Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Stipendium / Studienfinanzierung
Ehemaliger User 05022011
26.01.2009, 12:12
.... investiere jetzt mal 6 Jahre unter studentischen Bedingungen und kann mir dafür etwas aufbauen....
Für mich zählt primär, dass ich mein Ziel erreichen kann: Medizin studieren und daneben meinen Sohn versorgen. Für eine akademische Ausbildung bin ich auch bereit, jahrelang bei Aldi einkaufen zu gehen. Man kann eben nicht immer alles haben.
Ob die im Prenzlauer Berg jetzt feiern ist mir ehrlichgesagt wurscht.
:-meinung
genau so denken wir auch- aber trotzdem könnte der Staat den Kindern von Harz IV Leuten das ein Studium finanzieren (beziehe mich jetzt auf den Artikel, wo beschrieben wurde, dass das eben nicht immer der Fall ist), es ist doch einfach traurig, wenn man sieht, wofür (z.B. für die armen Banken, die sich vielleicht ein wenig verspekuliert haben und gerade mal nicht ihre Milliardengewinne wie gewohnt machen) alles Geld da ist und wofür der Staat es eben nicht ausgeben will
Hi alle zusammen.
Zuerst mal danke für die vielen Antworten.
Ich fürchte ich muss noch ein paar Dinge genauer erklären, die ich im ersten Thread leider nicht erwähnt hab (sorry, nicht daran gedacht).
Über die Möglichkeit die Unterstützung einzuklagen bin ich natürlich auch bereits gestoßen, aber zum Einen kommt das für mich aus moralischen Gründen nicht in Frage, zum Anderen möchte ich das relativ gute Verhältnis zu meinen Eltern nicht durch etwas Derartiges belasten.
Und selbst wenn mich das nicht stören würde hätte ich auch keinen Anspruch darauf da ich bereits eine abgeschlossene Ausbildung habe und auch die Möglichkeit in diesem Beruf zu arbeiten. Allerdings habe ich nach der Ausbildung nicht mehr lange genug gearbeitet um elterngeldunabhängiges Bafög zu bekommen sondern bin recht schnell wieder auf die Schule gegangen (bzw. ich gehe immer noch) um mein Abitur nach zu holen.
In der Zeit während meiner Ausbildung konnte ich zwar ein wenig Geld aber nicht fürchterlich viel zur Seite legen, da ich einige Zeit in einer anderen Niederlassung des Betriebs gearbeitet habe und da natürlich einiges für Miete, Lebensunterhalt, Fahrtkosten usw. drauf gegangen ist.
Bleibt natürlich die Möglichkeit sich das Studium durch einen Nebenjob zu finanzieren. Natürlich habe ich auch schon darüber nachgedacht und und bin auch nicht arbeitsscheu. Schließlich finanziere ich mir auch meine Schulzeit durch Nebenjobs.
Mir ist natürlich klar, dass ich ohne einen Nebenjob nicht auskommen werde, doch ist es dann doch sehr viel sich den kompletten Unterhalt damit zu verdienen und ich weiß natürlich nicht wie viel Zeit ich neben dem Studium haben werde, da dies dann doch etwas aufwändiger ist als das bisschen Schule momentan. Ich möchte einfach nicht, dass mein Studium unter dem Nebenjob leidet, da ich den Lernaufwand momentan noch schlecht abschätzen kann.
Um einige Spekulationen etwas zu berichtigen sei noch gesagt, dass ich weder ein Kind bin, dass die Hände aufhält und erwartet, dass die Eltern zahlen, noch dass meine Eltern grausame Wesen sind, die ihr Kind aus Spaß an der Freude nicht unterstützen.
Das Problem ist nur einfach, dass es für meine Eltern -und auch viele andere- nicht verständlich ist, dass jemand studieren möchte obwohl er eine gute Stelle haben könnte. Es ist in meiner Verwandtschaft nicht üblich eine akademische Laufbahn einzuschlagen oder auch nur Abitur zu haben (meine Mutter sticht mit ihrem Realschulabschluss schon hervor) und trotzdem haben mein Vater und auch seine Geschwister alle sehr gute Stellen, die z.T. bis zum Stellvertretenden Geschäftsführer reichen. Warum braucht man also einen höheren Abschluss??
Nun ja. Nach diesem halben Roman nur noch ein paar Kleinigkeiten.
Lang ist es her - trotzdem erzähl ich das mal...
Mein Vater kommt aus einer absoluten Nicht-Akademiker-Familie. Sein Vater war Bahner und das Kind sollte auch Bahner werden.
Schon die Frage ob der Junge das Gymnasium besuchen sollte - gute Noten hatte er - führte zu erheblichen interfamiliären Diskussionen.
Die Tatsache das sein Freundeskreis größtenteils aus Akademikerkindern bestandt und dem Engagement seines Lehrers in langen Gesprächen mit seiner Mutter ist es zu verdanken, daß er letzlich eine akademische Laufbahn eingeschlagen hat...
Vielleicht solltest du dir auch mal einen für deine Eltern respektablen Fürsprecher suchen - der Werbung für dich und deine Ambitionen macht!
Je nach Milieu kann das ja ein Immam, Pastor, Lehrer, Arzt, Ingenieur etc. sein...
Ansonsten empfehle ich dir als Notfall-Alternative einen Studentenkredit.
Ein Freund -in ähnlicher Situation- nutzt das um zu studieren und hat relativ faire Konditionen für sich gefunden (Deutsche Bank). Der Kreditrahmen ist flexibel, wenn er jobbt nimmt er weniger in Anspruch - wenn er mehr braucht halt mehr. Aber der Lebensunterhalt ist gedeckt.
Über die "Verpflichtung" von Eltern zu zahlen oder nicht, möchte ich hier nicht diskutieren - sehe das aber ähnlich wie Ulle, Khiri & Roger...
Ich möchte dich Joyce aber nocheinmal deutlich dazu motivieren, dich aus dem "intellektuellen Dunstkreis" deiner Eltern zu emanzipieren und deine Träume & dein Leben zu leben!
Über Finanzielles kann man reden & wild diskutieren (siehe die ganzen Beiträge...) - aber bei der intelektuellen Entfaltung & Emanzipation des eigenen Nachwuchses bewußt auf dem Bremspedal zu stehen, ist purer Anachronismus und abartig traurig!!
Such dir Verbündete!
Gruß LOGO
christie
26.01.2009, 12:57
es ist doch einfach traurig, wenn man sieht, wofür alles Geld da ist und wofür der Staat es eben nicht ausgeben will
Dass Deutschland zu wenig seines BIPs in Bildung investiert ist unbestritten. Da bin ich ganz Deiner Meinung. Ich finde auch, dass sowohl von Staats- als auch von Konzernseite her ein besseres Stipendienangebot kommen sollte.
So ist das in anderen Ländern üblich und damit kann man auch die Quote der Studierenden erhöhen, die aus weniger wohlhabenden Verhältnissen kommen.
Man kann zumindest schonmal Anreize schaffen. Wäre doch schade, auf die Man/Womanpower zu verzichten.
Hatte ich übrigens erwähnt, was aus den Brandenburger Skins wurde, die auf meiner Schule waren? Hab zwei von denen letztens getroffen. Die studieren seit ein paar Jahren, haben jetzt lange Haare und wollen von ihrer Vergangenheit nichts mehr wissen :-top
Das wäre doch mal wieder der Beweis für die Bedeutung von Chancen durch Bildung. Auch wenn das gerade off topic ist...
Ehemaliger User 05022011
26.01.2009, 13:14
aber bei der intelektuellen Entfaltung & Emanzipation des eigenen Nachwuchses bewußt auf dem Bremspedal zu stehen, ist purer Anachronismus und abartig traurig!!
Gruß LOGO
genau Logo, dass mußte mal -nach all dem Gerede "ich bin ein liebes Kind und würde (hätte) nie von meinen Eltern bla,bla" - gesagt werden DANKE
Studierenden .... die aus weniger wohlhabenden Verhältnissen kommen.
Wäre doch schade, auf die Man/Womanpower zu verzichten.
:-meinung
papiertiger
26.01.2009, 14:05
Definitiv nicht, es sei denn, das wurde in den letzten Jahren geändert. Bei meinem Stipendium interessierte sich niemand für das elternliche Einkommen. Es soll ja auch eine zusätzliche Unterstützung sein.
Studienstiftung, die 80 € Büchergeld, oder?
Ich hab da zugegebenermaßen nur Informationen aus zweiter Hand, habe mir aber auf diesem Wege sagen lassen müssen, dass sich - rein finanziell betrachtet - ein Stipendium dort nicht lohne, wenn man nach BaföG nicht förderungsberechtigt sei. Der Grund sei, dass für die Seminare etc., von denen man im Jahr das eine oder andere verpflichtend besuchen müsse, keine Reisekosten oder ähnliches erstattet würden, und man dadurch am Ende fast auf Null rauskäme. (wenn nur Büchergeld)
Hast du da andere Erfahrungen gemacht?
little_lunatic
26.01.2009, 16:23
ich hab zwar neben meiner ausbildung auch gejobbt aber ich muss sagen um neben dem studium zu arbeiten wär ich vielleicht einfach nicht gut genug :-nix da nützt der gute wille nichts. bleibt nur plan B. oder wie homer es sagte "
Die einzige Antwort auf ein Wahnsinnskomplott ist ein anderes Wahnsinnskomplott!"
Ich habe mich heute mit einem Kommilitonen unterhalten, der von der Evangelischen Studienstiftung unterstützt wird, und er meinte, dass die Bedarfssätze der Stiftungen teilweise erheblich von denen des BAFöG-Amtes abweichen. Also wenn das elterliche Einkommen nur knapp oberhalb des Bedarfssatzes liegt, könnten Begabtenstiftungen trotzdem interessant sein. Absolute Zahlen und Quellen kann ich leider nicht bieten.
christie
26.01.2009, 16:56
nochemool: es gibt stipendien von fachgesellschaften (z.B. Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, etc.), die sich weder am Familienstand noch an den Einkommensverhältnissen orienteren.
Vorraussetzung ist meistens: mindestens eine 2 im Physikum, Doktorarbeit auf dem Gebiet anfangen, EInhaltung eines bestimmten Zeitplanes....
Ehemaliger User 05022011
26.01.2009, 17:37
ach noch mal: in Sachsen gibt es 300-600€ monatlich, wenn man sich verpflichtet (ich glaube es sind) 4 Jahre nach dem Studium auf's Land als Arzt für Allgemeinmedizin zu gehen - gilt aber erst ab bestandenem Physikum
hier die Einzelheiten:
http://www.kvs-sachsen.de/aktuell/foerderungen/foerderung-von-medizinstudenten/
little_lunatic
26.01.2009, 17:48
hat alles seinen haken. umsonst gibts nichts.
Ehemaliger User 05022011
26.01.2009, 17:58
hat alles seinen haken. umsonst gibts nichts.
na halt, den Haken, dass du dich - ohne erst mal in Ruhe in der Klinik, in den Famulaturen und im PJ die einzelnen Fachbereiche kennen lernen zu können, um dich für eine zu entscheiden - auf die Allgemeinmedizin festlegst
ach noch mal: in Sachsen gibt es 300-600€ monatlich, wenn man sich verpflichtet (ich glaube es sind) 4 Jahre nach dem Studium auf's Land als Arzt für Allgemeinmedizin zu gehen - gilt aber erst ab bestandenem Physikum
hier die Einzelheiten:
http://www.kvs-sachsen.de/aktuell/foerderungen/foerderung-von-medizinstudenten/
Vorsicht, da könnte es einem leicht ergehen wie Dr. Fleischman (http://de.wikipedia.org/wiki/Ausgerechnet_Alaska)... :-))
;-)
Ehemaliger User 05022011
26.01.2009, 18:37
Vorsicht, da könnte es einem leicht ergehen wie Dr. Fleischman (http://de.wikipedia.org/wiki/Ausgerechnet_Alaska)... :-))
;-)
da kannste mal wieder sehen, die Politiker haben nie eigene Ideen :-nix
christie
26.01.2009, 19:56
ach noch mal: in Sachsen gibt es 300-600€ monatlich, wenn man sich verpflichtet (ich glaube es sind) 4 Jahre nach dem Studium auf's Land als Arzt für Allgemeinmedizin zu gehen
Da fällt mir ein, dass es sowas für Brandenburg auch gibt, ohne dass man auf ein Fach festgelegt wird...in meinem Semester studiert eine, die musste sich verpflichten für 2 Jahre in einer KLeinstadt in BB an der Klink zu arbeiten.
Nachdem die KLinik auch noch einen super Ruf hat, scheint der Deal nicht schlecht zu sein. Man muss halt Bock aufs Land haben.....aber das hat man automatisch, wenn man 6 Jahre Berlin hinter sich hat :-kotz
Ehemaliger User 05022011
26.01.2009, 21:17
Da fällt mir ein, dass es sowas für Brandenburg auch gibt, ohne dass man auf ein Fach festgelegt wird...in meinem Semester studiert eine, die musste sich verpflichten für 2 Jahre in einer KLeinstadt in BB an der Klink zu arbeiten.
Nachdem die KLinik auch noch einen super Ruf hat, scheint der Deal nicht schlecht zu sein. Man muss halt Bock aufs Land haben.....aber das hat man automatisch, wenn man 6 Jahre Berlin hinter sich hat :-kotz
na und die Kindheit auf dem Land ist ja der in der Großstadt auch vorzuziehen ( mit all den Hühnern, Pferden, Schafen, den Heilkräutern, aus dem die Jungsärztemamas den Kleinen die Salben für die Wunden, die vom glücklichen Toben auf dem Dorfanger stammen, fertigen und und und ) - also RAUS AUF'S LAND! :-meinung und die Studiumfinanzierungsprobleme haben wir nun so auch gelöst ( zumindest in diesem Thread ) :-oopss
alley_cat75
27.01.2009, 06:08
... Büchergeld, ... - rein finanziell betrachtet - ein Stipendium dort nicht lohne, ... Der Grund sei, dass für die Seminare etc., ...
Also ich habe da in der Tat andere Erfahrungen gemacht. Ich musste einmal zu einem Seminar, dessen Kosten in vollem Umfang übernommen wurden. Und ich finde, dass selbst 50 Euro im Monat besser als nichts sind. :-meinung Was Stipendien bestimmter Fachgesellschaften betrifft, so muss man dazu wissen, dass man da extrem schwer rankommt bzw. hochintelligent und/oder sehr forschungswütig sein muss. Der BDI z. B. vergibt irgendwie nur 2 oder 3 Stipendien pro Jahr.
Malvenblüte
15.04.2010, 23:06
Hallo Leute,
ich bin (hoffentlich bald promovierte) Biologin und möchte meinem langanhaltendem Herzenswunsch zum WS 2010 folgen, noch ein Medizin-Studium gleich daran anzuschließen! Ich habe bereits ein Semester Medizin studiert und (man kann es nicht anders sagen: aus purer Dummheit und Begeisterung für die Natur lang lang ist´s her auf Biologie gewechselt nach nur einem Semester!). Damals dachte ich, welch Skandal, gleich wieder zurückzuwechseln...heute stehe ich dem ganzen entspannter gegenüber. Ich habe bisher schon so einiges geschafft, wieso sollte ich meinen Herzenschwunsch nicht jetzt beenden und auch das Medizin-Studium schaffen! Ich bin gerade unabhängig und motivierter denn je. Die damaligen Zeiten beim Krankenpflegedienst und im Studium auch alles mit Medizinischem Bezug und Patienten, haben mich am glücklichsten bisher in meinem Leben gemacht. Ich weiss, leicht wird es nicht werden...aber es ist mein Lebensziel. Allerdings frage ich mich, ob es für derart motivierte Leute nicht doch auch irgendwie eine Förderung gibt...immerhin sind wir Naturwissenschaftler und könnten nebenher noch in einem Labor jobben. Ich weisse auch bereits schon einige Praktikas in medizinische Mikrobio etc im CV auf. Weiss jemand irgendwelche Stipendien, die auch für Zweitstudien-Bewerber noch greifbar sind? Ein bißchen Angst habe ich ja schon dass ich aufgrund des Alters von den anderen Studenten ausgegrenzt werde (obwohl ich sonst immer recht schnell Kontakt knüpfe)...aber andererseits denke ich sollte ich mich davon nicht abhalten lassen. Ich überlege auch gerade eben...ob es besser wäre die Stadt zu wechseln. Hier würden mir vermutlilch meine damaligen Scheine aus dem 1. Semester leichter anerkannt werden, als in einer neuen Stadt. Ihr seht...Fragen über Fragen...aber der Wunsch und Wille ist da! Vielleicht weiß ja jemand irgendetwas dazu oder hat ein paar aufmunternde Worte oder ist selber Zweitstudent! Das würde mir vielleicht schon sehr helfen. Eure Malvenblüte
Ich finanziere den Großteil meines Studiums über ein Promotionsstipendium (mein Lebenslauf ist vergleichbar mit Deinem) - hat aber zur Folge, dass ich meine Zeit hauptsächlich im Labor verbringe (was für mich toll ist, bei Dir klingt es aber eher so, als wenn Du mit den Naturwissenschaften möglichst umfassend abschließen willst). Und man muss natürlich Glück haben, dass man solch ein Stipendium abgreift (was sicher nicht ganz einfach ist - bei mir war es eine lokale Stiftung, die die Promotion eines Mediziners oder Naturwissenschaftlers fördern wollte, das passte halt sehr gut).
bb-freak
16.07.2010, 13:13
Sagt mal...wenn es hier schon um Stipendien geht: Ich habe auch vor mich um eines zu bewerben und bei mir hängt es gerade am Motivationsschreiben. Ich finde keine wirklich sinnvollen Tipps im Netz. Mir ist zwar klar, dass sich jeder um sein eigenes subjektives Schreiben kümmern sollte, aber es wäre trotzdem eine große Hilfe, wenn jemand Erfahrungen oder Tipps mit mir teilen würde.
P.S.: mein Schreiben ist schon am Entstehen. Also nicht dass hier jemand denkt ich will mir die ganze Arbeit abnehmen lassen.
Nessiemoo
17.07.2010, 08:43
Es gibt natürlich verschiedene Motivationsschreiben...Für mein Stipendium brauchte ich meine Motivation für ein Studium in Deutschland und für Medizin und möglicherweise für ein Ort.
Ich habe dann bisschen über meine Eltern geschrieben, was für Berufe sie haben, welche Sprachen ich wann gelernt habe, wie mein Wunsch Medizin in Deutschland zu studieren entstand, und ich habe es dann mit verschiedenen AG's und Wettbewerben verbindet, auch die die nix mit Medizin zu tun haben (Etwa, Ich habe versucht, sich mit Sprachen zu beschäftigen, habe in Schüler-Uni ein Kurs belegt und im Wettbewerb X ein Platz Z bekommen, aber habe gefühlt, dass ich will immer noch Medizin zu studieren).
Man sollte aber ernst bleiben und halbwegs ehrlich sein. (Halbwegs - vielleicht werde ich nicht auf Nuklearmedizin speazialisieren, aber immernoch ehrlich, weil ich darüber viel nachgedacht habe und gute Gründe dafür habe. Total ehrlich würde sein, "Ich habe keine Ahnung was nachdem Studium machen werde". (Es hat funktioniert und ich habe das Stipendium bekommen)
Hoffe es hilft...darf ich fragen, für welches Stipendium ist es denn?
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