Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Türkisch/ Arabisch für Mediziner
An alle, die hier einen auf "der Tuerke soll sich gefaellig integrieren" machen.
Ich hatte eine tuerkische Mitschuelerin auf dem Gymansium, die mit zu den Klassenbesten zaehlte und eines Tages vom Deutschlehrer zu hoeren bekam:
"Also ich finde es ja schoen, dass Du eine so gute Schuelerin bist, aber wer soll dann in Zukunft die Strassen kehren?"
Ach ja, das hatte keinerlei Nachspiel fuer den Lehrer. Ein anderer Freund von mir,auch tuerkischer Abstammung, ebenfalls auf einem Gymnasium, erzaehlte mir, dass sich auf einem Elternabend deutsche Eltern bei der Lehrerschaft beschwert haetten, dass es ja wohl nicht sein koenne, dass ein Tuerke Klassenbester sei - sie kamen nicht auf die Idee, die Ursache ihres Unmuts bei sich/ihren Sproesslingen zu suchen.
Aber das ist wohl so, sind die Tuerken gut integriert und erfolgreich, dann sind sie eben Konkurrenten und man versucht sie fies auszubremsen. Sind sie dagegen schlecht/nicht integriert, wird lautstark gefordert, sie sollten gefaelligst Deutsch lernen, sich anpassen oder abhauen etc.
Hier hat auch noch keiner erwaehnt, dass "Auslaender"kinder in anderen europaeischen Laendern in der Schule wesentlich besser abschneiden als "Auslaender" hier, das gilt auch fuer Tuerken.
Vielleicht sollten wir uns doch - zumindest ein wenig - auch an unsere eigene Nase fassen.
Christoph_A
23.04.2006, 10:26
Netter Ausfall, nur leider voll am Thema vorbei-genau das wünschen wir uns ja, daß Ausländer sich hier gut integrieren. Ich hab auch einige Bekannte türkischer Herkunft, die sind auch voll integriert, gegen so dämliche Ressentiments wie von diesem von Dir beschriebenen Lehrer muß man auch ankämpfen, aber das erklärt mir nicht, warum so viele nicht dazu in der Lage sind, sich zu integrieren und das ist meineserachtens v.a. ein Wollensproblem des sich zu Integrierenden, weniger der Gemeinschaft, in die der Mensch sich hineinintegrieren soll.
Wenn ich ins Ausland geh, muß ich mich dem dort herrschenden Meinungen und Sitten zumindest soweit anpassen,daß ich nicht gleich als Aussenseiter dastehe-und das wichtigste Integrations, weil Kommunikationsmittel ist nun mal die Sprache. Ich hab kein Problem, wenn ein 85 Jähriger Ostanatolier in meiner Notaufnahme sitzt und kein Wort deutsch kann, aber bei einer 30 Jährigen, die auch noch hier geboren ist, ERWARTE ich das einfach. Für sowas hab ich null Verständnis.
Mein Beitrag ist alles andere als am Thema vorbei. Wenn man von Menschen verlangt, dass sie sich integrieren, muss man soviel Fairness haben, diese Leistung anzuerkennen und diese Leute muessen dass Gefuehl haben, dass es sich lohnt. Wer aber trotz guter Integration immer wieder ausgegrenzt oder mies behandelt wird, koennte resignieren - und wer koennte es veruebeln?
Vielleicht ist Dir aufgefallen, dass mehrere Forumsteilnehmer diese "Auslaender" konsequent als "Gaeste" bezeichnen. Wer dies tut, signalisiert, dass er/sie partout nicht bereit ist, diese Menschen als vollwertige Deutsche zu akzeptieren - egal wie gut sie auch integriert sein moegen.
Wer so eine Haltung vertritt, benutzt das Integrationsproblem -das es ja gibt- lediglich als Feigenblatt fuer duemmliche Deutschtuemlei und Auslaenderfeindlichkeit.
Wer die Schuld an Integrationsproblemen ganz allein auf die Minderheiten schiebt, ist ganz offensichtlich nicht bereit, auch ueber eigene Bringschuld nachzudenken - es liegt dann eine "ich bin hier der Herr im Hause" Mentalitaet vor, die niemandem nuetzt und kein einziges Problem loest.
Ich habe auch ein Problem damit, wenn bei Integrationsproblemen automatisch Tuerken gemeint sind. Es ist vielmehr so, dass die am schlechtesten integrierten die Italiener sind. Du wirst wohl ziemlich ueberrascht sein, aber das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern das hat mir mal eine Soziologin(selber italienischer Abstammung) erklaert und noch hinzugefuegt, dass das aber so kaum einer realisiere.
Wann immer z. B. in den Nachrichten das Thema " Integrationsproblem" auftaucht, werden als Hintergrundbild kopftuchtragende Tuerkinnen gezeigt. Das traegt erheblich dazu bei, dass genau der Eindruck entsteht, dass die Tuerken die problematischste Gruppe seien. Auch hier im Forum ist ja schon mehrfach behauptet worden, die Italiener seien ja sooo gut integriert, aber die Tuerken....
Auch ich haette kein Verstaendnis, wenn eine 30jaehrige,hier geboren, kein/schlecht Deutsch koennte und auch ich denke, dass wir nicht dazu uebergehen koennen, nun alle moegliche Sprachen zu lernen. Wenn wir aber mit unserer Kritik ernst genommen werden und WIRKLICH dieses Problem in den Griff kriegen wollen, muessen wir unideologisch vorgehen und uns nicht auf falsche Tatsachenbehauptungen stuetzen. Vor allen muessen wir auch die andere Seite wenigstens anhoeren und nicht alles abtun, was uns nicht passt.
Hilfe! So viel Gutmenschelei auf einmal! das kann ich ja kaum aushalten! ;-) :-D
Mag ja sein, daß Dir eine Soziologin erzählt hat, Italiener seien noch schlechter integriert als Türken. Selbst wenn das so ist, fällt´s aber nicht auf. Türken sind die größte Gruppe und fallen allein dadurch am meisten auf.
Ich bin der Meinung, daß wir als Gast(jaaa, meinetwegen auch Einwanderungs- oder nenn´s wie Du willst...)land nicht in einer Bringschuld stehen, was Integration anbelangt. Wenn Menschen in dieses Land kommen, ist es an ihnen, sich zu integrieren, die Sprache zu lernen, die Verfassung unseres Landes zu akzeptieren, etc. (Die entsprechenden Angebote müssen natürlich vorhanden und niedrigschwellig erreichbar sein!) Aber es kann nicht unsere Aufgabe sein, soetwas hinter den Leuten herzutragen. Deswegen würde ich einen Teufel tun und türkisch lernen, bloß damit ich meine Kundschaft besser verstehen kann! Wenn die Kundschaft was von mir will, soll sie selber deutsch lernen oder meinetwegen einen Übersetzer mitbringen!
Wenn ich in irgendein fremdes Land gehe, um dort zu leben, würde es mir im Traum nicht einfallen, von der einheimischen Bevölkerung zu erwarten, daß man meine Sprache spricht. Ich würde schnellstmöglich versuchen, die Landessprache zu lernen, um mit den Leuten kommunizieren und ihre Kultur verstehen zu können. Aber genau das wollen viele der hier lebenden Ausländer, insbesondere Türken, ja überhaupt nicht! Stattdessen machen sie sich lustig über unseren liberalen Staat, nutzen diese Liberalität aber gleichzeitig schamlos aus. Das geht mir auf den Keks.
(Eigentlich dürfte ich sowas natürlich nur äußern, wenn ich mich unter dem Deckmäntelchen des eigenen "Migrationshintergrunds" verstecken und exkulpieren könnte. Kann ich nicht, hab ich nicht. Und -nein! ich wähle weder DVU, Reps oder sonstirgendwelches braunes Gesocks. Ich bin Sozi. Aber Realist.)
Aber das ist wohl so, sind die Tuerken gut integriert und erfolgreich, dann sind sie eben Konkurrenten und man versucht sie fies auszubremsen. Sind sie dagegen schlecht/nicht integriert, wird lautstark gefordert, sie sollten gefaelligst Deutsch lernen, sich anpassen oder abhauen etc.
Hier hat auch noch keiner erwaehnt, dass "Auslaender"kinder in anderen europaeischen Laendern in der Schule wesentlich besser abschneiden als "Auslaender" hier, das gilt auch fuer Tuerken.
Vielleicht sollten wir uns doch - zumindest ein wenig - auch an unsere eigene Nase fassen.
Kenne auch einen Türken, der während der ganzen Oberstufe Schulbester war. Er wurde von einigen Eltern und Lehren während der Abiturfeier nicht applaudiert, während eine andere deutsche Mitschülerin die viertbeste aus der Schule so applaudiert wurde, als wäre sie die erste. :-))
Mich und den Türken juckt das gar nicht :-D, im Gegenteil es reizt den TÜRKEN gegen solche asoziale Rassisten noch besser zu werden, als er schon ist. *Cheers* :-party
Das geht mir auf den Keks.
Hier hast du einen Keks nochmal von mir :-D :-keks
Gehe ich dir jetzt auch auf die Nerven bzw. auf den Keks??
Mir geht dieses Gutmenschen-Integrationsgelaber auf den Keks. Wenn ein Türke in D das Gymnasium besucht und selbiges problemlos durchläuft, wird er entsprechende Sprachkenntnisse haben und (zumindest oberflächlich) integriert sein. Insofern ist er dann ein Beispiel für gelungene Integration. Daß es solchen Leuten gegenüber Ressentiments gibt, ist natürlich sch****, gar keine Frage! Es sei denn, er lehnt insgeheim unseren Staat ab und studiert Flugzeugbau an der TU Harburg.
:-keks :-)
Ok, dass muss leider noch mal kurz raus. Er ist seid einigen Jahren wieder in Deutschland. Was auch immer... :-))
Thomas24
23.04.2006, 22:52
Mir geht dieses Gutmenschen-Integrationsgelaber auf den Keks. Wenn ein Türke in D das Gymnasium besucht und selbiges problemlos durchläuft, wird er entsprechende Sprachkenntnisse haben und (zumindest oberflächlich) integriert sein. Insofern ist er dann ein Beispiel für gelungene Integration. Daß es solchen Leuten gegenüber Ressentiments gibt, ist natürlich sch****, gar keine Frage! Es sei denn, er lehnt insgeheim unseren Staat ab und studiert Flugzeugbau an der TU Harburg.
:-keks :-)
...und klagt im Anschluß noch gegen seine Exmatrikulation... :-nix
LG!
Pünktchen
24.04.2006, 05:56
Hi :-)
Ich muss meine Meinung vom Beginn des Beitrages etwas einschränken! Im Stationsalltag merkt man hier doch schnell wo einem eine Fremdsprache weiterhilft. Ich sehe es immer noch nicht ein, dass die Eltern nach x-Jahren Deutschland kaum deutsch sprechen können. (achja und Krankenscheine für Deutschkurse gibt es auch nicht bei mir :-((). Doch das schlimme daran ist, dass zu hause nur die Fremdsprache gesprochen wird und die kleinen Kinder, die kaum irgendwas sprechen, somit kein Deutsch lernen. Ersten verstehen sie nur die jeweilige Fremdsprache und zweitens sprechen sie diese nur, selbst wenn sie in einen deutschen Kindergarten gehen!
Ihnen die Angst vor irgendetwas zu nehmen während eines stationären Aufenthaltes ist sehr schwer! Sie in irgendeiner Weise zu beruhigen, wenn sie Heimweh haben. Deswegen werd ich wohl über kurz oder lang etwas Russisch lernen müssen. Mir geht das echt auf den Keks! und mich macht es echt traurig in verängstigte Augen schauen zu müssen und nicht viel tun zu können, während der Chefarzt in seinem Schulrussisch redet und redet......
ein morgendlicher Gruss
vom
Pünktchen
wenn der Patient oder wer auch immer seine Beschwerden nicht erklären kann weil er nicht "die deutsche Sprache" besitzt, dann ist es doch deren Problem. Wie auch schon vorher erwähnt wurde, sollte man keine Differenzierung bei einer Behandlung eines Patientes nur wegen seiner Nationalität machen. Und wenn man das macht, dann haben diese Leute Medizin studiert nur wegen der Geldgier! Dieses Thema wird immer erwähnt, wenn die Leute nix besseres zu tun haben um andere zu beschuldigen, ärgert euch doch einfach bis ihr Schwarz werdet.Wenn ich nachts um 3 in den Kreißsaal gerufen werde, um bei einer Gebärenden eine PDA zu machen, sie aber dann nicht aufklären kann, weil sie des Deutschen nicht mächtig ist und um diese Zeit kein Übersetzer zur Verfügung steht (komisch, nicht? ;-)), dann ärgert mich das schon, denn dann muß ich alles wieder abblasen.
Bin ich jetzt auch ein asozialer Rassist wie alle anderen Deutschen? :-winky
wenn der Patient oder wer auch immer seine Beschwerden nicht erklären kann weil er nicht "die deutsche Sprache" besitzt, dann ist es doch deren Problem. Wie auch schon vorher erwähnt wurde, sollte man keine Differenzierung bei einer Behandlung eines Patientes nur wegen seiner Nationalität machen. Und wenn man das macht, dann haben diese Leute Medizin studiert nur wegen der Geldgier! Dieses Thema wird immer erwähnt, wenn die Leute nix besseres zu tun haben um andere zu beschuldigen, ärgert euch doch einfach bis ihr Schwarz werdet. :-D
Ich kann auch 3 Sprachen fließend und eine fast fließend sprechen. Ok momentan bringt es mir nicht viel, aber bin Stolz auf mich.
OK. Du hast also auch einen Migrationshintergrund. Bist offensichtlich gut integriert und hast es immerhin zu einem Medizinstudienplatz gebracht. Der Studienwunsch "Medizin" entsprang natürlich tiefster Menschenliebe und naturwissenschaftlichem Interesse. Versteht sich. Deutsche machen das nur aus Prestigegründen und Geldgier. Ist klar. Und wenn´s keinen zu beschuldigen gibt für irgendwas, müssen mal wieder die armen Ausländer herhalten. Wie immer.
Also: Deine Deutschkenntnisse sind nicht schlecht. (Gehört deutsch zu den drei Sprachen, die Du fließend sprichst?) Mit den Bezügen hapert´s aber noch ein bißchen. Das erschwert das Textverständnis beim Leser. Aber immerhin verwendest Du den Genitiv- Respekt!
So, genug geätzt! (Der Werwolf ist wieder mal in mich reingestiegen...:-(( :-D)
Unterschiedliche Behandlung aufgrund von Staatsangehörigkeiten (oder Sprachkenntnissen) gibt es mit Sicherheit nicht, allenfalls aufgrund von Zugehörigkeiten zur GKV oder zur Privatversicherung. :-D
Ich bin mir sicher, daß niemand derer, die sich hier gegen einen Sprachkurs für Ärzte ausgesprochen haben, einen ausländischen Patienten ohne Deutschkenntnisse schlechter behandeln. Aber die erschwerte Kommunikation ist und bleibt einfach ein Ärgernis. Das darf der Patient auch gerne merken, wenn die Situation es zuläßt, das hat nichts mit schlechter Behandlung zu tun. (Nicht nachts um 3h im Kreißsaal. Und irgendwelche russischen Kleinkinder können natürlich auch nichts dafür...)
Gott sei dank gibt es viele Deutsche, die wirklich anders und in positiver Hinsicht über ihre ausländichen Mitbürger denken! :-peng :-D
Na, da bin ich aber auch froh! :-)) :-D
Offenbar hast Du nicht ganz begriffen, daß es sich hier nicht um einen Thread der anonymen Ausländerfeinde handelt. Nein, nicht alle ausländischen Patienten werden von deutschen Ärzten als nichtdeutschsprachiges asoziales Pack und Bedrohung begriffen.
Ich (und ich schätze, ich spreche hier im Namen der meisten) denke nicht irgendwie über "die Ausländer", sondern bin durchaus in der Lage zu differenzieren. Über Türken, die seit 30 Jahren hier leben und noch immer kein Wort deutsch sprechen, ärgere ich mich. Und über deren Kinder erst recht, wenn diese kein deutsch sprechen. Und ich finde nicht grundsätzlich alle Türken sch***, nur weil die Besitzer von 9 von 10 boxerfrakturierten Flossen, die nachts um 5h kommen, Ali, Mustafa oder Murat heißen. :-nix :-D (Die können übrigens erfahrungsgemäß relativ gut deutsch und nie was dafür... :-D ) Mein Arbeitsplatz liegt in einem Stadtteil mit einem recht hohen Ausländeranteil, außerdem ist der Kiez unser "Einzugsgebiet". Insofern habe ich "bunt gemischte Kundschaft". Darüber bin ich sehr froh! Und in manchen Situationen nervt es halt. Aber wenn ich alle ausländischen Patienten innerlich ablehnen würde, müßte ich den Job wechseln... Das mache ich mit Sicherheit nicht! Ich liebe meinen Job. Und der ist ja nunmal ganz eng mit der Kundschaft verknüpft... :-D :-top
Bin ich jetzt auch ein asozialer Rassist wie alle anderen Deutschen? :-winky
Ja! Willkommen im Club!
:-party :-keks
Du musst wohl wirklich ein Problem haben. Oder keine Freundin? Denk mal drüber nach, du wirst schon drauf kommen! :-D
Also: Deine Deutschkenntnisse sind nicht schlecht. (Gehört deutsch zu den drei Sprachen, die Du fließend sprichst?) Mit den Bezügen hapert´s aber noch ein bißchen. Das erschwert das Textverständnis beim Leser. Aber immerhin verwendest Du den Genitiv- Respekt!
Ver*rschen kannst du dich selber :-D Klingt ja fast wie eine Beleidigung mit freundlichen Worten, aber ärgern tue ich mich auch nicht. Musst schon mit besseren Argumenten kommen. Immerhin spreche ich 3 Sprachen mehr wie du HAHAHAHAHA :-))
Und wenn du zitierst, dann bitte meinen ganzen TEXT! Habe auch deutlich erwähnt, dass ich mich auch über Patienten ärgern würde, die keine ausreichenden Kenntnisse der jeweiligen Sprachen besitzen.
Es gibts noch tausende von Sachen die man hier erwähnen könnte, aber dafür ist es nicht Wert bzw. meine Zeit..
Bye bye! :-))
Wenn ich nachts um 3 in den Kreißsaal gerufen werde, um bei einer Gebärenden eine PDA zu machen, sie aber dann nicht aufklären kann, weil sie des Deutschen nicht mächtig ist und um diese Zeit kein Übersetzer zur Verfügung steht (komisch, nicht? ;-)), dann ärgert mich das schon, denn dann muß ich alles wieder abblasen.
Bin ich jetzt auch ein asozialer Rassist wie alle anderen Deutschen? :-winky
Ey Evil blättere du auch mal paar Seiten zurück :-D
So, BYE!
LG, JB :-winky
Klingt ja fast wie eine Beleidigung mit freundlichen Worten, aber ärgern tue ich mich auch nicht. Musst schon mit besseren Argumenten kommen. Immerhin spreche ich 3 Sprachen mehr wie du HAHAHAHAHA :-))
Sprachverständnis schon mal nicht schlecht... :-D
Aber manchmal gilt auch: weniger ist mehr! Lieber eine Sprache weniger, die dann aber richtig. Ich hoffe, daß Du Deine anderen Fremdsprachen besser kannst als deutsch... ;-)
Sprachverständnis schon mal nicht schlecht... :-D
Aber manchmal gilt auch: weniger ist mehr! Lieber eine Sprache weniger, die dann aber richtig. Ich hoffe, daß Du Deine anderen Fremdsprachen besser kannst als deutsch... ;-)
Wie sagt man doch so schön: "Der klügere gibt nach."
Das tue ich jetzt auch, den Rest kannst du ja dir denken. :-D
Christoph_A
25.04.2006, 09:23
Na, also, daß die Italiener die am Schlechtesten integrierte Gruppe sind, das halte ich wohl für ein Ammenmärchen. Die zweite und dritte Generation hier fällt eigentlich fast nur noch durch die, auch schon abblassende ;-) Hautfarbe auf, sie sprechen meist den Dialekt ihrer deutschen Heimatsregion und irgendwie kriegen sie den Spagat zwischen den Kulturen meist deutlich besser hin. Und was die erste Generation angeht-ich behandle in der Klinik oft Italiener, die jetzt zwischen 70-80 sind und vor 40 Jahren herkamen-und guck, die sprechen alle so gut deutsch, daß man sich mit ihnen unterhalten kann, egal ob Männlein oder Weiblein. Ausserdem kenn ich in ganz Bayern keine Italienerghettos, wo die sind, müsste man mit auch verraten. Vielleicht haben sie sich besser integriert, weil sie uns kulturell näher sind, vielleicht aber auch, weil der ille einfach grösser war, da sie weniger waren. Seis wie es sei, die Bringschuld liegt definitiv am zu Integrierenden und nur zu einem kleinen Teil am Integrator. Und ich hätts ja nie gedacht, daß ich nach den desaströsen letzten Monaten Herrn Stoiber noh jemals recht geben werde, aber der Punkt stimmt: Wer sich nicht integrieren will oder kann, der hat auf Dauer hier nix verloren! So, und jetzt viel Spaß beim Auspacken der Multikulti und Nazikeule, ich hab alles gesagt,was es hierzu zu sagen gibt.
surfsmurf
25.04.2006, 09:38
ich hab alles gesagt,was es hierzu zu sagen gibt.
Mods, den Thread kann man schließen, der Christoph_A hat ALLES schon gesagt, was es hierzu zu sagen gibt.:-D
[/Ironie off]
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