Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zweitstudium
aber so oder so muss seine Bewerbung zum Zweitstudium ja damals überzeugt haben.
Bleibt die Frage, wann er angefangen hat mit dem Studium und ob damals die Zulassungsbedingungen sowohl in Quantität als auch in Qualität mit den heutigen vergleichbar waren.
fluffy_duck
30.04.2011, 20:54
Bleibt die Frage, wann er angefangen hat mit dem Studium und ob damals die Zulassungsbedingungen sowohl in Quantität als auch in Qualität mit den heutigen vergleichbar waren.
Vollkommen richtig. Sie wird sich bei ihrer Recherche dann sicherlich näher anschauen wie viel Sinn es für ihren Fall macht. Gibt ja genug Faktoren von denen das abhängt, aber die kann nur sie selbst abwägen. Sollte nur ein Denkanstoß sein um eine Möglichkeit aufzuzeigen.
Thomas24
30.04.2011, 23:30
Für Medizin gibt es die Bewerbungsplattform schon seit Jahren und sie wird es auch in diesem Jahr geben. Also einfach bei HSS bewerben. :-top
Stimmt ja, das Studium ist halt ein paar Jahre her-:-blush
Andersherum ist es richtig- für Jura (nach Med. als Erststudium): bislang noch dezentrale Zulassung. ;-)
Justi-mietze
02.05.2011, 09:17
Aber es ist doch ein STAATSexamen und somit überall dasselbe?!! :-oopss
ja STAATS examen des Landes Sachsen.. zB in Schleswig Holstein (wo viele Studieren) kann man ungefähr 3 Punkte mehr erreichen, weil die Klausuren viel einfacher sind und diese zB auch eine Semiararbeit schreiben und wir mussten dafür zB 7 (im zweiten Examen 9) Klausuren schreiben
@kleine Helene: vielleicht hast du ja Recht ,und mein WUnsch war damals tatsächlcih nicht so stark, aber das war wohl hauptsächlich der Angst geschuldet, dass ich so lange warten muss (eine Ausbildung hätte da nicht ausgereicht) und viele haben gesagt, dass das Medizinstudium so schwer ist, dass man es mit einem Abi von 2,9 eh nie schafft und ich wollte doch so gern ein abgeschlossenes Hochschulstudium haben !!! Aber nach meinem Jurastudium, was ja auch nicht so extrem einfach ist (und Referendariat) dacht ich mich, ich versuch es doch... und für mein Medizinrecht ist es auch nicht sehr abträglich ;)
Hab jetzt die Zweitstudiumsbrgründung geschrieben: ich hab schon 12 Seiten und immer noch nciht fertig ;)
^^
12 Seiten???
Hm, ich weiß nicht ob das die richtige Taktik ist.
Justi-mietze
02.05.2011, 11:48
wieso? es ist von einer ausführlichen Begründung die Rede und da ich auf dem Gebiet des Medizinrechtes tätig bin, gibts da schon einiges zu schreiben, warum es geboten ist, auch Medizin zu studieren!
Ich versuche mich reinzuversetzen in denjenigen der die Sachen liest.. und ich glaube nicht, dass der Lust hat 12 oder mehr Seiten zu lesen, was bestimmt auch kürzer bzw. prägnanter formuliert werden kann.
Vielleicht können die, die sich schon erfolgreich beworben haben mal rückmelden wieviel sie geschrieben haben.
Justi-mietze
02.05.2011, 12:21
naja... ich mein die ganzen Glaubhaftmachungen sind ja auch mit dabei (habe 21 Anlagen) und relative großer Zeichenabstand + Inhaltsverzeichnis und Anlagenverzeichnis, also extrem viel Text ist das eigentlich gar nicht und schliesslich steht ja da ausführlich und nicht kurz und prägnant! ;) aber ich weiss auch nicht, wie es am besten ist... ich bin halt mehr der Typ fürs ausführliche (deswegen bin ich auch auch Anwältin *gg*) aber wenn das falsch ist und man hätte nur drei seiten schreiben dürfen, dann werde ich daraus lernen und nächstes Jahr alles etwas kürzen... bin über Ratschläge immer sehr dankbar ;)
sodbrennen
02.05.2011, 12:26
Hängt wahrscheinlich davon ab, ob es ein Jursit liest, der sich mit dem Papierstapel wohl fühlt oder ob es irgendwer anderes liest, der eher naturwissenschaftlich angehaucht ist und Kürze und Prägnanz bevorzugt. ;-)
Ich meine ja auch nicht den 3- Zeiler ^^
Wie gesagt, vielleicht sagen die erfolgreichen ZSB was dazu.
Grüße
Justi-mietze
02.05.2011, 12:38
und wer liests? wohl keiner von beiden, oder
Ich weiß nicht wie viele Zweitstudienbewerber es gibt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die HSS-Mitarbeiter die 12 Seiten wirklich genau lesen werden. Wie soll das denn möglich sein? Sonst dürften die im Juni und den halben Juli nichts anderes machen außer Begründungen lesen.
Also ich weiß von 2 erfolgreichen Zweitstudienbewerbern. Die eine hatte eine wirklich kurze Begründung, glaube es war eine halbe Seite oder so. Die andere eine Seite. Also scheint die Länge nicht wirklich viel über den Erfolg zu sagen.
Justi-mietze
02.05.2011, 13:40
was war da das Erststudium bei den erfolgreichen Bewerbern?
ich will ja auch nicht den Wettbewert "wer hat die längste Begründung" gewinnen, die Ausführungen sind halt etwas länger, weil ich auch viel vortragen muss!!
Autolyse
02.05.2011, 15:16
Das liest kein Mensch; das Befragen diverser Suchalgorithmen zeigt, dass man mit 1-2 Seiten Erfolg haben kann.
medizininteressiert
02.05.2011, 15:41
Sie begründet auf berufliche Gründe und wissenschaftliche. Diese 1-2 Seiten sind sicherlich mit Verweisen auf Fachliteratur gespickt.
Ich finde "mehr" gar nicht so schlecht. Es geht hier um sehr viel und sie scheint gerade voll in ihrem Element zu sein. :-winky
Naturwissenschaftliche Leute schreiben wenig? Da zeichnen die ganzen naturwissenschaftlichen Publikationen ein ganz anderes Bild.
Du kannst ja mal bei der HSS anrufen und dich erkundigen. Eine E-Mail wird sicherlich auch nicht schaden. Dann können sie dir ganz genau sagen, ob es ein Prof gegen liest oder ein HSS-Mitarbeiter. Ehrlich gesagt kann ich mir wirklich das mit dem Mitarbeiter nicht vorstellen. Doch wer weiß. :-music
Wegen anderer Gründe muss man eine Uni um ein Gutachten bemühen. Dann wird es wohl bei beruflichen Gründen auch nicht gerade eine minder qualifizierte Person machen.
Suchalgorithmen
Was für Suchalgorithmen?
Autolyse
02.05.2011, 15:46
Beispiel (http://www.google.de/) und andere Beispiel (http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/search.php).
was war da das Erststudium bei den erfolgreichen Bewerbern?
Biologie und BWL. Aber für die Länge der Begründung ist es nicht relevant.
Sie begründet auf berufliche Gründe und wissenschaftliche. Diese 1-2 Seiten sind sicherlich mit Verweisen auf Fachliteratur gespickt.
Ich finde "mehr" gar nicht so schlecht. Es geht hier um sehr viel und sie scheint gerade voll in ihrem Element zu sein. :-winky
Naturwissenschaftliche Leute schreiben wenig? Da zeichnen die ganzen naturwissenschaftlichen Publikationen ein ganz anderes Bild.
Also wissenschaftliche Gründe werden von der erst genannten Universität beurteilt. Diese fertigt ein Gutachten an und schickt es an HSS. HSS stimmt diesem dann zu oder auch nicht.
Berufliche Gründe werden von HSS bewertet. Also werden die HSS-Mitarbeiter darüber entscheiden.
Alle naturwissenschaftlichen Publikationen sind nur viel gelabert... Ja ne ist klar. Da muss man auf den Punkt kommen und es mit guten Daten belegen. Mit viel heißer Luft kommt man nicht weit.
Beispiel (http://www.google.de/) und andere Beispiel (http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/search.php).
:-top
medizininteressiert
02.05.2011, 19:07
Alle naturwissenschaftlichen Publikationen sind nur viel gelabert.
bitte zitiere mich richtig. :-lesen
Justi-mietze
02.05.2011, 19:29
hab jetzt HSS mal kontaktiert, bin gespannt ob da was zurückkommt...
hab mir meine Begründung mal durchgelesen, ich denke aber ehrlich gesagt nicht, dass ich allzuviel löschen kann. Aber sowieso. zz müssen so viele Punkte errreicht werden, um zugelassen zu werden, das werd ich wohl eh nicht wirklich schaffen.. (11 PUnkte ist einfach nur utopisch!!!)
@ medizininteressiert
Also ich würde mich vielleicht bei manchen Sachen mit Tipps nicht so engagieren.. Du bist ja in fast jedem Thread unterwegs ^^
Wie war das nochmal? Studierst du schon??
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.