Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Erfahrungen in der ersten Stelle
chicachen
16.01.2009, 16:58
hallo ihr lieben!!!!
wochenende ist ja sowas schönes, zumindest wenn man noch keine dienste macht.
hoffe, dass ich die station, die ich diese woche gemacht habe, nicht im totalen chaos habe versinken lassen. mir sind aber auch schon ein paar kleinigkeiten eingefallen, die ich besser noch erledigt hätte.
bin jedenfalls echt fertig, und das bei nur 8 überstunden diese woche.... wie soll das mal werden ....
muss dieses wochenende unbedingt mal ein bisschen die leitlinien wälzen
Du wirst mit der Zeit deutlich weniger Überstunden machen, weil der Grund für diese Zeiten einfach nachlassen wird. Du wirst routinierter und machst alles in der halben Zeit irgendwann, weil es eben Standard ist. Keine Bange :-) Und wenn Du am Anfang das Gefühl hast, dass da noch einiges fehlt oder nicht optimal gelaufen ist, dann ist das nicht nur normal sondern auch gut. Denn es zeigt, dass Du Deine Arbeit hinterfragst und genau dann wirst Du auch lernen. Unsere neue Kollegin ist natürlich derzeit mit Fragen, die an sie hernagetragen werden, überfordert, die ich mittlerweile im Schlaf beantworte, klar. Aber genau das wird kommen und dann wird alles sehr viel entspannter. Ihr macht das schon alle :-top
chicachen
18.01.2009, 12:54
liebe muriel, dein beitrag macht mut!!!
ich bin halt generell eher ein ängstlicher typ was neues in meinem leben angeht. deswegen fühle ich mich halt auch so unsicher. ich geb mir einfach noch ein bisschen zeit. das dumme ist nur, dass ich einfach den eindruck habe, dass meine kollegen bei berufsstart wesentlich mehr konnten als ich.
Konnten sie ganz sicherlich nicht! Auch wenn sie zig Ausbildungen vorher gemacht haben sollten (KP, Sani, was auch immer), werden sie als Berufsanfäger als Arzt genau die gleichen Probleme gehabt haben. Es ist einfach ein Unterschied, ob ich als "untergeordnete" Person mir Sachen denke, die man tun sollte, oder ob ich diejenige bin, die sie machen/anordnen muss. Das wird später nach dem FA noch mal ähnlich werden. Wenn ich jetzt einen Patienten in der Ambulanz sehe, den ich einem OA vorstellen muss zur OP-Indikation, dann mag ich denken "Ach Mensch, jetzt muss ich drei Stunden warten, bis der OA mal kommt, das könnte ich auch alleine". Wenn aber irgenwann der Zeitpunkt kommt, wo ich das dann tatsächlich darf, einfach aufgrund des FA-Status, dann werde ich wahrscheinlich völlig unsicher werden und denken, ich hätte tausend Dinge übersehen. Es ist immer eine Frage der Verantwortung, in die man erst hineinwachsen muss.
sunrise10086
18.01.2009, 13:10
Bei mir war die Einarbeitung hervorragend muss ich sagen. Ohne wenn und aber. Die Kollegen sind ALLE nett, kein A***loch dabei, und es ist Uni-Klinik. Die Schwestern unterstützen mich als "Rookie" viel, kommt allerdings auf den Bereich an, mal mehr, mal weniger.
Und das man als Anfänger nicht alles kann, ist klar.
Bei uns ist die "Hemmschwelle" jemanden anzufunken gleich null weil wir alle Telefone haben mit denen man schnell mal wo anrufen kann und wenn's brennt ist auch immer jemand sofort da. Geht also alles.
Bei uns geht nur wahnsinnig viel Zeit fürs untereinander koordinieren drauf, Patienten aufteilen ist leider auch nicht weil unser ltd. OA gerne Rundumschläge am Telefon macht à la "Und wenn wir schon dabei sind, was macht das CRP bei Herrn So-und-So, wann geht bei Frau XY die Gastro los..." Da muss man sie leider ALLE auf dem Schirm haben.
Verwaltung stinkt, absolut, ich tippe glaube ich mittlerweile fast schneller als unserer Sekretärinnnen....
Aber: Insgesamt hab ich bisher nicht das Gefühl gehabt, kein suffizientes Mitglied des Teams oder Fehl am Platze zu sein.
Oh, hier reihe ich mich auch mal ein. Einige Beiträge sprechen mir einfach aus der Seele. Ich bin jetzt die dritte Woche in der Klinik. Einarbeitung läuft an sich prima. Erste Woche mitgelaufen, zweite Woche zwei eigene Zimmer übernommen (unter Supervision), diese Woche kommt ein weiteres Zimmer dazu.
Aber diese Unsicherheit nervt einfach. Ich fühl mich zum Teil nicht in der Lage Kurvenangaben zu machen ohne sie überprüfen zu lassen, weil ich ständig Angst habe ich mache was falsch. Mit dem Wissen was man sich da im Examen angehäuft hat, hat die Praxis auch nicht wirklich allzuviel zu tun. (aber vielleicht habe ich auch nur falsch gelernt?)
Aber immerhin weiß ich, dass mir der Fachbereich gefällt und die Kollegen alle sehr nett sind. Manchmal glaube ich allerdings auch, dass ich mich zu dumm stelle und eigentlich mehr erwartet wird. (Oder ob nur ich mehr von mir erwarte, wobei ich zum Teil grundsätzliche Dinge aus dem Studium in dem Wust von Informationen die auf einen einprallen absolut nicht mehr abrufen kann) :-???
clumsy_smurf
20.01.2009, 05:31
Also ich sach jetzt auch mal was, hab vor 3 Wochen angefangen und finde es super ätzend! Keine Uni, aber Maximalversorgung. Hab jetzt ein Gespräch schon ein Gespräch geführt und es hat sich auch ein wenig verbessert, ABER mir hat dieser Anfang total zugesetzt. Die Station versinkt im Chaos, zwar bekomme ich gesagt, dass es nicht von mir erwartet wird das ich da irgendwas manage, aber wenn irgendwas nicht läuft werde ich auch angeguckt. Vorm Patienten bin ich auch schon angegangen worden, obwohl ich nur getan hab was der Chef wollte. Stand zwischenzeitlich mit 20 Patienten allein auf weiter Flur und bekomme auf Fragen keine oder auch nicht hilfreiche Antworten.
Mir hat das ganze persönlich derart zugesetzt, dass ich nicht mehr richtig schlafen kann und mich super insuffizient fühle (auch wenn ich weiss, dass es nicht an mir liegt nehme ich es mir super zu Herzen).
Zwar soll ich dann auch die Station wechseln, aber ich hab eigentlich keinen Spass mehr in diesem Team zu arbeiten und die sind sowieso alle endunzufrieden!
Was würdet ihr denn an meiner Stelle tun?
Weiss jmd von euch was von Kündigungsfristen in der Probezeit?
Weiss jmd von euch was von Kündigungsfristen in der Probezeit?
Normalerweise zwei Wochen.
Wenn es echt so schlimm ist, würde ich mir an Deiner Stelle wirklich überlegen, diese Möglichkeit zu nutzen. Um welches Fach gehts es? Hast Du gute Chancen auf andere Stellen in der Umgebung?
LG,
Ally, jetzt wieder mit Kollegin auf der Station und heute späterem Arbeitsbeginn
HorstHützel
20.01.2009, 08:14
Also ich sach jetzt auch mal was, hab vor 3 Wochen angefangen und finde es super ätzend! Keine Uni, aber Maximalversorgung. Hab jetzt ein Gespräch schon ein Gespräch geführt und es hat sich auch ein wenig verbessert, ABER mir hat dieser Anfang total zugesetzt. Die Station versinkt im Chaos, zwar bekomme ich gesagt, dass es nicht von mir erwartet wird das ich da irgendwas manage, aber wenn irgendwas nicht läuft werde ich auch angeguckt. Vorm Patienten bin ich auch schon angegangen worden, obwohl ich nur getan hab was der Chef wollte. Stand zwischenzeitlich mit 20 Patienten allein auf weiter Flur und bekomme auf Fragen keine oder auch nicht hilfreiche Antworten.
Mir hat das ganze persönlich derart zugesetzt, dass ich nicht mehr richtig schlafen kann und mich super insuffizient fühle (auch wenn ich weiss, dass es nicht an mir liegt nehme ich es mir super zu Herzen).
Zwar soll ich dann auch die Station wechseln, aber ich hab eigentlich keinen Spass mehr in diesem Team zu arbeiten und die sind sowieso alle endunzufrieden
Was würdet ihr denn an meiner Stelle tun?
Weiss jmd von euch was von Kündigungsfristen in der Probezeit?
Das klingt ja alles nicht sehr positiv. Klar sind die ersten Wochen bestimmt stressig (mir stehen sie bald bevor), aber nicht mehr schlafen zu können und generell keinen Spaß mehr zu haben kann es nicht sein.
Je nach Fach und Ort würde ich schnell die Segel streichen und da bei euch die Stimmung im Team auch nicht die Beste zu sein scheint, werden diese Gedanken anderen ebenfalls durch den Kopf gehen. Oder setze dir noch eine persönliche Frist. Wenn es bis dahin nicht spürbar besser geworden ist, kündige dann.
Ist zwar bitter, aber immer noch einfacher als das Ganze nach einem halben Jahr, unzähligen schlaflosen Nächten mehr und einem nicht mehr existenten Privatleben, sowie einer längeren Kündigungsfrist zu tun. :-meinung
HH
...dem es auch ein wenig mulmig wird bei dem Gedanken an die ersten Wochen.
Talelady
20.01.2009, 08:56
Weiss jmd von euch was von Kündigungsfristen in der Probezeit? Müsste in deinem Vertrag stehen. Oft sind's 2 Wochen zum Monatsende.
clumsy_smurf
20.01.2009, 17:37
Also wenn ich am 2. Feb. kündigen würde, dass wäre dann nach 4 Wochen in der Probezeit, dann müsste ich noch 2 Wochen? Oder kann ich nur am 30. Januar kündigen?
Stellentechnisch sehe ich es im Moment denke ich, dass man im Moment immer irgendwo was finden kann, ist zumindest mein Eindruck.
Talelady
20.01.2009, 20:16
Also wenn ich am 2. Feb. kündigen würde, dass wäre dann nach 4 Wochen in der Probezeit, dann müsste ich noch 2 Wochen? Oder kann ich nur am 30. Januar kündigen?Hab gerade nochmal beim MB exemplarisch im Tarifvertrag für kommunale Häuser nachgesehen, da steht:
§ 31 (4) Innerhalb der Probezeit kann der Arbeitsvertrag mit einer Frist von 2 Wochen zum Monatsschluss gekündigt werden
d. h. du kannst frühestens zum 28. Februar kündigen, denn 2 Wochen vor Ende Januar ist schon vorbei. Je nach dem wie lange deine Probezeit noch geht: wenn du Ende Februar noch drin bist, hast du bis zum 14. Februar Zeit, deine Kündigung abzugeben. Wenn deine Probezeit (z. B. weil dein Vertrag befristet ist) dann schon vorbei ist, must du sie noch im Januar abgeben. Zumindest so weit ich des verstehe.
Ich sehe es so wie Talelady.
Bei mir war es heute sehr stressig, aber auch interessant. Sehr viele Aufnahmen und Entlassungen. Wir sind absolut voll bzw. ein Notfallbett ist noch frei und ich habe heute mit der OÄ meinen ersten richtigen Notfall bearbeitet. Mal schauen, wie es morgen weitergeht. ;-)
LG,
Ally
condorito
20.01.2009, 22:16
Konnten sie ganz sicherlich nicht! Auch wenn sie zig Ausbildungen vorher gemacht haben sollten (KP, Sani, was auch immer), werden sie als Berufsanfäger als Arzt genau die gleichen Probleme gehabt haben. Es ist einfach ein Unterschied, ob ich als "untergeordnete" Person mir Sachen denke, die man tun sollte, oder ob ich diejenige bin, die sie machen/anordnen muss. Das wird später nach dem FA noch mal ähnlich werden. Wenn ich jetzt einen Patienten in der Ambulanz sehe, den ich einem OA vorstellen muss zur OP-Indikation, dann mag ich denken "Ach Mensch, jetzt muss ich drei Stunden warten, bis der OA mal kommt, das könnte ich auch alleine". Wenn aber irgenwann der Zeitpunkt kommt, wo ich das dann tatsächlich darf, einfach aufgrund des FA-Status, dann werde ich wahrscheinlich völlig unsicher werden und denken, ich hätte tausend Dinge übersehen. Es ist immer eine Frage der Verantwortung, in die man erst hineinwachsen muss.
Das ist ja grad der Punkt. Man hat ja grad immer noch OA oder Chef im Nacken. Wenn nächstes Jahr der FA steht(*daumendrück*), dann muss ICH für einen versaubeutelten Schnellschnitt oder irgendnen andern Mist grade stehn. Anfang ist hart,aber man merkt dann auch irgendwann,daß einem die Sachen schnell von der Hand gehen,weil einfach Routine dabei ist.
Viel Spaß noch im Berufsanfang wünscht der condo
Hallo zusammen,
ich habe nach dem Studium in einem Haus der Schwerpunktversorgung mit 500 Betten auf der Innneren angefangen.
"ABER mir hat dieser Anfang total zugesetzt. Die Station versinkt im Chaos, zwar bekomme ich gesagt, dass es nicht von mir erwartet wird das ich da irgendwas manage, aber wenn irgendwas nicht läuft werde ich auch angeguckt. Vorm Patienten bin ich auch schon angegangen worden, obwohl ich nur getan hab was der Chef wollte. Stand zwischenzeitlich mit 20 Patienten allein auf weiter Flur und bekomme auf Fragen keine oder auch nicht hilfreiche Antworten"
Genau das war auch für mich damals der springende Punkt :alle Assis waren unzufrieden, der Chef und die OÄ waren so gut wie nicht anwesend das Chaos auf Station war unglaublich.
Ich habe nach einem ersten Gespräch mit dem Chef nach 7 Tagen versucht die Probleme zu erörtern ( 4 Tage nach Stellenantritt 20 zum Teil schwerkranke Patienten alleine betreuen zum ohne ansprechbaren OA)
Es hat sich in den der darauffolgenden Woche nichts geändert, ich habe fristgerecht 14 tage zum Monatsende im ersten Monat gekündigt.
Im darauffolgenden Monat habe ich in einer anderen Klinik(Uniklinik)angefangen, dort bin ich jetzt seit fast 2 Jahren.
Das Gefühl der Überforderung durch die Verantwortung die man im Arztberuf übertragen bekommt haben alle von uns, insbesondere am Anfang der " Karriere"
Such dir eine andere Klinik, es geht auch anders glaub´ mit
gruss
Hallo zusammen,
so nun muss ich hier auch mal meinen Senf dazugeben ;-) Hab auch am 1.1. frisch nach dem Examen angefangen, und finde es so teils-teils.
Einerseits machts mir schon Spass, Patienten zu betreuen und auch Verantwortung zu übernehmen.
Andererseits bin ich auch einfach heillos überfordert. An meinem 3. Arbeitstag war ich alleine mit 15 Patienten auf der Privatstation. Es war Hölle, wirklich, ich hatte irgendwie null Überblick und die OÄ hat sich um halb 4 verkrümelt weil sie grad umzieht. Bin froh dass keine größeren Katastrophen passiert sind, denn ich war einfach nur überfordert und hab das darauffolgende Wochenende damit verbracht, ernsthaft an meiner Eignung für diesen Job zu zweifeln. Dann war ich letzte Woche auf verschiedenen Stationen als "Vertretung" für kranke Kollegen, was auch total planlos war weil ich natürlich keinen PAtienten kannte und auch kaum eingearbeitet war. Hab dann mehr oder weniger den PJ gespielt dort, also halt Patientenaufnahmen, Blutentnahmen, Briefe usw., was mir persönlich natürlich überhaupt nix gebracht hat. Diese Woche sind wir wieder zu zweit auf der Privatstation, wie es eigentlich vorgesehen war. Aber leider versinkt die Station grad voll im Chaos, wir sind proppevoll und haben einen riesen Durchlauf, sodass auch net soviel Zeit zum ausfürhlichen Einarbeiten bleibt. Grad mit dem Papierkram und dem ganzen Organisatorischen Aufwand hab ich total zu kämpfen. Ich wurschtel mich halt so durch und hab schon langsam das Gefühl dass es besser wird. Aber ich zweifel echt schwer an mir, teilweise, auch wenn ich weiss dass der Einstieg wegen Personalmangel suboptimal gelaufen ist und niemand riesiges von mir erwartet... aber es tröstet mich echt zu hören dass es nicht nur mir so geht.
Nächstes Wochenende hab ich meinen ersten WE-Dienst (wir sind immer zu zweit) und hab jetzt schon Horrorvorstellungen...
Naja wird schon gut werden... kann denn mal irgendjemand Posten, nach welcher Zeit er endlich mal Land gesehen hat nach dem Berufsstart??
LG Steffi
clumsy_smurf
23.01.2009, 05:32
Würdet ihr denn auf ner Stelle bleiben, wo ihr merkt, dass alles ein riesen Durcheinander ist, demnächst dann insgesamt 4 erfahrene Kollegen gewechselt haben und alle super genervt sind?
.. ich weiss es nämlich nicht so genau!
dreamchaser
23.01.2009, 11:33
Bei uns sind auch viele erfahrene gegangen als ich gekommen bin (war gerade ein neuer Chef gekommen). Am Anfang war Chaos, aber jetzt sind wir ein super Team, weil wir alle zur etwa gleichen Zeit kamen.
Sind denn neue Kollegen in Aussicht? Wird etwas gegen das Chaos getan (z.B. der OA als regelmäßiger Anprechpartner)? Wenn nein, dann würde ich es mir überlegen...
Espressa
24.01.2009, 13:33
Naja wird schon gut werden... kann denn mal irgendjemand Posten, nach welcher Zeit er endlich mal Land gesehen hat nach dem Berufsstart??
LG Steffi
Oh je.
Die schlechte Nachricht vorweg; ich fürchte an Zu- und Umständen an einer Abteilung oder in einem Krankenhaus wird man als Assi relativ wenig ändern können. Wenn einfach Stellen unbesetzt sind oder zu wenig Betten für viel Patientenandrang vorhanden sind - damit wird man schwer was machen.
Da beißt man die Zähne zusammen, bleibt und hofft auf bessere Zeiten oder man sucht sich was anderes.
Was das persönliche Empfinden der Arbeit angeht, da tut sich in der ersten Zeit natürlich viel. Man wird geschickter bei Untersuchungen, hat dies und das schon mal gesehen, erkennt schneller, hat die Therapie parat. Die Patienten die man zwingend noch Kollegen vorstellen muss werden weniger, man wird schneller. Das kann schon mal zwei Monate dauern, bis man etwas sicherer ist, aber es geht, und es wird. Das man selbst am Anfang irgendwie wenig "kann" - das darf einen nicht stressen. Und ist auch kein Grund zum Aufgeben!
lg espressa
John Silver
24.01.2009, 16:54
Zuerst ist man in der Phase der gerechtfertigten Unsicherheit. Nach einigen Monaten kommt man in die Phase der ungerechtfertigten Sicherheit. Dann macht man das Facharztexamen und landet mitten in der Phase der ungerechtfertigten Unsicherheit. Die gerechtfertigte Sicherheit ist unerreichbar. :-))
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