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hossy
14.03.2007, 11:54
zu deiner Info,nach Physikum bist noch lange kein Zahnarzt höchstens Zahntechniker und dies auch in der Ausbildung :-oopss

alley_cat75
14.03.2007, 12:11
Tausend Dank für diese mir wichtige Information. Wusste ich nicht.


:-dafür *Rettet die Shift-Taste* :-dafür

Feuerblick
14.03.2007, 13:08
vielen dank, dass ihr so viele Antworten auf mein Thema geschreiben habt... :-(
Macht doch ein eigenes Thema übers Löten auf ihr Deppen, aber müllt mein Problem nicht mit solchen Lapalien voll...
Über ernst gemeinte Ratschläge wär ich übrigens dankbar!Ich möchte dich in meiner Eigenschaft als Moderatorin freundlich darauf hinweisen, dass Beleidigungen dieser Art hier nicht erwünscht sind und auch nicht geduldet werden. Daher bitte ich um eine etwas gemäßigtere Sprache!
Nicht immer bekommt man auf seine Frage eben das zu hören, was man gerne hören möchte. So ist es nun mal im Leben...

Danke
Feuerblick

Key
14.03.2007, 13:19
Das ist doch echt lächerlich :-kotz (bitte fühlt euch nicht gleich wieder persönlich angegriffen)
Kritik wird doch erwünscht, falls ihr das nicht versteht. Ansonsten hätte ich doch die Frage gar nicht gestellt!
Es wäre aber echt nett, wenn man beim Thema bleiben würde!
Ich würde eben gerne wissen wie es in anderen Unis aussieht und dort die Physikumsarbeiten bewertet werden.

Feuerblick
14.03.2007, 17:19
Dann wäre es ausgesprochen nett, wenn du das entsprechend formulieren könntest und deine Mituser nicht als "Deppen" titulieren würdest. Beleidigungen sind keine Kritik und mitnichten lächerlich...

So, und nun sollten wir uns dem Thema zuwenden ;-)

jabba666
14.03.2007, 17:28
:-meinung

Wer möchte bei solch einem Zahnarzt Patient sein? Ich nicht. *bekennendezahnarzthasserin*
las mal hören warum?

flopipop
14.03.2007, 20:16
ganz einfach:gibt er diese brücke zur bewertung ab,bedeutet er damit,dass sie von ihm selbst eingehend geprüft worden ist und für gut befunden wurde,ganz wie man das im prxisalltag macht.stellt sich jedoch heraus,dass die brücke schaukelt und somit insuffizient ist,kann das nur bedeuten,dass der betreffende kandidat den fehler entweder NICHT erkannt hat oder ihn billigend in kauf nahm.beide umstände disqualifizieren ihn für den beruf des zahnarztes.es geht hier nicht um einen technischen fehler,es geht um die begleitumstände desselben!

ok, angenommen der kandidat hat festgestellt, dass die brücke nicht einsetzbar ist und der fehler nicht korrigierbar ist. im praxisalltag schickt er die arbeit ins labor zurück und lässt es nochmal anfertigen. wie soll er denn in einer prüfungssituation reagieren wenn die zeit knapp ist? arbeit aus dem fenster werfen?

hennessy
15.03.2007, 07:36
Mal was grundsätzliches:
Wer im Physikum sitzt, hat ja schon ein paar Semester hinter sich und auch praktische Arbeiten angefertigt. Dafür gibt es festgesetzte Regeln, die jedem bekannt sind. Und es gibt auch ein Zeitfenster, in dem man die Arbeiten fertig haben muss. Also geht man da nicht als tabula rasa rein, sondern sollte mit den Gepflogenheiten vertraut sein. Und eine dieser Regeln besagt nun mal: Eine Brücke mit insuffizientem Randverhalten ist nicht einsetzbar und wird mit der Note 5 bewertet. Ich kenne in Deutschland keine Uni, an der dies so viel anders gehandhabt wird (Um auch auf die Eingangsfrage einzugehen). Wobei mir persönlich immer noch schleierhaft ist, wie man einen zu langen Kronenrand nicht bemerken kann. Normalerweise sieht man das schon beim Aufwachsen und kann es leicht korrigieren. Der Einwand, dass es ein technisches Versagen ist und im späteren Praxisalltag für den Zahnarzt nicht relevant ist, trifft nicht ganz zu:
Es hat sich nämlich gezeigt, dass durchaus eine positive Korrelation zu sehen ist zwischen zahntechnischen Qualitäten während den vorklinischen Kursen und den zahnärztlichen Qualitäten später im Praxisalltag.
Die Entschuldigungen für das "Missgeschick" sind zwar nett gemeint, gehen aber meiner Meinung nach an der Sache vorbei. Diejenigen, die das jetzt nicht glauben wollen, werden es später im Beruf zwangsweise feststellen müssen.
Trotzdem viel Glück fürs nächste Mal
hennessy

holtman
15.03.2007, 08:04
moin,

ich geb da hennessy zu 100% recht. darüber hinaus lohnt es sich in meinen augen nicht, sich darüber mit den herren professoren und oberärzten im nachhinein zu streiten. die siehst du nämlich in mindestens zwei klinischen prothetik-semestern und im examen wieder, und spätestens dann können die sich an ALLE negativen vorfälle erinnern, die mit deinem namen verbunden sind.

hilft also nix, wie so oft im zahnmedizinstudium: arschbacken zusammenkneifen, augen zu und durch ;)

hennessy
15.03.2007, 08:21
genau!

flopipop
15.03.2007, 11:17
Es hat sich nämlich gezeigt, dass durchaus eine positive Korrelation zu sehen ist zwischen zahntechnischen Qualitäten während den vorklinischen Kursen und den zahnärztlichen Qualitäten später im Praxisalltag.

das kann sein. aber ist es wirklich so? gibts da eine studie zu oder woher hast du diesen bombenfesten fakt her?

jabba666
15.03.2007, 11:18
ok, angenommen der kandidat hat festgestellt, dass die brücke nicht einsetzbar ist und der fehler nicht korrigierbar ist. im praxisalltag schickt er die arbeit ins labor zurück und lässt es nochmal anfertigen. wie soll er denn in einer prüfungssituation reagieren wenn die zeit knapp ist? arbeit aus dem fenster werfen?
nicht einverstanden:der thread steller beschrieb genau,deie ränder wären zu LANG gewesen;ergo hätte er sie locker kürzen können(dauert max 10 minuten) und/oder trennen löten(dauert max 30 -45 minuten).wo liegt das problem?auch in der praxis wird nicht alles direkt ins labor zurück geschickt,sondern am stuhl soweit es geht korrigiert.

flopipop
15.03.2007, 12:25
nicht einverstanden:der thread steller beschrieb genau,deie ränder wären zu LANG gewesen;ergo hätte er sie locker kürzen können(dauert max 10 minuten) und/oder trennen löten(dauert max 30 -45 minuten).wo liegt das problem?auch in der praxis wird nicht alles direkt ins labor zurück geschickt,sondern am stuhl soweit es geht korrigiert.

einverstanden: in diesem fall war der fehler korrigierbar



ganz einfach:gibt er diese brücke zur bewertung ab,bedeutet er damit,dass sie von ihm selbst eingehend geprüft worden ist und für gut befunden wurde,ganz wie man das im prxisalltag macht.stellt sich jedoch heraus,dass die brücke schaukelt und somit insuffizient ist,kann das nur bedeuten,dass der betreffende kandidat den fehler entweder NICHT erkannt hat oder ihn billigend in kauf nahm.beide umstände disqualifizieren ihn für den beruf des zahnarztes.es geht hier nicht um einen technischen fehler,es geht um die begleitumstände desselben!

immer noch nicht verstanden: was tun wenn der fehler in der verbliebenen zeit nicht korrigierbar ist? z.B. zu kurze ränder...
wenn die zeit nicht ausreicht, den technischen fehler zu korrigieren, dann gibt man es so ab, "man nimmt es billigend in kauf", auch wenn der fehler erkannt wurde.

Key
15.03.2007, 12:35
ach, das ist alles sehr fraglich..
Bsp.: bei uns im Physikum hat jedemand die kompletten Zähne im OK der Totalprothese vertauscht, d.h. die Rechten auf die linke Seite gestellt und umgekehrt-und derjenige ist nicht durchgefallen....
Da fragt man sich schon wo hier die Gerechtigkeit bleibt... :-(

hennessy
15.03.2007, 13:37
hallo key,
bitte erwarte im Studium (und noch viel weniger im späteren Berufsleben) keine Gerechtigkeit. Es gibt das "schöne" Sprichwort: Recht hat der, der Recht bekommt.
Jeder von uns könnte aus dem Stehgreif unzählige Beispiele dafür anbringen. Für denjenigen, den es trifft, ist es halt ärgerlich. Aber es gibt leider kein Patentrezept, wie Du diesem Blödsinn entgehen kannst. Ich höre mich an wie ein Beichtvater, ich weiß. Aber es ist nun mal so.
Also hau Dir ein Ei drüber und geh in Deine nächste Prüfung.
Viel Glück!
hennessy

hennessy
15.03.2007, 13:42
das kann sein. aber ist es wirklich so? gibts da eine studie zu oder woher hast du diesen bombenfesten fakt her?

Nicht für jede Lebensweisheit gibt es eine Studie.
Du wirst es später selbst feststellen.
Es ist ein empirisches factum.

hennessy

alley_cat75
15.03.2007, 15:39
Hallo key,
bitte erwarte im Studium (und noch viel weniger im späteren Berufsleben) keine Gerechtigkeit.


Mein Mitleid gilt denen, deren Genie nicht erkannt wird. ;-) Irgendwann widerfährt auch Euch endlich Gerechtigkeit.

hennessy
15.03.2007, 16:14
oder so.

plexus_brachialis
15.03.2007, 19:01
Das Problem an dem zahnmedizinischen Physikum ist, dass es zwar eigentlich eine "STAATS-"Prüfung ist, dich aber trotzdem die GLEICHEN Leute bewerten, die dich auch im Kurs hatten UND dass deine Arbeit nie anonym bewertet wird, sondern immer dein Name mit Foto daneben steht! Also von Fairnis und Gerechtigkeit kann gar keine Rede sein!! Und das ist bei staatlichen Prüfungen echt traurig! Nicht mal ein objektiver Beisitzer entscheidet ja mit (warum kann man nicht einfach nen Prof von ner anderen Uni hinschicken, der mitberät!?! Bei ner mündlichen Abiprüfung sitzt doch auch ein Unabhängiger dabei und auch die schriftlichen Abiprüfungen werden von nem Unabhängigen Korrekturgelesen!?!?!?!)
Die Ergebnisse würden sicher ganz anders aussehen, wenn du deine Arbeit anonym abgibst! Ich versteh deswegen überhaupt nicht, warum es bei so nen Prüfungen nicht Zwang wird!! Es muss dringend was gemacht werden, damit so ne Prüfungen (die ja wichtig sind; es sind ja PHYSIKUMSprüfungen!) auch etwas objektiver verlaufen (bei den Medizinern ist es halt da etwas geregelter- da wird auch weniger nach Nase entschieden...) :-nix

LacrimaAurea
15.03.2007, 20:01
da hat plexus brachialis auch wieder recht.
die Prüfung ist nicht anonym genug.
wofür denn die testatfotos, warum bewahren sich die unis deine tpk/phantomkursnoten auf...
wäre echt mal an der zeit das ganze zu reformieren.
sie wollen ja sowieso auch bei den zahnis eine art "mecum" einführen...