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feylinia
03.10.2009, 18:06
Vorgehen der Klinik, in der ich das (mehrfach) erlebt habe:

Transport bestätigen aber nicht die Notwendigkeit des Transportes mit dem KTW oder gar RTW.
Dann muss das der "mißbrauchende" Patient - respektive seine Eltern - mit seiner KK abklären

Wie geht das denn, ich habe bisher vergeblich nach einem Feld o.ä. dafür gesucht - ich kann nur unterschreiben oder eben nicht.
In der ZNA würde ich geschätzte 30% ablehnen, ich fang lieber garnicht an, mich darüber aufzuregen, aber diese Fingerschnittwunde von vorgestern...

Kackbratze
03.10.2009, 18:08
Vor Weihnachten geht wieder die Pflegefall-Verschiebung zum KH los (Fall der schon älter ist)

"Oma gehts so schlecht. Der Fuss ist zwar schon seit ca. 3 Monaten so schwarz, aber jetzt, (2 Tage vor Weihnachten, bevor wir zu unserem verdienten Urlaub fahren,) müssen sie sich den Fuss dringend anschauen und auch stationär aufnehmen".

"Ja, ich bin der gesetzliche Betreuer, ich stimme auch allem zu.( Ich melde mich, wenn ich die Faxnummer des Hotels weiss)".

"Amputation? Das kann ich jetzt so per Telefon nicht sagen. (aber ich bin in 5 Tagen wieder zurück)"

Noch Fragen?

Feuerblick
03.10.2009, 18:11
Wenn die Krankenkasse eine fehlende Notwendigkeit sieht, wird die Rechnung des Transportunternehmens zurückgewiesen und die transportierende Organisation schickt dem Patienten eine Rechnung. Leider ist es gerade bei finanziell schlecht gestellten Menschen häufig unmöglich, an das Geld zu kommen und letztlich bleibt dann tatsächlich die Organisation auf dem Geld sitzen.
Leider ist es für die Rettungsassistenten und -sanitäter aber auch nicht so einfach, den Transport abzulehnen, um diese Kosten zu sparen...

WackenDoc
03.10.2009, 18:35
Anruf um halb drei nachts von meiner "Lieblings"-Nachtschwester (übrigens mit ca. 40 Jahren DIensterfahrung): Der PAtient xy hat jetzt kein Fieber mehr ich hab gedacht Sie sollten das wissen.
Oder vor der gleichen Schwester nachts um 3: Der Patient hat jetzt nen Zucker von 110 (vorher Hypoglykämie) was soll ich machen?- Ähhh, z.B. GLucose abdrehen und weiter regelmäßig kontrollieren.

Rony79
03.10.2009, 19:35
Freitag um 22:20 Uhr.
Pat. 23 Jahre kommt weil er sich vor 4 Tagen den kopf angestoßen hatte.
keine Beschwerden, keine Übelkeit, kein Hämatom oder ähnliches.......
Ich habe ihn mal einfach geraten eine Paracetamol-Tabl. bei Kopfschmerzen einzunehmen....
Pat.: und was ist mit der Krankmeldung ich war seit Mittwoch nicht auf der Arbeit und muss eine Krankmeldun am Montag abgeben :-???

Ich: tut mir leid, wenn dann müssen Sie am Mo. zum HA :-wand

test
04.10.2009, 11:01
Junge mit Freundin anfang 20.

"Mein Freund hat Bauchweh"

"Kann er auch reden"

er "ja"

"also?!"

"ich hab Bauchweh"

"seit wann ...blabla"

"nee Stuhlgang geht nicht..., habs schon mit Einlauf probiert"

"hamse den zu Hause gehabt"

"jaja, brauchen wir(!) öfter mal"

"ahso chronisch"

"nee, nee" wird rot...

beim Bauchabhorsche höre ich ein Summen... "mein Gott, sie ham ne Biene im Bauch!!!"

"nee, ist was anderes"

"achtung!"

sie "jetzt sags halt -kommt sowieso raus" (sowieso RAUS nimmt dann eine ganz andere bedeutung an...)

"naja, ein Dildo halt"

ich schockiert "was macht der denn bei DIR im Arsch?!"

"meine freundin hat gesagt sie will mir mal zeigen wie das ist -sie findet Arschf**** nämlich doof und ich nicht"

jennifer ist übrigens blond :-)

"alla, dann machen wir mal ne Narkose und OP und so...!"

"geht das nicht von alleine raus"

"wollen sie wareten bis die Batterien all sind"

"nee"

"alla, dann doch op!"

"ok, aber können sie was anderes in den Brief schreiben?!"

"Flasche?!"

"nee, nee, ich meine was ganz anderes"

...sie meinte noch: "siehst du, das ist nämlich total *******!!!"

"ok, aber dich müssen sie ja nicht jedesmal operieren!"

aaaaaaaahhahaha, war das lustig!!!


Also in der NA in der ich im PJ war, war das Problem immer mit Lactulose, ner Flasche Sprudel und nem Spaziergang zu lösen. OP war da nicht nötig. :-nix

pieks
04.10.2009, 12:20
Anruf um halb drei nachts von meiner "Lieblings"-Nachtschwester (übrigens mit ca. 40 Jahren DIensterfahrung): Der PAtient xy hat jetzt kein Fieber mehr ich hab gedacht Sie sollten das wissen.
Oder vor der gleichen Schwester nachts um 3: Der Patient hat jetzt nen Zucker von 110 (vorher Hypoglykämie) was soll ich machen?- Ähhh, z.B. GLucose abdrehen und weiter regelmäßig kontrollieren.

Hätte auch gut ihn den Thread "Verhältnis zum Pflegepersonal" gepasst ...:-D
Gelingt- je nach Müdigkeitsgrad - nicht immer mit "nicht aufregen nur wundern" zu reagieren

WackenDoc
04.10.2009, 16:22
Stimmt. Wir hatten eine NAchtschwester, die nur Nachtdienste gemacht hat- völlig verpeilt, aber eben gefühlte 100 Jahre im Dienst. Die hat sogar gegen ihre eigene Gewerkschaft geklagt, damit sie ein Jahr länger arbeiten darf.
So was hat die aber nicht gemacht, um mich zu ärgern, sondern weil die einfach so Panne war. die hat übrigens zu meiner eigenen Station gehört.
Muahaha, was war das immer für ein Drama, wenn ich im Dienst nen Patienten aufnehmen wollte. Da hat die immer ein Drama drum gemacht. Die anderen Kollegen hatten immer Angst vor der- ich nicht. Rate mal, wer nach dem Spruch "Noch ein Toter in meinem Dienst, dann kündige ich", immer die Präfinalen auf Station bekommen hat. :-wow
Ich erinner mich noch an einen Anruf von mir. Ich wollte von der Notaufnahme aus ankündigen, dass sie in ca. 30-45min einen Patienten zur Aufnahme bekommen sollte.
Ich hatt noch kein Wort gesagt, da kam schon von ihr: Ich hab´s ja gewusst, wir sind ja die Aufnahmestation, das geht jetzt nicht, wir sind mitten in der Übergabe....
Ich darauf: Ok, wenn sie´s nicht wissen wollen, dann sag ich Ihnen weder wann der Patient kommt, noch was er hat.- und hab aufgelegt.

Stimmt pieks- das passt auch zum Verhältnis zum Pflegepersonal.

pieks
04.10.2009, 16:37
Stimmt. Wir hatten eine NAchtschwester, die nur Nachtdienste gemacht hat- völlig verpeilt, aber eben gefühlte 100 Jahre im Dienst. Die hat sogar gegen ihre eigene Gewerkschaft geklagt, damit sie ein Jahr länger arbeiten darf.
So was hat die aber nicht gemacht, um mich zu ärgern, sondern weil die einfach so Panne war. die hat übrigens zu meiner eigenen Station gehört.
Muahaha, was war das immer für ein Drama, wenn ich im Dienst nen Patienten aufnehmen wollte. Da hat die immer ein Drama drum gemacht. Die anderen Kollegen hatten immer Angst vor der- ich nicht. Rate mal, wer nach dem Spruch "Noch ein Toter in meinem Dienst, dann kündige ich", immer die Präfinalen auf Station bekommen hat. :-wow
Ich erinner mich noch an einen Anruf von mir. Ich wollte von der Notaufnahme aus ankündigen, dass sie in ca. 30-45min einen Patienten zur Aufnahme bekommen sollte.
Ich hatt noch kein Wort gesagt, da kam schon von ihr: Ich hab´s ja gewusst, wir sind ja die Aufnahmestation, das geht jetzt nicht, wir sind mitten in der Übergabe....
Ich darauf: Ok, wenn sie´s nicht wissen wollen, dann sag ich Ihnen weder wann der Patient kommt, noch was er hat.- und hab aufgelegt.

Stimmt pieks- das passt auch zum Verhältnis zum Pflegepersonal.

ich traue mir nicht, meine Erlebnisse im letzten "Irrenhaus-geschlossene Abteil." zu schildern .. die waren so verschärft *roll eyes* .... man könnte mich erkennen :-wow
Einschränkung: waren Einzelfälle ..

wildcoyote
04.10.2009, 22:23
Das ist der Standard-Spruch auch von mir, wenn des nachts jemand bei mit als "Notfall" auftaucht und ihn ein Zipperlein plagt, das zum einen noch Stunden Zeit gehabt hätte und zum anderen leider nicht kurierbar ist (akute Todessicca, die bereits vorbekannt war wäre ein schönes Beispiel). Alternativ sag ich das auch gerne zu Kollegen der ärztlichen Notdienste, die mir sonntags gegen Nachmittag Patienten mit beidseitigem Lidödem (seit einigen Tagen bestehend) zur weiteren Abklärung notfallmässig schicken wollen. "Und was denken sie, was ICH da machen soll?????" :-oopss


das kann ich toppen: jeden Dienst kommen bei uns die Hörstürze...manchmal Tinnitus...meist ist die Problematik dann aufgehoben, jedoch "Ich hab gehört das ist wichtig dass man sich sofort vorstellt, sonst kann das ja bleiben..."

John Silver
05.10.2009, 20:13
Nun ja, wäre ich Laie und hätte einen Hörsturz, würde ich mich auch sofort in eine Klinik begeben. Es macht schon ordentlich Angst, plötzlich nicht mehr zu hören, zu sehen o.Ä. Das ist auch ein Akutereignis und somit noch entschuldigt.

Mein Rekord war eine Patientin, die völlig aufgelöst angerufen und sich über Bauchschmerzen "seit der OP" beklagte. Sie müsse jetzt unbedingt kommen, sie sei bei uns operiert worden und komme nicht mehr zurecht. Freitags abends. Naiv wie ich bin dachte ich, es handele sich um eine kürzlich operierte und entlassene Patientin, und sagte ihr, sie soll vorbeikommen, dann schauen wir mal. Während sie unterwegs war, habe ich mir die Akte angeschaut und die Briefe durchgesehen. Der letzte datierte aus dem Vorjahr, und die letzte OP war über 1 Jahr zuvor aufgeführt. Das machte mich stutzig, jedoch nahm ich an, der aktuelle Brief sei noch nicht online. Dann kam die Patientin und zerstreute meine Bedenken: Doch doch, die OP sei vor knapp 1,5 Jahren gewesen. Und seitdem (!!!) hat sie soooolche Bauchschmerzen. Da fällt einem echt nix mehr ein.

Medimatze
06.10.2009, 13:52
Sonntag auf Montag 23:45
Pat. 34 Jahre kommt mit NA "akutes Abdomen" von den Bahngleisen.

"Tag oder besser guten Abend"

"Wo drückt denn der Schuh"

Pat srpingt vom Bett, beugt sich im 90° Winkel nach vorne, nach links, nach rechts...

"komisch, eben hats noch wehgetan"

"jetzt mal langsam... was ist denn passiert"

"war auf dem weg nach münchen, wollte den letzten ice nehmen und war auf dem weg zum Bahnsteig"

"mmhhh, und dann"

"bin die treppe hochgerannt mit Koffen unter dem Arm"

"mmmmhhh.... und dann " (kann mir ja schon den Rest denken)

"dann hats in der Leiste wehgetan -so konnte ich unmöglich nach München. ich habe Morgen einen Vortag zu halten, da kann ich doch so nicht hin"

"also sie können sowieso nicht hin -allein schon wegen dem Zug"

"******* -stimmt... und jetzt"

"WAS glauben sie denn was ICH jetzt mache?"

"operieren"

"und was"

"Blinddarm"

"nee!"

"Krebs?!"

"Krebs?!"

"Krebs!!!"

"nee!"

"nicht operieren"

"nein"

"oh Gott, ich hab gedacht es ist was schlimmes"

"ja, das ist es auch, aber man kann es nicht operieren"

"wollen sie mich verarschen?!"

"nö, sie mich nicht -ich sie auch nicht"

"super und mein Zug"

"...ist weg"

"kann ich trotzdem dableiben?!"

"nee"

"also gut. Ruhigen Dienst noch..."

"Danke, tschö"

"tschö"

Man hatte ihm ne Viggo im NA gelegt, diese hatte ich vergessen...

...also 3 Stunden später:

Männlich, 34, Schmerzen im Arm (KEIN WITZ!!!)

"hallo, wir kennen uns doch..."

"ja, sorry, mir tut der Arm weh, da ist irgendwas drin!!!"

"hamse mal druntergeschaut unter den Pulli?!"

"nein, aber da ist bestimmt was"

"zeigen!"

"oh ne Viggo"

"himmelnochmal was ist das?!"

erklärt...

"warum hab ich das?!"

"vom Notarzt halt, falls man hätte operieren müssen" usw., usw.

"also doch operieren?!"

"nö"

"oh Gott, das macht mich echt fertig"

"mich auch"

"psychiater?!"

"ja, vielleicht"

"überlegense mal"

"jaja, stimmt schon. Hab mal drüber nachgedacht!", "oh mann, bin echt am Ende"

"tschö!"

Feuerblick
07.10.2009, 10:31
So kreativ habe ich mich noch nie vor einem Vortrag gedrückt :-)):-)):-))

alley_cat75
07.10.2009, 10:56
0.30 Uhr Anruf Notaufnahme: Pat. mit Dyspnoe.

Pat. liegt auf der Trage - entspannt.

"Was kann ich für Sie tun?"

"Ich kann nicht schlafen."

"Tja, da sind wir schon zwei."

"Ich kann wirklich nicht schlafen. Geht heute einfach nicht."

"Und sonst schlafen Sie gut, ich meine, wenn Sie nicht einen Ausflug in die Notaufnahme machen."

"Hey, wollen Sie mich provozieren? Seien Sie froh, dass ich müde bin, sonst könnten Sie jetzt was erleben."

"Wenn Sie müde sind, gehen Sie doch einfach nach Hause und legen sich schlafen."

"Echt? Und Sie machen jetzt nichts mit mir?"

"Nö, ich gehe jetzt schlafen."

"Gute Nacht, Frau Dr. Man sieht sich."


Ich liebe meinen Job. :-love

wildcoyote
07.10.2009, 20:03
Nun ja, wäre ich Laie und hätte einen Hörsturz, würde ich mich auch sofort in eine Klinik begeben. Es macht schon ordentlich Angst, plötzlich nicht mehr zu hören, zu sehen o.Ä. Das ist auch ein Akutereignis und somit noch entschuldigt.


nu ma langsam mit die junge Pferde - man darf akuten Hörverlust nicht mit einem Hörsturz gleichsetzen. Die meisten haben ja noch ein Hörvermögen um die 50-70dB, je nach Alter (und Kooperation im Audio) Ist in >99% der Fälle einseitig und in ca 50% der Fälle durch Cerumen bedingt. Plötzliche Ertaubung ist natürlich Mist, da wird der Patient aufgenommen und meist operiert

Die wenigen Leute die tatsächlich ein Problem haben (und nicht seit über 5 Jahren, Sie sind doch sowieso da, ich zahle doch meine Krankenkasse und weiterer Schwachsinn) sind in der Regel sehr benigne und man ist mit denen in 10 min fertig...

Ehemaliger User 20130505
07.10.2009, 20:17
Plötzliche Ertaubung ist natürlich Mist, da wird der Patient aufgenommen und meist operiert OP bei Hörsturz????
Also in der NA in der ich im PJ war, war das Problem immer mit Lactulose, ner Flasche Sprudel und nem Spaziergang zu lösen. OP war da nicht nötig. :-nix

Das darf man nicht so eng sehen. ;-) Hauptsache, die Stories sind lustig.

WackenDoc
07.10.2009, 20:19
Zum Thema Hörverlust:
Hab mal im Ausland ne ältere Dame wegen fies infiziertem Ekzem behandelt. Da fragte sie irgentwann, ob ich mal nach ihren Ohren schauen könnte, sie könnte kaum hören. Auf nachfrage wie lange denn: Mehrere Jahre.
Hab ich erstmal gedacht- äh doof, untersuchen können wir kaum (hatten nur nen normales Otoskop) und machen schon gleich gar nix- wahrscheinlich Presbyakusis.
Naja hab mir gedacht, reinschauen schad ja nix und die Patienten freut sich, dass mal nachgeschaut wurde.
Und was hab ich gefunden? Gehörgänge beidseits voll mit Cerumen.- Also eine Runde gespült- Cerum raus. Patientin gefragt: Und, geht´s besser mit dem Hören? Die ist mir echt um den Hals gefallen, weil sie wieder hören konnte.

(Hat jetzt zwar nichts mit "neulich nachts" zu tun- aber manchmal macht Arztsein echt Spass.)

Lava
08.10.2009, 19:00
Am Dienstag stellte sich so gegen 19Uhr ein junger Kerl vor als bg-lich. Im D-Arztbericht stand: Muskelzerrung vor einem halben Jahr. Ich hab ihn dann gefragt, was er bei uns will. Na er habe immer noch Schmerzen, wäre schon bei ganz vielen Ärzten gewesen. Jetzt sei er mal zufällig in der Nähe und wollte gucken, was wir dazu sagen. Hab ihn untersucht, junger sehr kräftiger Bursche ohne jede Auffälligkeit. Alles ganz normal. Hab ich ihm gesagt, man müsse ein MRT machen. Er sagt, das hätte er schon gehabt. Ich hab gefragt, ob er den Befund dabei hat. Nee, hatte er natürlich nicht. Was glauben die eigentlich, wer wir sind? Ich gucke mit meinen Röntgenaugen in seine Schulter, lege dann meine heilenden Hände auf und alles ist wieder gut? Allein schon weil er ohne akutes Trauma zu einer stinknormalen Nachschau kam, hätte ich ihn auf die Sprechstundenzeiten aufmerksam machen müssen. Da er aber schon 3 Stunden gewartet hatte, hab ich ihn mir doch noch kurz angesehen.

wildcoyote
09.10.2009, 23:10
OP bei Hörsturz????



lies mal bitte meinen vorigen Beitrag durch.

ajmalina
10.10.2009, 21:37
muahaha, das kommt mir so bekannt vor muahahaha