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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MTLA, MTRA, MTAF, VMTA? Krankenpfleger??



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-Julchen-
07.09.2011, 10:00
Die Frage ist vielleicht ein wenig doof aber wenn ich mir die ganzen Ausbildungsberufe anschaue, und mich letztendlich beispielsweise für die Pflege entscheide, wieviel Chancen kann man sich denn dann einräumen den Ausbildungsplatz überhaupt zu bekommen? Werden diejenigen, die die Stellen vergeben angesichts eines 1,x Abiturs nicht stutzig? Ich mein die nehmen ja bestimmt nicht jeden (bei RettAss ja schon wenn man es über eine Privatschule macht aber das kommt bei mir nicht wirklich in Frage) und wenn es offensichtlich ist dass die Ausbildung quasi nur als Sprungbrett oder Lückenfüller genutzt wird, halten die das einem dann nicht vor?


Viele Grüße,
Yannic
Ich find es ja auch echt gut, dass du dir diese Gedanken machst, hab ich damals auch. Aber irgendwie geht es da um DEINE Zukunft, da darfst du nicht an die anderen denken! Mach das, was dich zu deinem Ziel führt. Genau das machen alle andren auch, die schauen auch nicht nach dir! Und wie schon gesagt wurde, du musst ja beim Vorstellungsgespräch nicht alles sagen. Ist ja nicht gelogen, wenn du sagst, dass sechs Jahre schon lang sind für ein Studium und dir das Praktische eher liegt. Das hab ich damals gesagt, als ich mich für ne Ausbildung beworben hab. Und ich wurde wirklich dirket gefragt, warum ich mit Abitur nicht Medizin studiere und ob ich das denn mal noch vorhab. Du musst dir nur vorher n bissl überlegen, was du sagen wirst, wenn du dies und jenes gefragt wirst!

konstantin
07.09.2011, 10:03
Ich find es ja auch echt gut, dass du dir diese Gedanken machst, hab ich damals auch. Aber irgendwie geht es da um DEINE Zukunft, da darfst du nicht an die anderen denken! Mach das, was dich zu deinem Ziel führt. Genau das machen alle andren auch, die schauen auch nicht nach dir!

:-kotz :-kotz :-kotz

Wenn ich sowas lese kann ich garnicht so viel fressen wie ich kotzen moechte...

schmuggelmaeuschen
07.09.2011, 10:18
Also bei der derzeitigen WZ ist es ja mehr als realistisch, dass man die Ausbildung beendet und dann auch in den Beruf arbeitet.
Klar besetzt man einen Platz, der evtl von jemanden eingenommen werden könnte, der sein Leben lang GuK bleiben möchte.
Aber was soll man sonst in der Zeit machen? Solange man nichts anderes Studieren darf, wegen der WS, kann man ohne schlechtes Gewissen Ausbildungsplätze "besetzen"

Aber mit 1,x hast du gute chancen mit TMS + RettAss nen platz zubekommen, dann würde ich das wählen...

Melina93
07.09.2011, 10:19
Also ich finde es nicht schlimm, wenn man eine Asubildung macht, bevor man Medizin studiert. Ich fände es nur blöd, diese Ausbildung nicht zu Ende zu bringen. Denn das wäre nicht nur assozial und vorallem dumm. Denn eine Ausbildung bringt einem ja viel im Studium, eventuell auch bezüglich Nebenjob.
Wenn ich meine Ausbildung sinnvoll nutze, habe ich mir den Platz auch verdient. Aber sie nicht zu beenden wäre unschön.
Viele, die eine medizinische Ausbildung machen, warten ja die vollen 6/7 Jahre. Von daher finde ich das toll, dass es eine Alternative gibt, Wartezeit mit einer medizinischen Tätigkeit zu überbrücken.

@ Julchen
Du meintst es sicher nicht so hart, aber es kommt einfach sehr unsympathisch rüber, wenn man sich so äußerst wie du.

Absolute Arrhythmie
07.09.2011, 10:46
:-kotz :-kotz :-kotz

Wenn ich sowas lese kann ich garnicht so viel fressen wie ich kotzen moechte...

Gut dass du die Weisheit mit Löffeln gefressen hast und genau weißt wie es sich anfühlt wenn man 6 oder 7 Jahre auf sein Wunschstudium warten muss und währenddessen sein Leben selbst finanzieren muss. :-top

[/Ironie]

konstantin
07.09.2011, 10:54
Hast recht. Habe wohl einfach auf all die Menschen gehoert, die einem schon in der sechsten Klasse erzaehlt haben, dass man fuer Medizin ein gutes Abitur braucht. :-((

Melina93
07.09.2011, 11:14
Hast recht. Habe wohl einfach auf all die Menschen gehoert, die einem schon in der sechsten Klasse erzaehlt haben, dass man fuer Medizin ein gutes Abitur braucht. :-((

Was verstehst du denn unter "gutem Abitur"? Mit 1,8 oder 1,9 muss man meistens auch schon eine Ausbildung machen, um in das Medizinstudium zu kommen.

runderling
07.09.2011, 11:17
@ Konstantin

gelle, am liebsten würdest du keinem Warter einen Studienplatz geben, denn die haben ja nicht frühzeitig vorgesorgt.... (Entweder die sind zu blöd, weil es nicht reicht für bessere Noten ,dann sollten die die Finger vom Medizinstudium lassen oder zu blöd, um sich rechtzeitig auf den Hosenboden zu setzen und da gilt eben auch :wer nicht hören will, muss fühlen!)...
Und wenn das System denen aber doch eine Chance gibt, dann sollen die gefälligst auch die Wartezeit damit verbringen, im McDonald die Hamburger zu servieren oder ähnliches , denn dann nehmen sie niemanden einen Ausbildungsplatz weg! und sechs bis sieben Jahre sind ja so schnell vorbei.....

Vielleicht solltest du nicht ganz so hart urteilen, das sind keine Sozialschmarotzer, die nur egoistisch anderen die Ausbildungsplätze wegnehmen!

schmuggelmaeuschen
07.09.2011, 11:18
per definition ist gut alles ab 2,0 und das reicht ja nicht aus *klugscheiß*

ich finde es auch legitim eine Ausbildung abzubrechen wenn man nen Platz bekommt, da man nie weiß ob man den nächstes Jahr noch bekommt... Die WS ist halt nicht 100% kalkulierbar. Aber wir sind langsam off topic

labormyszka
07.09.2011, 11:25
Ob gutes oder schlechtes Abitur ist letzten Endes wieder eine Defintionssache und ich find's schade, wenn dieser Thread in eine Diskussion ausartet...

Die Frage war doch, welche Ausbildung man nach dem Abitur zur Überbrückung der Wartezeit empfehlen kann.

Ein Praktikum (soweit möglich) in dem jeweiligen Bereich kann nie schaden.
Natürlich ist das Geld verdienen während der Ausbildung (z.B. GuK) nicht schlecht (ich spreche aus eigener Erfahrung), aber dafür muss man auch hart ackern. Dies muss man sich vorher gut überlegen.

Ich habe damals in den meisten Bewerbungsgesprächen gesagt, dass ich lieber praktisch arbeiten will & dass das Medizinstudium ja auch so lange dauert.

Komischerweise :-D hab ich damals 2 Ausbildungsplätze gekriegt, wo ich im Gespräch sagte, dass ich später studieren will.
Es kommt darauf an, wie dein Gegenüber drauf ist.
Bei mir an der MTA-Schule will der Großteil studieren (Medizin, Bio, Pharmazie) und keiner macht ein Geheimnis daraus.
Die Schulleitung meint, dass das dazu gehöre. Sie macht sich da nichts vor.

Ich denke jede Ausbildung hat irgendwo seine Vor- und Nachteile, das muss jeder für sich selbst abwiegen, welche die beste Ausbildung wäre.
A propos Schulgeld: meine MTA-Schule verlangt monatlich Schulgeld, aber das kann man sich leisten (war vor paar Jahren wesentlich mehr!)

Yannic12
07.09.2011, 11:45
Tut mir leid dass ich mit meiner Frage so eine brisante Diskussion losgetreten habe, ich danke euch allen jedenfalls sehr für eure Meinung!

Ich mache keinen hehl daraus, dass ich die Ausbildung nutzen würde, wenn ich im Adh knapp an einem Platz vorbeirutschen würde. Klar ist das sehr egoistisch gedacht und ich kann deinen Standpunkt gut verstehen Konstantin.
Letztendlich hoffe ich, dass mein Abitur so gut läuft dass ich auf eine Ausbildung nicht angewiesen bin aber wenn es sein muss, muss ich im eigenen Sinne die Rücksicht auf andere eben ein wenig drosseln (Wie du sagtest, Julchen) und meinen Weg gehen.
Jedenfalls nochmals danke, dass ihr meine Frage so ausführlich beantwortet habt :knuddel:

Viele Grüße,
Yannic

Rettungsmausi
07.09.2011, 11:55
@ Melina bezüglich RA: wenn dich die Notfallmedizin so reizt, hast du schon mal drüber nachgedacht bei ner HiOrg im Ehrenamt einzusteigen und Sanitätsdienste zu machen? Die Ausbildung die du dafür brauchst bekommst du von der HiOrg (umsonst), und dann kannste in die Materie mal reinschnuppern. Bei uns haben viele so angefangen und sind dann hängen geblieben. Bei großem Engagement ist für diese Leute auch mal ne Schicht als Praktikant aufm RTW drin, da siehste ja dann ganz direkt ob es was für dich ist.
Klar sieht Rettungsdienst von "draußen" furchtbar spannend und toll aus. Ist es zum Großteil auch. Aber wie überall gibts auch hier nen Haken: Nachtdienste, Dienst an Weihnachten, Dienste in denen man nicht zum essen kommt, schwere Unfälle, die man auch selber erstmal verarbeiten muss, erfolglose Rea bei 20jährigen,... und dann wieder dieses unglaubliche Gefühl jemandem das Leben gerettet zu haben. Der Job hat was, aber man muss eben damit klar kommen.

Pflege ist eben nicht für jeden was, ich finde dafür muss man gemacht sein, genauso wie für die Rettung.

An deiner Stelle würde ich das machen worauf du am meisten Lust hast, weil bringt ja nichts wenn du 2 bzw 3 Jahre lang mit den Mundwinkeln nach unten in die Schule oder auf Arbeit gehst, nur weil einer gesagt hat das bringt was fürs Studium...
:-meinung

Und wegen der Ausbildung vorm Studium: es gibt Berufsschulklassen, da haben über 90% der Leute Abi, zum Teil auch mit 1,x. Ja und? Ich hab auch nen Abi mit ner 1 vor dem Komma und studiere auch nicht Medizin. Ja und?

Absolute Arrhythmie
07.09.2011, 11:58
wenn ich in meiner Wartezeit aber zB bei McDonalds arbeite, dann nehme ich jemandem den Job dort weg, der vllt noch mehr darauf angewiesen ist! Oh Nein!
Am besten in der Wartezeit meldet man sich arbeitslos, das ist viel sozialer und viel weniger schmarotzig. Dann kann ich mein Geld gleich von konstantins Konto abbuchen, das wär doch was? :D

So Back to topic ;)

konstantin
07.09.2011, 12:19
Man koennte auch einfach akzeptieren, dass man sich mit unzureichenden Schulleistungen einen moeglichen Karriereweg schlicht weg verbaut hat und eine gaenzlich andere Laufbahn einschwenken. Aber was rede ich da, das haette ich zumindest gemacht, denn eine Ewigkeit auf einen Studienplatz zu warten haette fuer mich nicht viel mit sinnvoller Lebensplanung zu tun gehabt.

Aber du hast recht, back to topic. :-D

Melina93
07.09.2011, 12:39
@ Melina bezüglich RA: wenn dich die Notfallmedizin so reizt, hast du schon mal drüber nachgedacht bei ner HiOrg im Ehrenamt einzusteigen und Sanitätsdienste zu machen? Die Ausbildung die du dafür brauchst bekommst du von der HiOrg (umsonst), und dann kannste in die Materie mal reinschnuppern. Bei uns haben viele so angefangen und sind dann hängen geblieben. Bei großem Engagement ist für diese Leute auch mal ne Schicht als Praktikant aufm RTW drin, da siehste ja dann ganz direkt ob es was für dich ist.
Klar sieht Rettungsdienst von "draußen" furchtbar spannend und toll aus. Ist es zum Großteil auch. Aber wie überall gibts auch hier nen Haken: Nachtdienste, Dienst an Weihnachten, Dienste in denen man nicht zum essen kommt, schwere Unfälle, die man auch selber erstmal verarbeiten muss, erfolglose Rea bei 20jährigen,... und dann wieder dieses unglaubliche Gefühl jemandem das Leben gerettet zu haben. Der Job hat was, aber man muss eben damit klar kommen.

Pflege ist eben nicht für jeden was, ich finde dafür muss man gemacht sein, genauso wie für die Rettung.

An deiner Stelle würde ich das machen worauf du am meisten Lust hast, weil bringt ja nichts wenn du 2 bzw 3 Jahre lang mit den Mundwinkeln nach unten in die Schule oder auf Arbeit gehst, nur weil einer gesagt hat das bringt was fürs Studium...
:-meinung

Und wegen der Ausbildung vorm Studium: es gibt Berufsschulklassen, da haben über 90% der Leute Abi, zum Teil auch mit 1,x. Ja und? Ich hab auch nen Abi mit ner 1 vor dem Komma und studiere auch nicht Medizin. Ja und?

Danke für deine Antwort. Ich möchte ja eigentlich schon immer Medizin studieren. Aber ich mache ja erst nächstes Jahr Abi und überlege, was ich für Optionen habe, wenn es nicht gleich mit einem Studienplatz klappt. Ich denke,dass eine medizinische Ausbildung schon etwas tolles wäre. Die würde ich dann auch zu Ende machen und ja...vielleicht dann stecken bleiben. Wer weis? Sein Leben so durchzuplanen ist ja supotimal und meistens geht Vieles anders.
Danke für den Tipp mit dem Ehrenamt- ich werde mich mal erkundigen :)

Absolute Arrhythmie
07.09.2011, 12:40
Man koennte auch einfach akzeptieren, dass man sich mit unzureichenden Schulleistungen einen moeglichen Karriereweg schlicht weg verbaut hat und eine gaenzlich andere Laufbahn einschwenken. Aber was rede ich da, das haette ich zumindest gemacht, denn eine Ewigkeit auf einen Studienplatz zu warten haette fuer mich nicht viel mit sinnvoller Lebensplanung zu tun gehabt.

Aber du hast recht, back to topic. :-D

Ich finde deine Sichtweise hier etwas engstirnig. Außerdem glaube ich nicht, ganz prinzipiell, dass man über die Lebensentscheidungen anderer Menschen urteilen sollte.
Dass du das hier tust, finde ich in nicht unerheblichem Maße anmaßend und auch ein wenig beleidigend.
Das gehört hier natürlich eigentlich nicht her, ich frage mich aber eben doch, was du mit der Querschießerei hier bezweckst.
Ist es nur die angeblich so typische Arroganz der Mediziner, die es dir erlaubt andere Menschen und deren Fähigkeiten anhand des Abiturschnittes zu beurteilen? Oder bist du mit soviel Menschenkenntnis gesegnet, dass du jeden einzelnen Wartezeitabsitzer und seine Motive durchschauen kannst?
Schön, dass du deine Berufslaufbahn auf geradem Weg beschreiten konntest. Wie und ob du es schaffst, die Karriereleiter mit deinem sehr guten Abitur zu beschreiten, ist ja übrigens auch noch gar nicht gesagt.
Ich sehe das Problem nicht, weshalb man nicht mit 30 noch einen anderen Job als den ursprünglich gelernten machen soll, zum Beispiel Medizin studieren?
Nur weil das nicht in dein Weltbild passt? Schon ein bisschen albern, die Vorstellung das alle ihr Leben so leben müssen wie du.

Rettungsmausi
07.09.2011, 14:35
@ Melina: guck dich einfach mal im Internet um welche HiOrgs es in deiner Gegend gibt. Und dann einfach mal an die Kontaktadresse schreiben, hinwatscheln und Leute anquatschen. Leute die mal reinschnuppern wollen sind eigentlich überall gerne gesehen, und wir beißen auch nur selten^^
Oder gibts an deiner Schule nen Schulsanitätsdienst? Den macht meistens auch ne lokale HiOrg, und die Leute können dann auch was vermitteln.
Viel Erfolg bei der Suche und viel Spaß! Z.B. beim arbeiten auf dem Konzert, wo deine Freunde 60€ für ihre Karte bezahlen und du mit dem berühmten "Kostet-nix-Bändchen" am Handgelenk übers Gelände läufst...
Wenn ich dir sonst noch irgendwie helfen kann dann schreib ruhig.

schmuggelmaeuschen
07.09.2011, 14:41
ich hab mir nix verbaut. Finde das warten auch nicht (mehr) schlimm.
Hab ne Ausbildugng in der Tasche, arbeite sehr erfolgreich in der Forschung. Wenn alles gut läuft abe ich VOR de, 1. Semster noch ne veröffentlich in der nature oder sience (werd zwar nur als Assi genannt, aber immerhin). Sehr viel lebenserfahrung und seh viele dinge gelassener.

@konstantin:
die wenigsten warten 12semester auf einen Platz, sondern machen einfach was anderes solange. Wartezeit kann man auch als Freifahrstschein sehen, einfach mal ne weile das zustun was das einen auch interessiert. Das einzige was man nicht darf ist studieren.
Ich glaube mit ner MTA Ausbildung + einschlägiger Forschungserfahrung hat man bei der Dr. Arbeit vergabe die Nase vorn, ganz davon zuschweigen, dass man die ganzen ungeschriebenen Laborregeln kennt.
Ohne Abitur würde ich sehr wahrscheinlich in der Forschung bleiben mit Abitur eben nicht.
Ich werde mit 40 bestimmt dankbar sein, mehr als einen Job zukennen... Ich habe mir rein gar nichts verbaut, Medizin ist eben nicht meine 1. studien wahl (komm jetzt bitte nicht von wegen Berufung).

Früher oder später wird (fast) jeder der realität ins augen blicken und erkennen, das Medizin kein eliteberuf ist, sondern einer wie viele andere auch...
Wenn halb Dt. Sozialpäda studieren wollen würde wäre das ein ZVS Studiengang und Medizin wäre NC-frei. Leider vergessen viele, dass die ZVS jeden Studienplätze vergibt bei denen ein Mangel herrscht und nicht die für die man besondere Fähigkeiten braucht. (deshal auch ALLGEMEINE hochschulreife)
So das war es jetzt mit dem OT

Viele Grüße von einer, die in 10WS nicht nur ein Staatsesamen erlangt hat, sondern auch einen riesen Optimismus und Gelassenheit

Absolute Arrhythmie
07.09.2011, 14:46
Ich studiere ja noch in Hagen in Teilzeit Psychologie, ein Studiengang der ja eigentlich auch durch HSS zulassungsbeschränkt ist.
Dementsprechend müsste ich ja dafür auch zu doof sein, habe nun aber entgegen konstantins Vermutung das erste Semester ziemlich gut abgeschlossen. Komisch :-))

konstantin
07.09.2011, 15:00
Geil, was einem hier immer in die Beitraege hinein gelesen wird. Habe nie auch nur im Ansatz die Studierfaehigkeit von Wartern in Frage gestellt, also geht euch darueber bei wem anders ausheulen. Da seid ihr bei mir einfach an der voellig falschen Adresse...

Es wirkt schon ein klein wenig komplexbelastet, wenn hier jedes mal, wenn auch nur marginal Kritik geaeussert wird, ein Mob von Wartern sein Existenzrecht bedroht sieht und an den eigentlichen Diskussionsbeitraegen vorbei das immer gleiche "Ich habe so unendlich viel Lebenserfahrung und ich bin trotz 3,9er-Abitur ein toller Mensch"-Blahblah herunterbetet.

Im Ernst, alle Menschen sind super. Jeder kann studieren. Und Lebenserfahrung ist auch eine spitzemaessige Sache. Aber ihr braucht doch nicht immer gleich im Vieleck springen, wenn einer mal seine Meinung kund tut. Und meine Meinung ist nun einmal, dass es ein Stueck weit asozial ist, wenn man eine fremdfinanzierte Ausbildung macht, nur um wenig spaeter ein Studium aufzunehmen.

Sowas wird man ja wohl noch mal anmerken duerfen, ohne dass hier alle komplett ausrasten...