost und MatzeXXL geht es mir eigentlich auch. Ich habe (vor allem dir, MatzeXXL) mehrere Beiträge gelesen und erkenne mich darin durchaus wieder.

Auch ich brauche meine Ruhephasen, in denen ich nicht unbedingt mit Menschen zusammen sein möchte. Im Krankenhauspraktikum war das eigentlich wirklich in Ordnung und es hat mir auch Spaß gemacht mit den Patienten zu reden.
Allerdings glaube ich auch, dass dies noch keinen Einblick in die Arbeit eines Arztes gibt. Bei meinem Praktikum war es beispielsweise so, dass die meisten Ärzte gestresst und angespannt waren, während das Pflegepersonal noch recht gelassen und fröhlich war (lag vielleicht daran, dass es ein kleines Krankenhaus war ;-)).
Was ich damit sagen will und was ich auch im Forum immer wieder gelesen habe: Man kann sich die Tätigkeit als Arzt nicht vorstellen, bevor man sie nicht selbst verrichtet. Denn jeder empfindet es auch anders.

Insbesondere an MatzeXXL und Vorlost wollte ich noch sagen, dass ich es gut finde, wie ihr selbst über euch reflektiert. Ich neige auch dazu, viel über mich und das Leben etc. nachzudenken und wünsche mir manchmal, dass ich einfach so drauf "losleben" könnte.
Andrerseits ist diese Einstellung auch nicht schlecht. Ich würde selbst gerne einen Ratschlag geben, jedoch fällt mir das schwer, da ich in einer ähnliche Situation bin.
Ich habe mich jedenfalls dafür entschieden, zu diesem Sommersemester mit dem Medizinstudium zu beginnen und es mir mal anzuschauen. Sollte es mir nicht gefallen, muss ich mich halt nach ner Alternative umsehen. Denn ich glaube, dass sich immer wieder ein Weg für einen selbst auftut, wenn man die Augen offen hält (das hoffe ich zumindest ;-))

Liebe Grüße,
flory

MatzeXXL
31.10.2006, 17:54
Hallo alle zusammen,

jetzt krame ich diesen Thread nochmals raus, da mich die gleichen Fragen immer noch bewegen. Vielleicht haben sich ja in der Zwischenzeit Leute angemeldet, die weiteres aus der Berufswelt berichten können.

Polemiker oder Leute, die hier ständig über die Gesundheitspolitik diskutieren wollen bitte in einem anderen Thread diskutieren, hier sollte um Berufserfahrungen gehen.

Ich habe vor ca. 2 Wochen einen Artikel gelesen, in dem es hieß, daß ein Arzt einen Post-OP-Patienten nicht rechtzeitig genug wieder untersucht hat und dieser deswegen verstarb. Grund: Der Arzt musste die Station alleine schmeissen und hatte einfach nicht genug Zeit für alles nötige.

Jetzt mal Details zu diesem Fall oder eventuelle Unfähigkeit des Arztes mit anschliessendem Rausreden vorweggelassen:

Ich habe vor allem Schiss vor diesen Situationen:

1. Ich muss so lange arbeiten, daß ich übermüdet bin und Fehler mache oder im weniger schlimmen Fall (aber immer noch schlimm genug!) jeden Tag von 7-18 Uhr arbeiten muss und so nix mehr von meiner Woche habe. Ich glaube, nur noch im Krankenhaus leben und ab und zu mal noch im Urlaub, das wird nix.
Wie realistisch ist diese Vorstellung?

2. Ich bin irgendwann total genervt von den Patienten, weil ich es nicht mehr aushalte, daß sich so viele im Umgang mit sich selbst verantwortungslos verhalten. Weiterhin bin ich nicht gerade Mr. Sozialkompetenz und würde schon aufgrund des nicht allzu großen Kumpel-Faktors (sprich: ich bin eher ruhig und würde nicht mit jeder Oma zehn Minuten ratschen wollen) keinen riesigen Ansturm in meiner eventuellen Praxis erleben.

Wie seht ihr das Problem als nicht allzu kommunikativer Mensch in einem Job zu arbeiten, in dem man andauernd für kurze Zeit mit neuen Leuten zu tun hat?

Was haltet ihr von dem Post von Fata Morgana weiter vorne im Thread? Denkt ihr auch, man brennt in diesem Job schnell aus?


Viele Grüße, Matze

Feuerblick
31.10.2006, 18:02
Sagen wir mal so: Du musst kein Kumpeltyp sein, um Arzt zu werden, aber eine gewisse Fertigkeit im Umgang mit Patienten brauchst du. Zum einen musst du den Patienten dazu bringen, dass er dir bei der Anamnese möglichst gut Antworten auf deine Fragen geben kann. Bei manchen Patienten musst du dazu in der Lage sein, deine Fragen vom Niveau her so weit herunterzuschrauben, dass dein Gegenüber sie versteht. Ähnlich sieht es aus, wenn du deinem Patienten erklären möchtest, welche Therapie er warum bekommt und warum sie so wichtig ist. Wenn du beides nicht schaffst, hast du als Arzt leider ein Problem. Solche Dinge kannst du aber in Praktika ausprobieren und ggf. auch lernen.

Was die Konzentration angeht: Ja, manchmal ist man so fertig, dass man nichts mehr hinbekommt. Dann sollte man den Mut haben, das vor sich selbst zuzugeben und zu entscheiden, welche Dinge wirklich noch getan werden müssen und welche Dinge vielleicht einen Aufschub vertragen. All das zählt in den Bereich Erfahrung.

Wichtig ist und bleibt, dass du Spaß hast an dem, was du tust. Sobald du den nicht mehr hast, ist dein Burn-Out schon vorprogrammiert.

Funkel, die sich auf eine schlaflose Dienstnacht einstellt

Lava
31.10.2006, 18:18
1. Ich muss so lange arbeiten, daß ich übermüdet bin und Fehler mache oder im weniger schlimmen Fall (aber immer noch schlimm genug!) jeden Tag von 7-18 Uhr arbeiten muss und so nix mehr von meiner Woche habe. Ich glaube, nur noch im Krankenhaus leben und ab und zu mal noch im Urlaub, das wird nix.
Wie realistisch ist diese Vorstellung?


Absolut realistisch. Aber man gewöhnt sich dran und kann auch noch ein Leben haben trotz 10 oder 11 oder 12 Stunden Arbeit. Auch wenn's sicher nicht so ausschweifend ist wie das eines Studenten. ;-)
Ich weiß nicht, wie das mit den Fehlern durch Übermüdung ist... ich habe bei uns jetzt schon so einige Fehler mitbekommen, aber keiner davon war wirklich auf Übermüdung zurückzuführen. Fehler passieren einfach. Sicherlich vermehrt nachts im Dienst, aber das liegt dann eher daran, dass der Diensthabende manchmal mit Situationen konfrontiert wird, die die eigenen Fähigkeiten überschreiten. Dann kann man zwar immer noch den OA rufen, aber bis der da ist.... Mir erzählen die Ärzte immer, dass die Müsigkeit beherrschbar ist, so lange der Adrenalinspiegel hoch ist. Also wenn man etwas hat, worauf man sich konzentrieren muss, geht es. Die Müdigkeit kommt, wenn Leerlauf herrscht...

Hauptfehlerquellen sind in meinen Augen technische Mängel (Bohrer funktioniert nicht richtig), Ungeduld und mangelhafte Kommunikation (Entscheidungen werden getroffen, ohne alle relevanten Fakten zu kennen).

MatzeXXL
31.10.2006, 18:29
Aber das kann ja wohl nicht angehen, daß man 12 Stunden am Tag arbeitet! Selbst mit toller Organisation hab ich da nix mehr vom Tag.

Lava
31.10.2006, 18:31
Gibt Tage, da arbeitet man mehr, an anderen weniger. Abhängig ist da ssicher auch vom Haus und von der Fachrichtung.

MatzeXXL
02.11.2006, 17:39
Ist ja nicht so, daß ich nicht bereit wäre, mehr als 40 Stunden die Woche zu arbeiten. Nur brauche ich auch mal etwas Zeit, mcih zu entspannen.

Und dann noch den ganzen Tag lang reden, wo ich auch mal ab und zu meine Ruhe brauche....

Tja......... Was sollt ihr mir schon raten. :-nix

Lava
02.11.2006, 18:56
Die Bedenken hatte ich auch mal. Wenn ich meinen Ferienjob mit 37,5h gemacht habe, bin ich da auch immer fast eingepennt und war am Feierabend hinüber. Also hatte ich auch Angst, ich würde eine 50h Woche nie schaffen...

Aber es geht! Ich arbeite jetzt auch ca. 50h/Woche und es geht... OK, ich bin saumüde abends und gehe immer gegen 22Uhr ins Bett, aber Spaß machts trotzdem. Und es gibt durchaus auch mal Minuten, bei denen man nicht konzentriert sein muss. Bei den Röntgendemos schlafen die Assis regelmäßig ein... ;-)

MatzeXXL
03.11.2006, 20:29
Wie sieht denn dann so eine 50 Stunden-Woche aus?
Sind das dann Mo-Fr jeweils 10 Stunden? Sind da Mittagspausen schon enthalten? Oder arbeitest du vielleicht 3 Tage die Woche regulär und dafür noch einen Dienst?

Wie sieht denn so die Standard-Woche (interpoliert) bei dir aus?

Viele Grüße

Lava
04.11.2006, 12:25
Ja, Pausen sind natürlich mit eingerechnet. Eine Frühstückspause mache ich eigentlich jeden Tag und als PJler nehme ich mir auch den Luxus einer Mittagspause. Wie lang ich jeden Tag da bin, hängt halt davon ab, wieviel los ist. Zur Zeit haben wir einen ziemlichen Personalmangel: Stationsarzt im Urlaub, Oberärztin im Urlaub und teilweise sind die anderen Stationsassis den halben Tag im OP. Wenn die Visite mal pünktlich statt findet, kann ich auch mal halb 4 oder 4 nachhause gehen. Aber wenn der OA im OP festsitzt und wir warten müssen, kann's auch mal bis 19Uhr gehen... länger bin ich aber noch nie dageblieben. I.d.R. gehe ich um 5 nachhause.

Ehemaliger-User-13092010
06.11.2006, 21:59
ich fahr ins Ausland und werd die Probleme wohl nicht haben. Kann anderen Studenten auch nur dazu raten. Wer so mit Ärzten umgeht, wie es die Leitungen von KHs und Regierung macht, der bekommt von mir keine Gnade von wegen ah wir haben ja so viel in dir investiert :-keks

MatzeXXL
08.11.2006, 20:09
Naja. Deine Arbeitszeit hört sich eigentlich garnicht so schlecht an Janine.

my_precious
09.11.2006, 17:50
Mal ganz davon abgesehen, dass du in nahezu jedem akademischen Beruf mit ner (mindestens) 50 Stunden Woche rechnen kannst.

also das stimmt ja jetzt mal üüüüüüüüüberhaupt nicht.
:-meinung

"nahezu jeder" halte ich da völlig übertrieben.

my_precious
09.11.2006, 18:00
@ janine:
in welchem KH in freiburg arbeitest du denn?