Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schulempfehlung: Vorfahrt für den Chefarztsohn
Ich will sagen:
Die schmücken sich mit fremden Federn.
Was hinten rauskommt ist ja ok, das stelle ich nicht in Abrede ;-)
Internationale Vergleiche von Schulsystemen (wie z.B auch im Gesundheitssystem) halte ich für schwierig, Finnland hat z.B. gute 5 Mio Einwohner (München über 12), da gesellschaftliche Probleme immer auch ein Problem der Masse sind, halte ich einen Vergleich mit Finnland nicht für so ohne weiteres für möglich.
Erstmal gebe ich Dir Recht, daß man weder Schul- noch Gesundheitssysteme so einfach vergleichen oder gar übernehmen kann.
Allerdings hat München über 1,2 Millionen Einwohner, nicht über 12! ;)
Berlin, als die größte Stadt der Bundesrepublik hat "gerade mal" knapp 3,5.
Trotzdem hat Deutschland mit über 80 Millionen Einwohnern ungleich mehr als Finnland.
Außerdem möchte ich anmerken, daß dieses Symstem in ähnlicher Form in Deutschland schon sehr lange Bestand hat. Und -bis vor den zweiten Weltkrieg- galt Deutschland nun mal als Volk der "Dichter und Denker". Ein Schulsystem, das Goethe, Schiller, Einstein, Heisenberg und und und ausgebildet und herausgebracht hat, dürfte doch eigentlich nicht sooo schlecht sein. Selbst heute stammen viele "große" Erfindungen (bis hin zu Mp3) von Deutschen und aus Deutschland.
Ich sehe das Problem, wie einige andere hier wohl ebenfalls, eher als ein gesellschaftliches. Allerdings halte ich es für falsch, gesellschaftliche Misstände allein Schule und Lehrer anzulasten. Das Problem ist, daß die Lehrer -selbstverständlich- ihre eigene Schulbildung genießen durften, als unser Staat noch nicht so heruntergewirtschaftet war. Als das Wort "Familie" noch eine Bedeutung hatte, als -bildlich gesprochen- Blut noch dicker war, als Wasser und das nicht nur bei Einwandererfamilien.
Das Kinder von Akademikern bessere Chancen haben sehe ich auch so. Allerdings nicht nur die Kinder von Chefärzten. Akademiker haben niedrigere Arbeitslosenqouten. Bei Akademikern ist häufiger nur ein Elternteil berufstätig. Geht nur ein Elternteil, i. d. R. der Vater, einer bezahlten Arbeit nach, hat der andere Teil die großartige Möglichkeit, die Kinder selbst zu erziehen, zu unterstützen, zu fördern und ihnen beizustehen. Und das ist weder geistig, noch körperlich eine leichte Aufgabe. Wenn den Kindern allerdings niemand in der eigenen Familie gutes Benehmen vorlebt und ihnen den Sinn und die Wichtigkeit einer guten Schulbildung klarmacht, ist auch klar, daß sie weder "angemessene Umgangsformen" noch andere kompliziertere Dinge lernen (wollen).
Warum allerdings die Kinder anderer Eltern, die das Glück haben, durch Elternhaus und/oder natürliche Begabung bessere Leistungen zu bringen das ausbaden und in ihrer Schulzeit, statt zu lernen andere Kinder lehren sollen, sehe ich nicht ein. Ein Lehrer verdient nunmal nicht schlecht (wer jetzt widerspricht, den verweise ich an Threads zum Thema "Einkommen Assistensarzt" und Vergleiche zu Refferendaren) und hat Urlaubstage, von denen jeder andere Berufstätige nicht zu träumen wagt. Dann soll er nicht noch zum Koordinator verkommen und so seinen teilweise schlechten Ruf rechtfertigen. Ich denke viel mehr, daß es besser wäre, sich des guten alten Frontalunterrichts zu besinnen und Experimente auf Kosten künftiger Generationen zu unterlassen.
Aber genug für den Moment.
Neamtz
Ich denke viel mehr, daß es besser wäre, sich des guten alten Frontalunterrichts zu besinnen und Experimente auf Kosten künftiger Generationen zu unterlassen.
Du sprichst mir aus der Seele...
Ich habe zwei Grundschullehrerinnen in meiner Verwandschaft und kann über die heutigen Lernmethoden einfach nur den Kopf schütteln. Neueste Masche ist das "freie Schreiben" oder so ähnlich, das heißt, daß die Kinder erstmal so schreiben sollen wie sie möchten und keine Diktate mehr geschrieben werden. Orthographie sei ja erstmal nicht so wichtig und das könne man den Kindern ja auch noch später beibringen. Oder solche Späße, daß in den ersten zwei Wochen nach der Einschulung abwechselnd immer nur die Hälfte der Schüler anwesend ist, das würden die Kinder ja nicht verkraften, wenn sie "plötzlich" mit 20 bis 30 anderen Kindern zusammentreffen würden.
Ach, ich könnte Sachen erzählen...Gruppenarbeit, Freiarbeit und so weiter sind ja schon alte Hüte und dagegen echt harmlos. Sind frühere Schülergenerationen eigentlich alle seelische Krüppel, weil sie 5-6 Unterrichtsstunden a 45min am Tag (teilweise auch noch am Samstag!) "erdulden" mußten?
Hoppla-Daisy
20.06.2006, 16:37
Du hast sooooooooooooooooooooo recht!!!
Verdammte Schei§§e, wenn ich sowas lese, dann frag ich mich ernsthaft, wie ich jemals lesen, rechnen und schreiben gelernt habe!!! Und wieso unsere Eltern nicht vollkommen verblödet sind damals. Und nein, da wurde nicht immer das Lineal geschwungen und Schläge verteilt. Es GEHT auch anders!
Daisy, die sich lebhaft (und mit Vergnügen) an die seltsamen Strafarbeiten erinnert, die ihr Deutschlehrer im 5. und 6. Schuljahr verteilt hat: Beschreibung einer Schraube und dazugehöriger Mutter, Beschreibung einer Stubenfliege, Beschreibung der eigenen Handtasche.... und so weiter und so fort :-))
Zitat von Vomex H:
"Neueste Masche ist das "freie Schreiben" oder so ähnlich, das heißt, daß die Kinder erstmal so schreiben sollen wie sie möchten und keine Diktate mehr geschrieben werden. Orthographie sei ja erstmal nicht so wichtig und das könne man den Kindern ja auch noch später beibringen."
Im "Das Lehrerhasserbuch" schildert die Autorin (alleinerziehende Mutter dreier Kinder) wie ihre Kinder dieses "freie Schreiben" bis zur vierten Klasse praktizieren, bis es dann im letzten Grundschuljahr sinngemaess von Lehrerseite heisst "Die Schueler sind schwach in der Rechtschreibung, wenn die nicht bald sattelfest sind, dann koennen die nicht aufs Gymnasium. Wir bitten die Eltern, mit ihren Kindern Rechtschreibregeln zu ueben."
Na ja, und da fragt sich die alleinerziehende Mutter schon zu recht, wozu es Lehrer gibt, wenn letzten Endes eindeutig schulische Aufagaben den Eltern zugeschanzt werden, nachdem jahrelang so ein Mist verzapft worden ist.
Hoppla-Daisy
20.06.2006, 16:49
Fino, so eine Kacke erlebe ich live und in Farbe mit meiner Tochter! Ein Glück liest sie viel, so dass an ihrer Rechtschreibung viel OK ist. Aber ich weiß, dass ich im 3. Schuljahr wesentlich sicherer war... wie wir alle wahrscheinlich!
Bei uns wurde ein bestimmtes Wort IMMER so geschrieben, wie es geschrieben wird! Und nicht anders!!!
Ach ja Daisy, und dann schildert diese Mutter so richtig bitterboese, wie dieselben Lehrer(innen), die ganz locker mit der Rechtschreibung sind, ganz scharf darauf sind, dass Eltern so zu allen moeglichen und unmoeglichen Gelegenheiten Kuchen backen, Feste organisieren etc. und so ihre elterlichen Pflichten erfuellen.
Super einfach natuerlich fuer Alleinerziehende, Leute mit wenig Geld usw... :-???
Hoppla-Daisy
20.06.2006, 17:00
Kenn ich, was meinst du, wer in der Klassenpflegschaft ist? ich als Alleinerziehende! Und wer macht immer Kuchen, Salate etc. wenn mal wieder irgendwas ansteht (abartig, wie oft irgendwas gefeiert wird)?
RRRRRICHTIG
Manchmal frage ich mich, was dieser Schei§§ soll! Meine Tochter schreibt im 3. Schuljahr noch immer mit dem Bleistift!!!! Die dürfen schlicht und ergreifend nur alle Jubeljahre mal mit dem Füller schreiben! Und da sollen die ne schöne Schrift bekommen?
Und die Aufgaben im Rechenheft schnall ich manchmal gar nicht, so verspielt sind die!
Letztens wurde eine Holunderlimonade fabriziert mit Holunderblüten, Wasser, Zucker und Zitrone. Dass da kleine Tiere in den Blüten saßen, who cares. Aber die Krönung war, dass diese Flüssigkeit eine Woche auf der warmen Fensterbank in der Sonne stand.......... bis sie zur braunen Brühe mutierte.
Als manche Kinder sich weigerten, das Gesöff zu probieren, wurde die Lehrerin auch noch fuchsig, so etwas bräuchte sie dann ja nie mehr mit den Kindern zu machen!
Ich frage mich allen Ernstes, wo da der tiefere Sinn liegt.... ach ja, und es schmeckte nach Alkohol, wie die Kinder sagten - welch Wunder!
Was man auch immer mal bedenken sollte: es ist nicht so, dass die Weichen für eine spätere Laufbahn ausschließlich am Ende der vierten Klasse gestellt werden. Mir sind inzwischen einige Leute begegnet, die - obwohl sie nicht auf dem Gymnasium waren - beachtliche Karrieren hingelegt haben. Mein eigener Bruder hat nur die Hauptschule besucht und hat jetzt einen hochdotierten Managerposten in einer großen bekannten Firma. Eine Kollegin von mir hat Hauptschulabschluss, hat irgendwie das Abi nachgemacht und dann Medizin studiert - sie war nur ein Jahr älter als ich bei Studienende. Ein Freund von mir war in der Grundschule grottig, er ist dann auf die Hauptschule, von da auf die Realschule. Er hat sich als begnadeter Techniker erwiesen, hat Fachabi und FH-Studium durchgezogen und Nachwuchswettbewerbe von Siemens Medical gewonnen. Die sind auf Knien rumgerutscht, damit er bei ihnen anfängt.
Das deutsche Schulsystem ist sehr wohl durchlässig.
Alles ist möglich.
Herzlichst,
Dedi
Hoppla-Daisy
20.06.2006, 17:31
Das stimmt schon, Dedi. Aber leider ist es vielfach auch so, dass Hans das nicht mehr lernt, was Hänschen hätte lernen sollen.
Was man auch immer mal bedenken sollte: es ist nicht so, dass die Weichen für eine spätere Laufbahn ausschließlich am Ende der vierten Klasse gestellt werden. Mir sind inzwischen einige Leute begegnet, die - obwohl sie nicht auf dem Gymnasium waren - beachtliche Karrieren hingelegt haben. Mein eigener Bruder hat nur die Hauptschule besucht und hat jetzt einen hochdotierten Managerposten in einer großen bekannten Firma. Eine Kollegin von mir hat Hauptschulabschluss, hat irgendwie das Abi nachgemacht und dann Medizin studiert - sie war nur ein Jahr älter als ich bei Studienende. Ein Freund von mir war in der Grundschule grottig, er ist dann auf die Hauptschule, von da auf die Realschule. Er hat sich als begnadeter Techniker erwiesen, hat Fachabi und FH-Studium durchgezogen und Nachwuchswettbewerbe von Siemens Medical gewonnen. Die sind auf Knien rumgerutscht, damit er bei ihnen anfängt.
Das deutsche Schulsystem ist sehr wohl durchlässig.
Alles ist möglich.
Herzlichst,
Dedi
Mein Reden.
Das Lehrerhass-Buch ist erbärmlich. Welche Ahnung von Wissensvermittlung hat die Autorin? Null. Sie hat nicht Pädagogik studiert, wie die meisten anderen Eltern auch nicht. Trotzdem meint sie zu wissen, was gut für ihr Kind ist... Vielleicht erzieht und beschult sie ihre Kinder demnächst selber...
Das "freie Schreiben" wird so nicht praktiziert, wie es hier & dort geschildert wird.
Es gibt im Prinzip zwei "Schulen" der Rechtschreiblehre, die beide gleichermaßen anerkannt sind:
1) Ganzwortmethode
2) Lautieren
Das "freie Schreiben" ist Bestandteil des Lautier-Lernweges - nicht mehr und nicht weniger... Meist werden die beiden Schulen gerne kombiniert (IMO "Fu & Fara"- sowie "Toni + Fine"-Fibeln) oder statt ganzen Wörten aus Versatzstücken "gepuzzlet" und schwierige Sachen erstmal nur lautiert.
Zur "Integration" von Eltern (Kuchen backen u.A.):
Die Elternschaft besteht -sollte man meinen- aus erwachsenen Leuten. Fakt ist das bspw. Kuchen gebacken werden muß, aber ob das nun unbedingt die alleinerziehenden Eltern machen müssen, oder jemand ihnen das abnimmt, sollten erwachsene Eltern unter sich klären können...
MTrotzdem meint sie zu wissen, was gut für ihr Kind ist... Vielleicht erzieht und beschult sie ihre Kinder demnächst selber...
Wo kommen wir denn da hin, wenn Eltern ihre Kinder selber erziehen? ;-)
Dafür muß man doch Pädagogik studiert haben....
Hoppla-Daisy
20.06.2006, 17:45
Aber Logo, wo ist denn da bitte der Unterschied? Mir sind Fara und Fu wohlbekannt. Aber ich kann es nicht fassen, was teilweise für Blüten dabei herauskommen, wenn die Kinder schreiben - auch bekannte Worte! Aber früher durften die diese anders schreiben, nämlich so, wie sie sie gehört haben! Sowas ist doch dämlich! Wo liegt da der Sinn?! Da kann ich die Worte auch gleich richtig schreiben :-meinung
*übertreib* Ich lerne ja auch nicht erst komisch rechnen, indem ich 2 + 5 = 9 sage! Weil mir die 9 vielleicht so gut gefällt......*übertreib Ende*
Aber Logo, wo ist denn da bitte der Unterschied? Mir sind Fara und Fu wohlbekannt. Aber ich kann es nicht fassen, was teilweise für Blüten dabei herauskommen, wenn die Kinder schreiben - auch bekannte Worte! Aber früher durften die diese anders schreiben, nämlich so, wie sie sie gehört haben! Sowas ist doch dämlich! Wo liegt da der Sinn?! Da kann ich die Worte auch gleich richtig schreiben :-meinung
*übertreib* Ich lerne ja auch nicht erst komisch rechnen, indem ich 2 + 5 = 9 sage! Weil mir die 9 vielleicht so gut gefällt......*übertreib Ende*
Pass auf, ich frage mal meine Ma und schreibe es dir dann.
@ Evil: Lehrer sollen Beschulen nicht Erziehen, gerade das sollen -ja müssen- die Eltern eigentlich selbst tun
Hoppla-Daisy
20.06.2006, 17:49
Ich muss nicht meine Ma fragen, denn ich sehe das selbst als Mutter und bin immer wieder entsetzt. Das reicht mir ehrlich gesagt als Bewertungsgrundlage.
Ich kann nur sagen, daß ein bedauernswert großer Anteil meiner Lehrer in pädagogischer Hinsicht absolute Tiefflieger waren, weil sie kein wirkliches Interesse an den Schülern hatten.
An diesem Grundproblem ändern weder andere Schulsysteme (Gesamtschule) noch abgehobene Lehrmethoden (wie die "freie Rechtschreibung") etwas.
Und das wird auch nicht durch ein Pädagogikstudium vermittelt (genausowenig wie der Umgang mit kranken Menschen im Medizinstudium wirklich gelehrt wird).
supergirl17
20.06.2006, 20:06
Habe (Gott sei Dnk :-)) ) noch kein eingene Kinder, kann daher nur berichten, was ich bei einer sehr guten Freundin (>40 J. mit zwei eigenen Kindern, beide Eltern berufstätig) miterlebt habe, nämlich
a.)wie unzureichend die Schule Ihrer Lehrpflicht (Studen die unangekündigt ausfallen, mal keine regelmäßiger Unterrichstbeginn und- ende, selbst eine halstagsstelle ist damit chwer zuvereinbaren, Einbinden der Eltern n Hausaufgaben machen und häusliche Nachhilfe) nachgekommen ist
und
B.)wie sehr Eltern genötigt werden, sich in Schule und Unterricht "miteinzubringen". Wer als Eltern dort sich nicht angemessen beteiligt, wird gleich in die Rabenelternecke verfrachtet, wobei man den Männern komischerweise Abwesenheit wg. beruflicher Tätigkeit am frühen Nachmittag eher nachsieht als den Mütter :-( .
Anbetracht dessen wundert es mich nicht, dass sich immer mehr arebitende und weiter arbeit wollende Mütter gegen Kinder entscheiden.
PS. sorry, vielleicht etwas off-topic, aber mich regt es grad auf :-blush
sich in Deutschland über mangelnde Kinderbetreuung und ignorante Lehrer auzuregen ist NIE OFF-TOPIC.
Eine Bekannte bekam von ihre 8-jährigen Tochter nach der Schule einmal die Nachricht der Grundschullehrerin, "...dass der Unterricht übermorgen erst gegen 10:00 beginnt wegen Ursache xyz". Nur 2 Tage vorher wurde das den Müttern und Vätern dieser schulpflichtigen Kinder mitgeteilt.
Man muss dazu sagen, dass dies eine ländliche Gegend in Oberbayern ist, wo meine Bekannte lebt. Und dort sind tatsächlich viele Mütter ganztags zuhause und können sich nach dem Stundenplan der Kinder richten. Meine Bekannte nur leider nicht. Ihr Arbeitsbeginn ist um 9:00. Die wenigen (teilzeit-)arbeitenden Mütter mussten deshalb in letzter Minute irgendwelche Abhol- und Betreuungstrupps organisieren. Das hat dank der Ganztagsmütter wohl auch irgendwie funktioniert, aber mit welcher Selbstverständlichkeit da einfach mal mitten am Vormittag eines Arbeitstages Stunden verlegt werden...
Deutschland hat wenige Kinder verdient!
supergirl17
20.06.2006, 20:29
@ funny: danke
Es ist ja nicht so, dass man sich als berufstätige Mutter nicht um seine Kinder kümmern will, aber wenn die Wahl hab zwischen Schönschreiben korrigieren und Kopf rechnen über oder mir lieber eine Geschichte von dem Hund ihrer Tischnachbarin erzählen zu lassen- nehm ich doch lieber das Zweite. Wenn man schon weniger Zeit gemeinsam hat, möchte man die gerne sinnvoll verbringen (glaub auf schlau heißt das "Qualitätszeit")
Krass, ich hielt es damals für selbstverständlich, dass man eine Gymnasialempfehlung einfach dann erhält, wenn man in der Grundschule gut war (da war ich auch noch super, danach eher ganz mies) - mir war nicht klar, dass da von Lehrern so blind und unumsichtig verfahren wird.
Respekt an alle, die nicht drauf gehört haben und es ins Studium geschafft haben! :-blush
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