Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 40h-Woche als Arzt möglich?
eins2drei
03.02.2007, 14:23
also ich finde die diskussion super! meint ihr denn, die situation verbessert sich in den nächsten jahren?
Relaxometrie
03.02.2007, 20:47
meint ihr denn, die situation verbessert sich in den nächsten jahren?
Eher "nein".
Der Karren ist noch immer nicht dicht genug vor die Wand gefahren, und es gibt noch genügend Ärzte, die das derzeitige System kritiklos mitmachen.
Aber heute habe ich von einer Mit-PJlerin, die derzeit in der Inneren ist, gehört, daß die dortigen Assistenten eine Überlastungsklage anstreben. Was das ganz genau ist, und welche Erfolgsaussichten man mit diesem Instrument hat, weiß ich nicht. Es klingt aber so, als ob sich doch gaaaaaaaaaaaaaanz langsam endlich massiverer Widerstand regen würde.
Ionamaria
16.06.2007, 19:34
"Warum habe ich nicht auf die Leute gehört, die gesagt haben, wie krass die Bedingungen sind. Ich hätte in die Wirtschaft gehen sollen, da ist alles toll und geregelt und jetzt sitze ich hier mit meiner 60h-Woche und es gibt keinen Ausweg mehr!".
"Das wird aber nicht so einfach sein, denn leider sind viele Ärzte kritiklose Mitläufer, die immer darauf hoffen, daß "es" mal besser wird, aber trotzdem einfach so weiter machen, wie es schon immer war."
Ich glaub, das sind so die Kommentare, die die Realität ganz gut ausdrücken.
Als ich mit dem Studium begonnen habe, da hiess es, "massiver Ärztemangel" und "so kann und wird es nicht weitergehen"
Das ist über eine halbe Dekade her und geändert hat sich nicht wirklich etwas.
Viele Leute, die Medizin studiert haben, sind frustriert über die Bedingungen. Ein "massiver" Widerstand regt sich nicht.
Das einzige, was mir auffällt, ist dass die meisten Assis brav diesen Stress ertragen, innerlich aber kochen.
Trotzdem machen sie nix und fügen sich ein, stoßen ab und zu mal "nach unten" an den PJtler. Das bin derzeit ich.
Aber eine "ehrliche Diskussion" hatte ich mit einem Assi noch nie.
Viele Ärzte können sich einfach nicht eingestehen, wie mies die Bedingungen sind.
Ich finds alles sehr schade. Denn der Job an sich, den liebe ich. Aber die Bedingungen sind große K... und es ist leider nichts besser geworden. Im Gegenteil. Dieser Schichtdienst ist auch nicht das Wahre.
Assis schieben immer noch derbe überstunden und haben zT noch nicht mal ne volle Stelle.
Von den Unikliniken ganz zu schweigen. Wobei man sagen muß, da trifft man auf "Workaholics aus Leidenschaft". Wobei "Leiden" betont sein will. Bis man irgendwann merkt, dass man von Ruhm und Aufmerksamkeit, selbst als narzißtischer Mensch, auch nicht glücklich wird.
Ich meinen, ich bin nicht für Schwarzseherei. Und ich finde den Job sehr sinnvoll. Aber die Realität so zu sehen, ist nicht angenehm. Es ist einfach "besch..." und das sage ich nicht, weil ich ein negativ denkender Mensch bin.
Der Aufwand, den man im Studium treibt, die Arbeit, die man sich macht, die zahlt sich meiner Erfahrung nach leider nicht wirklich aus (dabei steh ich noch ganz am Anfang). Aber ich hab nicht das Gefühl, dass sich die Bedingungen in absehbarer Zeit verbessern. Im Gegenteil.
Mediziner sein ist nun "leider" ein soziales Fach... in gewissem Sinne.
Es kommt nichts bei rum. Es wird nichts produziert. Außer "Gesundheit", aber die kostet häufig, wenn einmal "chronisch" ruiniert, einen Haufen. Das will niemand zahlen. Man "spart" ja nicht auf seine Gesundheit, wie ZB auf ein Haus, Auto oder sonstwas. Sondern man ist gesund, wenn man die Krankenkassenbeiträge zahlt, und fragt sich, warum das so viel kostet und immer teurer wird... und wenn man krank ist, dann kann man nicht mehr zahlen und erwartet, dass einem geholfen wird. So.
Somit ist angeblich einfach auch nicht so viel Geld da, um alle Ärzte angemessen zu bezahlen, und ihnen vernünftige Arbeitszeiten zu gewähren...
"Das wußtest Du doch vorher, worauf Du Dich einläßt" höre ich immer von Leuten, wenn ich mich beklage. Das heißt, es wird nicht besser. Es ist ja "schon immer" so.
Und viel Geld fließt dann halt auch in die Pharma und Medizintechnikindustrie, an die Vorstände und Versicherungen und in die Apotheken und was weiß ich, wohin.
Und für den, der die ganze Arbeit macht, den Assi (übrigens ist die Jobbezeichnung auch irreleitend, denn er "Assistenzarzt", der assistiert nämlich nicht, sondern macht quasi ALLES) bleibt nicht viel. Und wie lange ist man Assi: 5-6 (10) Jahre. So.
Das ist nun mal leider die Realität.
:-peng
....
Und für den, der die ganze Arbeit macht, den Assi (übrigens ist die Jobbezeichnung auch irreleitend, denn er "Assistenzarzt", der assistiert nämlich nicht, sondern macht quasi ALLES) bleibt nicht viel. Und wie lange ist man Assi: 5-6 (10) Jahre. So.
Das ist nun mal leider die Realität.
:-pengSoweit ich das mitgekriegt hab, machst Du gerade Dein PJ im Ausland. Dann hast Du ja dort sicher genügend berufliche Kontakte geknüpft, um nach dem 3. Stex gleich eine gute Weiterbildungsstelle im Ausland zu finden und wirst nicht auf eine Assistelle an einem deutschen Krankenhaus angewiesen sein.
Tja, wenn man aber nun mal gern in Deutschland bleiben möchte... so wegen Heimat und so.... ausland ist auch nicht die Lösung aller Probleme *find*
Ionamaria
17.06.2007, 01:14
Ins Ausland zu gehen finde ich, ist nicht für jeden die Lösung. Zumal bestimmte Weiterbildungsstellen nicht so leicht zu bekommen sind, und die Arbeitsbedingungen auch nicht so doll.
Ich meine Schweiz und Schweden sollen ja paradisisch sein. Aber schon in GB ist das Gesundheitssystem sehr marode. Ja, die Bezahlung soll gut sein da.
Aber ich meine, ich will eigentlich gern in D bleiben...nur die Bedinungen eben... naja...
schönreden hilft nichts mehr...
Ionamaria
17.06.2007, 01:22
Soweit ich das mitgekriegt hab, machst Du gerade Dein PJ im Ausland. Dann hast Du ja dort sicher genügend berufliche Kontakte geknüpft, um nach dem 3. Stex gleich eine gute Weiterbildungsstelle im Ausland zu finden und wirst nicht auf eine Assistelle an einem deutschen Krankenhaus angewiesen sein.
Ich verstehe nicht, was Du damit sagen möchtest. Dass ich mich nicht äußern soll, weil Du glaubst, Du wüßtest, was ich vorhab. Ich versteh diese Mutmaßung nicht. Oder ist das eine Frage?
Was willst Du damit sagen? Ich kann mir aus Deinem Kommentar nichts nehmen.
.....
Aber ich meine, ich will eigentlich gern in D bleiben...nur die Bedinungen eben... naja...
schönreden hilft nichts mehr... Nur über die Bedingungen zu jammern hilft auch nicht. Dadurch ändert sich nichts.
Ich verstehe nicht, was Du damit sagen möchtest. [....]
Was willst Du damit sagen? Ich kann mir aus Deinem Kommentar nichts nehmen.Genauso ist es mir mit Deinem Beitrag gegangen. :-bee Er hat auf mich nur wie ein Jammern über unerträgliche Bedingungen gewirkt, und ich habe Vorschläge zur Verbesserung der Bedingungen vermisst.
Wenn die Arbeitsbedingungen in Deutschland wirklich überall so miserabel sind, gibt es imho nur zwei Möglichkeiten: Entweder man entzieht sich den schlechten Bedingungen in Deutschland durch Auswandern, oder man sucht Kollegen, mit denen man sich aktiv für bessere Arbeitsbedingungen in Deutschland einsetzt.
alley_cat75
17.06.2007, 09:42
Ich würde gern mal meine Ansicht darüber loswerden, warum viele Ärzte "Mitläufer" in Sachen Überstunden sind. Den meisten anderen Berufsgruppen ergeht es nämlich ganz genauso; das System ist einfach so. Glaubt Ihr, in der freien Wirtschaft könntet Ihr nach 8,5 h nach Hause gehen? Zweifelsohne wäre das der anzustrebende Idealzustand, aber die meisten sind halt froh, überhaupt eine Stelle (als was auch immer) zu haben und beschweren sich daher nicht. Ich habe einige Juristen in meiner Verwandtschaft. Die kommen alle deutlich später am Abend nach Hause als ich und haben keine freien Wochenenden, nicht ein einziges. Die sind vielleicht ange... :-kotz Meine Eltern sind selbstständig und konnten in ihrem gesamten Arbeitsleben noch nicht einmal pünktlich Schluss machen. Die sind über Ärztestreiks total wütend und haben keinerlei Verständnis für unsere Klagen. Ob es nicht reicht, einen krisensicheren Job zu haben? Wie gesagt, auf unbezahlte Überstunden bin auch ich nicht scharf, zumal sich Übermüdung und Frust auf einer anderen Ebene auswirken als bei einem Juristen, der vielleicht nur seinen Fall statt seinen Patienten verliert. Aber der Idealzustand wird sich nie einstellen, weil es ihn nicht gibt. Da hilft auch kein Jammern und Streiken. Wir können lediglich verhindern, dass das Arbeitspensum immer mehr wird. :-meinung
Habe ich denn richtig verstanden, dass die Überstundensituation in den kleineren KH's nicht so verschärft ist wie in den Großen?
Einfach aufgrund der kleineren Stationen?
Relaxometrie
17.06.2007, 10:49
Ob es nicht reicht, einen krisensicheren Job zu haben?
Nein, das reicht nicht aus.
Denn die Jobs in deutschen Krankenhäusern (und auch in vielen anderen Berufen) sind eine Gesamtüberforderung.
Ich kenne immer mehr hochaktive, arbeitswillige, engagierte und sehr intelligente Menschen in unterschiedlichen Berufen, die "es einfach nicht mehr schaffen".
Mit sehr viel Schwung begonnen, nach jahrelanger Mühle jetzt abgeschlafft und lustlos.
Das kann es nicht sein, und da lasse ich mir auch nicht von denjenigen, die das Wirtschaftswunder nach dem Weltkrieg erarbeitet haben, sagen, daß wir nicht so jammern sollen.
habichnicht
17.06.2007, 10:58
Ich würde gern mal meine Ansicht darüber loswerden, warum viele Ärzte "Mitläufer" in Sachen Überstunden sind. Den meisten anderen Berufsgruppen ergeht es nämlich ganz genauso; das System ist einfach so. [.....]
Wir können lediglich verhindern, dass das Arbeitspensum immer mehr wird. Im ersten Punkt hast Du sicher Recht: Häufige Überstunden gibt es nicht nur bei Medizinern, sondern auch bei anderen Berufsgruppen, vor allem bei Akademikern und Selbstständigen.
Beim zweiten Punkt muss ich Dir widersprechen:
Man muss es nicht als selbstverständlich und unabänderlich hinnehmen, dass man regelmäßig in größerem Umfang Überstunden machen muss.
Wie wäre es denn, wenn sich mal alle Jungakademiker, die mit ihren familienunfreundlichen Arbeitszeiten unzufrieden sind, gemeinsam dagegen wehrten?
Ich hab hier neulich in einem anderen Thread über einen Freund berichtet, der gerade seine erste Stelle als promovierter Elektro-Ingenieur in der Industrie angetreten hat.
Sein Gehalt liegt etwa im Bereich dessen, was er im öffentlichen Dienst nach TVöD bekäme. Er hätte auch eine deutlich besser bezahlte, sehr interessante Stelle (seine Traumstelle) in der Forschungsabteilung eines Großkonzerns haben können, hat aber aus Rücksicht auf die Familie darauf verzichtet, weil er dann zumindest im ersten Jahr nur noch am Wochendende zuhause gewesen wäre.
In seinem Vertrag ist keine durchschnittliche Wochenstundenzahl angegeben, sondern die Tätigkeiten/Aufgaben/Arbeitsbereiche, für die er zuständig ist. Dazu gehört auch eine Rufbereitschaft, für die auch bei Inanspruchnahme keine Zusatzzahlungen erhält.
Er geht morgens gegen sieben Uhr weg und kommt abends meist erst gegen acht Uhr zurück.
Nun hat er also wegen der Familie auf eine sehr interessante, besser bezahlte Stelle verzichtet, sieht aber seine Kinder während der Woche trotzdem nur noch schlafend.
Dazu kommt noch die Unsicherheit darüber, wie lange es seine Stelle in Deutschland geben wird.
In seinem Betrieb werden ökologisch außerst sinnvolle und wichtige High-Tec-Produkte hergestellt, die aber wegen der hohen Produktionskosten relativ teuer verkauft werden müssen, und das ist momentan schwierig. Das heißt, die Stelle ist nicht nur relativ (!) schlecht bezahlt, sondern auch in Deutschland nicht sicher, denn die Produktion könnte auch mal nach Asien verlegt werden. Und ein Umzug mit Kleinkindern nach Asien ist auch nicht gerade sein Traum. Schon eher ein Alptraum.
alley_cat75
17.06.2007, 12:07
... die Überstundensituation in den kleineren KH's nicht so verschärft ... Einfach aufgrund der kleineren Stationen?
Mit kleineren Stationen hat das per se nichts zu tun. Ich arbeite auf einer 30-Betten-Station. Ich denke, die kleineren Häuser müssen attraktivere Arbeitsbedingungen anbieten, um überhaupt Ärzte zu bekommen. In einem kleinen Haus bekommt man nach dem Facharzt eben nicht automatisch die OA-Stelle angeboten und zu wissenschaftlichem Ruhm wird man auch nur selten gelangen. Ich persönlich will "nur" Arzt sein, Facharztausbildung hinter mich bringen. Es geht mir weder um wissenschaftliche Ehren, noch um den Chefsessel. Daher bin ich absolut glücklich mit meiner Stelle. Positiver Nebeneffekt: auf meiner Station sind wir zwei Assis, eine Fachärztin + Oberarzt, d.h. irgendwie ist man mind. immer zu zweit. Sehr angenehmes Arbeiten und immer pünktlich Schluss. :-dafür Und das Geld stimmt nebenbei auch. Zumindestens dürften wir eine der wenigen Ostkliniken sein, die nach Tarif und Westniveau bezahlt werden...
alley_cat75
17.06.2007, 12:13
Ich kenne immer mehr hochaktive, arbeitswillige, engagierte und sehr intelligente Menschen in unterschiedlichen Berufen, die "es einfach nicht mehr schaffen".
Bei den derzeitigen Arbeitslosenquoten im Land wird sich daran NICHTS ändern. :-meinung Solange der Nächste schon dasteht, um Deinen Job zu übernehmen, egal unter welchen Bedingungen, werden sich die Leute auch weiterhin den Buckel krumm machen. Dazu gehören auch unbezahlte Überstunden. C`est la vie. Anders natürlich in Gegenden mit Vollbeschäftigung, z. B. in Westkanada (kenn ich von Freunden) - die suchen so händeringend qualifizierte Arbeitskräfte, dass sogar ein popliger Salesmanager mit umgerechnet 5000 Euro netto/Monat nach Hause geht. Ohne Überstunden, plus Dienstwagen und ein morgendliches, freundliches Hallo und danke, dass sie da sind vom Chef. Angebot und Nachfrage. :-nix
Ionamaria
17.06.2007, 19:15
verstehe. ok
alley_cat75
17.06.2007, 20:54
Mediziner = viel Arbeit + wenig Geld.
Du bestätigst einmal mehr, dass so mancher hier völlig überzogene Gehaltsvorstellungen hat. Sicherlich könnten wir in unserem Job mehr verdienen, schon aufgrund der immensen Verantwortung, die wir tragen. Wenig Geld verdient man als angestellter Arzt in Deutschland jedoch nicht. :-meinung
Studierst Du eigentlich schon oder wartest Du darauf? Wenn Du glaubst, die Gesellschaft würde Dein geistiges Potential nicht wertschätzen und Dich unterbezahlen, empfehle ich Dir dringend einen Fachwechsel. Aber glaube mir, die wenigsten verdienen zufriedenstellend. Erfahrungsgemäß gibt es bei Gehaltsdiskussionen im Freundes-/Bekanntenkreis viel heiße Luft und noch mehr dämliches Getue. Bei Gehaltsangaben und Anzahl der Liebhaber wird immer gelogen. :-meinung
Ionamaria
17.06.2007, 22:01
Du bestätigst einmal mehr, dass so mancher hier völlig überzogene Gehaltsvorstellungen hat. Sicherlich könnten wir in unserem Job mehr verdienen, schon aufgrund der immensen Verantwortung, die wir tragen.
Das widerspricht sich, zumindest im Sinn.
Zudem habe ich nie über meine persönlichen Gehaltsvorstellungen gesprochen. Eventuell liegt die Betonung auf viel Arbeit, evt. auch auf ZUviel.
Wenn Du glaubst, die Gesellschaft würde Dein geistiges Potential nicht wertschätzen und Dich unterbezahlen, empfehle ich Dir dringend einen Fachwechsel.
Das habe ich auch nie gesagt. Ich glaube nicht, dass "die Gesellschaft" mich wertschätzen oder unterbezahlen kann...
So denke ich nicht und ich mag es auch nicht, wenn mir jemand unterstellt, ich würde dies oder das denken oder mir pauschal einen Fachwechsel ans Herz legt.
Ich meine Schweiz und Schweden sollen ja paradisisch sein.
Inwiefern soll die Schweiz paradiesisch sein? Ich bin jetzt seit über einem halben Jahr hier und das Paradies ist es weiss Gott nicht. Die Arbeitsbedingungen sind mindestens genauso wie in Deutschland. Dienste und Überstunden werden nicht bezahlt sondern höchstens als Freizeit ausgeglichen wobei man das bei den Überstunden auch oft genug vergessen kann. Sprich: die Arbeitszeiten sind genauso lang. Die Bezahlung mag besser sein, aber das kommt auch ganz drauf an. Als Grenzgänger z.B. hat man irgendwie die Ar***karte gezogen. In Deutschland wohnen und in der Schweiz arbeiten macht einen also gewiss nicht reich. Ausserdem ist das Gehalt hier nicht nach Alter gestaffelt, so dass der Einkommensvorsprung verpufft, wenn man schon etwas weiter fortgeschritten ist in der Ausbildung.
Hellequin
18.06.2007, 15:50
Ausserdem ist das Gehalt hier nicht nach Alter gestaffelt, so dass der Einkommensvorsprung verpufft, wenn man schon etwas weiter fortgeschritten ist in der Ausbildung.
Ist es hier in Dtl. nach den meisten der neuen Tarifverträge aber auch nicht mehr.;-)
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