Dirk
16.09.2003, 15:39
Hi!
:-dafür Ich will hier mal die Stange fürs AiP beim Niedergelassenen halten!
Bin jetzt ca. 8 Monate AiP in einer Praxisklinik, d.h. einer großen Praxis mit Betten für stationäre Patienten. Ich mache als Anästhesist zusammen mit meinem Chef täglich zwischen 5 und 10 Narkosen für die Chirurgen der Praxis.
Was mir absolut super gefällt (im Ggs. zum PJ im KH) ist die Super-Betreuung hier. Das ist ein richtiges Meister-Lehrling-Prinzip. Mein Chef profitiert davon, daß ich meine Arbeit gut, sicher und schnell erledige, und bildet mich dementsprechend aus. Und er hat direktes Feedback darüber, was ich gut kann und wo ich noch Übungsbedarf habe. Hier werde ich nicht übergangen oder im alleine im Regen stehen gelassen, wie ich es im PJ oft erlebt habe (bei uns PJs und auch bei den AiPs).
Auch die übertarifliche Vergütung und die vergleichsweise angenehmen Arbeitszeiten (40h Woche, Mittwoch nachmittags frei) sprechen für die Tätigkeit als Praxis-AiP. Man sollte allerdings vorher abklären ob man mit seinem zukünftigen Chef klarkommt oder nicht, das kann einem sonst das AiP ziemlich vermiesen. In der "freien" Wirtschaft zählt die Effektivität natürlich mehr als im KH, man sollte sich also klar darüber sein, daß man schon zum Arbeiten da ist. Aber Engagement und Mitdenken wird auf jeden Fall gedankt und evtl. auch belohnt, ganz im Gegensatz zum Krankenhaus.
Also wenn man bereit ist sich ein bischen mit reinzuhängen ist das AiP beim Niedergelassenen auf jeden Fall eine Alternative zum AiP im Ausland!
Machts gut!
Dirk
:-dafür Ich will hier mal die Stange fürs AiP beim Niedergelassenen halten!
Bin jetzt ca. 8 Monate AiP in einer Praxisklinik, d.h. einer großen Praxis mit Betten für stationäre Patienten. Ich mache als Anästhesist zusammen mit meinem Chef täglich zwischen 5 und 10 Narkosen für die Chirurgen der Praxis.
Was mir absolut super gefällt (im Ggs. zum PJ im KH) ist die Super-Betreuung hier. Das ist ein richtiges Meister-Lehrling-Prinzip. Mein Chef profitiert davon, daß ich meine Arbeit gut, sicher und schnell erledige, und bildet mich dementsprechend aus. Und er hat direktes Feedback darüber, was ich gut kann und wo ich noch Übungsbedarf habe. Hier werde ich nicht übergangen oder im alleine im Regen stehen gelassen, wie ich es im PJ oft erlebt habe (bei uns PJs und auch bei den AiPs).
Auch die übertarifliche Vergütung und die vergleichsweise angenehmen Arbeitszeiten (40h Woche, Mittwoch nachmittags frei) sprechen für die Tätigkeit als Praxis-AiP. Man sollte allerdings vorher abklären ob man mit seinem zukünftigen Chef klarkommt oder nicht, das kann einem sonst das AiP ziemlich vermiesen. In der "freien" Wirtschaft zählt die Effektivität natürlich mehr als im KH, man sollte sich also klar darüber sein, daß man schon zum Arbeiten da ist. Aber Engagement und Mitdenken wird auf jeden Fall gedankt und evtl. auch belohnt, ganz im Gegensatz zum Krankenhaus.
Also wenn man bereit ist sich ein bischen mit reinzuhängen ist das AiP beim Niedergelassenen auf jeden Fall eine Alternative zum AiP im Ausland!
Machts gut!
Dirk