Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medizin und Körperlichkeit
Hellequin
26.09.2005, 18:37
Also wenn ein Patient darauf steht mit Nadeln malträtiert zu werde, dürfte er weniger einen Untersuchungsfetisch als vielmehr einen ausgeprägten Masochismus haben.
Und wer weiß,ob ein leicht erregter Arzt seinen Job nicht vielleicht sogar viel besser erledigen kann? Einspruch!
Ein Arzt muß um der Professionalität willen derartige Neigungen ausblenden, sonst wird die Gefahr zu groß, daß er/sie etwas Entscheidendes übersieht.
Außerdem ist der Patient ja dem Arzt irgendwo ausgeliefert, das liegt also ein enormes Mißbrauchspotential.
:-meinung
username
26.09.2005, 19:36
Einspruch!
Außerdem ist der Patient ja dem Arzt irgendwo ausgeliefert, das liegt also ein enormes Mißbrauchspotential.
:-meinung
:-dafür
Ganz genau!
DjBonsai
26.09.2005, 19:45
Ich verstehe nicht, wie Leute sowas wirklich für ihre Neigungen ausnutzen können. Das sind kranke Menschen, die nur möchten, dass man ihnen hilft. Ich hätte schon was dagegen, wenn ich vor Schmerzen kaum klar denken kann und mir dann eine Ärztin komplimente machen würde, oder mit zitternden Fingern vor mir steht und es sie peinlich berühren würde, wenn sie mich anfassen müsste.
Daughter_Of_Hell
27.09.2005, 21:30
Naja,ein solches Verhalten von ärztlicher Seite wäre ja auch ein ziemlicher Extremfall.
Mir ist das jedenfalls noch nie passiert...
DjBonsai
27.09.2005, 23:05
Ne...mir auch nicht.
Ich habe zwar schon mal über sowas nachgedacht, aber ich hab das eigentlich für realitätsfremd gehlten in einer Arzt-Patient-Beziehung
Daughter_Of_Hell
29.09.2005, 21:35
Ich habe auch schon über die bizarrsten Dinge nachgedacht,die eigentlich in einer Arzt-Patienten-Beziehung vorkommen könnten,aber dergleichen erlebt habe ich selber noch nicht.
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