PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : vergleich Medizinstudium in österreich und deutschland



Seiten : 1 [2] 3

Hoppla-Daisy
26.07.2006, 11:49
Pschy, bei aller Liebe! Wenn man Medizin studiert/studieren möchte, sollte man schon wissen, wer DER Gräuelarzt schlechthin in der Geschichte war, oder?

Cassjo
26.07.2006, 11:52
Ich hoffe wirklich, dass dies nur ein Scherz war!!!

Ansonsten sind google und wikipedia deine Freunde. Da kann man sich BILDEN, wenn's die Schule, Zeitungen, Fernsehen etc. schon nicht getan haben!

Daisy, die - sollte es DOCH kein Scherz gewesen sein - ernsthaft betroffen ist

Sorry ich wusste ja nicht dass das so ein "Berühmtheit" ist das der in einem Lexikon steht, nachdem ich wirklich noch nie was von ihm gehört habe. Vielleicht liegts aber auch daran dass wir in der Schule zwar über das dritte Reich und dessen Idiologie ausführlichst informiert wurden aber kaum über die Handlanger. Und da ich mich rein privat nicht wirklich für Rassenidiologien interressier, hoffe ich das mir diese Bildungslücke verziehen wird.

Dr. Pschy
26.07.2006, 11:59
Pschy, bei aller Liebe! Wenn man Medizin studiert/studieren möchte, sollte man schon wissen, wer DER Gräuelarzt schlechthin in der Geschichte war, oder?

Ebenso bei aller Liebe, warum muss man das? Ich streite ja gar nicht ab, dass man es wissen sollte, aber mit welcher Argumentation MUSS man das unbedingt wissen!?

Cassjo
26.07.2006, 12:01
Sicher ist das eine wichtige Information, aber darf man es einem verübeln wenn er nicht weiß dass er eine wichtige Information nicht weiß?

Hoppla-Daisy
26.07.2006, 12:02
Na klar ;-)

Was ich damit auch nur ausdrücken wollte ist, dass man m. E. nicht direkt fragen sollte, wer dieser oder jener denn ist/war, sondern lieber erst einmal selbst nachschauen sollte.

Ich habe nämlich zugegebenermaßen (vielleicht ja auch übertrieben ;-) ) ein Problem damit, dass es viele Menschen heutzutage so hinnehmen, dass Wissen irgendwie immer geliefert wird. Denn ich bin absolut der Meinung, dass es nicht zuviel verlangt ist, dass man ab einem gewissen Alter auch bestrebt ist, Wissen zu SUCHEN! :-)

madniki
26.07.2006, 12:21
und weil ich wissen will, wie ich das Studium in Ö und D vergleichen könnte, habe ich ursprünglich diesen Thread angefangen. Also, nennt mir doch eurer Meinung nach Vor- und Nachteile, und kommt zum Thema zurück?

Hoppla-Daisy
26.07.2006, 12:22
*Maulkorb annimmt*

Cassjo
26.07.2006, 12:25
@ madniki soweit ich weiß sind in Deutschland die einzelnen Abschnitte wie Anatomie, Physiologie .... stärker voneinander getrennt unterrichtet in Österreich mehr "fächerübergreifend". In Deutschland ist es so wie mir das erzählt wurde alles ein bisschen theoretischer und in Österreich vrsucht man ja nun mehr dieses Bedside-teaching anzuwenden. Zu sehr will ich das jetzt auch nicht pauschalisieren da in Deutschland die Unis sehr unterschiedlich sind. München versucht nämlich jetzt auch mehr Praxis im Studium zu vermitteln nach der Einführung des mediznischen curriculums. Aber grundsätzlich kann man die Systeme an allen Unis als durch aus gut bezeichnen. Ich glaub nicht das es wirklich ein ausschlaggebendes Argument gibt ob besser Deutschland oder Österreich. Das kannst du nur individuell entscheiden. Welche Stadt würde dir gefallen, wie weit willst du maximal von zu Hause weg und dann hat jede Uni bestimmte Vorzüge, z.B. können die besten Studenten in München ein Auslandssemester in Harvard machen. Andere Unis bieten dafür etwas anderes. Wenn du jetzt die Zusagen kriegst z.B. von Wien, München und Frankfurt dann wird ich mich an deiner Stelle wirklich genau über diese Unis informieren, was sie alles bieten und mich für die Uni entscheiden die einfach persönlich am besten zu mir passt.


und weil ich wissen will, wie ich das Studium in Ö und D vergleichen könnte, habe ich ursprünglich diesen Thread angefangen. Also, nennt mir doch eurer Meinung nach Vor- und Nachteile, und kommt zum Thema zurück?

Hab ich doch

madniki
26.07.2006, 12:45
aber ich wollte mehr als nur eine Meinung haben, so in etwa weiß ich ja das eh alles, wie du aus meiner ersten Stellungnahme erkennen kannst. Nur irgendwie hänge ich gerade völlig in der Luft. Ich habe mit dieser DN nicht gerechnet. Denn damit ist mir ziemlich sicher ein Platz in D sicher. Bisher wars eher so, dass ich mir immer gedacht habe, wenns in Österreich nicht klappt, gehe ich nach D, spätestens zum SS. Falls ich jetzt aber am Freitag womöglich noch einen Platz in Österreich bekomme, weiß ich nicht, was ich tun soll? Fast wünschte ich mir, keinen zu bekommen, dann liegt die Entscheidung nicht bei mir.
Wenn ich in Regensburg eine Zulassung bekomme, dann wäre das eine tolle kleine Uni - so etwas würde ich mir wünschen, ich bin nicht unbedingt der Großstadttyp (spricht gegen Wien) Beides ist aber ungefähr gleich weit von mir zu Hause weg, daher habe ich mich für Wien beworben und nicht für Innsbruck, was mindestens doppelt so weit zu fahren wäre. Das Curriculum klingt in Österreich interessanter, andererseits bin ich beim Lernen eher der systematische Typ, das dürfte auch zu den vorklinischen Fächern in D passen.
In Wien müsste ich das Latinum nachmachen, in D brauche ich es nicht. Dafür brauche ich für D das KPP und den Erste Hilfe Kurs, was ich ja beides z.T schon jetzt mache, aber in Ö brauche ich den Turnus. In D könnte ich gleich FA machen.
Außerdem hätte ich in Wien einen Platz im Studentenheim reserviert, in Deutschland habe ich nirgends einen Platz.
Eine nette Geschichte übrigens:
Das Studentenwerk gibt die Anträge der Österreicher weiter an das Akademische Auslandsamt, weil die ja zuständig sind für die Zimmervermittlung für Ausländer.
Das Auslandsamt vermittelt aber nur Wohnheimplätze fürAustauschstudenten mit nicht deutscher Mutterstprache - wir Österreicher sind ja viel zu wenig Ausland - facit: kein Wohnheimplatz für mich in Regensburg.
Und bei den privaten Heimträgern bin ich zu spät dran, weil ich immer abgewartet habe, bis ich meine DN errechnet kriege um meine Chancen abzuschätze.
So das war mal ne lange Geschichte, aber ich musste meine Gedanken mal loswerden und mein Herz ausschütten.

Dr. Pschy
26.07.2006, 12:51
Mal wieder konstruktiv:

Eine Wohnung in Regensburg findet sich immer. Vielleicht nicht die billigste, aber auch kurzfristig, sprich 1-2 Monate vor Studienbeginn ist durchaus was zu finden. Wohnheimplaetze sind sehr knapp, und wie du schon rausgefunden hast kaum zu kriegen. Die Stadt ist relativ klein, aber durchaus mit Kultur (Weltkulturerbe!) und mit einer sehr hohen Kneipendichte. 2-3 gute Clubs gibts auch, die Studentenfestln sind durchwegs zu gebrauchen. Wer keine Grossstadt will ist dort gut aufgehoben.

Zum Curriculum:

Deutschland hat 4 Semester Vorklinik, mit strikter Faechertrennung. Trotz neuer ApproOrdnung hast du mit der Medizin per se nicht allzuviel zu tun. Grundlagenfaecher werden extrem ausfuehrlich durchgemacht. Vorteil: Alles faengt beim Urschleim an, du brauchst keine Voraussetzungen. Nachteil: 2 Jahre koennen extrem zach werden, und das Physikum haut ganz schoen rein. In der Hinsicht ist mir Wien lieber, 2 Semester Vorklinik, eine schaffbare SIP1 und integriertes teaching. Wo sich deutsche Studenten mit Chemie, Biologie und Physik rumschlagen, lacht der Wiener, da gerade die drei Faecher ziemlich unter den Tisch fallen. Nachteil Wien: Warteliste vor dem klnischen Teil, die sich aber durch den EMS mittelfristig wieder entschaerfen wird.

So, ich hoffe das hat zumindest etwas geholfen. Bin ja nicht nur auf Streit aus ;-)

Cassjo
26.07.2006, 12:56
aber ich wollte mehr als nur eine Meinung haben, so in etwa weiß ich ja das eh alles, wie du aus meiner ersten Stellungnahme erkennen kannst. Nur irgendwie hänge ich gerade völlig in der Luft. Ich habe mit dieser DN nicht gerechnet. Denn damit ist mir ziemlich sicher ein Platz in D sicher. Bisher wars eher so, dass ich mir immer gedacht habe, wenns in Österreich nicht klappt, gehe ich nach D, spätestens zum SS. Falls ich jetzt aber am Freitag womöglich noch einen Platz in Österreich bekomme, weiß ich nicht, was ich tun soll? Fast wünschte ich mir, keinen zu bekommen, dann liegt die Entscheidung nicht bei mir.
Wenn ich in Regensburg eine Zulassung bekomme, dann wäre das eine tolle kleine Uni - so etwas würde ich mir wünschen, ich bin nicht unbedingt der Großstadttyp (spricht gegen Wien) Beides ist aber ungefähr gleich weit von mir zu Hause weg, daher habe ich mich für Wien beworben und nicht für Innsbruck, was mindestens doppelt so weit zu fahren wäre. Das Curriculum klingt in Österreich interessanter, andererseits bin ich beim Lernen eher der systematische Typ, das dürfte auch zu den vorklinischen Fächern in D passen.
In Wien müsste ich das Latinum nachmachen, in D brauche ich es nicht. Dafür brauche ich für D das KPP und den Erste Hilfe Kurs, was ich ja beides z.T schon jetzt mache, aber in Ö brauche ich den Turnus. In D könnte ich gleich FA machen.
Außerdem hätte ich in Wien einen Platz im Studentenheim reserviert, in Deutschland habe ich nirgends einen Platz.
Eine nette Geschichte übrigens:
Das Studentenwerk gibt die Anträge der Österreicher weiter an das Akademische Auslandsamt, weil die ja zuständig sind für die Zimmervermittlung für Ausländer.
Das Auslandsamt vermittelt aber nur Wohnheimplätze fürAustauschstudenten mit nicht deutscher Mutterstprache - wir Österreicher sind ja viel zu wenig Ausland - facit: kein Wohnheimplatz für mich in Regensburg.
Und bei den privaten Heimträgern bin ich zu spät dran, weil ich immer abgewartet habe, bis ich meine DN errechnet kriege um meine Chancen abzuschätze.
So das war mal ne lange Geschichte, aber ich musste meine Gedanken mal loswerden und mein Herz ausschütten.

Es ist nur dass es zwar unterschiede im System beider Länder gibt aber die nicht wirklich gravierend sind finde ich. Und noch ein kleiner Tip da ich sowohl Freunde habe die in Regensburg als auch in München Medizin studieren würde ich generell München vorziehen, es hat nen super Ruf ( und das nicht ohne Grund) ist kein so ein charmloser Betonklotz wie in Regensburg und viel ziehen Regensburg nur deswegen München vor weil es günstiger. München hat meiner Meinung auch mehr zu bieten.
Wenn dich das mit den Unterschieden im Curriculum mehr interessiert. Jede Uni hat ja ne Beschreibung von ihrem Curriculum auf ihrer Homepage. Aber du wirst sehen ob man die Unterschiede positiv oder negativ findet kann man nur individuell entscheiden. Der eine will mehr theoretisch in die Materie einsteigen dem anderen ist die Praxis wichtiger, der andere will unbedingt ein Auslandsemester machen ....

madniki
26.07.2006, 13:00
du hast einiges gut auf den punkt gebracht. aber glaubst du wirklich, dass sich die Situation durch den EMS Test entschärft, ist es nicht so, dass alle,die heuer durch die SIP gefallen sind, nächstes Jahr noch einmal antreten, und dann fallen wieder mehr durch, weil ja eigentlich noch nie so viele übrig geblieben sind wie heuer (bedingt durch die große zahl an studienanfängern im letzten jahr) und so weiter und so weiter. Die SIP dürfte meiner meinung noch jahre lang mittel zum hinausprüfen sein. Oder versteh ich da was nicht ganz?

Dr. Pschy
26.07.2006, 13:15
Zur SIP:

Es gibt fuers 3. Semester 600 Plaetze, 520 Human und 80 Zahn. Fuer diesen Herbst sind diese Plaetze vergeben, zudem stehen schon 224 auf der Warteliste fuer naechtes Jahr.
Die neue Curriculumsnovelle besagt, dass 50% der Plaetze fuer den jeweils aktuellen Jahrgang reserviert sind (ganz grob gesagt). D.h. fuer die Anfaenger in Wien sind 300 Plaetze reserviert, von den restlichen 300 sind 224 fuer das WS 07 (!) reserviert. Aufgrund der Tatsache, dass jedoch weit weniger Studenten anfangen, wird sich dieser Stau mittelfristig aufloesen, da es ja fast so viele Plaetze, eben 600, wie Anfaenger gibt. Wie lang das dauern wird weiss keiner. De facto ist fuer die EMSler aber eine gute Chance zum sofortigen Weiterkommen da, eben weil 300 Plaetze nur fuer euch sind, bei irgendwas zwischen 600 und 700 Anfaengern (glaub ich!?).

Cassjo
26.07.2006, 14:01
Und wie siehts aus mit Innsbruck? Das war ja jetzt nur für Wien?

Dr. Pschy
26.07.2006, 14:06
Fuer Innsbruck verweise ich auf Notfallsani, der hat dort die SIP1 gemacht, auch wenn er jetzt nach Salzburg wechselt.

05deinin
26.07.2006, 17:36
@madniki: an deiner Stelle würde ich nach München... da bist das erste Semester nur in der Anatomischen, eine sehr Schöne in MUC. Hab dort Praktikum gemacht und der Leiter ist super nett. Das neue MeCUM finde ich auch super... Obwohl Regensburg eine super Stadt ist, preiswert zum Saufen! ;-) Aber wie du das schon gesagt hast sinds halt nur persönliche Dinge die den Unterschied wirklich relevant machen...

Notfallsani
27.07.2006, 10:04
Fuer Innsbruck verweise ich auf Notfallsani, der hat dort die SIP1 gemacht, auch wenn er jetzt nach Salzburg wechselt.

also ich wüsste nicht, dass es in Innsbruck eine derartige Curriculumsnovelle gibt - bis jetzt waren aber im September auch immer noch Plätze für den herbst-SeKu frei (was heuer nicht mehr der Fall sein dürfte da bei allen Prüfungen addiert an die 350 Leute positiv sind) Sprich es sind definitiv 350-280 = 70 Leute da die, sollte es nicht einen zweiten SeKu geben, mit den Studienanfängern vom Herbst 06 im nächsten Jahr zum Stichtag Juni geranked werden.
Darauf zu spekulieren, dass die Mehrheit der Leute, welche heuer geflogen sind, die Prüfung im Herbst bzw. Winter wiederholen werden ist nicht angebracht da der Großteil dieser "vermeintlichen Opfer" das Studium an diesem Punkt bereits beenden wird.

fakt ist dass es an 4 Terminen im Jahr eine SIP gibt und die positiven alle gemeinsam geranked werden
(September Termin ist da ein Sonderfall der wird separat - also die positiven dieser einen Prüfung - geranked, sollten nach "September vom Vorjahr, November, Jänner und Juni - Addition" noch Plätze frei sein.)

Wer aber zum Stichtag Ende Juni einen Platz hat der behält ihn auch!
Innsbruck hat im zweiten Jahr 275 Plätze zur Verfügung, und da im Herbst doch immer noch mehr leute starten als Plätze sind wird es da dann doch noch ein wenig dauern bis sich ein Stau auflöst...außer die Kapazität für den SeKu wird ungeplanterweise doch noch erhöht.

dorfdepp
12.08.2006, 12:24
also, ich würde mal sagen, beide seiten haben ihre vorteile: ich war 2 semester in ibk. leider knapp an der sip 1 gescheitert und jetzt habe ich einen platz in münchen bekommen.

in ibk war das erste jahr sehr entspannt, und wenn man auch nur minimal mitlernt ist die sip 1 echt machbar. (jetzt weiss ich wo der fehler war)
das was du an praktikas im ersten abschnitt machst grenzt teilweise an beschäftigungstherapie...
erst im dritten semester wird es dann happiger, weil du sehr viel zeit in der anatomie beim schnippeln verbringst...

nachteil: man weiss halt noch nicht so wirklich was du als diplommediziner im europäischen vergleich "wert" bist, weil noch keiner aus dem neuen studienplan fertig ist.

fazit: wenn du einen leichten einstig haben willst, dann österreich. muss man mögen, dass man die anatomie erstmal nur aus büchern büffeln muss, da man noch nicht präpt.
wenn du lieber eins nach dem anderen machst, dann d. ist aber sehr viel stressiger. und: erste hilfe hast in ö auch, gleich im ersten semester.

PS: und nächstes jahr weiss ich dann wirklich, was besser ist ;-)

Andre05
12.08.2006, 14:35
also, ich würde mal sagen, beide seiten haben ihre vorteile: ich war 2 semester in ibk. leider knapp an der sip 1 gescheitert und jetzt habe ich einen platz in münchen bekommen.

in ibk war das erste jahr sehr entspannt, und wenn man auch nur minimal mitlernt ist die sip 1 echt machbar. (jetzt weiss ich wo der fehler war)
das was du an praktikas im ersten abschnitt machst grenzt teilweise an beschäftigungstherapie...
erst im dritten semester wird es dann happiger, weil du sehr viel zeit in der anatomie beim schnippeln verbringst...

nachteil: man weiss halt noch nicht so wirklich was du als diplommediziner im europäischen vergleich "wert" bist, weil noch keiner aus dem neuen studienplan fertig ist.

fazit: wenn du einen leichten einstig haben willst, dann österreich. muss man mögen, dass man die anatomie erstmal nur aus büchern büffeln muss, da man noch nicht präpt.
wenn du lieber eins nach dem anderen machst, dann d. ist aber sehr viel stressiger. und: erste hilfe hast in ö auch, gleich im ersten semester.

PS: und nächstes jahr weiss ich dann wirklich, was besser ist ;-)


Dann sag uns doch mal bitte wo deiner Meinung nach dein Fehler bei der SIP war.

dorfdepp
12.08.2006, 15:41
Dann sag uns doch mal bitte wo deiner Meinung nach dein Fehler bei der SIP war.

6 fragen zu wenig richtig angekreuzt ;-)



na schmarrn, ich habe halt 1 jahr lang eigentlich nichts gemacht und die drei wochen vor der prüfung, naja.
es soll leute geben, die es dann trotzdem geschafft haben, ich nicht