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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medizinstudium und Beziehungen



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medimädchen
21.03.2005, 11:01
So, ab jetzt wird das mein Hass-Thread. Viel zu viel Bekanntschaftsgequatsche, da fuehlt man sich ja bald ganz allein^^.



och komm schnuggiputzi...wir haben dich doch alle soooo lüüb!!! :-love [-::-] :-love

die chondropathia
21.03.2005, 11:22
Schön gekontert, medimedl, hehe,

echelle, der sich jetzt mal daran macht, sein Wahlfach (Uro) zu lernen...

fallenangel
21.03.2005, 11:35
Ich glaube eher Mediziner/innen untereinander können sich gegenseitig bzw. den Lebenswandel des Partners ertragen und verstehen...

Was für ein Satz... ;o)

meine meinung... ich bin überglücklich mit meinem mediziner *g*

medimädchen
21.03.2005, 15:19
Hmm...also ich hatte noch nieeee einen Mediziner als Freund (daher auch keinerlei Erfahrungen damit) aber geht es einem nicht manchmal auf den Sac...öh....Geist, nur immer "Medizin, Medizin, Medizin" um sich herum zu haben??? Also ich find es super toll, wenn mein Freund tagsüber arbeiten ist und ich in Ruhe lernen kann. Wäre ja nicht auszudenken, wenn wir beide daheim wären und paucken müßten. Der eine auf dem Sofa mit Fernseher, der anderem sonstwo - das gäbe Mord und Totschlag *gg*.

Und später mal - ich hab von ein paar (...also nicht allen!!) Ärzten mal gehört, es sei ganz schön, das der Partner kein Arzt ist, weil man sich sonst überhaupt nicht sehen würde.....naja wollen wir ma hoffen.

eatpigsbarf
21.03.2005, 16:02
Mein Ex-Freund ist auch Medizinstudent (allerdings nicht hier in Deutschland sondern weeeiiit weg). Mit ihm habe ich mich aber eigentlich fast gar nicht ueber Medizin unterhalten, sondern ueber alles andere. Klar kamen da mal bei ihm Fragen auf (da in den USA das System ja anders ist, war er nicht so weit wie ich), die ich ihm dann versucht habe zu beantworten. Aber das war dann wirklich schon alles.
Man kann also tatsaechlich nicht ueber Medizin reden :-D. Gleichzeitig koennte man aber, wenn man denn wollte (was ich ganz bestimmt nicht will :-D) ueber Sachen diskutieren und einander auch Fragen beantworten, was ich auch nicht immer schlecht finde. Allerdings muss auch ich sagen, dass ich es besser finde, wenn man zwischen Uni und Privatleben einen Unterschied macht und fuer mich persoenlich ist dann nach x Stunden lernen auch irgendwann die medizinfreie Freizeit angekommen. Aber ich gehe ganz bestimmt nicht durchs Leben und schliesse Mediziner als zukuenftige Freunde/Partner aus. Dazu habe ich dann auch in der letzten Beziehung zuviel Spass gehabt...

medimädchen
21.03.2005, 19:44
...nöö...ausschließen würd ich das ja nu auch nicht!!! Hat halt beides Vor-und Nachteile...wie alles *gg* :-party

rogerM
22.03.2005, 21:33
Wäre ja nicht auszudenken, wenn wir beide daheim wären und paucken müßten. Der eine auf dem Sofa mit Fernseher, der anderem sonstwo - das gäbe Mord und Totschlag *gg*.

.

hallo

ich habe eine medizinerfreundin und das auch noch im selben semster und wir wohnen auch noch zusammen. was du das schreibst kenn ich irgendwoher. aber dafür sind die versöhnungen immer am schönsten [-::-]

medimädchen
23.03.2005, 07:50
hallo

ich habe eine medizinerfreundin und das auch noch im selben semster und wir wohnen auch noch zusammen. was du das schreibst kenn ich irgendwoher. aber dafür sind die versöhnungen immer am schönsten [-::-]


... :-D so so...da gibts als Widergutmachung wahrscheinlich einmal "Anatomie abhören" gratis, gell ;-)