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Coxy-Baby
19.05.2008, 18:03
@ n00b
Das Präpen. Du kannst mal davon ausgehen, dass wenn die Uni ein mehr Angebot bieten wollen würde, sie das auch könnte. Das die Situation beim Präpen bei euch dann so ist wie sie ist liegt an der Uni. Oder kannst du mir explizit nachweisen, dass nicht mehr Leichen gibt, die Uni keine Leute mehr hat die in der Lage sind so einen Kurs zu bereuen und das es zeitlich und räumlich WIRKLICH nicht mehr drin ist? Ich habe die befürchtung, dass du die Situation so siehst wie sie bei euch ist und zu der Auffassung gelangst, dass sie nicht verbessert werden kann, ausser durch weniger Studenten.
Ich weiß nicht ob du es verstanden hast, aber die Körperspender sind nicht
frisch sondern werden erstmal so 9-12 Monate konserviert und müssen
auch während des Kurses "gelagert" werden, also liegt schon so einiges im Keller rum.Und ich glaube es ist auch ordentlich Arbeit Körperspender zu finden.
Ich fürchte nur du gehst etwas zu blauäugig ran mit der Aussage "Na die Uni könnte doch noch nen Kurs machen."
Mir ist es wurscht mit wievielen anderen du später am Tisch stehst, denn ich habs schlicht und ergreifend hinter mir..........
Sun-addicted
19.05.2008, 18:21
Um das nochmal zu sagen.
Um Gottes Willen. Ich studier doch keine Medizin. Sondern Jura.
Aber wie gut kennst du dich denn mit den Stellen an der Universität aus mit Lehrverpflichtungen etc.?
Ich denke es ist weniger ein Problem der Leichen sondern wie viele Kurse die Uni anbieten möchte. Kannst du ausschließen, dass sie noch einen Kurs anbieten könnten?
Tutorien. Ob die in die Kap-berechnung eingehen hängt davon ab wer es macht. Macht es jemand mit einem Arbeitsvertrag der Lehrverpflichtung vorsieht geht es ein. Wenn nicht, dann nicht. So ist es nunmal.
Richtig!
Ich habe die befürchtung, dass du die Situation so siehst wie sie bei euch ist und zu der Auffassung gelangst, dass sie nicht verbessert werden kann, ausser durch weniger Studenten. Ob das stimmt is ne andere Sache. Ich weiß es nicht. Aber ich fürchte du auch nicht.
Richtig!
Eine deutsche Uni HAT keine Karteileichen. Es gibt Arbeitsverträge für alles und jeden. Und nur weil eine Homepage nicht geupdatet wird wird jemand nicht zu einer Karteileiche. Wenn jemand nicht mehr an der Uni ist und nicht mehr in die Kap-Berechnung einfließt kann die Uni das nachweisen.
RICHTIG!
Die von dir genannten Pseudokapazitäten sind wirkliche Kapazitäten. Es is so. Die uni lässt 300 zu. Nach der vorgeschrieben Formel (warum missachtet ihr das eigentlich immer. Es gibt die Formel und die Unis MÜSSEN sie befolgen. Die haben sich was dabei gedacht) müssten es 320 sein.
Und wieder richtig!!!
dummdidumm
19.05.2008, 18:26
Ich weiß nicht ob du es verstanden hast, aber die Körperspender sind nicht
frisch sondern werden erstmal so 9-12 Monate konserviert und müssen
auch während des Kurses "gelagert" werden, also liegt schon so einiges im Keller rum.Und ich glaube es ist auch ordentlich Arbeit Körperspender zu finden.
Ich fürchte nur du gehst etwas zu blauäugig ran mit der Aussage "Na die Uni könnte doch noch nen Kurs machen."
Mir ist es wurscht mit wievielen anderen du später am Tisch stehst, denn ich habs schlicht und ergreifend hinter mir..........
also wenn die bedingungen echt schon so schlimm sind und ich mich shcon um meine präp-leiche kloppen muss, dann hole ich mir gleich eine mit zum kurs :pppp.
ne jez mal ernsthaft, die uni kann ja auch nicht die gelder einfach umlagern und noch mehr studienplätze errichten und denkt mal einen schritt weiter.....eure freunde anner uni eure mitstudenten sind später wenn sie fertig sind auch eure konkurrenten ; )......das heißt, wenn man jez plätze bis zum abwinken schaffen würde, dann wäre der arbeitsmarkt überfüllt, das wäre eine katastrophe, dann würde man sich um die schlechtbezahlten arztjobs kloppen...... >.< .......habt ihr mal über soetwas nachgedacht. deshalb finde ich es schon sinnvoll, dass man nicht ganz so viele studiplätze zur verfügung stellt um ein gleichgewicht zu halten zwischen studis und späteren arbeitsplätzen.
Eine deutsche Uni hat sehr wohl Karteileichen. Bestes Beispiel: An der Uni Köln sollte in einem 2. Klinischen Semester ein Kurs bei einer Frau stattfinden, welche seit 3 (!!!) Jahren gar nicht mehr an der Uni arbeitete.
Und zu den Präpkursen:
Wir waren offiziell zu zehnt. Man muss aber immer damit rechnen, dass a) Leute den Kurs wiederholen müssen (also wieder mehr am Tisch), b) Leute den Kurs nachholen und das sind mehr, als abspringen.
Ich hatte als Nachholer (Quereinstieg sei Dank), das Glück, an einem Tisch zu landen, wo 50% abgesprungen sind. Das war allerdings die Ausnahme, soviele springen sonst nicht ab. In meinem regulären Semester waren wir Dank Wiederholern 11 am Tisch. Einen extra Kurs aufzumachen, halte ich für schwierig. Man kann nicht eben mal paar zusätzliche Leichen herzaubern, die Präparation dauert zudem gute 2 Jahre (zumindest in Magdeburg). Von der Zeit her wäre es auch schwierig, noch so einen Kurs unterzubringen, es wurde an 4 Tagen gepräpt, dazu kommen noch die anderen Kurse, und jetzt baut mal den Stundenplan von 12 Seminargruppen zusammen, die manchmal noch geteilt werden, um Kleingruppenunterricht zu gewährleisten.....wird knapp.
Ich habe im übrigen nichts gegen die Klage. Ist mir völlig wurscht, aber wer nocht nicht studiert hat, der kann sich schlecht ein Bild über die Organisation und Zustände an verschiedenen Unis machen. Je nachdem, wie wichtig der Uni Kleingruppen sind, steckt da ein immenser personeller und organisatorischer Aufwand dahinter, für den die vorhandenen Kapazitäten oftmals wirklich nicht reichen. Es geht hier nicht darum, ob da einer mehr im Hörsaal sitzt, oder 5 mehr im Seminar. Aber bei höheren zwei- bis dreistelligen Einklägerzahlen wird es schon schwierig, die Leute unterzubringen und da kann ich den Unmut mancher Studenten auch verstehen.
Mir selber sind an meinen Studienorten nur wenige Kläger begegnet, aber bei einer handvoll gab es auch nie organisatorische Probleme.
Generell ist es mir aber wurscht, wie jemand ins Studium gekommen ist, über die Person sagt das eher wenig aus und Leistung bringen muss jeder, egal wie der Weg ins Studium zustande kam.
Sun-addicted
19.05.2008, 18:47
@ dummdidumm
Mal ne ganz blöde Frage. Herrscht nicht ein Ärzte mangel in Deutschland? Werden nicht ausm Osten (nein. nicht die Ex-DDR) irgendwelche Ärzte rangekarrt die für den Hungerlohn arbeiten?
Klar. Die ausgebeuteten Wichte im Krankenhaus kriegen viel zu wenig. Aber der Bedarf für die Ärzte besteht. Deshalb is Studienplätze verknappen um später nicht zuviele Ärzte zu haben eine unbegründete Furcht.
Und das Argument "Ich hab angst vor Mitstudenten. Die könnten besser sein als ich und mirn Job wegschnappen." Sorry. Das kanns nicht sein. Um es mal so zu nennen. Das is dann Wettbewerb. Und wir normalsterbenlichen verdienen einfach einen guten Arzt und nicht irgendeinen der grad so das Studium gepackt hat aber nen Job gibt weils zu wenige gibt.
Coxy-Baby
19.05.2008, 18:53
Du ich glaub das Problem ist eher das die Ärzte dann später hier bei den beschissenen
Bedingungen nicht alle arbeiten wollen, sondern lieber das weite suchen Forschung+Ausland z.B.
Sun-addicted
19.05.2008, 18:53
Eine deutsche Uni hat sehr wohl Karteileichen. Bestes Beispiel: An der Uni Köln sollte in einem 2. Klinischen Semester ein Kurs bei einer Frau stattfinden, welche seit 3 (!!!) Jahren gar nicht mehr an der Uni arbeitete.
Das ist dann natürlich grandios. Aber wenn ich richtig Informiert bin ist in Köln und Rest NRW sowieso alles anders. Da brauch man wohl wegen dem OVG Münster eigentlich fast nit klagen. Denen ihre Kap.-Berichte sind aber auch saumäßig. Aber ist ja klar. Das Gericht ist das hinterletzte und sie brauchen sich keine Mühe zu machen. Dann passiert sowas.
Sun-addicted
19.05.2008, 18:55
Du ich glaub das Problem ist eher das die Ärzte dann später hier bei den beschissenen
Bedingungen nicht alle arbeiten wollen, sondern lieber das weite suchen Forschung+Ausland z.B.
Würd ich dir niemals wiedersprechen. Aber du wirst mir zustimmen, dass theoretisch die Stellen für alle da sind. Das sich die Leute dann dafür zu fein sind, da sie Medizin studiert haben und das die Lizenz zum geld drucken sein muss is was anderes.:P
TonyClifton
19.05.2008, 19:17
Würd ich dir niemals wiedersprechen. Aber du wirst mir zustimmen, dass theoretisch die Stellen für alle da sind. Das sich die Leute dann dafür zu fein sind, da sie Medizin studiert haben und das die Lizenz zum geld drucken sein muss is was anderes.:P
Sind nunmal leider nicht so Moralisten wie die guten Jura-Studenten die in die Kleinstädte ausschwärmen um dem kleinen Mann zu seinem Recht zu verhelfen :-keks
Coxy-Baby
19.05.2008, 19:29
Würd ich dir niemals wiedersprechen. Aber du wirst mir zustimmen, dass theoretisch die Stellen für alle da sind. Das sich die Leute dann dafür zu fein sind, da sie Medizin studiert haben und das die Lizenz zum geld drucken sein muss is was anderes.:P
Du schwingst doch echt nicht als Jurastudent die Moralkeule oder???
Es hat auch nichts mit zu fein zu tun oder lizenz zum geld drucken.
Gerade als Berufsanfänger ists essig mit viel geldverdienen.
Du wirst natürlich später für wenig Geld arbeiten gehen is klar......
TonyClifton
19.05.2008, 19:40
Du wirst natürlich später für wenig Geld arbeiten gehen is klar......
nem hübschen Anteil der Juristen bleibt nichts anderes übrig ;)
Sun-addicted
19.05.2008, 21:19
Hey. Wir stellen den größten Teil an Taxifahrern.:P
Mein Gott kommt mal wieder runter. Das sollt nu echt ein Blinder mitkriegen, dass das nicht wirklich ernstgemeint war.^^
Hellequin
19.05.2008, 21:43
Hey. Wir stellen den größten Teil an Taxifahrern.:P
Tsss, da will wohl einer den Germanisten ihren Rang streitig machen.
:-D
@ n00b
Zunächstmal. Du hälst die simple Feststellung, dass du aus deiner subjektiven Ansicht heraus an die Sache dran gehst für einen angriff auf dich persönlich? Also bitte.
Lies dir deinen Post vielleicht noch mal durch, vielleicht kommst du dann darauf was du mir wirklich unterstellt hast. Und egal ob du die Unterstellung jetzt so deutest wie ich oder auch nicht, sie hat so oder so nicht hier zu suchen und tut rein gar nichts zur Sache. Punkt.
Ausserdem hatte ich bereits gesagt, dass ich es kurz mache. Und es war lediglich ein Beispiel. Aber da du so höflich fragst.
Tutorien. Ob die in die Kap-berechnung eingehen hängt davon ab wer es macht. Macht es jemand mit einem Arbeitsvertrag der Lehrverpflichtung vorsieht geht es ein. Wenn nicht, dann nicht. So ist es nunmal.
Dann hast du damit schon mal einen Punkt zugegeben durch den es zu Pseudokapazitäten kommt. Nur weil es vielleicht ein Biochemietutorium gibt heißt das noch lange nicht, dass deswegen z.B. mehr Leute beim Präpen o.ä. untergebracht werden können.
Außerdem ist das eine krasse Benachteiligung der regulären Studenten, wenn dann die Tutorien wegen so paar Leuten wegfallen die nicht genug Mumm haben zu warten.
Das Präpen. Du kannst mal davon ausgehen, dass wenn die Uni ein mehr Angebot bieten wollen würde, sie das auch könnte. Das die Situation beim Präpen bei euch dann so ist wie sie ist liegt an der Uni. Oder kannst du mir explizit nachweisen, dass nicht mehr Leichen gibt, die Uni keine Leute mehr hat die in der Lage sind so einen Kurs zu bereuen und das es zeitlich und räumlich WIRKLICH nicht mehr drin ist? Ich habe die befürchtung, dass du die Situation so siehst wie sie bei euch ist und zu der Auffassung gelangst, dass sie nicht verbessert werden kann, ausser durch weniger Studenten. Ob das stimmt is ne andere Sache. Ich weiß es nicht. Aber ich fürchte du auch nicht.Wie bereits gesagt, die Kapazitäten beim Präpen hängen von weit mehr ab als einem Dozenten. Wie auch bereits gesagt wurde kann man nicht einfach mal ein paar Leichen mehr herzaubern da die Konservation ein Prozess ist der locker mal ein Jahr dauern kann. Zudem kann man nicht einfach mal einen neuen Tisch aufstellen da dazu noch Kühlanlagen und Abzüge notwendig sind.
Karteileichen. Eine deutsche Uni HAT keine Karteileichen. Es gibt Arbeitsverträge für alles und jeden. Und nur weil eine Homepage nicht geupdatet wird wird jemand nicht zu einer Karteileiche. Wenn jemand nicht mehr an der Uni ist und nicht mehr in die Kap-Berechnung einfließt kann die Uni das nachweisen.
Das wurde ja bereits in einem anderen Post widerlegt. Und es gibt noch zig andere Umstände die logisch nicht erklärbar sind aber trotzdem zu Pseudokapazitäten führen.
Warum ein "kleiner" Dozent sowas sagen sollte. Also DA fallen mir ein paar Sachen ein.
Einer Diskussion wäre es dienlicher du würdest entweder deine Vermutungen auch aussprechen oder solche Andeutungen lieber gleich ganz weglassen. In dieser Art und Weise wirst du wohl niemanden damit überzeugen können.
Die von dir genannten Pseudokapazitäten sind wirkliche Kapazitäten. Es is so. Die uni lässt 300 zu. Nach der vorgeschrieben Formel (warum missachtet ihr das eigentlich immer. Es gibt die Formel und die Unis MÜSSEN sie befolgen. Die haben sich was dabei gedacht) müssten es 320 sein. Nun werden diese 20 mehr zum Studienjahr drauf zugelassen weil das Gericht solang brauch. Du meinst richtig, dass es dann zu einer Überbelegung kommen könnte. Richtig. Die Kapazität ist 320, plus die 20 macht 340. Da hast du recht. Das passiert nur nie. Die Uni is ja nit clever. Die lässt wieder nur 300 zu. AN er Kapazität hat sich nur nichts geändert. Da sie wieder 20 zu wenig hat kommen die im Studienjahr drauf dazu, etc etc etc.
Sicher sind es Kapazitäten, sonst würde nicht so entschieden werden. Jedoch ist der Weg der zu diesen Kapazitäten führt alles andere als stichhaltig. Und Logik hat damit schon mal garnichts zutun. Deswegen dann der Begriff Pseudokapazitäten.
Sun-addicted
20.05.2008, 18:12
Lies dir deinen Post vielleicht noch mal durch, vielleicht kommst du dann darauf was du mir wirklich unterstellt hast. Und egal ob du die Unterstellung jetzt so deutest wie ich oder auch nicht, sie hat so oder so nicht hier zu suchen und tut rein gar nichts zur Sache. Punkt.
Ich habs nochmal durchgelesen. Und pass mal auf. Jetzt kommt wirklich ne Unterstellung. Ich habe keine Ahnung, wie man da einen Angriff auf deine Person rauslesen will, wenn man nicht paranoid ist.
Dann hast du damit schon mal einen Punkt zugegeben durch den es zu Pseudokapazitäten kommt. Nur weil es vielleicht ein Biochemietutorium gibt heißt das noch lange nicht, dass deswegen z.B. mehr Leute beim Präpen o.ä. untergebracht werden können.
Außerdem ist das eine krasse Benachteiligung der regulären Studenten, wenn dann die Tutorien wegen so paar Leuten wegfallen die nicht genug Mumm haben zu warten...[]... Zudem kann man nicht einfach mal einen neuen Tisch aufstellen da dazu noch Kühlanlagen und Abzüge notwendig sind.
Nun. Dazu sage ich mal folgendes. Das ein zusätzliches Tut in Biochemie nicht mehr Platz im Präpraum schafft ist nit die Frage. Die Frage ist aber, ob es wirklich stimmt, dass beim Präpen kein Platz mehr ist. Und solang beim Präpen Platz ist stört es nicht, wenn ein Tut mehr Kapazitäten schafft. Ich kann dir sogar ein Geheimnis verraten. Würde eine Uni wirklich keinen Platz mehr beim Präpen hätte würde sie das sagen. Tut keine. Was lernen wir daraus?
Ausserdem ist solang du mir nicht explizit nachweisen kannst, dass zu wenig Leichen da sind das ein haltloses Argument. Dann Räume und Dozenten. Gestehst du mir zu, dass die Räumlichkeiten der Uni PLatzmäßig seit Jahrzenten nicht verändert haben? Sprich sie haben den Präpraum nich kleiner gemacht in den letzten Jahren. Können wir uns darauf einigen? Dann könnte man mal sich informieren wie die Stellenbelegung der lehrfähigen Personen sich entwickelt hat und dann schauen wie sich die Studienplätze entwickelt haben. Bei gleichbleibendem Raumangebot müsste sich ja bei Dozenten oder Studenten was getan haben, wenn die Bedingungen so schlimm sind. Ich informier mich. Sowas lässt sich anhand den Kap-Berichten rausfinden. Is das akzeptabel für dich? Dann kriegen wir eine Tendenz was stimmt.
Das wurde ja bereits in einem anderen Post widerlegt. Und es gibt noch zig andere Umstände die logisch nicht erklärbar sind aber trotzdem zu Pseudokapazitäten führen.
Ich fürchte, dass das keiner versteht. Das IST logisch. Und zwar strengstens.
Einer Diskussion wäre es dienlicher du würdest entweder deine Vermutungen auch aussprechen oder solche Andeutungen lieber gleich ganz weglassen. In dieser Art und Weise wirst du wohl niemanden damit überzeugen können.
Med. Prof's sind was lehrtätigkeit rotzfaul. Studenten stehlen Zeit. Und je mehr da sind um so mehr haben öfters auch fragen und kosten noch mehr Zeit. Und die Zeit kann man mit Privatpatienten finanziell deutlich besser invenstieren. Aber ich kann das verstehen. Wenn man bedenkt, was die Profs durch ihre Lehrtätigkeit verdienen und was durch Nebentätigkeiten. Da hät ich auch keinen Bock zu unterrichten.
Sicher sind es Kapazitäten, sonst würde nicht so entschieden werden. Jedoch ist der Weg der zu diesen Kapazitäten führt alles andere als stichhaltig. Und Logik hat damit schon mal garnichts zutun. Deswegen dann der Begriff Pseudokapazitäten.
Wie gesagt. Es IST logisch. Und wäre er nicht stichhaltig würde es nicht funktionieren.
Med. Prof's sind was lehrtätigkeit rotzfaul. Studenten stehlen Zeit. Und je mehr da sind um so mehr haben öfters auch fragen und kosten noch mehr Zeit. Und die Zeit kann man mit Privatpatienten finanziell deutlich besser invenstieren. Aber ich kann das verstehen. Wenn man bedenkt, was die Profs durch ihre Lehrtätigkeit verdienen und was durch Nebentätigkeiten. Da hät ich auch keinen Bock zu unterrichten.
Allein damit disqualifizierst du die in Bezug auf die Kapazitätsberechnungen völlig. Wenn das bei den Leuten die die Entscheidungen darüber fällen ähnlich ist verwundert mich nichts mehr.
Zu deiner Info, die Profs die man in der Vorklinik hat haben mit Privatpatienten nichts am Hut. Oder hast du dich schon mal von einem Anatomen, Biochemiker oder Physiologen behandeln lassen?
Insgesamt hat man bei dir das Gefühl dass für dich Profs und Dozenten prinzipiell faul und schlecht sind. Bei mir macht sich das Gefühl breit dass das auch nichts weiter als eine misslungene Rechtfertigung des Klagens ist.
Sun-addicted
20.05.2008, 18:43
Tja. Deswegen auch Nebentätigkeiten. Das müssen nicht zwangsläufig Patienten sein.
Aber schön, dass du es dir so einfach machst. Ersparrt arbeit.
Coxy-Baby
20.05.2008, 19:00
Tja. Deswegen auch Nebentätigkeiten. Das müssen nicht zwangsläufig Patienten sein.
Aber schön, dass du es dir so einfach machst. Ersparrt arbeit.
So dann schwing ich mal die Keule: Die Vorkliniker machen nur 2 Sachen
Lehre und Forschung.
Es gibt in jeder Uni sehr sehr sehr gute Leute deren Hauptaugenmerk auf
guter Lehre ist!!!
Und es gibt natürlich Leute denen Studenten ein Graus sind..
Lehre wird ja auch evaluiert.
Ist halt so ein bisserl wie im richtigen Leben.
Und ich glaube du siehst es etwas pessimistisch, aber da du absolut keine Ahnung von medizinischer Lehre hast, kann man sich ja auch Diskussionen sparen!
Tja. Deswegen auch Nebentätigkeiten. Das müssen nicht zwangsläufig Patienten sein.
Aber schön, dass du es dir so einfach machst. Ersparrt arbeit.
Wenn du etwas Ahnung von den Abläufen in der Vorklinik hättest wäre der Kommentar mit den Privatpatienten nicht gekommen. Und wie man zu einer logisch erklärbaren Kapazitäsberechnung kommt wenn man keinen Schimmer von der Materie um die er geht hat musst du mi noch erklären.
Und ich glaube du siehst es etwas pessimistisch, aber da du absolut keine Ahnung von medizinischer Lehre hast, kann man sich ja auch Diskussionen sparen!
:-top Da er sich jetzt ja endgültig als Troll geouted hat werde ich es dir gleich tun.
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