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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Abi-Note ist das beste Auswahlkriterium...



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Lava
18.10.2005, 20:15
Naja, also im Abi und in der Kollegstufe gibt es genug Faecher, in denen man mit reinem Wissen einfach genial punkten kann. In meiner Klasse gab es schon Kandidaten, die ich nicht fuer wahnsinnig intellent halte. Trotzdem haben sie nen 1,3er Schnitt...

Nimms mir nicht übel, aber genau DAS halte ich für den Nachteil vom Zentralabi. :-D Jedenfalls ist mir bei der Vorbereitung auf das schriftliche Abi aufgefallen, dass in den Abiklausuren aus Bayern und Sachsen, die ich mir zum Üben aus dem Internet gezogen habe, wesentlich mehr Fakten abgefragt wurden als in den Klausuren, die ich geschrieben habe. Die Aufgaben waren auch ganz anders gestellt...
Also mit bloßem Auswendiglernen hatte man bei uns eigentlich nirgends die Möglichkeit, in einer Klausur 13 Punkte oder mehr zu schaffen... weder in Deutsch noch in Bio noch in Erdkunde oder Englisch. :-nix

SidVicious
18.10.2005, 20:38
Wenn man neben der Abiturnote weitere Aspekte beachten will, dann wäre sicherlich ein wichtiger Faktor auch, ob man eine famliäre Prägung erfahren hat für das spezifische Fach oder zumindest aus einem akademischen Elternhaus stammt. Wenn ein Elterteil Arzt ist darf man auch davon ausgehen, daß derjenige schon weiß wo der Hase langläuft und einiges mitbekommen hat, wie ein Arzt zu agieren hat. Deswegen wäre im Zweifel bei sonst gleicher Qualifikation ein Arztkind ansich bei der Studienplatzvergabe für Medizin vorzuziehen, da aufgrund der Vorprägung die Chance auf den Studienerfolg größer ist.


Hi,

liebe Leute!!!
Ich glaube nicht, dass es Sinn macht sich mit Eva-Marie auseinanderzusetzten. Sie vera****** euch!!!

Gruß
SidVicious

wakiki
18.10.2005, 21:04
Hi,

liebe Leute!!!
Ich glaube nicht, dass es Sinn macht sich mit Eva-Marie auseinanderzusetzten. Sie vera****** euch!!!

Gruß
SidVicious
... muss mal endlich als eigentlich sonst zurückhaltendes Forum mitglied meinen mund aufmachen bei all dem mist der hier in den letzten tagen von gewissen personen losgelassen wurde ( oder besser gesagt PERSON, einzahl! )
stimme dir bei SidVicious !!

Anbei: an eva marie dem kleinen mädel die abselut grün hinter den ohren zu sein scheint und die ich am liebsten mal in tiefen busch nach afrika verpflanzen würde wo sie sich mit ihrem abselut lächerlichen abitur den po abputzen kann!

Ich war auf einer privaten Rudolf steiner schule in hamburg ,wenn der frau das ohne die typischen vorurteile die man so als nichtkenner hat, überhaupt was sagt, und wir hatten in relation der klassengrösse immerhin den besten Abi durchscnitt von HH! ::)
dass ich mich überhaupt äussere wundert mich ja... !! :) :-??? :-oopss :-???

pottmed
18.10.2005, 21:09
Ich glaube nicht, dass sie uns einen Bären aufbinden will. Kenne durchaus Leute die solche Meinungen vertreten, nur in der Ausprägung habe ich es bisher selten erlebt :-nix

wakiki
18.10.2005, 21:19
(farce........................) :-dance

LaraNotsil
18.10.2005, 21:20
Naja, aber wie sagte jemand bereits in nem anderen Thread: Für jeden besteht Hoffnung auf Besserung.
Das Studium und dessen Anforderungen haben schon so manchen Prahl-Hans auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

SidVicious
18.10.2005, 21:40
Hallo,

ohne euch die Hoffnung zu nehmen.Sie denkt nicht so. Sie will Aufmerksamkeit(die sie auch bekommt).

Mein Tip:

Ignorieren/nicht antworten.
Der Troll lebt solange wir ihn füttern.

Gruß
SidVicious

lemonsoda
18.10.2005, 22:16
Wie schnell passiert es im Studium, dass Leute mit ner eins im Abi plötzlich nur noch vieren oder fünfen kassieren? Davon gibt es ne Menge.
Immerhin handelt es sich auf gewisse Weise um ne andere Materie als in der Schule. Natürlich bekommt man in der Schule Grundlagen vermittelt, aber im Studium läuft das Ganze dann doch selbstständiger und auf andere Art und Weise ab. Im Studium wird man weniger kontrolliert. Und ohne Kontrolle lernt so mancher Lern-Spezi plötzlich nicht mehr.



Zeig mir EINEN! *nichtdranglaub*


*Aufzeig* :-blush

Abi von 1,3...

Sozial kompetent? Eher nicht - allerdings in einer anderen Hinsicht als hier immer diskutiert...

...und in den ersten 2. Semestern insgesamt 3 Wiederholungsklausuren mitgenommen (in allen "großen" Fächern)...

Da ich auch im Durchschnitt 3 Jahre älter bin als die anderen werde ich immer ganz verwundert angeguckt, wenn ich auf die Frage wieviele Wartesemester ich denn hatte "Zwei" antworte :-oopss .

Ich denke bei mir hat es wirklich daran gelegen, dass ich unterschätzt habe, dass für ein Medizinstudium lernen was anderes ist als für eine Klausur in der Schule lernen. In der Theorie war mir das zwar klar, trotzdem hab ich gedacht, ich könnte in 3 Tagen noch was reissen - für Bio haben früher ja schliesslich 3 Stunden gereicht...

Ich hoffe mal, dass ich das jetzt gelernt habe und dieses Semester alles im ersten Anlauf klappt *klopfaufholz" (oder besser *guckinsbuch*...?).

LG
Soda

mit mir saßen übrigens auch verdammt viele 19jährige in den Wiederholungsklausuren, die ja auch alle einen sehr guten Schnitt gehabt haben müssen. ;-)

Sidewinder
19.10.2005, 00:48
Allen, welche noch versuchen mit "Eva-Marie" zu diskutieren oder ihr entgegenzuhalten, möchte ich ans Herz legen, einmal die erweiterte Suchfunktion zu bemühen und nach "Luccas" zu suchen.
"Eva-Marie" ist im Grunde nichts anderes, als eine weibliche Version davon und wenn man einmal darauf reingefallen ist, dann tut man das nicht wieder, ich weiß, wovon ich spreche!
Lasst es gut sein!

pottmed
19.10.2005, 09:37
aber es ist doch so schön, immer diese kleinen Adrenalinstöße ;-)

christo
19.10.2005, 10:58
Ich hingegen bin der Ansich das Studienplätze in Medizin nur nach einer Schädelvermessung vergeben werden sollten. Die einzig adäquate Möglichkeit festzustellen ob überhaupt jemand genug Volumen fürs Studium mitbringt!
Das mit den Eltern find ich gar nicht schlecht. Allerdings sollte der komplette Stammbaum herangezogen werden. Wäre es nicht fatal wenn sich unter den Urahnen ein Landwirt befindet? Oder gar ein Zahnarzt? Solche Tatsachen, die ein Studium der Humanmedizin nur unnötig belasten müssen LÜCKENLOS aufgeklärt werden.

Ich troll mich dann mal an die Uni........

LaraNotsil
19.10.2005, 12:25
Ich hingegen bin der Ansich das Studienplätze in Medizin nur nach einer Schädelvermessung vergeben werden sollten. Die einzig adäquate Möglichkeit festzustellen ob überhaupt jemand genug Volumen fürs Studium mitbringt!
Das mit den Eltern find ich gar nicht schlecht. Allerdings sollte der komplette Stammbaum herangezogen werden. Wäre es nicht fatal wenn sich unter den Urahnen ein Landwirt befindet? Oder gar ein Zahnarzt? Solche Tatsachen, die ein Studium der Humanmedizin nur unnötig belasten müssen LÜCKENLOS aufgeklärt werden.

Ich troll mich dann mal an die Uni........

Vielleicht könnte man die Humangenetiker ja mal anregen, nach entsprechenden Genen für die perfekte Berufswahl zu forschen und dafür einen neuen Stammbaumtyp zu prägen.
Obwohl... vllt liegen schwarze Schafe ja an der verminderten Penetranz :-)) Das wären dann vllt Landwirte, die aber sehr wohl in der Lage sind, ner Kuh beim kalben zu helfen.

PhineasGage
19.10.2005, 12:35
dann hätte ich mich wohl doch damals für ne Landwirtschaftsschule entscheiden sollen. Alles was vor meinen Großeltern väterlicher-und mütterlicherseits kam, waren die letzten 5 Jahrhunderte quasi nur arme fränkische Bauern.
Und dann noch mein schlechtes 2,0 Abi.....noch dazu in NRW gemacht.
Und dann habe ich meinen Rettungssanitäter im Zivi gemacht.

Bin ich vielleicht über das "Behindertenkriterium" der ZVS zu meinem Studienplatz gekommen?! Fragen über Fragen, die ich nicht in der Lage bin, ausreichend zu erörtern?!?!?!

pottmed
19.10.2005, 12:53
dafür gibt's bestimmt andere die das können ;-)

Wombat
19.10.2005, 15:16
Mit solchen Aussagen stellst du dir selber ein Armutszeugnis aus, finde ich. :-nix
Hä?Blick ich ned...

netfinder
19.10.2005, 15:24
Allerdings gibt es sicherlich n Haufen 1,0er die sozial gar nichts drauf haben und deshalb sicherlich sehr schlechte Ärzte werden.(Leider kenne ich n paar von der Sorte...)



koennen wir diese bloeden sinnlos-Vorurteile nicht einfach mal draussen lassen? Nicht jeder Mensch der "sozial nichts drauf hat", muss sicherlich ein schlechter Arzt werden. Hilfe!

ich denke mal test bezog sich ebenfalls darauf.

Mfg

nettie