Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Warum wird immer vom Vorlernen abgeraten??
@BlackBoy: Wirklich eine mehr als berechtigte Frage, deswegen stelle ich sie auch nochmal: Studierst du schon???
Coxy-Baby
23.10.2009, 09:39
Nein BlackBoy studiert noch nicht, steht in seinen anderen Beiträgen....
Warum hab ich mir das bloß gedacht?
Das ist doch pure Auswendiglernerei, was für mich gar keinen Sinn macht
Meine Meinung: Ich finde es absolut nicht in Ordnung, dass das Medizinstudium auch durch pures Auswendiglernen zu schaffen ist.
Gruß @ everyone!
also:
auswendiglernen macht einen riesen teil des studiums aus, gerade auch aus der vorklinik.
es gibt tausend dinge, die man einfach WISSEN muss.
absolut neues wissen, bei dem du auf nichts aus der schule zurückgreifen kannst.
zb. anatomische begriffe, stoffwechselabläufe.
da ist wenig mit verstehen, und das verstehen selbst ist da kein problem, sondern das behalten.
wenn du auswendig lernen blöd findest, studier lieber mathe.
das studium ist nicht _auch_ durch auswendiglernen zu schaffen sondern fast ausschließlich. das gelernte zu verstehen ist nämlich schritt 2
und es geht großteils darum, sich in kurzer zeit ganz ganz viel wissen anzueignen und fakten zu lernen.
und sorry, aber glaubst du ernsthaft, man könne ärztliche fähigkeiten am chemie-schein festmachen?
Ich habe es schonmal irgendwo geschrieben: Manche Erfahrungen muss man einfach selbst machen, wenn man dort unerfahren ist.
Und ganz unrecht hat er nicht. Wenn man etwas verstanden hat, kann man sich auch etwas herleiten.
Ob man dies nun aber gerade auf Physik, Chemie und Biologie anwenden muss in einem Medizinstudium... Naja.
Aber er wird diese Erfahrung machen. Es lohnt nicht, ihn deswegen jetzt zu zerpflücken.
Michael72
23.10.2009, 13:28
Alles stur auswendig gelernt, in der Prüfung angewendet, und danach wieder vergessen. Wo bleibt da das Verständnis?
Was gibt es an der Tatsache, dass Uroporphyrinogen III von der Uroporphyrinogen-Decarboxylase zu Koproporphyrinogen III decarboxyliert wird gross zu verstehen? Das lernt man für die Prüfung auswendig und wenn man nicht einen extrem abgefahrenen Berufswunsch hat braucht man das im ganzen Leben nie mehr wieder... Und man muss dazu noch nichtmal verstanden haben, was eine Decarboxylierung ist, das ist für diesen Fakt völlig unerheblich :-)
Obwohl, ne kurze Frage wäre schon noch einbaubar: Gibts hier irgendwen der ebenfalls abslolut ohne Vorkenntnisse in Chemie, Physik und Bio reingegangen ist oder grad in der gleichen Situation ist? Wie habt ihr das angefangen? Jeden Tag nachgelernt was in den Vorlesungen dran war?
Ich bin damals lediglich mit Wissen aus Bio-LK, Chemie-GK bis 13. Klasse und rudimentären Physik-Kenntnissen angetreten. Hab alle Kurse auf Anhieb bestanden, obwohl es natürlich kein Zuckerschlecken war...insbesondere Physik, wenn ich daran zurückdenke...meine Güte!
Nun war es so, dass ich mich - ganz unbedarft aus der Schule - in den Vorlesungen berieseln ließ und dachte, dass das, was da angesprochen wird, völlig ausreichend ist. Dann begann der Anatomie-Kurs, ich fühlte mich extrem gut vorbereitet, weil ich ja ALLES aus den Vorlesungen (und auch nur ausschließlich das ;-) ) wusste. Sooo, ich lernte das Fürchten, als da nach diversen Muskeln, Ligamenten, Knochen usw. gefragt wurde. Da erst begriff ich, dass sich Uni und Schule grundlegend voneinander unterscheiden, und Selbstständigkeit erwartet wird.
Nach dieser Erkenntnis musste ich Anatomie aus drei Wochen Vorlesung nachholen...ich war am Dekompensieren. Drei Wochen! Was man in der Schule in drei Wochen lernt, wird in der Uni in zwei Tagen abgehandelt...
Ich wusste nicht wo mir der Kopf steht und hatte auch den Gedanken, dass ich wohl besser mal hätte vorlernen sollen. Aber trotz meiner lehrreichen Erfahrung rate ich vom Vorlernen ab.
Kenntnisse auffrischen schadet nicht, halte ich auch für sinnvoll, aber gerade Anatomie ist ein RIESIGES Feld. Wer vorher nicht schon eine Ausbildung zum Physiotherapeuten o.ä. absolviert hat und Vorkenntnisse mitbringt, bekommt Panik beim dem Versuch des Vorlernens!
Und obwohl in der VL endlos viel Stoff auf einen hereinprasselt, ist er dennoch irgendwie didaktisch gegliedert und so aufbereitet, dass man als Student inhaltlich Schritt halten kann.
Angehende Studenten bzw. Erstsemester sind deshalb - wie ich finde- gut damit beraten, sich auf eine lernintensive Zeit einzustellen und sich bewusst zu werden, dass die Schulzeit vorbei ist, dass an der Uni ein anderer Wind weht und kontinuierliches Arbeiten angesagt ist. Dann muss man womöglich nicht diese doofe Erfahung wie ich machen, denn erbauend wwar´s definitiv nicht! :-blush
lilapple
23.10.2009, 15:10
Ich bin damals lediglich mit Wissen aus Bio-LK, Chemie-GK bis 13. Klasse und rudimentären Physik-Kenntnissen angetreten.
Danke für deine Erfahrungen :) Wobei ich sagen muss, dass ich deine Vorkenntnisse dann schon recht gut finde. Also wie gesagt, ich hab nicht im geringsten irgendwas vorher damit zu tun gehabt. Aber kann nicht akzeptieren, dass einem anhand davon die Eignung fürs Studium ab- oder zugesprochen werden soll..
Lass dir die Eignung auch nicht absprechen.
Wenn andere meinen, dass man ein Naturwissenschaften-Gott sein soll, wenn man Medizin studieren möchte, dann lass diese das glauben.
Du packst das schon, es gibt auch genug andere Beispiele, die sicherlich weder Chemie- noch Physik-LK hatten und trotzdem heute Ärzte sind ;-)
Kopf hoch, das wird schon werden !
Ach, das ist doch Käse mit der sog. "naturwissneschaftlichen" Vorbildung.
Letztlich zählt, dass man ein gutes Abitur hinlegt, damit man einen Studienplatz bekommt. Und ob man dazu einen Sport-, Kunst-, Religion-LK oder einen Chemie-, Bio- oder Physik-LK hatte, ist völlig egal.
Nur so am Rande...ich habe mit Bio-LK, Deutsch-LK, Erdkunde und Kunst Abi gemacht, behaupte von mir selbst, dass ich in Physik eine Niete bin, bin aber ohne größere Katastrophen durch´s Studium gekommen und hab das schriftliche HEX (letzte Woche) auch relativ unbeschadet überstanden...
Kopf hoch, ich denke, jeder hatte eine Phase, in der man de Wände hätte hoch gehen können. :-top
BlackBoy
23.10.2009, 18:24
Aaaaaaaalso, ich habe in meinem letzten Beitrag zweimal erwähnt, dass ich niemanden angreifen möchte, aber anscheinend haben einige meinen Beitrag doch als Angriff aufgefasst.
@ abi07:
Nein, ich studiere nicht, und ich denke das wird, jedenfalls was das Medizinstudium angeht, auch so bleiben. Und ja, du hast dir schon das Richtige gedacht, ich gehöre zu denjenigen, die sich viel Mühe für ihr Abi gegeben haben, und trotzdem ohne einen Studienplatz dastehen.
@ epeline:
Klar, du hast da vollkommen Recht, ein Großteil des Medizinstudiums ist nur durch Auswendiglernen zu schaffen, das bestreite ich nicht. Dennoch wäre es vorteilhaft, das schon in der Schule gelernte für das Studium auch nur ein wenig zu beherrschen. Aber Verständnis gehört da eben dazu, ohne geht es nicht, bzw. nur sehr schwer.
Ich muss nur mal überlegen, was wir in der Oberstufe damals alles im Chemie-LK bis zum Abi gemacht haben. Wenn dieser gesamte Stoff im Studium in nur 1-2 Wochen wiederholt wird, sag ich für diejenigen ohne naturwissenschaftliche Vorbildung nur viel Spaß :D
Mit Auswendiglernen hab ich keine Probleme, ganz im Gegenteil, ich weiß, was im Medizinstudium auf mich zukommen würde.
@ Michael72:
Du hast da nicht Unrecht, das ist mir schon klar. Wie schon erwähnt hab ich Chemie-LK gehabt und auch ein Haufen auswendig lernen müssen, was ich danach auch wieder vergessen habe. Aber mir geht es nicht darum, jeden einzelnen Stoff in Struktur und Eigenschaften zu kennen, das meine ich nicht.
Was ich meine sind simple Grundlagen, die man kennen sollte. Wie soll man im Studium durch die Chemie kommen, wenn man nicht weiß, was eine kovalente oder eine Ionenbindung ist.
@ Schnatz:
Mal ehrlich, hättest du es nicht noch schwieriger gehabt, wenn du überhaupt keine Ahnung von Naturwissenschaften gehabt hättest? Du hast doch selbst gesagt, dass das Studium auch mit Kenntnissen schwierig genug ist.
(P.S.: Glückwunsch für dein Bestehen ;))
@ liapple:
Stimmt, für dich ist es schon unfair, wenn du nicht studieren könntest, weil du deinen Zweig nicht aussuchen konntest. Ich will dir auch auf keinen Fall von einer Fortsetzung deines Studiums abraten, das war mit meinem Beitrag nicht beabsichtigt. Das Studium ist auch ohne Vorkenntnisse zu schaffen! Ich hab dir schließlich nicht vorgeworfen, dass du es nie schaffen könntest.
Ich wollte nur sagen, dass es mit Vorkenntnissen etwas einfacher ist als überhaupt keine.
Eines noch an alle: Man muss kein "Naturwissenschaften-Gott" sein, das wollte ich niemals sagen, aber einiges fällt mit Verständnis einfach leichter zu lernen. Und um Verständnis zu haben, braucht man eben Grundlagen, denn ohne die Grundlagen hat man wirklich zu kämpfen.
Es werden sich hier bestimmt wieder einige kreuz und quer stellen, aber das ist eben meine Meinung. Und ich sage immernoch nach wie vor, dass ich niemanden angreifen möchte!
@ abi07:
Nein, ich studiere nicht, und ich denke das wird, jedenfalls was das Medizinstudium angeht, auch so bleiben. Und ja, du hast dir schon das Richtige gedacht, ich gehöre zu denjenigen, die sich viel Mühe für ihr Abi gegeben haben, und trotzdem ohne einen Studienplatz dastehen.
Sorry, du hast mich wohl falsch verstanden. Mit "das habe ich mir gedacht" meinte ich lediglich die Tatsache, dass du noch nicht studierst (sonst hättest du sicher in einigen Punkten eine andere Meinung), nicht, dass es für einen Studienplatz nicht gereicht hat. Ich dachte eigentlich eher, dass du vielleicht noch im Abi steckst.
Eines noch an alle: Man muss kein "Naturwissenschaften-Gott" sein, das wollte ich niemals sagen, aber einiges fällt mit Verständnis einfach leichter zu lernen. Und um Verständnis zu haben, braucht man eben Grundlagen, denn ohne die Grundlagen hat man wirklich zu kämpfen.
Es ging aber doch nicht um die Wahl der Fächer in der Oberstufe, sondern um das konkrete Vorlernen in den Wochen vor Studienbeginn. Ich glaube kaum, dass man in dieser Zeit - wenn man keine Ahnung hat, worauf es ankommt - alle Grundlagen auch nur eines Faches lernen kann, die man evtl. brauchen könnte. Die Sachen, die man braucht, lernen sich viel schneller beim wirklichen Stoff während des Semesters mit.
Ich will natürlich auf keinen Fall bestreiten, dass es im 1. Semester hilfreich sein kann, wenn man in der Schule einige Jahre Physik und Chemie, evtl. auch Bio, hatte. Dann kommt einem natürlich alles irgendwie bekannt vor. Aber um solche Grundlagen autodidaktisch VOR dem Studium und nach dem Abi zu schaffen, bräuchte man verdammt viel Zeit. Für die Wartezeit o.ä. mag das okay sein, aber doch nicht für die kostbaren drei Monate, die man zwischen Abi und Studium hat! So eine coole und total freie Zeit kommt nie wieder!!!
Aha, ich unterbrech jetzt mal den Gesprächsfaden und antworte auf die eigentliche Frage:
Ich bin auch im ersten Semester und mir gehts genauso. Das wird schon, hoffe ich :-))
BlackBoy
23.10.2009, 20:56
@ abi07:
Was das Vorlernen angeht, hast du total Recht, es bringt absolut nichts, vor dem Studium mit dem Lernen anzufangen. Ich bin auch vollkommen dagegen, denn es ist wirklich reine Zeitverschwendung.
Die Grundlagen lernt man nicht durch Vorlernen, die bekommt man mit, wenn man naturwissenschaftliche Fächer in der Schule belegt hat. Wer allerdings gar keine Naturwissenschaften hatte, der kann es zwar trotzdem schaffen, muss aber wirklich sehr hart kämpfen.
Ich denke, wir beide stimmen in diesen Punkten überein, oder? ;)
Nein, so wie du es dir gedacht hast ist es leider nicht, aber glaub mir, ich wünschte ich wäre noch im Abi. Dann hätte ich einiges anders gemacht, als ich es jetzt schon gemacht habe, und dann würde ich direkt danach im Medizinstudium stecken. Ich habe an sich gar keinen Fehler gemacht, nein, der Fehler käme, wenn ich es beim Abi anders gemacht hätte, aber dann hätte ich wenigstens einen Studienplatz sicher! Aber darüber brauchen wir nicht zu diskutieren, das ist jetzt nicht so wichtig. :)
Adrenalino
24.10.2009, 19:26
Aha, ich unterbrech jetzt mal den Gesprächsfaden und antworte auf die eigentliche Frage:
Ich bin auch im ersten Semester und mir gehts genauso. Das wird schon, hoffe ich :-))
Also ich bin jetzt im dritten Semester und mir gehts immernoch so... immer wieder. :-keks *kotz*
Mag vllt. auch an 10Wartesemester liegen.. aber irgendwie muss man das einfach lernen oder ausblenden. Bisher habe ich so vor einigen Prüfungen gedacht, wie DAS laufen soll?! - und die anderen sind so gut.. - und "bisher" hab ich doch alles gepackt.
Dooferweise kann ich mich davon nicht frei machen und muss mich selbst immer wieder ganz bewusst "zur Ruhe" rufen.
Naja, befriedigend ist das nicht gerade ... ^^ :-keks
Ich hoffe sehr, das wird irgendwann besser, und zwar möglichst bald.
Also ich finde, es gleicht sich irgendwie aus....
Ich bin jetzt auch über Wartezeit reingekommen und bekomme ganz besonders in Physik grad die absolute Krise und kann mir gar nicht vorstellen, *wie* ich das bestehen soll. Ich habe Physik damals nach der 10. Klasse mit ner knappen 4 im Zeugnis abgewählt (das ist geschlagene 9 Jahre her) und absolut, wirklich aaaabsolut KEINE Ahnung, was der Typ da vorn von mir will. Es kommt nur "bla bla" bei mir an. :-nix Die, die frisch von der Schule kommen und Physik belegt haben, haben da natürlich nen Vorteil, obwohl ich nicht den Eindruck habe, dass die (bis auf Ausnahmen) sehr viel sicherer sind, als ich. Der Dozent erklärt nicht, sondern er erzählt und man sitzt da und versteht nur Bahnhof. Shit happens, dass Physik für mich wahrscheinlich kein Zuckerschlecken wird, wußte ich vorher.
Die höheren Semester versichern uns aber immer wieder, dass Physik auch für Nullchecker mit Auswendiglernen kein Problem sein sollte. Ich kanns noch nicht so glauben, aber mal abwarten.
Ich sitze also mit nem großen Panik-P in den Augen in der Physik-VL, wohingegen ich mich in Histo (noch) relativ entspannt zurücklehnen kann, weil ich das ganz einfach in meiner MTAL-Ausbildung schon hatte. Dahingegen schieben die Abifrischlingedas große P vor sich her und wundern sich, dass ich die ganzen Begriffe und Epithelien schon kenne. :-))
Ausgleichende Gerechtigkeit?
Jedenfalls hatte ich auch schon desöfteren den Eindruck zu blöd für alles zu sein aber eigentlich weiß man doch selber, dass das natürlich nicht so ist.
Also, Ärmel hochgekrempelt und rangeklotzt, nix wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Ich geh jetzt lernen... :-lesen
...... bekomme ganz besonders in Physik grad die absolute Krise und kann mir gar nicht vorstellen, *wie* ich das bestehen soll. Ich habe Physik damals nach der 10. Klasse mit ner knappen 4 im Zeugnis abgewählt (das ist geschlagene 9 Jahre her) und absolut, wirklich aaaabsolut KEINE Ahnung, was der Typ da vorn von mir will. Es kommt nur "bla bla" bei mir an.
Ganz genauso ging es mir auch. ;)
Ich hab dann mit dem Harms, dem Kursskript und dem Medi-Learn Heft gelernt und es hat geklappt.
Es geht.......irgendwie.....:-meinung
ich habe in der physikvorlesung nie ein einziges wort verstanden und bin nach 3mal vorlesung nicht mehr hingegangen. habe statt dessen in der zeit, in der die physikvorlesung stattfand, mit kommilitonen aufgaben aus alten physikklausuren durchgearbeitet - hat mir 1000mal mehr gebracht als die blöde vorlesung.
knickt die vorlesung - nutzt die zeit sinnvoller! versucht nicht jedes detail zu verstehen, lernt das prüfungswissen selektiv. fragt höhere semester was die richtige strategie zum bestehen ist: altklausuren, auswendiglernen, gezielt den praktikumsstoff wiederholen o.ä. und haltet euch unbedingt daran!
fragt höhere semester was die richtige strategie zum bestehen ist: altklausuren, auswendiglernen, gezielt den praktikumsstoff wiederholen o.ä. und haltet euch unbedingt daran!
lilapple, hast du das gelesen? :-)) Bis MIttwoch! :-top
lilapple
25.10.2009, 13:38
lilapple, hast du das gelesen? :-)) Bis MIttwoch! :-top
Jap, ich freu mich drauf! :)
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