Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Verhalten erworben/geerbt
Turnusknecht
03.10.2004, 18:40
Original geschrieben von First_Responder
momentan leider schon....
*gehirnfurz*
RS-USER-First_Responder
03.10.2004, 18:42
Original geschrieben von Turnusknecht
*gehirnfurz*
???
RS-USER-Hoffi
03.10.2004, 19:30
Original geschrieben von First_Responder
???
ganz einfach, weil es nicht stimmt, was du gesagt hast.
Reanimator
04.10.2004, 14:22
Original geschrieben von Hoffi
echt? ist die eta in spanien muslimisch? die ira? die korsen (mir fällt gerade die abkürzung nicht ein...)?
Das sind auf einen kleinen Flecken begrenzte Erscheinungen, kein weltweiter Terror. Und am Beispiel Sri Lanka kann man sehen, daß auch sogenannte Buddhisten zur Gewalt greifen, wenn sie keinen anderen Ausweg sehen. Ich würde da gerne beim Beispiel Tibet bleiben: Dieses Volk hat sich der Machtübernahme durch China nicht mit Gewalt widersetzt. Sie tolerieren auch die tausenden von Chinesen, die nun in Tibet Arbeit gefunden haben. Und die höchsten Würdenträger, u.a. der Dalai Lama wie auch der 17. Karmapa haben eine Exil-regierung in Indien aufgebaut.
RS-USER-Claudi
04.10.2004, 14:35
Ich sage trotzdem nach wie vor, daß angebliche religiöse Gründe bei Terror (besonders bei Terror im großen Stil) nur vorgeschoben sind, um politische Ziele zu erreichen. Das ist seit dem Altertum so und wird sich vermutlich auch in den nächsten 2000 Jahren nicht ändern.
RS-USER-First_Responder
04.10.2004, 14:53
Original geschrieben von Claudi
Ich sage trotzdem nach wie vor, daß angebliche religiöse Gründe bei Terror (besonders bei Terror im großen Stil) nur vorgeschoben sind, um politische Ziele zu erreichen. Das ist seit dem Altertum so und wird sich vermutlich auch in den nächsten 2000 Jahren nicht ändern.
schon!
Turnusknecht
04.10.2004, 16:56
Original geschrieben von Reanimator
Sie tolerieren auch die tausenden von Chinesen, die nun in Tibet Arbeit gefunden haben. Und die höchsten Würdenträger, u.a. der Dalai Lama wie auch der 17. Karmapa haben eine Exil-regierung in Indien aufgebaut.
Ähm, ich glaube beides hat weniger mit der allgemeinen friedlichen Einstellung der Buddhisten im allgemeinen und der Tibeter im speziellen zu tun als vielmehr, daß Tibet einfach ein besetztes/annektiertes Land (!!!) ist, dessen Regierung von den Rotchinesen "zum Teufel" gejagt wurde.
Reanimator
04.10.2004, 17:58
Diese Aussage ist kompletter Unsinn.
Tatsächlich sind die genannten wie auch andere unter abenteuerlichen Umständen und mit viel Glück dabei geflohen!!! Nachts und unter widrigsten Umständen - die Chinesen hätten sie lieber umgebracht als sie außer Landes zu schaffen.
:peace:
Turnusknecht
05.10.2004, 20:14
ach gott, ja, was bin ich für ein unwissender, ungebildeter halbidiot, entschuldige...
oder:
tu nochmal genau lesen, dann denken und erst dann schreiben...
RS-USER-Claudi
12.10.2004, 15:45
Original geschrieben von Reanimator
...Ich denke, daß man ab einem gewissen Alter (ich sag jetzt einfach mal 12) darüber auch mit ihnen reden kann, ihnen die vor- und nachteile aufzeigen und sie selbst entscheiden lassen kann.
war vorhin mal auf deiner Homepage und da fiel folgendes Statement auf:
Zitat: " Für Mittlere Reife hat es dann doch noch gereicht, ohne jemals einen Strich gelernt zu haben. Heute wurmt mich das alles ein wenig, da ich gerne Medizin studiert hätte und besser Latein können und so, aber wenn man von einem 13-jährigen Entscheidungen verlangt, die sein ganzes weiteres Leben beeinflussen... " :D
Ist vielleicht doch nicht immer so gut, wenn man kids in dem Alter solch folgenschwere Entscheidungen selbst treffen läßt, oder? Selbst wenn man das Für und Wieder erläutert, ich glaube einfach nicht, daß jeder in dem Alter (von Ausnahmen abgesehen) die Reichweite seiner Entscheidungen begreifen kann. ;)
Wollte ich nur noch mal abschließend gesagt haben, auch wenn es mit dem ursprünglichen Thema nicht wirklich etwas zu tun hat.
Reanimator
12.10.2004, 15:50
Original geschrieben von Turnusknecht
Ähm, ich glaube beides hat weniger mit der allgemeinen friedlichen Einstellung der Buddhisten im allgemeinen und der Tibeter im speziellen zu tun als vielmehr, daß Tibet einfach ein besetztes/annektiertes Land (!!!) ist, dessen Regierung von den Rotchinesen "zum Teufel" gejagt wurde.
Habe ich, hatte ich. und jetzt?
Die Chinesen haben niemanden zum Teufel gejagt...
Turnusknecht
15.10.2004, 20:41
Ich behaupte, es hängt vom Blickwinkel ab........
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