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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Lernmoral und so;)



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Challenger
14.01.2003, 16:01
"nedregistriert",

bewußt Deine abermalige dilettantische Polemik ignorierend, werde ich Dir abschließend lediglich entgegnen, daß ich Dich weiterhin für einen unglaubwürdigen Sprücheklopfer halte.


Allen anderen kann ich nur raten, sich von so einem Kasper nicht in Panik versetzen zu lassen.

Pascal
14.01.2003, 16:10
Na, Kinders. Nun werdet doch mal wieder friedlich.

Sani
14.01.2003, 16:14
Hi ihrs...

PANIK....was is das?? Wer sich stressen lässt, ist selber schuld...
ich persönlich halte auch nichts von 16Std-Tagen zum Lernen..
Hab während der Ausbildung halt jeden Tag etwas gelernt...und rechtzeitig vor der Prüfung angefangen, Fächer, in denen ich mir nicht mehr sicher war, nachzuschlagen...Ich will jetzt net prahlen, aber ich hab gut abgeschlossen...
Manche tun sich halt leichter, andere wiederum schwerer beim Lernen...des kann man halt net verallgemeinern...
Wenn einer meint, 16 Std. lang lernen zu können und das ganze im Kopf zu behalten, soll er doch...und wenn einer mit 5 Std am Tag mehr im Kopf behält, auch gut...

Grüße
Sani

Challenger
14.01.2003, 16:29
*unterschreib* :-top

Ameliie
14.01.2003, 17:44
*gg* Danke, Kinder für die zahlreichen und teilweise auch recht amüsanten Antworten...

Wollt eigentlich nur mal wissen, wie das andere so machen. Ich denke mir nämlich ab und zu schon, wenn ich ein geregelteres Leben hätte, dann wär alles viel viel besser.
Ich würd um Sieben aufstehen, von Acht bis 18 Uhr mit meinen vorgeschriebenen Pausen lernen, und die Welt wäre in Ordnung;)))

Aber nö, ich bin halt nicht so, früh aufstehen liegt mir nicht so (außer wenn ich muß, Arbeiten und so, aber da muß ich auch geistig nicht hundertpro fit sein), denn wenn ich konzentriert lernen will, dann muß ich ausgeschlafen sein. Es müssen echt acht stunden sein, alles darunter reicht mir einfach nicht;)

dann fang ich halt auch später an, hör dann auch nicht so früh auf, sondern mach die Nacht zum Tag (Bin halt nachtaktiv).

Monate vor irgendwelchen Prüfungen kann ich leider auch nicht lernen, dann doch schon mal im Zeitraum davor 12-14 Stunden (und nix anderes, außer was muß)
Ist zwar dann ein bißchen Streß, aber eigentlich hat es auch immer geklappt.
Panik kriege ich eigentlich immer nur, wenn ich dann die ganz disziplinierten höre...und denke dann immer, oh mein Gott, wieso kann ich das nicht.

Deswegen ist das eigentlich für mich ganz gut zu hören, daß es noch mehr so Leute gibt, die es nicht auf die "vorgeschriebene" Art und Weise machen;=)))

Grüsse Ameliie

Rugger
14.01.2003, 21:21
Original geschrieben von June
Für viele Medizinstudenten hat das ganze aber eine große persönliche Relevanz, da sie sich in ihrem Lernverhalten vor den Staatsexamina und - in besonderem Maße - vorm Physikum mit anderen vergleichen, und dabei stets den Eindruck haben, schlechter abzuschneiden.
Leider ist der Effekt, daß bei vielen durch Aussagen wie von "nedregistriert" Panik entsteht - gerade wenn diese Art zu lernen als selbstverständlich dargestellt wird. Und während Nervosität über einen gewissen Zeitraum bei den meisten anspornend wirkt, ist Panik - besonders wenn sie jetzt schon einsetzt - in den meisten Fällen destruktiv!
June, sorry, aber jetzt muß ich Dir ausnahmsweise mal widersprechen...:
Also, diese Panikmache ist leider, leider eine weitverbreitete Medizinerkrankheit... Und wird wohl mit zunehmenden Semestern nicht besser - worans liegt, weiß ich leider nicht, aber es ist leider nicht auszurotten... Aber:
wer sich den Schuh anzieht (und bei der Panikmacherei mitspielt), ist selber Schuld! Insbesondere, wenn man das Ganze schon ein paarmal durchgemacht hat...

Rugger

15.01.2003, 02:11
Für viele Medizinstudenten hat das ganze aber eine große persönliche Relevanz, da sie sich in ihrem Lernverhalten vor den Staatsexamina und - in besonderem Maße - vorm Physikum mit anderen vergleichen, und dabei stets den Eindruck haben, schlechter abzuschneiden.

Was haste ned gerafft Rugger! Hülfe anbiet! :-D
Das ist ned Junes Meinung sondern ein Faktum! Leider

chata

Christoph_A
15.01.2003, 11:14
Wo ist das Problem dabei,sich schlechter als die anderen zu fühlen,ist doch eher ein zusätzlicher Kitzel noch ein paar Prozent mehr aus sich herauszuholen. Und,seien wir doch mal ehrlich,irgendwann sollte doch jeder über diesem "Oh mein Gott wir werden alle durchfallen" Gesabbel stehen.
Mein Tip an alle Physikumler(innen)-glaubt an eure eigene Stärke und lasst euch von niemand ins Bockshorn jagen,dann habt ihr schon gewonnen.

Rugger
15.01.2003, 11:57
Original geschrieben von medichater
Was haste ned gerafft Rugger! Hülfe anbiet! :-D
Das ist ned Junes Meinung sondern ein Faktum! LeiderNee, nee, Chata, ich habe das (glaube ich) schon verstanden. Aber es zwingt einen doch auch niemanden, dieses Spiel mitzuspielen! Spätestens nach dem dritten Anatomietestat (aber allerspätestens nach dem Physikum) sollte man doch gemerkt haben, daß solche Diskussionen wenig bis gar nichts bringen und man selber, wenn man sich einen vernünfitigen Lernplan macht, am besten weiß, wo man steht. Lerntypen sind nunmal verschieden, und diejenigen, welche die größte Panik schieben haben doch in den meisten Fällen die besten Noten! Wenn man es so wie Christoph_A hält, und sich von diesem "Kitzel" extra motivieren lassen möchte, muß sich auch des Risikos bewußt sein und sollte dann nicht darüber lementieren! Für mich ist das nix und ich kann über dieses Lernpensumvergleichen nur noch müde lächeln (wenn es mir gerade nicht zu arg auf die Nerven geht...)! Und wie Christoph so zutreffend schreibt, steht über diesem Gesabbel und glaubt an die eigene Stärke!

Rugger

Ameliie
16.01.2003, 19:15
wie habt Ihr das so vom Ablauf gemacht?

Eigentlich soll man ja immer nur ein Thema lernen...aber mir ist das echt zu langweilig, wenn ich z.B. über Tage nur Biochemie lerne, drehe ich durch....

Mach also z.B. ein Kapitel Biochemie, dann lern ich den Rest des Tages Histo weiter (das kontinuierlich), dann wieder ein Kapitel BC und danach Histo... so habe ich von jedem ein Häppchen, welches mir so auch "Spaß" macht;)

"Soll" man ja eigentlich nicht...wie macht Ihr das denn so?? Einmal Makro (z.B.), dann immer Makro, bis man damit durch ist??

kann ich halt einfach nicht;)

thorben
17.01.2003, 02:18
Hi,

also ich kann bis jetzt nur von meinen Lerngewohnheiten beim Abi sprechen. Aber da war ich mehr so ein nachtaktiver Lerner. Tagsüber angefangen und dann gegen 1-4 Uhr nachts nochmal nachgelegt. Hat mir persönlich mehr gebracht, vielleicht auch weil ich in dem entsprechenden Tag-Nacht-Rhythmus drin war, und ich keine Lust hatte mich umzustellen.
Aber das sollte jeder für sich selbst rausfinden.

Jeder hat doch auch schon in der Schule rausgefunden wie er/sie persönlich am besten lernt. Warum sollte man das nicht auch während des Studiums weiter führen?

gn8
thorben

Pascal
17.01.2003, 08:37
Original geschrieben von thorben
Jeder hat doch auch schon in der Schule rausgefunden wie er/sie persönlich am besten lernt. Warum sollte man das nicht auch während des Studiums weiter führen?

Will das jetzt zwar nicht zwangsweise verallgemeinern, aber einfach deshalb, weil der Unterschied zwischen Schule und Studium doch ziemlich groß ist. Ich muß einfach sagen, daß das was man fürs Abi brauchte nicht zu vergleichen war mit dem Physikum. Ich will nicht sagen, daß ich fürs Abi nix getan hätte oder das es mir damal leicht vorkam (Gott was hat man sich da nen Kopf gemacht) aber Physikum, Statsexamina und selbst viele Testa und Klausuren sind da von nem ganz anderen Kaliber. Schule ist halt doch Schule und Studium ist Studium.

thorben
17.01.2003, 10:33
Original geschrieben von Pascal

Schule ist halt doch Schule und Studium ist Studium.

Wie gesagt, hab bisher noch nicht die Erfahrung im Studium gemacht. Aber die Prinzipien des Lernens sollte man weiterführen können. Also wann man persönlich am besten lernt, und in welchen Abständen man Pausen macht.

Ameliie
17.01.2003, 19:19
:) naja, das wäre nicht so gut gewesen, wenn ich meinen Lernstil aus der
Schule beibehalten hätte...denn da habe ich nicht viel gemacht, war ja auch was
ganz anderes. Aber 2 Tage vor dem Physikum mit Lernen anfangen, das halte
ich eher für ungut;)

rolexralf
17.01.2003, 19:26
Dem letzten posting von Pascal ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Ganz meine Meinung!

morsal
19.01.2003, 21:24
hi leute hoffe euch gehts gut und ihr lernt schön.ich bekomm langsam angst.habe schon wieder das was ich am anfang gelernt habe vergessen und irgendwie o gotttttt ist das schlimm :-)) naja was solls ich glaub ich muss da durch augen zu und weiter .aber trotzdem hilfeeeeee bald ist es soweit ok.keine panik wird schon schief gehen machts jut gehts eigentlich nochjemanden so schlimm wie mir?CIAOOOOO

20.01.2003, 00:03
Nee, nee, Chata, ich habe das (glaube ich) schon verstanden. Aber es zwingt einen doch auch niemanden, dieses Spiel mitzuspielen! Spätestens nach dem dritten Anatomietestat (aber allerspätestens nach dem Physikum) sollte man doch gemerkt haben, daß solche Diskussionen wenig bis gar nichts bringen und man selber, wenn man sich einen vernünfitigen Lernplan macht, am besten weiß, wo man steht. Lerntypen sind nunmal verschieden, und diejenigen, welche die größte Panik schieben haben doch in den meisten Fällen die besten Noten! Wenn man es so wie Christoph_A hält, und sich von diesem "Kitzel" extra motivieren lassen möchte, muß sich auch des Risikos bewußt sein und sollte dann nicht darüber lementieren! Für mich ist das nix und ich kann über dieses Lernpensumvergleichen nur noch müde lächeln (wenn es mir gerade nicht zu arg auf die Nerven geht...)! Und wie Christoph so zutreffend schreibt, steht über diesem Gesabbel und glaubt an die eigene Stärke!

ja, das unterschreib ich!

chata

Blackeneier
20.01.2003, 10:43
Im Vergleich zur Schule muß man im Studium einfach nur mehr lernen, aber sonst bleibt dann doch vieles ähnlich, außer daß man eben nur noch bestimmte Fächer hat. Aber was man im Studium in wenigen Tagen lernt, das kaut einem in der Schule der Lehrer 20mal vor, man liest es einmal zu Hause durch, hat keine Ahnung, schreibt ne 3 und das war das ganze Schuljahr, so ist das

Froschkönig
20.01.2003, 11:04
Original geschrieben von Blackeneier
Im Vergleich zur Schule muß man im Studium einfach nur mehr lernen, aber sonst bleibt dann doch vieles ähnlich, außer daß man eben nur noch bestimmte Fächer hat. Aber was man im Studium in wenigen Tagen lernt, das kaut einem in der Schule der Lehrer 20mal vor, man liest es einmal zu Hause durch, hat keine Ahnung, schreibt ne 3 und das war das ganze Schuljahr, so ist das

Du hast den fehlenden Besuchszwang vergessen :-))

Blackeneier
20.01.2003, 11:10
Äh, wo soll der sein, der fehlende Besuchszwang, in der Schule oder im Studium?
Es ändert sich doch nur insofern: Schule am Vomittag, Studium am Nachmittag, hingehen muß ja wohl bei beiden