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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Merry Christmas"- Verweigerer sollen in den Staaten boykottiert werden...



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FrederikMD
20.12.2005, 05:13
Das ist doch recht schwierig zu verstehen. Auf Amerika rumzutrampeln ist ja eine Art Sport im 21 Jahrhundert. Dabei haben wir es so leicht, da wir uns in nichts einmischen und Voelkermorde ueberall auf der Welt in Europa tolerieren (siehe Jugoslawien) oder stillschweigend unterstuetzen (Tschetschenien/China). Aber sobald es gegen Amerika geht, ist jedes an den Haaren herbei gezogene Argument recht. Und das es einem sauer aufstoesst, dass andere Laender ueber ein religioeses Wertesystem verfuegen, ist ja wohl ein Witz. Wer von Euch wuerde sich das bei Israel oder einem gemaessigten Islamischen Land wagen. Da waere es dann Tradition, Geschichtsbewusstsein und bewundernswert. In Amerika ist das eben anders. Dort wird Weihnachten eben als Ankunft des Messias gefeiert, ob es dem gottlosen Europa passt oder nicht. Mal ein paar Dinge, die mal gesagt werden muessen:

1) Der Krieg im Irak mag zwar schlecht begruendet gewesen sein, aber sowohl die Entfernung eines Diktators und Massenmoerders als auch ein gesicherter Zugang zum Oel am Persischen Golf liegt auch in unserem Interesse. Da gilt nicht nur fuer den Irak, aber auch fuer andere instabile Systeme in Arabien (z.B. Saudi-Arabien). Klar ist es bequem, uns da rauszuhalten, freuen tun wir uns trotzdem, dass die Mullahs uns den Oelhahn nicht (mehr) abdrehen koennen. Das sei besonders an die gesagt, die ueber die schlechte Arbeitsmarktlage und Gehaelter heulen- noch sind wir eben abhaengig vom Oel.

2) Die ewigen Foltervorwuerfe gegen die USA sind zwar unschoen in den Medien anzuschauen, allerdings machen wir uns natuerlich die Finger nicht schmutzig, sondern profitieren "nur" von den erhaltenen Informationen. Aber mal ehrlich, wer wuerde sein Leben nicht gerettet wissen wollen, wenn man dafuer ein paar Kriminellen die Daumenschrauben anlegen muss? Natuerlich wird der Aufschrei auf diesen Satz riesig sein, aber mal ehrlich- glaubt ihr wirklich, dass machen die Briten, Franzosen, Russen und Chinesen anders?

Zitat: Die Frage ist: Sind die christlichen Fundis in den USA eine Minderheit? Ich behaupte: kategorisches Nein. Anders wären Rückhalt und Machenschaften der Bush-Administration ja überhaupt nicht fassbar. Unsere amerikanischen Freunde haben halt viel innigeres Verhältnis zur REligion. Selbst das liberale Ost-Küsten-Amerika - und erst recht die bildungsferneren Schichten im Mittleren Westen, wo die geladene Schrotflinte noch hinten im Pickup und die Bibel abends auf dem Nachttisch liegt. Erst der Glaube, dann der Staat. Nicht nur zu Weihnachten in God's own country.

3) Wer so argumentiert, hat tatsaechlich von den USA nicht viel miterlebt. Ich moechte mal daran erinnern, dass wir einer der Hauptprofiteure von den verwirrten Amerikanern waren. 50 Jahre lang waren sie unser Schutzschild und jetzt, da unsere imperialen Feinde im Osten den finanziellen Kollaps erlitten haben (wofuer die Amerikanern Reagan am liebsten zum Mond befoerdert haetten) glauben wir, wir koennten auf ihnen rumtrampeln. Wenn ich an Bosnien, Kosovo, Somalia und in vielen Punkten auch an den Irak und Afghanistan denke, hat das doch nichts mit expansiven Trieben der amerikanischen Aussenpolitik zu tun. Aber wenn man nunmal wirtschaftlich und militaerisch eine Supermacht ist, muss man sich dieser Rolle auch stellen. Dass Deutschland das nicht tut, ist beklagenswert. Aber letztendlich ist das Wohlergehen Amerikas sehr eng an das unserige geknuepft.

4) geradlinigkeit- man mag George Bush ja einiges vorwerfen, man weiss bei ihm sehr genau, woran man ist. Unser Bundeskanzler sagte zwar nein zum Irakkrieg, aber jede moegliche Unterstuetzung logistischer Art (Geld war ja im Gegensatz zu 1990 nicht mehr vorhanden) wurde geliefert. Wenn nein, dann richtig.

ehec
20.12.2005, 09:11
Und das es einem sauer aufstoesst, dass andere Laender ueber ein religioeses Wertesystem verfuegen, ist ja wohl ein Witz.

also, ueber religioese wertesysteme wird hier eigentlich nicht diskutiert, es sei denn, du als bekennender amerika-fan verabschiedest dich hiermit auch gleichzeitig von der idee des "melting-pot". hier geht es darum, dass ueber boykottaufrufe versucht wird, eine extremistische minderheitenmeinung durchzusetzen. und ueber religioese wertesysteme verfuegen fast alle laender...



In Amerika ist das eben anders. Dort wird Weihnachten eben als Ankunft des Messias gefeiert, ob es dem gottlosen Europa passt oder nicht.

aha... und jeder amerikanische ladenbesitzer, der sich dem verweigert, wird medial an der naechsten laterne aufgeknuepft, weil das in amerika eben anders ist?



Wer von Euch wuerde sich das bei Israel oder einem gemaessigten Islamischen Land wagen. Da waere es dann Tradition, Geschichtsbewusstsein und bewundernswert..

*meld* mir ist das eigentlich wurscht, WO genau sich religiose fundamentalisten rumtreiben, die gehn mir alle so ziemlich gleich viel auf die nerven.



der rest ist mir ehrlich gesagt zu off-topic und teilweise auch zu wirr:-)




@schaf: roesen`s law! gut erkannt!



ehec.

SidVicious
20.12.2005, 10:11
2) Die ewigen Foltervorwuerfe gegen die USA sind zwar unschoen in den Medien anzuschauen, allerdings machen wir uns natuerlich die Finger nicht schmutzig, sondern profitieren "nur" von den erhaltenen Informationen. Aber mal ehrlich, wer wuerde sein Leben nicht gerettet wissen wollen, wenn man dafuer ein paar Kriminellen die Daumenschrauben anlegen muss? Natuerlich wird der Aufschrei auf diesen Satz riesig sein, aber mal ehrlich- glaubt ihr wirklich, dass machen die Briten, Franzosen, Russen und Chinesen anders?

@FrederickMD
Hi,

ist das ein Ok fürs Foltern? Der größte Schrecken in einem totalitären System, ist wenn die Polizei/Armee zu tätern wird.
Ich glaube auch nicht, dass alle im Irak Kriminelle sind. Das muss man leider auch als Westeuropäer differenzieren. Die Usa ist im Irak eingefallen und aus diesem Grund kommt es zu Selbstmordattentaten und Entführungen im Irak.
Die Attentäter verstehen sich teilweise als Freiheitskämpfer und nicht als Terroristen. Es kommt auf den Blickwinkel an. Es ist mri auch völlig egal, ob die Briten, Franzosen usw. das anders machen. Ich finde Folter ist unter aller Sau.

@All
Bush hat bei seiner Wahl auch nur 50% der Stimmen bekommen und von all diesen sind mit Sicherheit nicht alle Fundamentalisten.Es gab auch in den USA eine starke Front gegen Bush. Man kann gegen die USA haben was man will, aber Liberal sind sie. In Deutschland wäre wahrscheinlich eine solche Aussage "nicht erlaubt". Obwohl ich absolut gegen jede Art von Krieg bin, fand ich es schon erstaunlich, dass es in den USA Leute gab, die für den Krieg auf die Straße gegangen sind. Von dieser Art Toleranz können wir uns als Europäer eine Scheibe abschneiden.

Gruß
SidVicious

Gichin_Funakoshi
20.12.2005, 10:24
@ luckyblue


Die Frage ist: Sind die christlichen Fundis in den USA eine Minderheit? Ich behaupte: kategorisches Nein.
Sorry, aber das ist wirklich quatsch! Warst du schonmal in Amerika? Würde ich an deiner Stell mal hinfahren. Ich war 3 mal dort: Florida, New York, California. Da habe ich wikrlich keinen einzigen Fundamentalisten gesehen. Gut die Gastfamilie in Florida war zwar sehr konservativ, aber auf keinen Fall fundamentalistisch. Ich habe auch ab und an mal mit ihnen diskutiert. Dabei ist rausgekommen, dass sie von Bush sehr enttäuscht wären, wenn es keine wirklichen "Gründe" für den Krieg gibt! Das hat sich ja nun bestätigt.
Pobleme mit Fundamentalismus haben wir wirklich in anderen Bereichen der Welt. ;-)
So, zock jetzt Warcraft 3! :-))

Chippielara
20.12.2005, 10:55
Das ist doch recht schwierig zu verstehen. Auf Amerika rumzutrampeln ist ja eine Art Sport im 21 Jahrhundert. Dabei haben wir es so leicht, da wir uns in nichts einmischen und Voelkermorde ueberall auf der Welt in Europa tolerieren (siehe Jugoslawien) oder stillschweigend unterstuetzen (Tschetschenien/China).



Nicht, dass ich sehe, dass die moralischen amerikaner sich DA einmischen würden... Geht auch nicht, denn in tschetschenien werden ja laut putin auch die islamischen terroristen bekämpft. Und china als wirtschafts(über)macht und quasi totalitärer staat- nee nee, da lassen wa auch mal lieber die finger von. Btw: soweit ich mich entsinne, waren "wir" im kosovo und sind in afghanistan...




1) Der Krieg im Irak mag zwar schlecht begruendet gewesen sein, aber sowohl die Entfernung eines Diktators und Massenmoerders als auch ein gesicherter Zugang zum Oel am Persischen Golf liegt auch in unserem Interesse. Da gilt nicht nur fuer den Irak, aber auch fuer andere instabile Systeme in Arabien (z.B. Saudi-Arabien). Klar ist es bequem, uns da rauszuhalten, freuen tun wir uns trotzdem, dass die Mullahs uns den Oelhahn nicht (mehr) abdrehen koennen. Das sei besonders an die gesagt, die ueber die schlechte Arbeitsmarktlage und Gehaelter heulen- noch sind wir eben abhaengig vom Oel.



Die entstehung eines machtvakuums und bürgerkriegsgleicher zustände liegt in niemandes interesse! Schau dir doch mal an, was im irak nach wie vor abgeht- es ist jetzt fast drei jahre her, dass dieser krieg begonnen wurde. Das einzig positive ist, dass saddam nicht mehr am ruder ist. Vielleicht hätten sich die amerikaner mal vorher überlegen sollen, was sie hinterher dort unten anfangen wollen, denn irgendwie scheint da so ziemlich alles schiefzulaufen.

Und saudi-arabien willst du auch gleich noch angreifen? jetzt würde ich aber doch langsam etwas endgültigere methoden der kriegsführung vorschlagen- liegen eh noch so viele nukleare sprengköpfe rum. Nur dumm, wenn nachher das öl verstrahlt ist, aber zumindest ist dort dann alles stabil tot.





2) Aber mal ehrlich, wer wuerde sein Leben nicht gerettet wissen wollen, wenn man dafuer ein paar Kriminellen die Daumenschrauben anlegen muss? Natuerlich wird der Aufschrei auf diesen Satz riesig sein, aber mal ehrlich- glaubt ihr wirklich, dass machen die Briten, Franzosen, Russen und Chinesen anders?



Bist du dir überhaupt im klaren, was folter bedeutet? Kannst du dir vorstellen, wie die würde, selbstachtung und persönlichkeit eines gefolterten zerstört wird? Und nicht nur das- folter zerstört auch die menschlickeit des folternden. DER ZWECK HEILIGT DIE MITTEL NICHT. Ganz davon zu schweigen, dass geständnisse unter folter äußerst unzuverlässig sind, wie man sich vielleicht noch aus sehr viel früheren zeiten erinnert ("ja, ich gebs zu, ich bin auf dem besen geflogen und hab die kuh vom nachbarn verhext"). Und dass man auch bisweilen komplett unschuldige erwischt...dies nur am rande.

und das die anderen das auch tun, ist ja wohl ein kindergartenargument!

Bevor ich mich noch aufrege, beende ich das hier mal...

Alles wird gut
20.12.2005, 14:59
50 Jahre lang waren sie unser Schutzschild und jetzt, da unsere imperialen Feinde im Osten den finanziellen Kollaps erlitten haben (wofuer die Amerikanern Reagan am liebsten zum Mond befoerdert haetten) glauben wir, wir koennten auf ihnen rumtrampeln.



Du bist ja soooo geil! Wir reden hier von (neu-aufkeimendem) religiösem Wahn in den Staaten und du kommst mit dem Kalten Krieg!!! *lol*


Aber letztendlich ist das Wohlergehen Amerikas sehr eng an das unserige geknuepft.
Deswegen krieche ich denen aber noch lange nicht in den Allerwertesten und find alles total geil, was die auf der Welt verbocken, nur weil sie ein EINZIGES Mal in ihrer Geschichte einem Land wieder auf die Beine geholfen haben, das sie vorher überrollten und ich zufällig Jahrzehnte später darin lebe! ..aba da wären wir dann auch schon wieder beim Kalten Krieg... :-))

FrederikMD
20.12.2005, 15:31
Du bist ja soooo geil! Wir reden hier von (neu-aufkeimendem) religiösem Wahn in den Staaten und du kommst mit dem Kalten Krieg!!! *lol*





Deswegen krieche ich denen aber noch lange nicht in den Allerwertesten und find alles total geil, was die auf der Welt verbocken, nur weil sie ein EINZIGES Mal in ihrer Geschichte einem Land wieder auf die Beine geholfen haben, das sie vorher überrollten und ich zufällig Jahrzehnte später darin lebe! ..aba da wären wir dann auch schon wieder beim Kalten Krieg... :-))



Ich denke, Japan und Deutschland sind hervorragende Beispiele als Nr. 2 und 3 wirtschaftlich, wie man Laendern wieder auf die Beine geholfen hat. Was ist mit Korea? Und die Versuche, die gescheitert sind, lagen doch zu einem guten Teil an dem Unwillen des Landes, dem man versuchte zu helfen. Vorher ueberrollten? Ich glaube, die Tatsachen liegen hier etwas anderes. Wir waren es, die andere Laender ueberrollt haben, Voelkerrecht und Menschenwuerde in Krieg und Gaskammer geopfert haben. Dass Du zufaellig in einem Land lebst, dass Dir so eine Meinung erlaubt, ist doch eine amerikanische Errungenschaft. Und dass Saudi-Arabien ein Wackelkandidat ist, in die Haende von religioesen Fundamentalisten zu fallen, ist augenscheinlich. Das Koenigshaus dort ist doch ein gewisser Pol der Vernunft fuer die internationale Staatengemeinschaft. Das hat nichts mit besetzen zu tun, trotzdem ist diese Militaerpraesenz nicht von geostrategischem Nachteil. Und dass der Irak so im Chaos versinkt, ist sicher beklagenswert. Aber umso mehr waere es doch wuenschenswert, wenn alle Laender die Friendenssicherung im Irak unterstuetzten. Ich weiss, dass die sozialisten in Europa da wie ein Mann gegen Amerika stehen, aber wenn Schroeder als Alliierter der arabischen Staaten gesehen wurde, dann stehen wir auf der falschen Seite.

Zum Thema Foler: Natuerlich sehe ich Vor und Nachteile dieser Art des Informationserwerbs. Was mich daran stoert ist, dass man es ausschliesslich Amerika zum Vorwurf macht. Im uebrigen nutzen wir die Erkenntnisse der amerikanischen Geheimdienste gerne, indirekt foltern wir damit auch, aber da wir weit moralischer sind, koennen wir uns das ja vermeintlich leisten.

Zum Thema religioeser Wahn und Boykottaufrufe: Erstens hoert das hier keiner und haelt sich auch keiner daran. Zweitens ist es doch eine Errungenschaft, dass jeder seine Meinung haben darf und sich keiner darueber aufregt (ausser in Europa), Meinungsfreiheit ist ein in Europa von Einseitigkeit erschlagenes Grundrecht. Und drittens entscheidet wie in der Demokratie ueblich und richtig das Volk, was sie tun wollen. Religioeser Fanatismus gehoert sicher nicht dazu- auch wenn einige glaubten, der "bildungsfernere Mittelwesten" waere mit geladenen Schrotflinten und Bibel unterwegs- das ist doch echt laecherlich.

FrederikMD
20.12.2005, 15:44
[QUOTE=ehec]also, ueber religioese wertesysteme wird hier eigentlich nicht diskutiert, es sei denn, du als bekennender amerika-fan verabschiedest dich hiermit auch gleichzeitig von der idee des "melting-pot". hier geht es darum, dass ueber boykottaufrufe versucht wird, eine extremistische minderheitenmeinung durchzusetzen. und ueber religioese wertesysteme verfuegen fast alle laender...

Ueber welches religioese Wertesystem verfuegt Europa? Und die Verknuepfung mit dem, was Du als ""melting pot" bezeichnet, ist auch nicht klar und was es bringt, mich in diesem Zusammenhang als "Amerikafan" zu bezeichnen ist mir unklar.


aha... und jeder amerikanische ladenbesitzer, der sich dem verweigert, wird medial an der naechsten laterne aufgeknuepft, weil das in amerika eben anders ist?

Tradition und Religion eines Landes zu respektieren im Rahmen einer Verfassung, die fuer ganz Europa richtungsweisend war, ist doch etwas anderes als das, was Du da beschreibst. Daemlicher Populismus und richtungsweisend fuer die Kritik, die Amerika immer wieder ertragen muss. Deine Unkenntnis ueber die eigentliche Situation des Landes und die Auswirkung eines solchen Aufrufes ist beklagenswert, dass Du darauf aufbauend eine Meinung hast, einfach nur unfundiert.

ehec
20.12.2005, 16:44
nu bleib mal locker und geh dich entspannen, es besteht im rahmen dieses threads eigentlich nicht die notwendigkeit so abzugehen....

Gichin_Funakoshi
20.12.2005, 16:58
Hat er was schlimmes gesagt? Oder habe ich was verpasst? :-notify

ehec
20.12.2005, 17:21
mal wieder letzteres, radilein. :-))



ehec.

Evil
20.12.2005, 17:35
...im Rahmen einer Verfassung, die fuer ganz Europa richtungsweisend war...
Darf ich mal kurz einwerfen, daß sich die Amerikaner mit ihrer Verfassung am englischen "bill of rights" orientierten und die Europäer eigentlich alle auf dem französischen "Code Napoleon" aufbauen? :-))

Mal ernsthaft: Tatsache ist, daß die USA eindeutig imperialistische Politik unter dem Deckmäntelchen der "Freiheit für die Welt" betreiben und daß außerdem die religiöse Rechte einen größeren Einfluß dort hat als in z.B. in den europäischen Ländern. Dafür haben andere Länder andere Macken...


Machen wir jetzt einen Wettbewerb "welches ist das beste Land"? :-D

Gichin_Funakoshi
20.12.2005, 17:39
Der Code Napoleon baut auf die Ideale der Aufklärung auf. Darf an dieser Stelle nicht fehlen- :-))

Evil
20.12.2005, 17:43
Was hat denn die Aufklärung mit den USA zu tun? Die US-Verfassung war doch damals sehr aufgeklärt (und ist es heut auch nicht weniger als viele andere...)

Gichin_Funakoshi
20.12.2005, 17:45
Ist ja nicht so wichtig jetzt! Ich wollte nur deine Liste von oben ergänzen. Die könnte ein Historiker vermutlich bis zur Steinzeit weiterführen. :-))

Alles wird gut
20.12.2005, 17:51
[Klugscheiss]
Machen wir jetzt einen Wettbewerb "welches ist das beste Land"? :-D
Nö, aba wenn ein Land derart lächerlich seine Macken auslebt, dann will ich mich auch darüber lustig machen dürfen, ohne mir gleich wieder anhören zu müssen, was dieses Land in der Weltgeschichte nicht schon alles geleistet (oder in meinen Augen) verbockt hat! :-sleppy
...zumindest nicht in einem Thread in dem das überhaupt nicht Gegenstand der Diskussion ist... woanders können wir das dann gerne nachholen! :-))

Evil
20.12.2005, 18:05
woanders können wir das dann gerne nachholen! :-)) Auja, dann müssen wir aber genaue Regeln festlegen: was gibt mehr Minuspunkte, Massenmorde, Invasionen oder gestürzte Regierungen? :-)) :-wow

sunny03
20.12.2005, 18:08
Na die Lobbyisten würden diesen Mann http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?t=25984 lieben :-))
Wobei ihnen das dann wohl doch zu weit gehen würde :-))

test
20.12.2005, 18:08
Mal was zum Thema:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,391542,00.html

Wir leben anscheinend auch in einem hochgradig fundamentalistischem Land. :-))

Alles wird gut
20.12.2005, 18:17
JO! Und wenn Harald Schmidt zum heiligen Krieg gegen Angela Merkel aufruft werde ich ihm folgen! :-)) :-)) :-))