Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Losverfahren WS 2010
Ehemaliger User 05022011
20.10.2010, 08:37
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Ehemaliger User 05022011
20.10.2010, 08:51
hast überhaupt mal nachgedacht als du das geschrieben hast? meinst du nicht dass der platz auch wieder frei wird wenn man dann nicht als ZFA arbeitet? ausserdem ist es doch sinnvoll, wenn daraus nach angeschlossenem ZM studium ein netter zahnarzt wird der weitere ZFA ausbildet? diese ganze diskussion, und immer dieser gehässige unterton, darüber wer hier wem einen platz wegnimmt wird niemals zu etwas führen.
nein, dass mein ich nicht, denn es ging - worauf Linda schon richtig hingewiesen hat - darum, dass jemand der die Ausbildung als minderwertig ansieht und darauf verwies, dass es eher Hauptschulniveau sei einem Hauptschüler, die es eh schwer haben, einen Ausbildungsplatz wegnimmt und der Ausbildungsplatz wird eben nicht wieder frei
ich hab es gar nicht bewertet, ob ich es verwerflich finde oder nicht, ich hatte nur gefragt, warum man das so macht - also nichts mit gehässigem Unterton
ich würde jedenfalls keine Ausbildung machen, die mir von Anfang an nicht zusagt und dann noch eine zweite in einem völlig anderen Bereich, in de ich dann auch nicht arbeiten will - nur um Wartezeiten zu überbrücken, gibt es sicher bessere Varianten als anderen die sich einen Loch in den Bauch freuen würden über den Ausbildungsplatz selbigen wegzunehmen
:-))
aber macht mich das wirklich glücklich wenn ich jemandem meinen Vorteil lasse und dadurch sogar auf einen Vorteil verzichte?
du schreibst das so, als wenn es eine unumstößliche Wahrheit für alle Menschen wäre, dies ist aber mit Nichten so - sicher hast doch aber auch du schon mal zumindest davon gehört, dass geben seliger als nehmen ist;-)
:-))Wenn man mal das Blatt vor dem Mund wegnimmt kann man lapidar auch sagen: Auch der Hauptschüler hätte durch bessere schulische Leistung einen besseren Stand bei seiner Bewerbung - und das weiss er sicherlich nicht erst nach seiner Schulzeit.
Nur den Ausbildungsplatz hätte er dann immer noch nicht bekommen :-)), denn gegen einen Abiturienten konkurriert er vergebens und nun schreib bitte nicht "selber schuld, hätt er sich mehr angestrengt in der Schule hät er ja auch Abi machen können"
du schreibst das so, als wenn es eine unumstößliche Wahrheit für alle Menschen wäre, dies ist aber mit Nichten so - sicher hast doch aber auch du schon mal zumindest davon gehört, dass geben seliger als nehmen ist;-)
Geben ist sicherlich seliger als Nehmen, das habe ich nicht nur gehört - sieh an ;-) - ich beherzige es sogar in meiner Lebensweise. Dennoch musst du das ganze im Kontext lesen. Aus dem Kontext gerissen wirkt es tatsächlich wie "eine unumstößliche Wahrheit für alle Menschen", aber im Zusammenhang mit dem Gesamttext solltest auch du erkennen (und davon bin ich auvh fest überzeugt dass du das tust :peace:) dass es nunmal legitim ist wenn man auf sein Wohl bedacht ist. Ich sage auch nicht "man sollte annehmen" etc., sondern dass es absolut okay und nachvollziehbar ist wenn sich jemand für diesen Weg entscheidet. Es ist eben nicht verwerflich und auch nicht moralisch anzweifelbar.
Nur den Ausbildungsplatz hätte er dann immer noch nicht bekommen :-)), denn gegen einen Abiturienten konkurriert er vergebens und nun schreib bitte nicht "selber schuld, hätt er sich mehr angestrengt in der Schule hät er ja auch Abi machen können"
Wieso soll ich das nicht schreiben? Mit mir hat eine "sie" Abi gemacht die von der Hauptschule auf das Gymnasium kam. Wenn jemand will dann stimmen eben auch die Leistungen. Und andere wollen, aber wollen gleichzeitig nix dafür getan haben.
Ausserdem ist ein Abitur kein Freifahrtschein für einen Ausbildungsplatz, man muss immernoch persönlich überzeugen können.
Genauso gibt es Arbeitgeber die auf eine "Überqualifizierung" hinweisen und absagen. Aber du legst mir schon die richtigen Worte in den Mund: wer merkt dass er auf dem Arbeitsmarkt keine Chancen hat, der sollte seinen Bildungsstatus verbessern und es weiterhin versuchen.
Khiri, wieviel Wahrheit steckt deiner Meinung nach in der Aussage des Moralphilosophen Smith? Interssiert mich einfach.
Ehem-User11112010
20.10.2010, 09:46
daraus könnte man fast nen eigenen thread machen :-party
:-lesen
Ehemaliger User 05022011
20.10.2010, 10:53
:-))
du erkennen (und davon bin ich auvh fest überzeugt dass du das tust :peace:) dass es nunmal legitim ist wenn man auf sein Wohl bedacht ist. .
da hat dich deine Vorahnung nicht getäuscht :peace:- klar darauf können wir uns sofort verständigen
das ist aber was anderes als deine Ausage: " aber macht mich das wirklich glücklich wenn ich jemandem meinen Vorteil lasse und dadurch sogar auf einen Vorteil verzichte?"
Wieso soll ich das nicht schreiben?
weil das nicht die Realität ist
Mit mir hat eine "sie" Abi gemacht die von der Hauptschule auf das Gymnasium kam. Wenn jemand will dann stimmen eben auch die Leistungen. Und andere wollen, aber wollen gleichzeitig nix dafür getan haben..
klar gibt es sowas, daraus aber zu schließen, dass es jedem möglich wäre ist doch ein wienig zu kurz gedacht - um es mit deinen Worten zu sagen: Auch du solltest doch schon erkannt haben, dass nicht jeder in der Lage ist ein Abi zu machen, da es dafür nicht nur den Wille und die Disziplin es durchzuziehen gehören, sondern auch ein gewisser Intelligenzgrad - es gibt nun mal Menschen die können nur auf eine Sonderschule gehen, Menschen die "nur" einen Hauptschulabschluss und Menschen, die das Glück haben über so reiche intellektuelle Fähigkeiten zu verfügen, dass ihnen die Welt der Bildung offensteht
Aber du legst mir schon die richtigen Worte in den Mund: wer merkt dass er auf dem Arbeitsmarkt keine Chancen hat, der sollte seinen Bildungsstatus verbessern und es weiterhin versuchen..
wenn er denn kann Rabbit - das ist zumindest das, was man nicht außen vor lassen darf und d tuts dies glaube ich
Khiri, wieviel Wahrheit steckt deiner Meinung nach in der Aussage des Moralphilosophen Smith? Interssiert mich einfach.
Ich fürchte da muss ich dich jetzt enttäuschen, hab mich noch nicht mit ihm beschäftigt. Dem Satz den du zitiert hast würde ich aber eher nicht zustimmen. Mein erster Einwand wäre schon: Es kann sich leider nicht jeder selbst um sein Wohl kümmern. Aber ich bin kein Philosoph und so erkenne ich vieleicht gar nicht die philosophischen Aussage die er damit machen wollte:-nix
Linda.1001
20.10.2010, 11:08
nein aufgabe der politik ist es nicht leuten ins gewissen zu reden. habe ich auch nicht behauptet. aufgabe der politik ist es hingegen hauptschülern eine zukunftsperspektive zu bieten. wenn jemand mit abitur sich dafür enscheidet einen ausbildungsplatz anzunehmen für den auch ein hauptschulabschluss ausreichen wäre, ist dies sein gutes recht (zusätzlich wird dadurch LÄNGERFRISTIG keinem hauptschüler eine stelle genommen, weil der abiturient sich nach dieser ausbildung weiterbildet, zumindest in unserem fall hier).
Wo bleibt denn da die Logik bitte? das ist doch überhaupt kein Argument dafür, dass man weniger Qualifizierten den Ausbildungsplatz wegschnappt.
der markt ist halt in ständigem wandel. mit diesem wandel sollte die politik umgehen können und neue perspektiven schaffen. die möglichkeit dazu hat sie.
Die Politik hatte die Möglickeit indem sie.....was? Große aber leere Worte.
ach weisste was ich habe keine lust mehr....
manchmal ist es besser leuten bestimmte zusammenhänge nicht zu erläutern, weil sie diese eh niemals verstehen würden. zu dem scheint als es so ginge es dir darum, das letzte wort zu haben und weniger darum die tatsachen klar zu sehen.
Aber du erkennst die Zusammenhänge natürlich soooooofort und siehst die Tatsachen klar, ja natürlich. :-oopss Vor allem mit deinen Pseudopolitikargumenten. Die hätte ich gerne detailliert erläutert, wenn du schon dauernd damit ankommst, aber anscheinend waren das wie o. gesagt leere Worte.....
Das letzte Wort hattest bisher immer nur du. :-wow
Linda.1001
20.10.2010, 11:17
Und diese ganzen Gedanken- und Einstellungsspielchen hat doch Adam Smith bereits sehr schön beschrieben:
"Der Urvater dieser Lehre, so wird stets behauptet, sei Adam Smith, von dem immer »die unsichtbare Hand« zitiert wird, die alles regelt: Wenn jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, pendelt sich das insgesamt zum allgemeinen Wohl aus."
:-meinung :peace:
Ok, bleiben wir mal bei der Theorie mit dem Hauptschüler. Würde er den Ausbildungsplatz kriegen, würde er nach 3 Jahren dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, wäre also ein Steuerzahler.
Der Abiturient hingegen macht diese Ausbildung 'nur' um sich einen Bonus bei einer Uni zu verschaffen. Den Ausbildungsberuf übt er danach gar nicht aus, wird also zunächst wieder kein Steuerzahler, sondern studiert oder macht eben eine zweite Ausbildung.
Welche der beiden Wege bringt mehr für das Allgemeinwohl?;-)
Mal abgesehen von dieser Diskussion, was mich eigentlich geärgert hat war diese Aussage:
Sollte es später mit dem Studium nicht klappen,.. falle ich nicht auf eine billige Ausbildung zur ZFA, die ich auch mit einem Hauptschulabschluss machen könnte zurück.
Ich finde es einfach nur unmöglich, den Beruf der ZFA so als 'billig' zu verunglimpfen, was soll das denn bitte???
Da gäbe es dann doch die Möglichkeit Zahntechniker zu machen, das ist dann nicht so 'billig' oder? Prestigegeilheit ad absurdum. :-oopss:-dagegen
Ehemaliger User 05022011
20.10.2010, 12:12
Welche der beiden Wege bringt mehr für das Allgemeinwohl?;-)
aber Lindachen- du siehst das zu 1 zu 1 und hast übersehen, dass es sich doch erst einpendeln muss ;-)
Da gäbe es dann doch die Möglichkeit Zahntechniker zu machen, das ist dann nicht so 'billig' oder?
na du wieder- diesen Ausbildungsplatz hat doch ein Medienwissenschaftsstudieumanwärter ihr vor der Nase weggeschnappt, da sie gerade in die falsche Richtung pendelte:-))
Ehem-User11112010
20.10.2010, 12:20
Der Abiturient hingegen macht diese Ausbildung 'nur' um sich einen Bonus bei einer Uni zu verschaffen. Den Ausbildungsberuf übt er danach gar nicht aus, wird also zunächst wieder kein Steuerzahler, sondern studiert oder macht eben eine zweite Ausbildung.
Welche der beiden Wege bringt mehr für das Allgemeinwohl?;-)
erstens ist das allgemeinwohl nicht das wonach man sich richten muss oder sollte, und zweitens wird der abiturient, der sich weiterbildet nach der ausbildung möglicherweise durch seine spätere tätigkeit einen größerem beitrag zum allgemeinwohl beitragen. mehr steuern wird er wahrscheinlich auch zahlen. er hat also als erstes an sich selbst gedacht weil er die ausbildung gemacht hat die ihm sinnvoll erschien. ob nun bewusst oder unbewusst trägt er mehr zum allgemeinwohl bei wenn er später als ZA arbeitet! ein weg den ich ganz gut finde weil keines der extreme egoismus-altruismus hiermit erfüllt ist sondern sozusagen ein mit allen parteien (allgemeinheit und individuum) vereinbarer mittelweg gegangen wird!:-keks
Linda.1001
20.10.2010, 12:43
na du wieder- diesen Ausbildungsplatz hat doch ein Medienwissenschaftsstudiumanwärter ihr vor der Nase weggeschnappt, da sie gerade in die falsche Richtung pendelte:-))
Hach ja, dieses ewige pendeln.
@Olli: Mein Pendel sagt mir, dass derjenige es garantiert schaffen wird ZA zu werden, weswegen er garantiert mehr Steuern zahlen wird. :-sleppy
Merle0711
20.10.2010, 12:50
Meine Güte immer diese Diskussionen;-) ;-)(ich liebe sie)
Verlauft euch doch nicht so sehr. erstmal geht es doch darum einen studienplatz zu bekommen und es ist doch nicht die schuld des studienanwärters der bonuspunkt mittels einer ausbildung sammelt, dass ein hauptschüler den platz nicht bekommt. wenn dann ist das die schuld dieser doofen regelungen dass man einen bonus bekommt. bzw schuld ist der staat weil es nicht genug plätze gibt... dieses spiel kann man doch ewig weiterführen.
Ich muss sagen ich sehe auch zu wie ich einen platz bekomme und kann und will da nicht über jegliche konsequenzen nachdenken.
macht euch hier nicht so fertig.
und ob es zum steuern zahlen kommt werden wir alle erst noch sehen.
dazu müssen wir erst das studium rocken:-party
langewartezeit
20.10.2010, 15:33
Meine Güte immer diese Diskussionen;-) ;-)(ich liebe sie)
Verlauft euch doch nicht so sehr. erstmal geht es doch darum einen studienplatz zu bekommen und es ist doch nicht die schuld des studienanwärters der bonuspunkt mittels einer ausbildung sammelt, dass ein hauptschüler den platz nicht bekommt. wenn dann ist das die schuld dieser doofen regelungen dass man einen bonus bekommt. bzw schuld ist der staat weil es nicht genug plätze gibt... dieses spiel kann man doch ewig weiterführen.
Ich muss sagen ich sehe auch zu wie ich einen platz bekomme und kann und will da nicht über jegliche konsequenzen nachdenken.
macht euch hier nicht so fertig.
und ob es zum steuern zahlen kommt werden wir alle erst noch sehen.
dazu müssen wir erst das studium rocken:-party
:-meinung
Geht diese Diskussion jetzt hier im Ernst darum, dass es "böse" ist, während der Wartezeit eine Ausbildung zu machen, weil man ja doch hinterher etwas anderes studieren möchte??? Sorry, aber ich sehe das Problem nicht, warum ich keine machen soll. Soll ich mich über 5 Jahre einfach dumm hinsetzen und gar nichts machen, was mir für meine Zukunft was bringen kann? Außerdem finde ich, dass mir meine Ausbildung eine Absicherung bietet, falls es aus irgendwelchen Gründen nicht mit dem Studium klappt. Dann stehe ich mit 30 nicht plötzlich vor dem Nichts. Und ich finde auch, dass es ein bissel überheblich ist, einerseits zu sagen, dass man auf das Studium warten muss, weil man zu schlecht ist/war- aber ne Ausbildung nicht machen darf, weil man zu gut ist und dann arme andere keine Ausbildung bekommen. Sorry, aber da darf man auch mal an sich denken und da ist mir meine Zukunft wichtig!!!
Ehemaliger User 05022011
20.10.2010, 15:54
:-meinung
Geht diese Diskussion jetzt hier im Ernst darum, dass es "böse" ist, während der Wartezeit eine Ausbildung zu machen, weil man ja doch hinterher etwas anderes studieren möchte???
Da kann ich dich beruhigen langewartezeit, darum geht es nicht! Es hat sich nur aus der mich interessierenden Frage, warum man eine Ausbildung macht, die einem nicht gefällt und die dann mit der Antwort "um Bonuspunkte zu sammeln" für mich zumindest zufriedenstellend (das kann ich ja voll und ganz nachvollziehen und versteh das vollkommen) eine Diskussion über Allgemeinwohl und Chansen eines Ausbildungsplatz zu bekommen und ob nun jeder selbst Schuld trägt, wenn er keinen bekommt, weil er sich nicht genügent in der Schule angestrengt hat e.c. entspannt.
erstens ist das allgemeinwohl nicht das wonach man sich richten muss oder sollte, und zweitens wird der abiturient, der sich weiterbildet nach der ausbildung möglicherweise durch seine spätere tätigkeit einen größerem beitrag zum allgemeinwohl beitragen. mehr steuern wird er wahrscheinlich auch zahlen.
wenn du geschrieben hättest, dass er mehr zum Allgemeinwohl beiträgt, weil er mehr Steuern als Zahnarzt später zahlt, dann hätte ich es verstanden, aber du schreibst "mehr Steuern wird er wahrscheinlich auch zahlen". Wodurch trägt er denn deiner Meinung nach als Zahnarzt noch mehr als andere Leute wie z.B. der Metallfacharbeiter, de MTA, die Krankenschwester oder der Müllman zum Allgemeinwohl bei? (Ich nehme mal an, du wolltest uns jetzt nicht sein Wirken für die Zahngesundheit der Bevölkerung als Beitrag zum Allgemeinwohl verkaufen.)
Linda.1001
20.10.2010, 16:06
:-meinung
Geht diese Diskussion jetzt hier im Ernst darum, dass es "böse" ist, während der Wartezeit eine Ausbildung zu machen, weil man ja doch hinterher etwas anderes studieren möchte??? Sorry, aber ich sehe das Problem nicht, warum ich keine machen soll. Soll ich mich über 5 Jahre einfach dumm hinsetzen und gar nichts machen, was mir für meine Zukunft was bringen kann? Außerdem finde ich, dass mir meine Ausbildung eine Absicherung bietet, falls es aus irgendwelchen Gründen nicht mit dem Studium klappt. Dann stehe ich mit 30 nicht plötzlich vor dem Nichts. Und ich finde auch, dass es ein bissel überheblich ist, einerseits zu sagen, dass man auf das Studium warten muss, weil man zu schlecht ist/war- aber ne Ausbildung nicht machen darf, weil man zu gut ist und dann arme andere keine Ausbildung bekommen. Sorry, aber da darf man auch mal an sich denken und da ist mir meine Zukunft wichtig!!!
Nein, so hab ich das natürlich nicht gemeint. Ich stimme deinem Posting völlig zu. Ich habe selbigen Weg hinter mir. Nach dem Abi eine Ausbildung gemacht und arbeite derzeit in eben diesem Beruf und werde (hoffentlich!!!) bald anfangen zu studieren. Und eben diese Ausbildung ist auch meine Absicherung, gibt einem auch ein gewisses Gefühl der Sicherheit! :-)
Ich meinte, wenn man eine Ausbildung macht, sollte man diese
- nicht verunglimpfen, wie es jemand in diesem Thread getan hat ("billige Ausbildung")
- und später in diesem Beruf auch arbeiten können.
Das, was du geschildert hast, klingt vernünftig, dagegen hab ich nichts gesagt bzw. einzuwenden. :-)
Ehem-User11112010
20.10.2010, 16:15
wenn du geschrieben hättest, dass er mehr zum Allgemeinwohl beiträgt, weil er mehr Steuern als Zahnarzt später zahlt, dann hätte ich es verstanden, aber du schreibst "mehr Steuern wird er wahrscheinlich auch zahlen". Wodurch trägt er denn deiner Meinung nach als Zahnarzt noch mehr als andere Leute wie z.B. der Metallfacharbeiter, de MTA, die Krankenschwester oder der Müllman zum Allgemeinwohl bei? (Ich nehme mal an, du wolltest uns jetzt nicht sein Wirken für die Zahngesundheit der Bevölkerung als Beitrag zum Allgemeinwohl verkaufen.)
ja ich meinte dass er mehr zum allgemeinwohl beiträgt als ein ZFA weil er mehr steuern zahlt als ZA. Darüber in wie weit er jetzt mehr zum Allgemeinwohl beiträgt in anderen Berufen die du genannt hast unabhängig vom finanziellen wollte ich keine Aussage treffen. Sorry falls es so rübergekommen ist, habe mich undeutlich ausgedrückt. Als ZA trägt man aber sicherlich mehr zum allgemeinwohl bei als ein Bankangestellter... auf sowas war das eher bezogen.. also wo der unteschied halt deutlich ist! es war in vorigen beiträgen so rauszulesen dass man sehr wenig zum allgemeinwohl beiträgt wenn man halt erst eine ausbildung macht und sich danach weiterbildet, weil man ja jemandem einen ausbildungsplatz nimmt. das ist meiner meinung nach so halt nicht richtig. erstens ergibt sich das angebot von ausbildungsplätzen aus einem gewissen bedarf an fachkräften. wenn man dann nach der ausbildung nicht in diese fachkraftnachfrage einfließt um diese halt zu decken wie es vorgesehen ist, dann wird halt eine stelle mehr geschaffen sobald man vom markt verschwindet! man stelle sich vor alle würden es so machen... dann müssten irgendwann viel mehr ausbildungsplätze geschaffen werden! bissl blöd dass ich das hier zum 3ten mal erwähne aber iwie will das niemand verstehen.
Naniloah
20.10.2010, 16:32
mh - zurück zum thema???
hat schon jemand was bekommen??:)
langewartezeit
20.10.2010, 16:52
Nööööö :-nix:-nix:-nix
Du?
Merle0711
20.10.2010, 17:12
Jena soll wohl gestern die zusagen im losverfahren verschickt haben also heute oder morgen den briefkasten gut beobachten:-dance
Naniloah
20.10.2010, 17:51
nee nix:-heul:-heul:-heul
Ehemaliger User 05022011
20.10.2010, 19:13
es war in vorigen beiträgen so rauszulesen dass man sehr wenig zum allgemeinwohl beiträgt wenn man halt erst eine ausbildung macht und sich danach weiterbildet, weil man ja jemandem einen ausbildungsplatz nimmt. das ist meiner meinung nach so halt nicht richtig. erstens ergibt sich das angebot von ausbildungsplätzen aus einem gewissen bedarf an fachkräften. wenn man dann nach der ausbildung nicht in diese fachkraftnachfrage einfließt um diese halt zu decken wie es vorgesehen ist, dann wird halt eine stelle mehr geschaffen sobald man vom markt verschwindet! man stelle sich vor alle würden es so machen... dann müssten irgendwann viel mehr ausbildungsplätze geschaffen werden! bissl blöd dass ich das hier zum 3ten mal erwähne aber iwie will das niemand verstehen.
Sorry aber vielleicht bin ich ja auch nur zu begriffsstutzig, aber ich hab wirklich immer noch nicht verstanden, was du uns sagen willst. Du schreibst . "wenn das alle so machen würden, dann müssten irgendwann viel mehr ausbildungsplätze geschaffen werden". Meinst du damit, dass es sogar gut ist, wenn viele Leute eine Ausbildung machen und dann nie in dem Beruf arbeiten, weil dies dazu führt dass doppelt so viele Leute ausgebildet werden als man braucht, also mehr Ausbildungsplätze entstehen würden? Wenn ja, dann ist dies doch zumindest eine recht eigentümliche Betrachtungsweise - es hat zumindest für mich sowas von das Pferd vom Schwanz her aufzäumen und du lässt darüber hinaus völlig außer acht, dass es volkswirtschaftlich mehr als kontraproduktiv wäre.
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