Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was haltet ihr von der Kombination: Schulmedizin & Naturheilverfahren ?
Sowohl Akupunktur in der SS, als auch Globuli für alles Mögliche bei mir sowie bei Problemen meines Babys hatten je positive Auswirkungen.
Akupunktur hatte ich gemacht, weil sich mein Kind drehen sollte (BEL). Hat es nicht und ich konnte auch keine übermäßige Beweglichkeit feststellen. Für mich ist das zumindest in diesem Behandlungskontext "Unsinn".
Akupunktur zwecks Migräne hab ich zumindest in nächster Nähe erlebt, dass es half (von Migräne mit Erbechen und im Dunkeln liegen zu leichtem Kopfschmerz ist schon sehr gut, denn Medis halfen da nur, wenn man gaaaanz schnell war mit der Einnahme)
Globuli gegen Mens-Beschwerden, Nervosität usw. hatten bei mir keinerlei Nutzen bis jetzt, obwohl ich es immerwieder versuche. Natürlich bin ich skeptisch, aber wäre eine echte Wirkung da (wie beim guten Ibu) dürfte diese das Ergebnis nicht beeinflussen bzw. zeigt es ja, dass scheinbar positiv-optimistische Gedanken nötig sind, um eine Wirkung zu erzielen.
Globuli bei meinem Kind als es ewig schrie: gab meine ältere Freundin mit meinem Einverständnis meinem Kind. Ich war gespannt. Und sie wurde auch augenblicklich ruhiger - allerdings nur für eine Viertelstunde. Ich denke das war eher ne natürliche Pause, die auch so aufgetreten wäre. Meine Freundin meint, dass es die Wirkung wäre. Ich sagte, dass es unwahrscheinlich ist, dass eine Wirkung augenblicklich einsetzt.
Wogegen ich nichts habe: pflanzliche Produkte wie Heiltees, Umschläge, pflanzliche Hausmittel (z.b. Johanniskraut, Kamille usw.) Dann lieber Kräuterwissen, aber Globuli, Bachblüten und Schüssler Salze (achja, hab ich auch probiert)sind mir in höchstem Maße suspekt. Aber rumprobieren werde ich trotzdem. Vielleicht gibts ja wirklich mal was Gutes, was sich zu wissen lohnt.
Naturheilkundliches Wissen finde ich gut, aber viele der Methoden in der Alternativmedizin sind in meinen Augen Quatsch.
lg
DrSkywalker
20.12.2009, 21:17
Mit Anhängern der Alternativmedizin über deren Sinnhaftigkeit zu streiten ist so sinnvoll, wie mit religiösen Fanatikern über die Existenz Gottes zu diskutieren!
Aber jetzt mal ehrlich: Gäbe es keine "alternativen Methoden", könnte man bei gewissen Erkrankungen gar nichts tun, und das ist wohl für betroffene Patienten das Allerschlimmste.
Espressa
20.12.2009, 21:48
!
Aber jetzt mal ehrlich: Gäbe es keine "alternativen Methoden", könnte man bei gewissen Erkrankungen gar nichts tun, und das ist wohl für betroffene Patienten das Allerschlimmste.
Ich mag den Ausdruck "alternativ" nicht so, weil es selten eine wirkliche Alternative darstellt. "Komplementär" trifft es da eher, solang die Patienten ja eine "echte" Therapie nicht ablehnen können die doch dazunehmen was sie wollen.
Und wenn man keine Therapie braucht, oder es keine gibt, find ich sollte man das auch so sagen und erklären warum. Man kann ja ein offenes Türchen für spontane Besserungen einräumen, gibts ja immer wieder mal. (Wenn es nichts absolut absolutes ist...) Aber genau dann find ich es eine Frechheit, vermeintliche Heilmittel anzubieten, und damit Besserung zu versprechen!
@bobbydigital:
Ja schon, auf der einen Seite, aber auf der Palli, auf der ich mal tätig war, artete das dann aus.
Eigentlich möchte man die Leute ja dazu bringen, dass sie sich mit der Endlichkeit ihrer Existenz beschäftigen und vielleicht mit Menschen aussöhnen oder andere Orga-Sachen erledigen.
Stattdessen schossen sie (voller falscher Hoffnung) übers Ziel hinaus und begaben sich da auf viele Alternativpfade, die am Ende doch nichts brachten, außer überforderte Angehörige und noch ein Stück mehr Leid, weil eben Sachen unausgesprochen blieben, Dinge nicht geregelt waren etc.
MissGarfield83
20.12.2009, 22:25
@ Stromer : Ich glaube da wird unsere spätere Herrausforderung entstehen, denn es ist der Patient der ernstgenommen werden will. Man kann nicht einfach ignorieren wenn ein Patient sich eventuell noch nach einer zusätzlichen, unterstützenden Therapieform umsehen möchte, sollte ihn aber schon beraten können was eher schädlich ist und ihm Illusionen nehmen, die vielleicht durch einen übereifrigen Verfechter Naturheilkundlicher / "alternativer" Verfahren geweckt werden. Es gab da vor gar nicht so langer Zeit einen Arzt (!!!) der hohe Vitamindosen als Heilmittel gegen Krebs propagierte und damit den Tod eines Kindes verschuldete. Sowas ist eindeutig Scharlatanerie und Geldmacherei und sollte m.E. unterbunden werden. Wogegen man die Compliance eines Patienten durchaus steigern kann wenn man seinen Wunsch nach einer unterstützenden Therapie ernst nimmt ( Bsp. Tumorpatient der eine Chemotherapie durchführt, aber sein Immunsystem oder seinen Allgemeinzustand etwas stützen will - sehr beliebt waren da vor einiger Zeit Mistelpräparate ), aber ihn darüber aufklärt wenn er etwas medizinisch unverantwortliches unternimmt ( wie z.B. die Behandlung eines Herzinfarktes mit Globuli ) wie schädlich das sein kann :)
@ Johnsilver : Nochmal zu einem deiner älteren Post zu dem Thema : Chinarinde wirkte eher gegen Malaria , da dort Chinidin enthalten war, keine ASS.
John Silver
20.12.2009, 23:01
Ja, stimmt, Weidenrinde, hab's verwechselt. Ist aber nicht wichtig.
Mit Anhängern der Alternativmedizin über deren Sinnhaftigkeit zu streiten ist so sinnvoll, wie mit religiösen Fanatikern über die Existenz Gottes zu diskutieren!
Dies ist wohl eine Aussage, die man von beiden Seiten sehen kann, wenn ich hier manch ein Posting sehe oder?
Ich finde die Einstellung von Stromer gar nich so verkehrt.
Selbst ausprobieren, sich selbst damit befassen, andere Denkweisen oder Ansätze gelten lassen und dann urteilen, und das am besten für sich und nicht im allgemeinen in Verbindung mit eventuellen Beleidigungen der "Gegenseite".
MissGarfield83
21.12.2009, 08:47
Dies ist wohl eine Aussage, die man von beiden Seiten sehen kann, wenn ich hier manch ein Posting sehe oder?
Ich finde die Einstellung von Stromer gar nich so verkehrt.
Selbst ausprobieren, sich selbst damit befassen, andere Denkweisen oder Ansätze gelten lassen und dann urteilen, und das am besten für sich und nicht im allgemeinen in Verbindung mit eventuellen Beleidigungen der "Gegenseite".
Ist aber ein recht teures & potentiell schädliches Vergnügen ...
DrSkywalker
21.12.2009, 09:16
Es müssen ja nicht immer infauste Krankheitsbilder sein, meine Freundin zum Beispiel liegt gerade mit ner Erkältung flach. Was macht da die evidenzbasierte Medizin? Mir fällt nicht wirklich viel ein. Quarckwickel, Nasenspülungen, Tees, meintewegen sogar Meditoncin (obwohl es etwas teuer ist, einen guten Placeboeffekt kann man auch günstiger haben) sind alles mehr oder weniger unwissenschaftliche Methoden, aber trotzdem tun sie gut, alleine weil man das Gefühl hat, man hat etwas gemacht.
hennessy
21.12.2009, 09:20
Es müssen ja nicht immer infauste Krankheitsbilder sein, meine Freundin zum Beispiel liegt gerade mit ner Erkältung flach. Was macht da die evidenzbasierte Medizin? Mir fällt nicht wirklich viel ein. Quarckwickel, Nasenspülungen, Tees, meintewegen sogar Meditoncin (obwohl es etwas teuer ist, einen guten Placeboeffekt kann man auch günstiger haben) sind alles mehr oder weniger unwissenschaftliche Methoden, aber trotzdem tun sie gut, alleine weil man das Gefühl hat, man hat etwas gemacht.
ich finde diesen Ansatz gar nicht schlecht. Man muss eben den Patienten dort abholen, wo er sich befindet: In einer Situation, in der er Hilfe (gleich welcher Art) braucht und erwartet.
MissGarfield83
21.12.2009, 09:27
Das meinte ich ja - je mehr man auf den Patienten eingeht, desto besser auch später seine Compliance wenn es mal an etwas gefährlicheres geht. Zumal Quarkwickel, etwas Honig im Tee usw. ja eigentlich schon vielen von uns in Kindertagen Linderung verschafften. Wichtig ist halt dass man dem Patienten klar sagt was sinnvolle Unterstützung ist, aber auch was schädlich ist ( gibt ja immer noch so ein paar Hartnäckige Gesundheitsmythen). Das Abholen eines Patienten dort wo er gerade steht ist halt immer eine vertrauensbildende Maßnahme ...
DrSkywalker
21.12.2009, 09:44
Das meinte ich ja - je mehr man auf den Patienten eingeht, desto besser auch später seine Compliance wenn es mal an etwas gefährlicheres geht. Zumal Quarkwickel, etwas Honig im Tee usw. ja eigentlich schon vielen von uns in Kindertagen Linderung verschafften. Wichtig ist halt dass man dem Patienten klar sagt was sinnvolle Unterstützung ist, aber auch was schädlich ist ( gibt ja immer noch so ein paar Hartnäckige Gesundheitsmythen). Das Abholen eines Patienten dort wo er gerade steht ist halt immer eine vertrauensbildende Maßnahme ...
Haben uns wirklich die Quarckwickel die Linderung verschafft? Ich kann die Frage nicht eindeutig beantworten, aber ich habe irgendwie das Gefühl dass nicht die Quarckwickel an sich die wichtigste Maßnahme war, sondern die Zuwendung die man erfahren hat.
Als streng wissenschaftlicher Arzt müsste man ja sagen: "Es gibt keinen Beweis dafür, dass Quarckwickel einen klinischen Nutzen erbringen, andere Methoden sind auch nicht nachgewiesen, Kind, leg dich ins Bett und warte einige Tage, dann geht es dir wieder besser. "
Ich bevorzuge in diesen Fällen dann doch die traditionelle Methode ohne wissenschaftlichen Nachweis, das ist besser als gar nichts zu tun.
MissGarfield83
21.12.2009, 10:42
Ich bevorzuge in diesen Fällen dann doch die traditionelle Methode ohne wissenschaftlichen Nachweis, das ist besser als gar nichts zu tun.
Gefährliche Aussage - das klingt ein bissel nach blindem Aktionismus. Natürlich fehlen die Studien zum Thema Hausmittelchen - aber manche helfen einfach, so meine Erfahrung und die wahrscheinlich vieler anderer. Bei manchen, wie z.B. der Hühnerbrühe lässt es sich erklären ( hoher Cu Gehalt - antimikrobielle Wirkung, Zufuhr von benötigter Energie ohne den Körper mit großer Verdauungsbelastung unnötig zu Schwächen ) - bei anderen wiederum ist es eine Glaubenssache des Patienten ( "das hat mir in der Kindheit geholfen, warum sollte es jetzt schlecht sein?" ). Ein befreundeter Arzt meinte einmal zu mir - "Wer heilt hat recht". So angreifbar dieser Satz auch sein mag, soviel Wahrheit beinhaltet er doch ...
Haben uns wirklich die Quarckwickel die Linderung verschafft? Ich kann die Frage nicht eindeutig beantworten, aber ich habe irgendwie das Gefühl dass nicht die Quarckwickel an sich die wichtigste Maßnahme war, sondern die Zuwendung die man erfahren hat.
Als streng wissenschaftlicher Arzt müsste man ja sagen: "Es gibt keinen Beweis dafür, dass Quarckwickel einen klinischen Nutzen erbringen, andere Methoden sind auch nicht nachgewiesen, Kind, leg dich ins Bett und warte einige Tage, dann geht es dir wieder besser. "
Ich denke das würde man nicht oft sagen, bevor man sieht, dass das Wartezimmer etwas leerer wird.
Und jetzt mal Butter bei de Fische.
Ich denke es würde zu weit gehen, wenn hier jedes Hausmittelchen in medizinischen Studien untersucht und bewertet werden muss, damit es als wirksam bezeichnet werden kann.
Ob es nun Quark ist oder einfach nur kühle Wickel, es verschafft nunmal Linderung bei Entzündungen & Co und nicht zuletzt eine abschwellende Wirkung.
Ich denke hierfür braucht niemand eine Doppel-blind-Studie, um reinen Gewissens eine solche Maßnahme zu empfehlen.
Wobei ich hier wieder (etwas provokativ) Fragen könnte: Ist dies eigentlich eine schulmedizinische Therapie?
Ich denke man sieht, dass man beide Seiten schon miteinander vereinen kann und hier spielen Erfahrung und etwas Offenheit eine große Rolle, die jedoch nicht davon entbinden die Sinnigkeit zu überprüfen.
Espressa
21.12.2009, 12:35
Ich bin sehr dafür, Menschen auch beizubringen, dass man nicht immer was tun kann/muss.
Warum wird dieses unsägliche Therapiebedürfnis immer so gefüttert? Bis irgendwann gar nichts mehr akzeptiert wird.
Mit manchen Dingen kann man doch auch einfach leben.
Einfaches Beispiel: Hyposphagma. Resorbiert sich von allein, Heparin als Makromolekül kommt eh nicht durch die Bindehaut. Aber der Patient ist ganz schockiert wenn man ihn mit diesem furchtbar tooohhoodesrotem Auge einfach so heimschicken will. Obwohl es nicht mal wehtut.
Und was vermeintlich harmlose Hausmittel angeht: Kamillentee zum Augenspülen (soll ja beruhigend sein) - sieht ganz schön hässlich aus wenn das in einer allergischen Reaktion endet...
Und was vermeintlich harmlose Hausmittel angeht: Kamillentee zum Augenspülen (soll ja beruhigend sein) - sieht ganz schön hässlich aus wenn das in einer allergischen Reaktion endet...
... Deswegen mein Satz mit dem Verweis auf die Sinnigkeit einer Therapie bzw. Hausmittels.
Denke ist der Behandler schon gefragt und es sollte klar sein, dass es besseres gibt als Kamille, um die Augen zu säubern bzw. spülen.
Hier sind allerdings die Patienten selbst gefragt eine von Großmutter vorgeschlagene Vorgehensweise zu hinterfragen bzw. Arzt oder Heilpraktiker zu konsultieren.
Ich denke hier würde kein Behandler sagen , dass es Sinnig ist.. genauso wenig wie Oma´s Hausmittel Mehl auf Brandwunden zu streuen.
nauenaue
05.01.2010, 19:09
Meine Frage bezieht sich nicht nur auf die Wirksamkeit der Naturheilverfahren (z.B Akupunktur) sondern, ob es aus medizinischer Sicht Sinn macht die beiden Komponenten miteinander zu verbinden.
Um auf Deine ursprüngliche Frage zurückzukommen,
denke ich daß es bei entsprechender Erkrankung sicher Sinn macht, beides zu verbinden. Banales Beispiel: Oft kann durch begleitende Naturheilverfahren die Medikamentendosis verringert werden oder es kann auf Medikamente verzichtet werden. Das macht für mich medizinisch schon Sinn, denn schließlich möchte ich ja die Beschwerden des Patienten lindern und das möglichst kostengünstig und ohne allzuviele Nebenwirkungen.
In einigen Kliniken wird bereits beides angewendet: Das Knappschaftskrankenhaus in Essen zum Beispiel arbeitet seit Jahren erfolgreich mit der Kombination von Schulmedizin und Komplementärmedizin unter dem Begriff Integrative Medizin http://www.uni-due.de/naturheilkunde/de/index.php. Natürlich auf seriöser Basis, keine Scharlatanerie und mit weitreichender Akzeptanz. Soweit ich weiß fahren die recht gut mit dieser Integrativen Medizin. Uni Berlin und München und andere haben, glaube ich, auch integrative Stationen.
ehem-user-19-08-2021-1408
08.01.2010, 00:54
Von "Alternativmedizin" halte ich rein nichts. Auch nicht in Kombination mit traditioneller Medizin.
Des weiteren ist es mir unmöglich zu begreifen, wie man es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, schwerkranke Leute (zb Krebspatienten) von irgendwelchen Pseudowissenschaften zu überzeugen, ihnen falsche Hoffnungen zu machen und dadurch noch eine ordentliche Genesung zu behindern/komplett blockieren.
Für die €€ würden manche Menschen wohl alles tun...
hennessy
08.01.2010, 11:49
Von "Alternativmedizin" halte ich rein nichts. Auch nicht in Kombination mit traditioneller Medizin.
Des weiteren ist es mir unmöglich zu begreifen, wie man es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, schwerkranke Leute (zb Krebspatienten) von irgendwelchen Pseudowissenschaften zu überzeugen, ihnen falsche Hoffnungen zu machen und dadurch noch eine ordentliche Genesung zu behindern/komplett blockieren.
Für die €€ würden manche Menschen wohl alles tun...
schon klar. Kein verantwortungsvoller Arzt wird einem Patienten mit infauster Prognose eine Heilung mittels Pendel oder so was versprechen. Darum gehts ja auch nicht. Aber eine sinnvolle Kombination kann bei vielen Erkrankungen durchaus Linderung bringen.
Tellerrand
26.09.2011, 21:05
Das Knappschaftskrankenhaus in Essen zum Beispiel arbeitet seit Jahren erfolgreich mit der Kombination von Schulmedizin und Komplementärmedizin unter dem Begriff Integrative Medizin http://www.uni-due.de/naturheilkunde/de/index.php. Natürlich auf seriöser Basis, keine Scharlatanerie und mit weitreichender Akzeptanz. Soweit ich weiß fahren die recht gut mit dieser Integrativen Medizin. Uni Berlin und München und andere haben, glaube ich, auch integrative Stationen.
Es gibt auch einen jährlichen (ganz wissenschaftlichen) Kongress zur Integrativen Medizin: 4th European Congress for Integrative Medicine (ECIM) 2011 http://ecim-congress.org Am 7. und 8. Oktober findet er dieses Jahr in Berlin statt, auch mit Angeboten speziell für Studenten.
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