Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Junkies & erste Hilfe
die PKWs heizen genauso vorbei, nur das reisst dich nicht so schnell von den Beinen...
Froschkönig
27.10.2002, 21:50
Die andere Alternative ist, alle schleichen vorbei und gucken... GAFFER !!!
Für mich das roteste aller roten Tücher !!!!!
Dagegen sollte es auch einen Paragraphen geben !
Also bevor die heizen, sollen die lieber schleichen, jedenfalls solange ich auf dieser Autobahn arbeite...
Ach ich mus zugeben dass ich die FW "cooler" als den RD finde weil:
1) Im RD ärgerst Du Dich jedesmal das Gaffer naoch nicht mit der CPR/Stabile Seitenlage/Schocklage begonnen haben...
Bei der FW kannste den Leut keinen Vorwurf machen: die können nicht ohne Atemschutz in ein verrautes Haus und mit fingernägeln kann man keinen Eingeklemmten aus dem PKW befreien, und wenn ich nach 10 eintrefen un jemand mit ner Rauchvergiftung aus dem Haus ziehe/PKW schneide hat der noch gute Chancen, aber wenn ich nach 10 min mit dem RTW mit der CPR anfange...
Die FW teilt sich die Unfallchirurgischen erfolge mit dem RD der Internitiche Frust bleibt den erspart...
@1234556
1)
ausserdem kriegt man im nicht im weissen Kittel nur in dem roten/schwarzen Mantel von den Kindern Fragen: "Duuu...Warst Duuu auch dabei wo diese zwei Flugzeuge in das haus geflogen sind...jaaa
Na super, wenn man sich groß und toll vorkommt, wenn Kinder staunend über einem stehen, weil man Flugzeuge aus einem Haus gepopelt hat.
2)
VU BAB
Wäre ganz nett, wenn Du coole fachliche Abkürzungen erklären, oder besser, vermeiden könntest. Es macht nämlich keinen Spaß, sich ratenderweise an den Sinn eines Postings heranzutasten.
VU BAB soll wohl "Verkehrsunfall auf einer Bundesautobahn" heißen?
3)
auch nimmand befehlen kann!...
solang der Verker fliesst reicht der Notruft
die baterie Abgeklemmt
die Leut die sich beim THW eangegieren
mit nam Blauen THW GKW wirste eher für ne Kampforganisatoim als für nen HilfsOrganisation gehalten
Feuherwehrman
Schuhldikunk, das ichh dein beiträg nix ernst nemmen kahn.
Bettina
Froschkönig
27.10.2002, 22:12
Ohne Wertung der restlichen Äußerungen Bettina :
Die Abkürzung hat er bereits erklärt :-))
Gut, mit dem VU BAB war ich etwas zu spät dran.
Aadaadebkiztan.
=aber all die anderen Abkürzungen, die er benutzt, kenne ich zum Teil auch nicht.
KatSLagern ???????
GKW ????????
Bettina
Froschkönig
27.10.2002, 22:30
Klar, hatte gehofft, mit meinem hinweis einen umfassenden Akronym-Katalog zu bekommen, aber bleibt wohl alles den Insidern vorbehalten. Nichtsdestoweniger reichen die bisherigen erklärungen aus, das aktuelle Thema weiter zu besprechen.
Original geschrieben von Bettina
ich glaube, Du hast einen ganz schönen Ratsch am Kappes.
Original geschrieben von Bettina
@1234556
Schuhldikunk, das ichh dein beiträg nix ernst nemmen kahn.
Was ich nicht verstehe, Bettina, ist folgendes: 1234556 hat sich allem Anschein nach extra angemeldet, um sich hier mal mit einer weiteren Perspektive (der des Feuerwehrmannes) zu beteiligen. Du magst seine Ansichten teilen oder nicht, aber ein konstruktiver Diskussionsbeitrag war es allemal. Überlies' die Rechtschreibfehler doch einfach und schenk' Dir die persönlichen Angriffe... Du verhälst Dich in dem Punkt in diesem Thread nicht viel besser als Jens/Aip...
Mal davon abgesehen: Versetz' Dich doch mal in seine Lage: hättest Du noch viel Lust, Dich nach Deinen ersten Beiträgen weiter im Forum zu beteiligen, wenn Du auf dieser Ebene angegangen worden wärest?
Rugger, der kopfschüttelnd vor seinem PC sitzt
@ Rugger:
Seh ich auch so. 1234556 verteidigt sich aber auf höherem Niveau als Jensens WG...
@ alle anderen:
Mal ne ganz andere Frage: Irgendwo in der Diskussion fiel mal die Bemerkung, daß das was man an Rettung macht auch abhängig vom Equipment ist, das man dabei hat. Das war da zwar auf den RD/ die FW (uh... wieder so Abkürzungen ;-) )bezogen, aber ich frage mich, ob das auch allgemeingültig ist.
Der eine oder andere Medizinstudent/Arzt hat ja so ein Notfallköfferchen im Auto.
Leitet sich daraus ein erhöhter Anspruch bezüglich der Rettung ab?
Schließlich kann keiner, der einen kompletten Koffer mit Handschuhen, Ambubeutel und Tuben dabei hat, sagen er hätte sich nicht infizieren wollen (um auf den Junkie zurückzukommen).
Falls ja stellt sich ja die Frage, ob es haftungsrechtlich für einen Arzt besser ist nix außer dem Verbandskasten dabei zu haben, wenn dann eine Verpflichtung zur einer "Therapie" daraus resultiert, die ja schließlich auch schiefgehen kann und erzürnte, klagefreudige Angehörige resultieren können.
[Dies soll übrigens eine rein juristische Frage sein und kein weiterer Beitrag zu der Eigenschutz&Helfen-Debatte, der ist ja nichts mehr hinzuzufügen]
@ Rico:
Rein rechtlich ist es bestimmt vorteilhaft nur den Verbandskasten dabei zu haben. Wie gesagt eigenschutz geht vor. Aber rein praktisch gesehen wohl eher nicht. Denn wenn man es mal genau sieht, im Verbandskasten hat man auch Handschuhe. Also nicht anfassen fällt eh schon aus. Dann bleibt eigentlich nur das Beatmen. Und mal ehrlich gesagt würde ich dem Junkie ja nicht nicht helfen, weil ich nicht will, sondern weil ich nicht kann ohne mich zu gefärden. Über nen Ambubeutel wäre ich dann sehr froh. Das ist genau das was ich haben will in der Situation. Und wenn man jetzt mal von der Situation ausgeht, da liegt jemand einfach mit nem Infark und hört auf zu schnaufen. Kein Blut im Gesicht, nix. Ich hätte trotzdem keinen Bock den Mund zu Mund zu beatmen wenn es nicht sein muß. Da würde ich mir dann schon den Beutel wünschen. Da ich aber keinen habe würde ich halt doch MzM machen.
Jaja soweit ist das klar:
Aber was ist jetzt, wenn Du z.B. intubierst um besser zu beatmen, aber fehlintubierst und der outcome ist schlechter?
Bin ich jetzt haftbar wie im KH oder nicht, wie der Jedermannshelfer, der ne falsche Mund-zu-Mund-Beatmung durchführt?
In diesem Fall wäre ich ja doof, wenn ich das Risiko für mich eingehen würde und intubiere, auch wenn das dem Patienten helfen würde (fiele ja im weitesten Sinne unter Selbstschutz, auch wenn ich da eher meine Approbation und berufliche Zukunft schütze).
Oder ich lege einen Zugang und die Einstichstelle entzündet sich (böse natürlich)?
Für Folgen haftet im RD oder KH bei ansonsten fehlerfreier Anwendung die Versicherung durch den Arbeitgeber.
Und wenn ich das selber mache?
Feuerblick
28.10.2002, 14:17
Hi Air!
Zu Deiner Bemerkung mit dem Anhalten als vorgeschobener Grund:
1. Dass ich das nicht vorschieben würde, kannst du dir wahrscheinlich vorstellen.
2. Als Mädel ist das in der Tat etwas anders. Lieber einmal vorbeifahren und anrufen, bevor man zurückfährt und ins Arbeiten ausbricht (das wäre nämlich mein ganz konkretes Vorgehen in dieser Situation), als einmal vergwaltigt, oder????
Ich stehe immer noch auf Eigenschutz und hab das in meiner Ausbildung auch genau so gelernt. Ein toter/kranker/infizierter oder sonstwie beeinträchtigter Retter ist und bleibt ein schlechter Retter, gelle !?!?!? :-)
Liebe Grüße
Feuerblick
Jetzt schalt ich mich da doch auch mal ein:-)
Also erstmal macht man doch fast nie Mund zu Mund Beatmung, sondern zuerst einmal Mund zu Nase, schon weil sich die Chance den Ösophagus zu beatmen verringert. Bei Mund zu Nase ist die Ansteckungsgefahr, wenn man dann noch sein T-Shirt oder den Seidenschal einer Passantin etc. dazwischen legt, recht gering. Unter solchen Bedingungen würde ich das schon machen. Bei zertrümmertem Gesicht bzw. Nase und ohne Schutzmaßnahmen würde ich nicht Mund zu Mund machen, bei einem Junkie....
Klar sieht man niemandem an ob er krank ist oder nicht, nur ich glaube bei nicht so offensichtlichem Sachverhalt überwiegt mein Drang zu helfen die Furcht vor Infektion. Wenn man es aber schon ahnen kann dann sollte man die Finger davon lassen.
Ein Notfallköfferchen macht ja einen Medizinstudenten nicht zu einem qualifizierten Ersthelfer! Bei einem Arzt sieht das wieder anders aus, da müsste man den hyppokratischen Eid im Gedächniss haben und seine Möglichkeiten zur präklinischen Erstversorgung voll ausnutzen.
Also ich würde Mund zu Mund ohne Schutz bei eindeutig der Infektionsrisikogruppe zuzuordnenden Patienten sein lassen, es heisst ja auch immer, Selbstschutz geht vor!!
noodles
Out.
Thomas24
28.10.2002, 17:04
Original geschrieben von noodles
Jetzt schalt ich mich da doch auch mal ein:-)
Ein Notfallköfferchen macht ja einen Medizinstudenten nicht zu einem qualifizierten Ersthelfer! Bei einem Arzt sieht das wieder anders aus, da müsste man den hyppokratischen Eid im Gedächniss haben und seine Möglichkeiten zur präklinischen Erstversorgung voll ausnutzen.
Also ich würde Mund zu Mund ohne Schutz bei eindeutig der Infektionsrisikogruppe zuzuordnenden Patienten sein lassen, es heisst ja auch immer, Selbstschutz geht vor!!
noodles
Out.
Tja... macht ein Notfallköfferchen denn aus einem Arzt zwingend einen qualifizierten Ersthelfer ? Schaun ´mer mal. Angesichts der weitverbreiterten verheerenden Defizite in der klinischen Ausbildung (sei es als Student oder danach) ist es kein Wunder, das man trotz Approbation erst eine zusätzliche Fachkunde erworben werden muß, bevor man auf dem NEF mitfährt.
(Ok, gewisse ökonomische Interessen der Kursanbieter spielen da -vorsichtig ausgedrückt- auch eine Rolle). Konnte weder dem hippokratischen Eid, noch dem Genfer Ärzteglöbnis irgendwas über Ersthilfe entnehmen... :-top Aber ist schon klar, was Du meinst.
@123456
Glaube kaum, das Du einen Großteil des THW Equippments haben willst... das Zeug und die Fahrzeuge (GKW´s etc.) sind z.T. steinalt und in miserablen Zustand. Und natürlich ist die FW für Notfallrettung etc. besser qualifiziert und ausgerüstet- das THW war ja auch als "Zivilverteidigung" für den V-Fall, und nicht als Feuerwehrersatz konzipiert. Habe die Seitenhiebe/ Grabenkämpfe zwischen den verschiedenen Hilfsdiensten ohnehin nie so ganz kapiert- als ob DRK,FW, MHD etc. nicht im selben Boot säßen. Wie dem auch sei, hab dem Laden schon vor Jahren den Rücken gekehrt-
Original geschrieben von Bettina
Gut, mit dem VU BAB war ich etwas zu spät dran.
Aadaadebkiztan.
=aber all die anderen Abkürzungen, die er benutzt, kenne ich zum Teil auch nicht.
KatSLagern ???????
GKW ????????
Bettina
Also KatS=Katastophenschutz
GKW= Weiss ich nicht genau, weil es die THW-Autos sind, die nur auf den dritten Weltkrieg warten, glaub es heisst GäreteKraftwagen; der Beitrag war eigentlich in erster linie für den THWler gedacht...und ich dachte das ich schon genuug von Thema abgewiechen bist;
Für die Abkürzungen möchte ich mich entschuldingen, aber wenn ich gerade aus nem FeuerwehrForum komme, denke ich nicht dadran dass einer nicht weiss wass ein VU BAB ist, ihr erklärt ja auch nicht jedesmal was lat.=lateral=seitlich ist...
Original geschrieben von Bettina
@1234556
1)
Na super, wenn man sich groß und toll vorkommt, wenn Kinder staunend über einem stehen, weil man Flugzeuge aus einem Haus gepopelt hat.
2)
Wäre ganz nett, wenn Du coole fachliche Abkürzungen erklären, oder besser, vermeiden könntest. Es macht nämlich keinen Spaß, sich ratenderweise an den Sinn eines Postings heranzutasten.
VU BAB soll wohl "Verkehrsunfall auf einer Bundesautobahn" heißen?
3)
Schuhldikunk, das ichh dein beiträg nix ernst nemmen kahn.
Bettina
Ich fand den Kommentar unkollegial und unprofessionel in dem Sinne: wenn man mit inhaltlichen Argumenten nicht weiterkommt, hängt man sich an den Formalitäten auf...
es steht natürlich jedem frei sich über das falsche Rot nach DIN auf einem RTW(=Rettungswagen) aufzuregen ich finde es nützt dem Pat. mehr wenn ich mich gedanken um z.B. eine Larynx-maske mache, und mir wäre es egal ab im einsatz einer "die Baterie", "die Batterrie", "die Batterie", etc abklemmt, haupsache er macht es...
Original geschrieben von Thomas24
@123456
Glaube kaum, das Du einen Großteil des THW Equippments haben willst... das Zeug und die Fahrzeuge (GKW´s etc.) sind z.T. steinalt und in miserablen Zustand. Und natürlich ist die FW für Notfallrettung etc. besser qualifiziert und ausgerüstet- das THW war ja auch als "Zivilverteidigung" für den V-Fall, und nicht als Feuerwehrersatz konzipiert. Habe die Seitenhiebe/ Grabenkämpfe zwischen den verschiedenen Hilfsdiensten ohnehin nie so ganz kapiert- als ob DRK,FW, MHD etc. nicht im selben Boot säßen. Wie dem auch sei, hab dem Laden schon vor Jahren den Rücken gekehrt-
Nur finde ich machen sich die DRK/ASB/MHD/JUH in meinen Augen nicht saviel kaputt wie die FW vs THW, und eigeflich müsste man die FW ubenenen weil in heutigen Zeiten mer Technische Hilfeleistungen als Brandbäkemfung gefahren werden, nur ich find man sollte entweder das THW in die FW als Löschzug "Technische Hilfeleistung" oder die FW in das THW als fachgruppe "Brandbekämpfung" , damit man einen katastrophenschutz hat der gleichzeitig in die Routine einsätze mehr eingebunden ist, denn womit ich täglich arbeite, das kann ich auch besser im Katastrophenfall bedienen.
Also zu den "Zusatzbezeichnungen", die sind ja leider von Bundesland zu Bundesland noch so komisch geregelt, da gibt es doch keine Einheit. Ein Kurs der einen Arzt befähigt Notarzt zu fahren besteht aus einer Woche Theorie und in wenigen Fällen aus einem abschliessendem leichten Test, danach noch 10 Einsätze fahren und fertig.
Ausserdem fahren die Anästhesisten die Notarztdienste, und die können ja auch nicht viel reissen ausser intubieren und stabilisieren, hat ja auch seinen Grund warum so selten Koniotomien gemacht werden, das sind halt keine Chirurgen.
Die Basics der Ersthilfe mit erweiterten Mitteln, sprich Notfallkoffer bekommt man doch auch als Hausarzt hin, schliesslich hat man doch auch KV Dienste, was ja auch Noteinsätze im WEITESTEN Sinne sind. Aber um aufs Beispiel zurück zu kommen, aufm Bahnhof schleppe ich den Koffer eh nicht rum und bis ich den ausm Auto geholt habe ist der Rettungsdienst schon da:-). In bahnhofsnähe íst doch immer ein Krankenhaus, Polizei und Feuerwehr zu finden!
noodles
Out.
@noodles:
eigentlich wollte ich mich in diese Diskussion ja nicht einmischen, aber das kann ich so nicht stehen lassen!
Die 10 Einsätze, von denen Du redest MÜSSEN lebensrettende Einsätze sein! Ich weiß, der Begriff ist dehnbar, aber wenn die Sache ernsthaft gehandelt wird, was sie auch sollte, dann dauert das schon ein bißchen. So wie Du das schreibst, hört sich das an wie Pille Palle, und Blaulichtauto fahren.
Deine Aussage zu Anästhesisten gefällt mir nicht. Meiner Meinung nach sind das die besten Notärzte, und auch die, die am besten eine Koniotomie beherrschen, die aber alle 10 Jahre einmal benötigt wird. Das ist der Grund, warum das so selten stattfindet, weil man es nicht braucht!!
Und zum Thema Hausärzte sage ich jetzt nichts, das sind nämlich leider in 99 % der Fälle Menschen, die mit Notfällen leider nicht umgehen können, aber das ist nicht ihre schuld! Und im KV Dienst passiert auch nicht so viel.....
Und die Theorie zu Nähen von Kliniken an Bahnhöfen finde ich etwas an den HAaren herbeigezogen, ich kann Dir spontan 10 Bahnhöfe nennen, wo der RD auch mal 10 minuten braucht......
gruß
DoktorW
Original geschrieben von 1234556
Ich fand den Kommentar unkollegial und unprofessionel in dem Sinne: wenn man mit inhaltlichen Argumenten nicht weiterkommt, hängt man sich an den Formalitäten auf...
es steht natürlich jedem frei sich über das falsche Rot nach DIN auf einem RTW(=Rettungswagen) aufzuregen ich finde es nützt dem Pat. mehr wenn ich mich gedanken um z.B. eine Larynx-maske mache, und mir wäre es egal ab im einsatz einer "die Baterie", "die Batterrie", "die Batterie", etc abklemmt, haupsache er macht es...
Das klingt so, als ob Du denken würdest, daß ich unbedingt etwas zum Motzen suche. Das ist nicht so. An den von Dir sogenannten Formalitäten hänge ich mich nicht auf, sondern es fällt mir einfach immer wieder unangenehm auf, wenn Beiträge superschlampig und gedankenlos geschrieben sind. Die Diskussion hatten wir hier aber schon öfter. Ich verstehe auch nicht, warum ich die Einzige bin, die sich darüber beschwert.
Natürlich merke ich, daß Deine Beiträge fachlich kompetent sind, aber es ist mir eben nicht egal, wie sie geschrieben sind. Einige Rechtschreibfehler sind ok, aber irgendwann reicht es nicht mehr aus, zu sagen, daß man sich lieber über die Larynx-Maske Gedanken macht und die Batterie "Baterie", "Batteeriee", oder "Batri"sein lässt. Es ist auch nicht egal, ob Du 15mg, 10mg, 1,0 mg, oder vielleicht 105 mg eines Medikamentes gibst. Irgendwann ist die noch akzeptable "Schlampigkeitsmenge" einfach überschritten.
Soweit zu dieser Diskussion. Eigentlich wollte ich dazu ja gar nichts mehr schreiben, wollte aber andererseits auch nicht einfach so sang- und klanglos verschwinden.
Bettina
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