RS-USER-Rippenspreizer
18.04.2005, 16:29
Original geschrieben von Hoffi
...wie unterscheiden sich eigendlich die wirkzeiten von medikamenten bei intravenöser und intraossärer injektion?
Kaum. Die Flussrate ist beim intraossären Zugang etwas geringer, da die ganzen Infusionen zunächst aus dem Markraum in das Gefäßsystem ziehen muss. Pharmakodynamisch haben aber zumindest die Wirksubstanzen eine fast genauso schnelle Anschlagzeit wie bei regulär periphervenösen Applikationen.
Gerade bei Kindern (für die ein intraossärer Zugang ja konzipiert wurde) ist aber eine massive Volumentherapie eher selten indiziert und im Rahmen der frühkindlichen Reanimation wirken Adrenalin & Co. ähnlich schnell wie i.v. Es muss nicht mal eine Dosiserhöhung wie beispielsweise für endobronchiale Gabe erfolgen...
Für Quellen meiner Aussage konsultiert bitte das Web. Dafür bin ich jetzt zu faul :cool:
...wie unterscheiden sich eigendlich die wirkzeiten von medikamenten bei intravenöser und intraossärer injektion?
Kaum. Die Flussrate ist beim intraossären Zugang etwas geringer, da die ganzen Infusionen zunächst aus dem Markraum in das Gefäßsystem ziehen muss. Pharmakodynamisch haben aber zumindest die Wirksubstanzen eine fast genauso schnelle Anschlagzeit wie bei regulär periphervenösen Applikationen.
Gerade bei Kindern (für die ein intraossärer Zugang ja konzipiert wurde) ist aber eine massive Volumentherapie eher selten indiziert und im Rahmen der frühkindlichen Reanimation wirken Adrenalin & Co. ähnlich schnell wie i.v. Es muss nicht mal eine Dosiserhöhung wie beispielsweise für endobronchiale Gabe erfolgen...
Für Quellen meiner Aussage konsultiert bitte das Web. Dafür bin ich jetzt zu faul :cool: