Anmelden

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zweitstudium



Seiten : 1 2 [3] 4 5

BWLer
04.05.2008, 21:52
Hallo Forenmitglieder.

Nachdem ich im WS mit dem Studium der Humanmedizin beginnen werde, habe ich ein paar Fragen dazu.

Wie kann man sich am besten für das 1. Semester vorbereiten (Bücher, Skripte, Fächer etc.)?
Hat es Sinn, viel Stoff vorzulernen?
Wie lernt man am besten medizinischen Lernstoff?

Danke für Anregungen!!! :-bee

Flauta
04.05.2008, 21:57
guck mal, dazu gabs einige Threads....
Canon: geniess deine freie Zeit, solang du sie noch hast,.....

Wenn Du Chemie oder sowas auffrischen willst, schaden kanns sicher nicht....

zaphod_019
08.05.2008, 21:31
Nachdem ich im WS mit dem Studium der Humanmedizin beginnen werde

wie kannsten das jetzt schon wissen?

Unbekannter
15.05.2008, 06:55
Ich habe etwas das Gefühl, dass du gar nicht so richtig weißt was du willst. Was sind das denn für Alternativen, wenn du entweder in Wiwi promovieren willst, was ja offensichtlich heißt, dass dich das ganze interessiert, oder aber Medizin studieren willst?
Warum kannst du denn nicht in der Wirtschaft ohne die zwei Buchstaben vor dem Namen arbeiten? Ich kenne die Praxis im Wirtschaftsbereich sehr gut und ein Dr. kann da zwar vielleicht irgendwann einmal einen kleinen Vorteil bringen, aber ansonsten steht der Aufwand dafür in keinem Verhältnis zu einem eventuellen Mehrverdienst. Und das kannst du auch in vielen Doktorandenforen etc. nachlesen.
Die Frage ist doch eher, ob dich der Bereich überhaupt interessiert oder nicht. Möchtest du überhaupt in die Wirtschaft oder kotzt dich so ein Job eher an, so geht es ja den meisten hier im Forum.
Du scheinst ja im Allgemeinen ein richter Workaholic zu sein, da würde es bestimmt auch mit dem Studium klappen, auch ohne 95 Std. Woche, aber du solltest dir echt überlegen warum du das überhaupt machen willst.

Dorotee
15.05.2008, 21:46
die Dankbarkeit von Patienten egal wem gegenüber : sei es Arzt, Pfleger, Schwester oder Zivi. Das wäre eigentlich das was mich am Arztberuf sehr motivieren würde.



Das ist zwar recht löblich, aber m.E. doch zu wenig, um Arzt zu werden!

Bei Deiner Darstellung fehlt die Leidenschaft, das Feuer, das wirkliche Interesse an der medizinischen Materie. Ein ganz tiefes Bedürfnis zum Heilen, zum Forschen, dem Mitmenschen als Arzt zu helfen, soziale Verantwortung zu übernehmen und die größte Motivation ohne Wenn und Aber das Medizinstudium durchzuziehen......nichts.

Für mich ist es auch ein Widerspruch, wenn Du Dich angeblich für das BWL-Studium nicht interessierst, wie kannst Du dann zu den besten 5% gehören??? Irgendwie mußt du ja doch den nötigen Biss, Interesse und Motivation für BWL haben. Es ist Dein Ding. Mit Deiner Abschlußnote und Deiner bisherigen Arbeitseinstellung wird es für Dich ein Klacks sein, die Promotion zu machen.....und wie das gut bei den Unternehmen ankommen wird, bei denen, Du Dich dann später bewerben wirst, die nehmen Dich mit Kußhand....bist ja auch noch sehr jung.

Ich möchte Dir folgenden Vorschlag machen:

1. Mach Deinen Dr.BWL!

2. Schließ doch noch schnell ein Health Management Studium an. Sicher sehr attraktiv bei Deinen Leistungen und Interessen.

3. Denk mal über eine Heilpraktiker-Ausbildung nach, die kannst Du neben dem Job machen.

Aber das mit dem Medizinstudium überleg Dir noch mal sehr reiflich!



:-meinung

professorbienlein
15.05.2008, 22:40
Hm... Ich möchte gar nicht wissen, welche Luftsprünge Personaler bekannter Pharma-/Biotech- Unternehmen, Klinikbetreiber, etc machen würden, hätten sie einen Dipl-Kaufmann mit nem Dr.med. vor sich sitzen...

Der Praktikant
15.05.2008, 23:42
Ich find das ja schon beeindruckend, wie in diesem thread der Beruf des Arztes idealisiert wird. Also ich bin jetzt am Ende meines Studiums und habe so keinen Bock drauf Arzt zu werden und schleiche im Internet auf den Seiten diverser Unternehmenberatungen/Pharmafirmen rum, um mich nach Alternativen umzuschauen. Hab sogar nachgedacht ein wirtschaftliches Zweitstudium anzufangen. Das Studium (mal abgesehen vom PJ) hat mir streckenweise viel Spaß gemacht und war zweifelsohne der beste Abschnitt meines Lebens. Vor dem Studium braucht m.E. keiner Angst zu haben, denn die intellektuelle Leistung, die es erfordert, sind nen Witz, wenn man das mit den echten Naturwissenschaften vergleicht. Nur tendieren Medizinstudenten seltsamerweise zu maßloser Übertreibung, was den Anspruch angeht.

Ich würd gerne mal wissen, ob ihr euch denn über die Aussichten NACH dem Studium gedanken gemacht habt. Es hat ja schon nen sehr guten Grund, daß es so viele freie Arztstellen gibt. Die Bedingungen sind streckenweise einfach schrecklich: wenig Geld, viel Arbeit (vorallem viel patientenferne Verwaltungsschei$e) und eine total schlechte unstrukturierte Facharztweiterbildung mit schlechter Aussicht auf Niederlassung oder Positionen, in denen man deutlich besser verdient als als Assistenzarzt (es sei denn man ist in der Klinik von alley_cat). Wie stellt ihr euch denn den klassischen Arbeitsalltag vor als Arzt, daß der so viel besser ist, daß man gewillt ist nen sicheren Job und Gehaltseinbußen (und damit meine ich nicht so sehr während des Studiums, sondern im Vergleich alter Job vs. Arzt) in Kauf zu nehmen?

helicobacter
16.05.2008, 07:57
ihr seht das ganze ein wenig überzogen...
die bedenken die styleforce hat sind vollkommen ok und auch richtig, denn schließlich möchte man ja irgendwann auch mal fertig werden!

@styleforce: ich für meinen teil kann nur sagen, wenn du es wirklich willst, dann fang jetzt damit an! und warte nicht, so wie ich, bis du 30 bist um mit deinem 2t studium anzufangen!!

Unbekannter
16.05.2008, 10:20
Hm... Ich möchte gar nicht wissen, welche Luftsprünge Personaler bekannter Pharma-/Biotech- Unternehmen, Klinikbetreiber, etc machen würden, hätten sie einen Dipl-Kaufmann mit nem Dr.med. vor sich sitzen...

Glaubst du wirklich, dass eine solche Fächerkombination so viel weiterhilft, auch wenn man dann vielleicht schon Mitte bis Ende 30 ist?
Das ist eine Frage, die ich mir schon lange stelle, da ich, sollte ich mich endlich dazu entschließen können meinen Traum zu verfolgen, genau vor einer solchen Situation irgendwann mal stehen könnte.

Verdammt, wenn die Entscheidung nur nicht so schwer wäre und ja letztendlich das gesamte weitere Leben in eine ganz ganz andere Bahn bringen würde....

Kann ansonsten helicopacter nur zustimmen, wenn du es wirklich willst, dann mach es und warte nicht zu lange...wenn ich mich nur eher hätte entscheiden können, dann könnte ich jetzt schon fast den ersten Teil des Studiums hinter mir haben und würde nicht mehr jeden Tag aufs neue grübeln ob ich es mache oder nicht oder doch oder vielleicht doch nicht....die gleichen verdammten Gedanken jeden Tag, die machen einen fertig.

@Der Praktikant: Du hast recht, ich glaube auch fast, dass der Beruf des Arztes nach dem Studium hier etwas idealisiert wird. Mich treibt auch primär das Interesse an der Medizin an sich in diese Richtung. Das ist auch ein Punkt der mir zu denken gibt. Ich weiß einfach nicht, ob mir der Alltag wirklich nachher, besonders aufgrund der wirklich zum Teil schlechten Bedingungen so gut gefallen wird wie ich es hoffe. Aber dagegen steht einfach, dass mich das Interesse an der Wissenschaft Medizin an sich einfach nicht loslässt. Das ganze macht die Entscheidung halt noch viel viel schwerer.

Michael72
16.05.2008, 10:27
Liebe(r) sytleforce,


Dass ein Medizinstudium nicht an überdurchschnittliche intellektuelle Fähigkeiten gekoppelt ist, ist ganz sicher richtig. Vom Anspruch her wird das für jemanden, der bereits ein Studium abgeschlossen hat, ganz sicher kein Problem.

Wenn Du 70h-Wochen durchziehst, dann scheint es Dir nicht an Disziplin zu mangeln. Und das ist so ziemlich das einzige, was man für's Medizinstudium braucht.

Den ganzen glorifizierenden Müll vom "Retter der Menschheit", der es nur dann Wert ist, Arzt genannt zu werden, wenn er 5 Jahre kostenlos in einem Cholera-verseuchten Höllenloch gearbeitet hat, kannst Du getrost vergessen. Gibt genug Berufsfelder, die sich einem Mediziner erschliessen und niemand zwingt Dich, Dich dem deutschen Gesundheitssystem unterzuordnen. Gibt ja auch noch andere Länder...

Mit einer Doppelqualifikation als BWLer und Mediziner erschliessen sich Dir sicherlich sehr interessante Tätigkeitsfelder, daher würde ich da schon intensiv drüber nachdenken.

Fazit ist aber: Mach es, wenn Du glaubst, dass es Dir hilft. Ist jedenfalls besser als bis zur Rente 'nen Job zu machen, den man hasst. Ich spreche da aus Erfahrung...

Viele Grüße

Michael

Hannah79
16.05.2008, 16:00
Also jetzt mal rein aus meiner Erfahrung: Man schafft es mit erträglichem Lernumfang, alle Prüfungen zu bestehen. Fand das allerdings damals ziemlich unbefriedigend, weil ich so immer das Gefühl hatte, eigentlich keine Ahnung zu haben...
... ich hab grade das Gefühl, wenn man wirklich alles im Zusammenhang und mit Hintergründen etc. checken will braucht es schon nochmal ordentlich Aufwand mehr :-? .

KowiHD
07.06.2008, 17:11
Hallo BWler! Danke für diesen Thread. Ich kann Deine Aussage hier fast gänzlich unterstreichen. Eine Frage hätte ich aber noch: Hast Du bei Deinem ZVS Antrag eine Begründung geschrieben, obwohl Du weisst, dass Du - zumindest aller Voraussicht nach - nur einen Punkt bekommen wirst. Ich muss nämlich meinen schriftlichen Antrag diese Woche noch losschicken und bin am Überlegen, ob es Sinn macht, eine lange Begründung zu schreiben, wenn ich mit meinem Kommunikationswissenschaftsstudium eh nur einen Punkt bekomme.

Wo habt Ihr Zweitstudienbewerber Euch denn für dieses WS beworben? Ich habe lange überlegt, ganz vorne lagen Tübingen und Heidelberg/Mannheim. Tübingen deshalb, weil ich derzeit in Stuttgart arbeite und es da ganz gute Möglichkeiten gibt, neben des Studiums zu arbeiten. Heidelberg/Mannheim wegen des Reformstudiengangs, der sich einfach zu gut anhört und weil ich aus Heidelberg komme. Nun ja, ich habe mal HD/MA an erster Stelle genannt - ich glaube ja fast nicht, überhaupt einen Platz zu bekommen.

Und noch was: Gibt es hier Oldies/Zweitstudenten, die bereits in Mannheim den Reformstudiengang studieren?





Hallo Leute. Ich weiß, dass es schon viele Threads zu Zweitstudium und erhöhtem Alter gibt. Trotzdem mache ich einen neuen auf, weil ich so viele Fragen hab.
Lieber spät als nie! :-) Ich bin 28 und Dipl.-Kfm. Wie ihr an meinem Nick erkennen könnt, hab ich mal BWL studiert und mich schon während meines Studiums hier angemeldet (2002) Seit dem Studium arbeite ich jetzt schon zwei Jahre lang in Jobs, die mich tierisch langweilen. Die Medizin lässt mich nicht los. Ich hab mich damals für BWL entschieden, weil Medizin ohne Wartesemester nicht zu erreichen war, aber damals schon mit Zweitstudium geliebäugelt. Ich wollte schon immer Arzt werden, aber meine Eltern meinten, dass ich das nicht schaffe. Was soll ich tun? Ich kann nicht bis 75 in meinem Beruf arbeiten und ein möglicher Seiteneinstieg ins Lehramt reizt mich auch nicht. Ich habe mein Studium mit 1,9 abgeschlossen und erhalte dafür drei Punkte. Wehrdienst hab ich bei den Sanis abgeleistet und bei den Punkten aus beruflichen Gründen rechne ich mit einem Punkt. Es bleiben also vier Punkte und Wehrdienst. Kann ich zu 99 % davon ausgehen, dass ich im WS 08/09 einen Studienplatz bekomme?

Danke für Antworten!

Ulle
07.06.2008, 17:56
Darum bitte ich Euch mir eine realistische Einschätzung zu geben, was das betrifft und vor allem wie Eure Erfahrungen im Vergleich zu eurem bisherigen Erststudium waren, was die Workload betrifft. Wo seht ihr als neutrale Beobachter mehr Perspektiven für mich: Zweitstudium oder Dr. rer. pol?Wie wäre es mit beidem? Wäre es nicht denkbar, dass Du Dich an die kaufmännische Abteilung eines Unikrankenhauses wendest, da die Leute nervst, bis sie Dir ein Thema für eine Doktorarbeit geben (offizielle Betreuung macht Dein alter BWL-Prof) und Dich finanzieren - dafür untersuchst Du, wo sie noch Geld sparen können, klingt doch fair. Und nebenbei wird dann studiert, immerhin brauchst Du richtiges Insiderwissen für Deine Dissertation.

Dein Freundenkreis wird weiterhin kurze Termine mit Dir abmachen müssen, aber Du machst etwas, was Dir Spaß macht - das motiviert ungemein und lässt einen die sechs Jahre auch noch überstehen. Und aus meiner Erfahrung findet man auch Leute, die einen unterstützen, wenn man wirklich klar macht, wie wichtig man die Sache nimmt. Man kommt ja nicht aus purer Lust und Laune auf die Idee, sechs Jahre am finanziellen Abgrund zu stehen. Ich kann nun nicht sagen, was bei BWL abgeht, aber das Medizinstudium ist echt eher ein Witz - keine Ahnung, wo die ganzen krassen Statements herkommen.

Ulle
08.06.2008, 17:18
Gleiches dachte ich auch mal von naturwissenschaftlichen Doktorarbeiten (welche ja nun nicht gerade im Ruf stehen, mal nebenbei erledigt zu werden) - und bin froh, dass ich es doch einfach frech darauf angelegt habe. Wenn es nicht klappt, verlierst Du ja nichts, aber Du solltest es auf jeden Fall versuchen. Und ich würde eher versuchen, mich von der Uniklinik finanzieren zu lassen - die sparen durch Deine Tätigkeit ja vielleicht mal viel Geld.

M.Cushing
08.06.2008, 22:34
Hallo

ich stand vor der gleichen Frage vor 5,5 Jahren, hätte damals in BWL promovieren können oder halt Medizin studieren. Habe Medzin studiert (war damals 25) und wenn alles glatt läuft, habe ich auch demnächst einen Dr.-Titel. In BWL wäre ich damit auch 30 geworden, bis ich von der Uni weg gewesen wäre mit Dr-Titel. Habe es nie bereut uns schon ne schöne Stelle in Aussicht.

Zum Workload: enorm, Medizin ist viel stressiger als mein Erststudium gewesen. Vom Faktor sicherlich 5 mal so stressig. Allerdings wehte vor 5 Jahren an den Unis ja auch noch ein anderer Wind, dein BWL-Studium war bestimmt viel stressiger als meines. Generell werden ja seit den letzen Jahren alle Studiengänge immer stressiger (auch Medizin übrigens!) Wenn man schlechte Noten in kauf nimmt, dann sollte es allerdings in Medizin auch mit recht wenig Aufwand gehen.

Was dir klar sein muss: Nach dem Stex ist man auch erstmal für ein paar Jahre Assistent. Da ist man noch für einge Jahre der Horst, aber ingsesammt alles besser als ein Bürojob. Keinesfalls zu vergleichen mit einem Assistent an einem BWL-Lehrstuhl.

BWLer
09.06.2008, 08:38
Ich kann nun nicht sagen, was bei BWL abgeht, aber das Medizinstudium ist echt eher ein Witz - keine Ahnung, wo die ganzen krassen Statements herkommen.


Was meinst du damit Ulle?

In welcher Hinsicht ist das Medizinstudium ein Witz? Wo studierst du?

Liebe Grüße

B.

Ulle
09.06.2008, 17:45
Anhand des schriftlichen Physikums würde ich mal sagen, dass es egal ist, wo man studiert. Sobald man naturwissenschaftliches Verständnis mitbringt, ist Medizin sehr gut machbar - Witz war da vielleicht etwas provokativ, aber eben locker nebenbei machbar.

rogerM
26.06.2008, 17:13
Witz war da vielleicht etwas provokativ, aber eben locker nebenbei machbar.


ja ne is klar und gelernt haste ja auch nie, und überall scheint die sonne und alle kinder lachen und sind foh.

Ulle
26.06.2008, 17:59
Hmm, da fühlte sich wohl sogar jemand provoziert.

Rabbit80
05.07.2008, 16:51
Hey,

bin auch so ein BWL'er und würde erst zum WS 09/10 mit Medizin anfangen wollen. Wollen ist gar keine Rede sondern ich musssssss anfangen. Denn ich kann meinen Lebenstraum nicht noch länger rausschieben bzw. mich hält keiner mehr davon ab. Ich kann mich schon gar nicht aufs BWl-Studium konzentrien, schmökere bereits in Chemie, Bio und Physik Büchern um zumind. mal die Grundkenntnisse wieder zu erlangen. Hab nämlich keine Ahnung mehr :-lesen!!


Bin richtig froh, dass es noch mehr von meiner Sorte gibt, die nach dem Erstudium noch einmal umschwenken.

Hoffe, dass ihr dieses Jahr die Zulassung bekommt und ich dann nächstes Jahr. Wie habt ihr eigentlich eure Begründung geschrieben? Seid ihr mit einem Punkt zufrieden oder habt ihr schon dementsprechend saftige Gründe der ZVS vorgelegt?

Gruß