Feuerblick
02.01.2009, 19:22
Das ist Geschmackssache, muss ich sagen. Der eine braucht das Notizbuch, der andere nicht. Der eine braucht nur "vorgedruckte" Infos, der andere baut sich lieber sein eigenes schlaues Buch.
Ich habe zwar auch einiges an Standards im Kopf, aber gerade wenn ich (mal wieder) die Klinik gewechselt habe, schreibe ich mir neue oder andere Behandlungsstandards, Behandlungsschemata für seltenere Erkrankungen, die man nicht so glatt im Kopf hat und die man nicht jedes Mal googeln möchte , Funkernummern und Telefonnummern ins Notizbuch (warum? Ganz einfach: Manche Fachrichtungen haben Konsildienste, bei denen man eben nicht immer ans entsprechende Intranet rankommt...). Außerdem notiere ich mir gerne aus Telefonaten mit Kollegen anderer Fachrichtungen die Telefon- und/oder Funkernummern der Kollegen in anderen Häusern. Kann durchaus manchmal von Vorteil sein, wenn man einen Ansprechpartner hat und nicht über Pfortendrachen gehen muss. ;-) Dazu kommen noch Umrechnungstabellen und Schemata für Dinge, die außer mir kein Mensch umrechnen wird in meinem Fach, die aber für mich sinnvoll sind wegen meiner Zusatzausbildung.
Ansonsten lagen im letzten Haus darin noch die "Kochrezepte" für die Hornhautentnahme (damit ich beim Tasche-Packen nicht die Hälfte vergessen habe - so oft macht man das nun auch nicht) im Notizbuch. Und für den Anfang - wegen der Konsildienste - ein Lageplan des Klinikums, damit ich bei Konsiliartätigkeiten grob wusste, in welche Richtung ich gehen musste.
Ich habe zwar auch einiges an Standards im Kopf, aber gerade wenn ich (mal wieder) die Klinik gewechselt habe, schreibe ich mir neue oder andere Behandlungsstandards, Behandlungsschemata für seltenere Erkrankungen, die man nicht so glatt im Kopf hat und die man nicht jedes Mal googeln möchte , Funkernummern und Telefonnummern ins Notizbuch (warum? Ganz einfach: Manche Fachrichtungen haben Konsildienste, bei denen man eben nicht immer ans entsprechende Intranet rankommt...). Außerdem notiere ich mir gerne aus Telefonaten mit Kollegen anderer Fachrichtungen die Telefon- und/oder Funkernummern der Kollegen in anderen Häusern. Kann durchaus manchmal von Vorteil sein, wenn man einen Ansprechpartner hat und nicht über Pfortendrachen gehen muss. ;-) Dazu kommen noch Umrechnungstabellen und Schemata für Dinge, die außer mir kein Mensch umrechnen wird in meinem Fach, die aber für mich sinnvoll sind wegen meiner Zusatzausbildung.
Ansonsten lagen im letzten Haus darin noch die "Kochrezepte" für die Hornhautentnahme (damit ich beim Tasche-Packen nicht die Hälfte vergessen habe - so oft macht man das nun auch nicht) im Notizbuch. Und für den Anfang - wegen der Konsildienste - ein Lageplan des Klinikums, damit ich bei Konsiliartätigkeiten grob wusste, in welche Richtung ich gehen musste.