PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rettungssani für Medistudenten



Seiten : 1 [2] 3

Rohrspatz
20.03.2003, 17:16
Vorausgesetzt, der Chirurg findet hin... Allein dürfen die Docs nur als Niedergelassene fahren. Wer sich trotzdem nicht auskennt, kann sich einen Fahrer auf eigene Kosten anheuern.

Als EA'ler kann man sich auch viel leichter seine Wunschschichten etc. aussuchen...

Gruß in die Runde!

Jean Luc Picard
25.03.2003, 11:07
Hi Leute,

Weiss jemand ob es in Hamburg auch die Möglichkeit gibt Rettsan. als Studmed gibt und wo?
Ist eigentlich ein Führerschein zwingent erforderlich?

Gruss aus HH

Seaangel
25.03.2003, 16:36
Hallo,

bin zwar aus BW und nicht Hamburg, aber bei uns war es nicht nur fuer RS sondern auch fuer RH schon zwingend erforderlich einen FS zu haben.
Denn als RS bist Du immerhin 1. Mann auf dem KTW oder 2. Mann auf dem RTW.
Bei uns sollte der 1. Mann hinfahren und danach auf dem Weg zur Klinik der Bestausgebildete beim Patienten sein.....

Und dazu kommt noch etwas. Der neue Führerschein beinhaltet _nicht_ das Gewicht der meisten neuen Kasten-RTW, so dass viele den ohne Zusatz-FS überhaupt nicht mehr fahren dürfen, weil er glaube ich ca. 4,5 Tonnen hat und das nicht mehr erlaubt ist.
...kam dann ein Zivi-Problem auf...
An Deiner Stele wuerde ich einfach mal beim DRK oder was auch immer bei Euch faehrt anfragen.

Liebe Gruesse,

Sea :-lesen

Rugger
25.03.2003, 16:44
Original geschrieben von Seaangel
Und dazu kommt noch etwas. Der neue Führerschein beinhaltet _nicht_ das Gewicht der meisten neuen Kasten-RTW, so dass viele den ohne Zusatz-FS überhaupt nicht mehr fahren dürfen, weil er glaube ich ca. 4,5 Tonnen hat und das nicht mehr erlaubt ist.
...kam dann ein Zivi-Problem auf...
Seaangel hat recht,
das würde übrigens in diesem Thread (http://www.medi-foren.de/showthread.php?s=&threadid=5608) schonmal ausführlicher diskutiert!

R.

docmezzomix
25.03.2003, 17:54
Also ich glaube deine Jobchancen als Rettungshelfer ohne Führerschein (ganz ohne) sind bei, äh, null. Als RS evtl. in nem Bereich wo es KTW´s gibt ein ganz kleines bisserl besser aber auch nicht doll. Mit dem normalen Führerschein würdest du bei uns inWI wahrscheinlich auch nix bekommen, da fast alle Autos KAstenaufbau haben(bei allen Orgs und Firmen)
Aushilfsjobs gibt es da nur noch im NFD (Ärztlicher Notdienst).

Oder bei diversen Taxi/Mietwagen Firmen.("Kranken" -Transport von nicht betreuungspflichtigen, z.B. vom Altenheim zum Arzt oder vom KraHA nach Hause).
Aber so ganz ohne Schein sehe ich da schwarz (steht sogar in meinem Vertrag das ich nen 3er Führerschein haben muss, hab gerad nochmal geschaut.

Aber bei der Firma für die ich arbeite zahlt der Arbeitgeber den Zivis unter der Hand einen guten Teil des LKW Scheins.

flyingbarbar
26.03.2003, 09:11
Moin, moin zusammen

sagt mal, kennt einer 'ne Adresse wo man die Ausbildung zum Rettsan. machen kann? Klasse wäre eine Adresse im Raum Düsseldorf.

Denke immer mehr drüber nach....falls meine WS im Herbst nicht reichen werden.

Danke & Grüße vom

flyingbarbar

DoktorW
26.03.2003, 09:23
guckst Du hier (http://www.rettungsdienst-fotos.de/awrdschu.html)

hab ich weiter vorne schon mal gepostet ;-)

1234556
26.03.2003, 13:57
Ich hab mal ne andere frage vor allem an die RAs...
Braucht man diesen Beruf wirklich...
Ich fände es sinvoller wenn man Intesiv/Anästhesie-Pflegepersonal als Transportführer auf den RTW setzen würde, da für mich der ideakle RTW eh nur ne dem Krankenhaus vorgelagerte Intensivstation ist...(naja KED und Schaufeltrage lernt man auch in paar Stunden)
Ich glaub in einigen Teilen Schweiz/Östereich ist das so üblich...

Und von med. Fachwissen sind die Intensif-Pfleger in meinen augen den Ras überlegen weil Du im RTW nur ne Momentaufnahme einer Akuten Episode einer Kraknheit bekommst, und auf Intesiv/Anästhesie siehst Du mehr vom verlauf mit den akuten Episoden....

Seaangel
26.03.2003, 15:17
Hi,

naja, meines Erachtens sind Intensivpfleger sicher eine praedestinierte Gruppe dafuer eine Zusatzausbildung fuer den Rettungsdienst zu machen.
Aber Dein Argument mit dem Krankheits-Episoden-Verlauf kann ich nciht so ganz nachvollziehen.
Im RTW brauch ich keine langfristigen Behandlungsstrategien sondern schnelles akutes Handeln. Und zwar nicht nur im Intensivbereich.
Und ein guter RA ist mir lieber als ein Intensivpfleger, der eben "nur" Intensivpfleger ist und keine Zusatzausbildung hat.
Also einfach so ersetzen, ist nicht, meiner Meinung nach. Du koenntest hoechstens bei der Fachausbildung zum Intensivpfleger noch ne Art RA-Zusatzaufbaulehrgang dranhaengen, damit sie genau so fahren duerfen. Aber das gibts ja alles.
Aber einfach ersetzen?
Noe. Meine Meinung: Nein.

Sea :-dagegen

Und das mit der vorgelagerten Intensivstation empfinde ich ebenfalls nicht so.
Ehrlich gesagt, landet eher der kleine Teil der RTW-Transporte auf Intensiv, oder ist das bei Euch anders?!?

docmezzomix
26.03.2003, 15:31
Also ich bin "nur" RS, sag es gleich, aber da sich hier noch keiner von den RA´s gemeldet hat, und das ganze eh Teamwork ist, sach ich jetzt mal was dazu:

Meine Meinung ist, dass eine Intensiv oder Anästhesiepflegekraft den RA der Zukunft (Regelkompetenz etc.) nicht ersetzen kann, da es sich um ein ganz anderes Einsatzgebiet handelt. Die Zeiten der "Transporter" und des load and go sind ja zum Glück schon lange vorbei. Der RA umfasst ja nicht nur Gebiete aus der Anästhesie, sondern auch Allgemeinmedizin, Neurologie, Chirurgie, div. Interne Krankheitsbilder, Einsatztaktik, und die bereits erwähnten Rettungsmittel (KED, Spin-Board, Vakuum-Matraze, Pro-Splint, Sam-Splint etc.), Verhalten bei speziellen Unfällen (z.B.Gefahrenstoffe).

Natürlich ist ein Intensivpfleger aufgrund seiner Ausbildung bestimmt sehr gut Vorgebildet, dennoch denke ich brauch der RA eine spezielle Ausbildung für das erkennen und arbeiten ausserhalb des Krankenhauses. Ich glaube nicht, das man dies alles in "ein paar Stunden" lernen kann, da gehört ein wenig mehr dazu. :-meinung


es sprach und grüßt
der dMM

Heinz Wäscher
26.03.2003, 16:16
also,da ich ja auch aus der Pflege komme,muß ich ganz klar ablehnen,daß das ein Kompetenzbereich der Pflege sein soll!

Die 1 Hilfe-Ausbildung beträgt nur einen winzigen Prozentsatz in der Gesamtausbildung, es wäre grob fahrlässig, einen Pfleger auf einen RTW zu schicken!

Die Stärken der Pflegenden liegen ganz klar im klinisch-pflegerischen Bereich,aber aufgrund des mangelnden Wissens kaum im präklinischen Notfallbereich

Natürlich bestehen die Rea-Teams in Krankenhäusern auch aus Intensivpflegenden, aber auch diese (zumal unterschiedliche) Fachausbildung setzt ganz klare Punkte auf die IntensivPFLEGE

Wer als Krankenschwester/-Pfleger als Rettungsassi arbeiten will,der kann ja ne verkürzte Ausbildung in Anspruch nehmen

Neujahrsrakete
27.03.2003, 21:04
So, jetzt hab ich auch mal ne Frage zur Ausbildung zum Rettungssanitäter.
Findet die Ausbildung immer über den Weg
Sanitätsdienst-Rettungshelfer-Rettungssanitäter statt?
Auf der Homepage vom Bonner Roten Kreuz wird der Ausbildungsweg auf jeden Fall so beschrieben.
Und sind die Ausbildungen bei allen Organisation ziemlich gleich? Kann man also einfach dort anfangen, wo einem die Termine am Besten passen, oder sollte man da auch noch auf irgendetwas anderes achten????

Bettina

Sani
27.03.2003, 21:13
nö...man kann auch dirket den RS machen... steht nirgends, das man zuvor im SanDienst tätig gewesen sein muss...

Ich hatte halt schon zig Dienste hinter mir und wollte mehr...hab dann den RS angefangen....und ich wollte dann noch mehr....so hab ich den RA gemacht...in Vollzeit..nix verkürzt...

1234556
27.03.2003, 21:53
Original geschrieben von Heinz Wäscher

Die 1 Hilfe-Ausbildung beträgt nur einen winzigen Prozentsatz in der Gesamtausbildung, es wäre grob fahrlässig, einen Pfleger auf einen RTW zu schicken!

Wer als Krankenschwester/-Pfleger als Rettungsassi arbeiten will,der kann ja ne verkürzte Ausbildung in Anspruch nehmen

Ich meinte ja auch nicht von heut auf morgen, die einfach den erstbesten von der Intensivstation auf nen RTW zu sezten, sondern ob man die beiden berufsgruppen auch in der Ausbildung zusammenfassen kann. So dass einer dann Mo-Do auf Intensiv und am Fr am RTW arbeitet... Das funktioniert bei den Notärzten auch so. Die Brandmeister(manschaftsgrad)-Ausbildung der Feuerwehr setzt auch eine abschlossene "zivile" technische/handwerkliche Ausbildug und Berufserfahrung, im grunde hat Deutschland kein Berufsbild "feuerwehrmann" sondern nur techniker mit balulicht-zusatzbezeichnung, und für die Führungskräfte ist ein (Fach)Studuim in Tachnik/naturwissenschaft vorgeschrieben...und ich halte das System für weltweit vorbildlich wiel man sich da in erster linie nur ide leute in die Truppe holt, die Spass an der Technik incl. Baulicht haben und die bekloppten möchtegern Blaulichthelden draussen bleiben...und ich wünmschte mir für das Berufsbild der Rettungsassistenten etwas ähnliches...

1234556
27.03.2003, 22:00
Original geschrieben von Neujahrsrakete
So, jetzt hab ich auch mal ne Frage zur Ausbildung zum Rettungssanitäter.
Findet die Ausbildung immer über den Weg
Sanitätsdienst-Rettungshelfer-Rettungssanitäter statt?
Auf der Homepage vom Bonner Roten Kreuz wird der Ausbildungsweg auf jeden Fall so beschrieben.
Und sind die Ausbildungen bei allen Organisation ziemlich gleich? Kann man also einfach dort anfangen, wo einem die Termine am Besten passen, oder sollte man da auch noch auf irgendetwas anderes achten????

Bettina
Das DRK macht halt gerne auch einfache Sachen umständlich...
Aber es ist neben der FW der einzige sinvolle und vor allem anerkannte Blaulicht-Klub...

Früher waren die Ausbildungen Sache der HiOrgs...
Heute müsste es sogar möglich sein eine Hälfte fz.B. beim DRK, die andere beim z.B. ASB da es auch eine Approbationsordnug für Rett-San gibt

Heinz Wäscher
27.03.2003, 22:09
aba diese "Ausbildung" wäre ja viel zu umständlich und zu lang!

Pflegeausbildung 3 Jahre
Berufserfahrung als Voraussetzung für Fachweiterbildung ca 2 Jahre
dann Fachweiterbildung von ca 2 Jahren

Das sind 7 Jahre lernen ,dafür,daß man eh nur ca 30 % vom Gelernten umsetzen kann, is das ziemlich mager
Desweiteren is die Kompetenz wie sie derzeit ist nicht ausreichend für eine derzeit lange Ausbildung,wo dann noch notfallspezifische Grundlageb wie Einsatztaktik etc noch gar nicht unterrichtet wurden

Dann doch lieber direkt RA

1234556
27.03.2003, 22:22
Original geschrieben von Heinz Wäscher
aba diese "Ausbildung" wäre ja viel zu umständlich und zu lang!

Pflegeausbildung 3 Jahre
Berufserfahrung als Voraussetzung für Fachweiterbildung ca 2 Jahre
dann Fachweiterbildung von ca 2 Jahren

Das sind 7 Jahre lernen ,dafür,daß man eh nur ca 30 % vom Gelernten umsetzen kann, is das ziemlich mager
Desweiteren is die Kompetenz wie sie derzeit ist nicht ausreichend für eine derzeit lange Ausbildung,wo dann noch notfallspezifische Grundlageb wie Einsatztaktik etc noch gar nicht unterrichtet wurden

Dann doch lieber direkt RA

Man kann dies doch aber z.T. paralell laufen lassen...also die ausbildung von anfang an.
Funktioniert ja auch in der Schweiz und in einen Teil des Ostblocks irgendwie...

und irgendwie sind für mich die "reinen nur BlaulichtFahrer vom Beruf" für mich z.T ein grauenhafter anblick an den Einsatzstellen...manchen scheint dies nämlich zu sehr zum Kopf zu steigen...ich glaube die RAs der FeuerWehr die den RettDnst "nur nebenbei" betreiben sehen ihren Job viel gelassener und professioneller...jedenfalls manchmal den Eindruck dass manche RAs der ganzen Welt beweisen wollen dass sie keinen Arzt brauchen...und dieser Charakterzug stört mich unheimlich...und in den Krankenhäusern hab ich den nicht gefunden...

Heinz Wäscher
28.03.2003, 06:01
soll das dann zu einer 77 h-Woche für die Azubis ausarten ???

docmezzomix
28.03.2003, 18:57
Original geschrieben von 1234556


und irgendwie sind für mich die "reinen nur BlaulichtFahrer vom Beruf" für mich z.T ein grauenhafter anblick an den Einsatzstellen...manchen scheint dies nämlich zu sehr zum Kopf zu steigen...ich glaube die RAs der FeuerWehr die den RettDnst "nur nebenbei" betreiben sehen ihren Job viel gelassener und professioneller...jedenfalls manchmal den Eindruck dass manche RAs der ganzen Welt beweisen wollen dass sie keinen Arzt brauchen...und dieser Charakterzug stört mich unheimlich...und in den Krankenhäusern hab ich den nicht gefunden...

Also sorry an alle Kollegen von den Feuerwehren, aber ich denke, jeder sollte das machen, was er am besten kann, dass ist bei den Leuten von der Feuerwehr eindeutig löschen, Technik, Türaufmachen, Autos aufschneiden und vieles mehr, Medizin gehört da in der Regel nicht da zu. Und dafür, das nur "nebenbei" zu machen, ist der Job zu ernst, oder?
In den Krankenhäusern findet sich dieser Charakterzug nicht so, weil dem Pflegepersonal ja schon zum Teil recht rigide klar gemacht wird, wo ihre Grenzen liegen. Ausserdem ist der Arzt ja auch in der Regel nur 3 Zimmer oder eine Stadtion weiter, und nicht etwa 30 min mit dem Auto. Klarstellen möchte ich, das auch ich nicht viel von Rettungsrambos halte, doch wenn jemand etwas KANN, und es INDIZIERT ist, und dem PATIENTEN HILFT, warum sollte er es nicht tun? Sicher muss an dem Berufsbild noch viel getan werden, es kann nicht sein, das man sich einen Arzt bestellen muss, um bei einer gesicherten Hypoglykämie (Unterzuckerung) 20ml Glucose über einen Zugang (in die Vene) zu geben.
Ich glaube, der größte Fehler ist, dass die am Gesundheitssystem beteiligten (damit meine ich Pfleger, Schwestern, Hausärzte, Klinikärzte, Rettungsdienstmitarbeiter) nicht wissen, was der oder die andere kann. Wie oft hört man, wenn man auf eine nicht Notfallstation kommt "die Transporter sind da", sorry, liebe aus der Pflege kommenden, ihr seit ja auch nicht "die Zimmermädchen" oder? Auch ihr könnt einiges, aber "die Sanis" auch.

der dMM

Feuerblick
28.03.2003, 19:15
Also echt!! Ich kann Rettungsrambos nicht leiden, soviel vorneweg, ABER RettAss sind nun einmal ausgebildet, eine Menge Maßnahmen in Notkompetenz (und hoffentlich auch bald im Rahmen einer Regelkompetenz!) auch ohne Arzt durchzuführen. Das ist ihr JOB und wenn sie die Maßnahmen nicht durchführen, dann sollen sie besser den Job wechseln. Keine Schwester schreit nach nem Arzt, wenn sie einen Verband anlegen soll. Sie hats gelernt, es ist ihre Aufgabe und daher macht sie es auch. Das hat nichts mit beweisen wollen zu tun. Und wenn ich RettAss sehe, die zu einer Frau, die in der 38. Woche schwanger ist, eine komplikationslose Schwangerschaft hatte und nun Wehen im Abstand von acht Minuten verspürt einen Notarzt anfordern, dann bekomme ich allergischen Ausschlag!!!!!!! Im Gegenteil, man sollte (siehe DMM) endlich dafür sorgen, daß RettAss eine Menge mehr Maßnahmen durchführen dürfen ohne einen Arzt anzufordern. Das würde durchaus auch die Kosten verringern! Und daß es manchen Feuerwehrleuten nicht paßt, daß ein RettAss beim VU durchaus sagt, WIE er einen Patienten aus dem Auto rausgeholt haben möchte, kann ich mir vorstellen! Wir hatten ein paar Feuerwehrler in unserem M1 (Rettungshelfer)-Kurs, die nach einiger Zeit zugeben mußten, daß sie die Menschen von der rettenden Zunft jetzt besser verstehen könnten... Toleranz und Miteinander-Reden...dann klappts...
Weiterhin gibts Rettungsrambos durchaus auch bei den Feuerwehrlern...genauso wie es auf beiden Seiten kompetente Leute und auch Pfeifen gibt!
@DMM: Leider, leider weiß in unserem Gesundheitswesen keine Berufsgruppe von der anderen, was die nun im Einzelnen können und dürfen. Ich liiiiiiieeebe Kommentare wie "Ach, Sie haben ja einen Notarzt dabei...dann muß ich wohl doch mal unsere Ärztin zur Übergabe anpiepen!" (O-Ton Krankenschwester auf einer internistischen Station). Dabei könnte man mit etwas gutem Willen auch gut zusammenarbeiten!

Feuerblick