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Chemie ist schon wichtig. Aber am wichtigsten ist Physik. :-dance
mezzomixi
14.01.2007, 13:10
Chemie ist schon wichtig. Aber am wichtigsten ist Physik.
Vollkommen korrekt. Und wer was anderes sagt, der lügt.
Und wer mir nicht glaubt, der kann sich an unserem heißgeliebten Physikprofessor wenden. :-D
Immer muss ich wieder betohnen, dass das Physikpraktikum mir am meisten Spass gemacht hat. Vor allem hat man auch wirklich was gelernt. Im Biologie-, Chemie- und Biochemie-Praktikum hab ich eigentlich nicht viel gepeilt. War einfach zu trocken und langweilig. Im Sommer wurde das Biologie-Praktikum echt unerträglich.. Gott sei dank war ich nicht in der spät Nachmittags-Gruppe. Wobei einige Leute dieses Vergnügen hatten.. an einem Freitag.. :-))
und physiologie? taugt das?
mezzomixi
14.01.2007, 22:45
Physio ist das bei weitem am beschissensten organisierte Fach von allen.
Über 3 Semester verteilt, so unregelmäßig, dass man nie wirklich was lernt und man nimmt es - oder zumindest ich - auch einfach nicht ernst, weil es immer nur so das unliebsame Fach ist was z.B. jetzt neben Anatomie halt einmal die Woche nervt. Ich habe keine Ahnung von Physio weil die Vorlesung TOTAL andere Themen behandelt als Seminar und Praktikum (Die Themen stimmen einfach von der Zeitplanung absolut nicht überein und ich gehe sicher nicht in eine Vorlesung über Atmung, wenn das Thema erst EIN JAHR SPÄTER drankommt :-nix )
Und ich bereite auch sicher keine 80 Referate eigenhändig vor, wenn ich nur 2 davon wirklich halten werde und eh keine Zeit habe mich da wirklich drauf vorzubereiten weil ich parallel Biochemie oder Anatomie lerne.
Das Praktikum an sich ist nicht schlecht, man kann da schon was lernen. Aber man hat keine Zeit und keine Lust dazu. Wäre das zeitlich besser organisiert, wär das sicher anders..
Dass das Fach sehr wichtig und sicher auch interessant ist, weiß ich. Aber ich werde zusehen müssen, dass ich es selbstständig lerne.
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?t=33126
Ich hoffe ihr habt eure Evaluationsbögen brav ausgefüllt und für uns wird alles besser :-bee
mir hat physio insgesamt gut gefallen:
das praktikum war zu 90% mehr als ok! umfassende & oft interessante versuche, kleine gruppen (~12 leute), nur kompentente und meist nette leute (nicht zu vergessen die sehr nette kursassistentin frau fink). vor- und nachbesprechungen allerdings mit stressfaktor (beim thema niere natürlich gefehlt :-nix - )
das seminar setzt krass viel wissen voraus und ist deshalb eine sehr effektive physikumsvorbereitung (auch wenn das lernen zeitmässig oft schwer war, man deshalb nicht alles wusste und anschliessend auf heissen kohlen sass).
zur vorlesung kann ich nicht soviel sagen :-)) - der rezeptorteil am anfang war nicht überzeugend, aber danach waren gute tage dabei (u.a. brandes in der vorlesung sehr zu empfehlen, anders im seminar und den besprechungen (der weiss einfach alles)), ebenso smolders und wolf singer vom mpi.
mezzomixi
15.01.2007, 06:47
Das Praktikum selbst ist in Physio wirklich nicht schlecht. Aber gesamt betrachtet ist Physio m.E. eine Kathastrophe
schade ist vor allem,d aß man nicht genügend zeit hat das interessante fach physiologie genauer zu lernen weil einem die achso wichtigen biochemiker die zeit raubten! ;-)
wie ist das eigentlich im seminar: man darf ja einmal fehlen... habe jetzt noch hören und im nächsten semester atmung und ergometrie. würde gerne bei letzterem fehlen oder darf man das am letzten termin nicht??
:-music
@ ichbins
Du darfst im ganzem Physio-Seminar nur einmal fehlen. Also falls du noch einen Fehltermin hast, dann darfst du diesen auch nehmen.
Im Physio-Praktikum darf man zwei mal fehlen, einmal in der Vor- und einmal in der Nachbesprechung.
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