Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kindliche Verbrühung/Verbrennung
RS-USER-blacksheep
29.05.2006, 11:25
Original geschrieben von fruehgriller
An den i.o Zugang dachte ich zwar auch, aber
1, haben wir den nicht auf RTW, sondern nur aufm NAW
2, wüßte ich nicht, ob ich mich das trauen würde, da wir das
A, nur mal vor einigen Jahren im Rahmen der Fobi geübt haben, und es
B, nicht in der Noko liegt.
aber der größte Hinderungsgrund ist bei mir einfach die mangelnde Übung mit dem i.o.
Wir haben zwar ne BIG auf dem RTW, jedoch treffen die anderen Punkte bei mir auch zu :) Den Schuss würd ich auch dem Doktor überlassen. Hab es zwar letzens wieder gehört/geübt aber am lebenden Objekt isses ja dann wieder was ganz anderes.
Grillmaster T
29.05.2006, 14:34
Original geschrieben von DocMezzoMix
Aloha, ich möchte mich Grillmeister anschliessen, habe aber noch ein zwei Fragen/Anmerkungen:
1. Waterjel finde ich persönlich auch toll, würde ich auch nehmen, da die Verbrennung aber nur frontal ist, würde ich ihn nicht auf eine Waterjelmatte legen (vermutlich nur "ungenau" beschrieben und ich bin ein Korintenkacker;) )
2. Die Klinik als zwischenstop würde ich mir schenken, und direkt zum V.Zentrum fliegen lassen.
3. RTW aufheizen nicht vergessen!
4. Ist Pädiafusin bei Verbrennungen nicht out?
5. Ich stelle jetzt mal in ermangelung Zugang (wenn mich nicht wirklich etwas extrem anlachen würde, was ich aber auch nicht glauben und erwarten würde, nehme ich davon auch Abstand, da sonst das Kind nur noch unkooperativer wird) Ketanest und Diazepam per Spritze in die Nase in den Raum. Zumindest das Diazepam würde es zumindest beruhigen und durch die weniger Bewegung evtl- auch die Schmerzen reduzieren. Ob ich dies durchführen würde ist eine andere Frage, da sie über jegliche NoKo hinausgeht. Im Zweifelsfall kann sie aber spätestens beim ärztlichen "Zugang popeln" hilfreich sein.
Gruß dMM
Dann mal los.... :
zu 1.) Nee, der Rücken war ja eh o.k. Auf der Trage vorbereiten, zum großflächigen Abdecken, praktisch als "Arbeitsfläche"
zu 2.) War als alternative Zwischenstation zur vorgeschalteten besseren Versorgung gedacht, wenn sie in sehr kurzer Zeit erreichbar gewesen wäre, praktisch als Alternative zum NEF. V.-Zentrum sowieso...
zu 3.) Ich zitiere mich selbst: "Auf eine angemessene Temperatur im RTW ist selbstverständlich zu achten!" War damit gemeint.
zu 4.) Stimmt... mußte mich glatt noch mal beschämt belesen und feststellen, daß sich tiefe Risse in den Wissensgranit eingeschlichen haben *rotwerd*
zu 5.) Hab ich auch erstmal drüber nachgedacht... Schwierig. Würde ich aber tendenziell doch zunächst eher Abstand von halten. Wobei ich denke, daß die Art der Therapie auf Dauer eine gute Alternative darstellt und sich auch meiner Einer hierüber mehr Gedanken machen wird, als bisher.
Beschämt muss ich zugeben, im ersten Moment auch nicht auf den i.o. Zugang von alleine gekommen zu sein. Dumm eigentlich, weil offensichtlich. Wird aber auch bei uns nur im arztbesetztem Rettungsmittel vorgehalten, so daß in der konkreten Situation dieser keine Alternative darstellt.
In einer kürzlich gemachten FOBI hatten wir die Gelegenheit, mehrere i.o. - Systeme am "Eisbein" (ohne Sauerkraut..) auszubprobieren. War sehr lehrreich.
RS-USER-fishy
29.05.2006, 14:59
Der Begriff Baxter war mit persönlich nicht geläufig, aber scheint wohl das gleiche zu bezeichnen (je nach Literatur):
4ml x kgKG x VOF (II°/III°) innerhalb der ersten 24h, davon wiederum die hälfte innerhalb der ersten 8h.
Original geschrieben von DocMezzoMix
Erschreckend, an so banale Sachen wie die Rectiole oder den I.O. Zugang habe ich garnicht gedacht...
Dafür haste ja mich dabei... :D *flücht*
RS-USER-Rippenspreizer
29.05.2006, 15:02
Es freut mich, dass dieses Fallbeispiel ganz unverbindlich Lücken im Knowhow aufgezeigt hat. Und wenn der ein- oder andere noch etwas darüber nachdenkt und bei einem ählichen Realfall gleich den i.o-Zugang empfiehlt, ist allen (inkl. dem NA) sehr gedient! Das Team entscheidet und deshalb hat eben auch jeder einzelnde die Pflicht, gute Behandlungsoptionen/Alternativen vorzubringen. Vom Sanhelfer bis zum Notarzt.
RS-USER-THawk
29.05.2006, 19:06
Ich hätt da als kleiner Medizinstudent mal noch ne Frage - in der AINS 05/2006 wird zum Kühlen folgendes gesagt:
"-Max. 10 min. bei kleinflächigen Verbrennungen zur Schmerztherapie
-zum Transport Wunden steril abdecken, eine weitere Kühlung ist nicht erforderlich
- ab 30% verbrannter Körperoberfläche und bei intubierten und beatmeten Patienten nicht kühlen, sondern Wärme erhalten!"
Der Autor beruft sich dabei auf die Empfehlungen zur Erstversorgung von Schwerbrandverletzten der Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW. Deren Empfehlungen im Original hier: http://www.agnnw.de/cms/cms/front_content.php?idart=111
Ist das nur mir neu oder war das früher nicht anders? Wie steht ihr denn dazu?
Ciao, Lars
RS-USER-fishy
30.05.2006, 00:03
Original geschrieben von THawk
Ich hätt da als kleiner Medizinstudent mal noch ne Frage - in der AINS 05/2006 wird zum Kühlen folgendes gesagt:
"-Max. 10 min. bei kleinflächigen Verbrennungen zur Schmerztherapie
-zum Transport Wunden steril abdecken, eine weitere Kühlung ist nicht erforderlich
- ab 30% verbrannter Körperoberfläche und bei intubierten und beatmeten Patienten nicht kühlen, sondern Wärme erhalten!"
Der Autor beruft sich dabei auf die Empfehlungen zur Erstversorgung von Schwerbrandverletzten der Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW. Deren Empfehlungen im Original hier: http://www.agnnw.de/cms/cms/front_content.php?idart=111
Ist das nur mir neu oder war das früher nicht anders? Wie steht ihr denn dazu?
Ciao, Lars
Neu ist relativ, irgendwie ist in der Medizin ja alles im ständigen Wandel. :)
Es hat sich halt herausgestellt, dass ein Grossteil der Patienten bei Ankunft in den Verbrennungszentren unterkühlt sind/waren, weil zu aggressiv und lange gekühlt wurde (BG LU 2002 ~80% - genaue Prozentzahl ist mir nicht mehr geläufig aber so in dem Dreh wars). Auch die vielbeschworene Eigenschaft des WaterJels, welches ja eigentlich nicht unterkühlen soll, hat sich in der Praxis als falsch herausgestellt, es tut es eben doch.
Primärziel des Kühlens soll sein Sekundärschaden (weiteres "einbrennen") zu verhindern/minimieren und analgetisch auf den Patienten einzuwirken und oft wird dabei übers Ziel hinausgeschossen. Daher initial kurz kühlen und dann den RTW auf, "für das RD Personal, unerträgliches Maß hochheizen" und auf Wärmeerhalt zu achten.
RS-USER-Katja
30.05.2006, 21:31
Original geschrieben von blacksheep
Diazepam/Dormicum ganz normal wie bei iv-Gabe. Das man auch Ketanest über die Nase geben kann/gibt war mir nun neu.
Dormicum meiner Erfahrung nach eher so an das Doppelte von der iv-Gabe (im Endeffekt ist die Resorption über die Schleimhaut wie bei der Rectiole...). Ketanest geht auch, sollte aber ebenfalls wegen der inkonstanten Resorption etwas vorsichtig dosiert werden.
@ Daniel: Succi darf man zur Intubation schon nehmen, die Hochregulation der Kaliumrezeptoren findet wohl erst im Lauf der ersten Tage statt. Das ist ähnlich wie beim Polytraume oder beim Querschnittsgelähmten - frisch darf man das, bei längerem Vorliegen von ausgedehnten Muskelverletzungen oder eben neuronalen Schäden ist Succi klar kontraindiziert.
Danke für das schöne und lehrreiche Fallbeispiel (und das Eingeständnis, daß im richtigen Leben nicht alles so optimal verlief, wie man es sich für's eigene Kind wünschen würde...)!!!
PS: Danke nochmal für die schönen Bilder :kiss: Ich hoffe, Dein Arm hat wieder ins Leben zurückgefunden?
@fishy: Wir lassen glaube ich unabhängig von den zu gut gekühlten Brandverletzten viel zu viele Patienten viel zu kalt werden. Der größte Anzahl der Polytraumen kommt ebenfalls in einem beklagenswert kalten Zustand in den OP (auch im Sommer!) - wenn man sich allerin die Auswirkungen auf die Blutgerinnung vor Augen führt, kriegt man da regelhaft das Heulen... Und wenn ich für jedes Mal, wo ich im Vorbeigehen die Tür vom SchockOP zumache, 10 Cent bekäme, müßte ich mir um meine Rente keine Sorgen machen :D Dabei steht da groß dran "Tür zu - Wärmeerhalt!"....
PS: Interessehalber: Wer hat hier schonmal einen io-Zugang tatsächlich gelegt? Ich habe eine paar beim EPLS-Kurs in ähnlichen Sachen versenkt, aber noch nie einen im wirklichen Leben. Der letzte, der bei uns gelegt wurde (vorletzte Woche), kam auch aus dem Händen des Hubi-RA...
RS-USER-fishy
30.05.2006, 22:53
Original geschrieben von Katja
...
@fishy: Wir lassen glaube ich unabhängig von den zu gut gekühlten Brandverletzten viel zu viele Patienten viel zu kalt werden. Der größte Anzahl der Polytraumen kommt ebenfalls in einem beklagenswert kalten Zustand in den OP (auch im Sommer!) - wenn man sich allerin die Auswirkungen auf die Blutgerinnung vor Augen führt, kriegt man da regelhaft das Heulen... Und wenn ich für jedes Mal, wo ich im Vorbeigehen die Tür vom SchockOP zumache, 10 Cent bekäme, müßte ich mir um meine Rente keine Sorgen machen :D Dabei steht da groß dran "Tür zu - Wärmeerhalt!"....
[/B]
Da ist wohl leider auch was dran... :rolleyes:
Was ich ein wenig kritisch sehe, ist der direkte RTH Transport in's Verbrennungszentrum. Nach meiner FoBi durch einen Verbrennungsmediziner, versuchen diese Häuser, Primäraufnahmen bei einer Eintreffzeit von mehr als 60 Minuten "post incident" zu vermeiden, da hier das Risiko von entsprechenden Komplikationen durch die unzureichenden Möglichkeiten im RTH/NAW zu gross sind.
Deren Richtlinie lautete an uns ganz klar: "60 Minuten Zeit, um nach dem Verbrennungsunfall bei uns auf dem Tisch zu liegen, sonst vorher in das nächste ( wenn möglich zentral versorgende) geeignete Haus und von da weiter"
Wenn ich jetzt mal die Zeiten durchrechne:
7 Minuten Anfahrt
7 Minuten mal für "hochgehen, Adresse finden, Klingeln, erstanamnse, RTW Maßnahmen" (was verdammt wenig Zeit ist)
5 Minuten bis zum NEF Treffen
10 Minuten für die NA Versorgung (ganz ehrlich Daniel: Das empfinde ich als verdammt wenig für die Maßnahmen, die gesetzt werden..aber egal)
Dann steht der Hubschrauber bereit zur Übernahme
2 Minuten zur Übergabe, bis der Hubschrauber fertig ist, usw.
Bis dahin reine One-scene Zeit von 31 Minuten.
Gehen wir mal von einer theoretischen (recht hohen) Durschnittsfluggeschwindigkeit von 200km/h aus.
Macht 36 Minuten Flugzeit für das Verbrennungszentrum.
Rechne hier nochmal 5 Minuten für den innerklinischen Transport dazu (ebenfalls recht wenig), dann sind wir bereits bei
1h 12 Minuten.
Und das sind hier wie gesagt extremst ideale Zeiten.
Nicht gerechnet ist scho mal die Zeit, die zwischen Alarm und dem eigentlichen Geschehen lagen.....
Nur mal so als denkanstoss...
Grüße.
Philipp
RS-USER-DocMezzoMix
30.05.2006, 23:42
Naja gut, diese "golden hour" gibt es ja überall(z.B.Trauma) und dient ja auch dazu, uns ein wenig "Druck" zu machen, da ja oft Zeit mit "Kosmetik" am Notfallort verbraucht wird.
Ich glaube aber tatsächlich, das ein Schwerbranntverletzter kaum einen Benefit aus einer normalen Klinik ziehen kann, wenn es tatsächlich um so kurze Vorlaufzeiten geht. Anders mag dies aussehen, wenn tatsächlich sehr große Strecken zurückgelegt werden müssen, oder Nachts mal wieder kein Hubi fliegt.
Gruß dMM
RS-USER-Hoffi
31.05.2006, 07:37
Mich hat dieses Fallbeispiel an einen meiner schlimmsten Einsätze erinnert:
Nur das wir hier mitten auf dem Lande waren und der Tee durch frisch gebrühten Kaffee zu ersetzen ist. Das Kind (etwa ein dreiviertel Jahr alt) hatte einen Strampler aus Kuinstfaser an, der sich nach dem Kontakt mit dem Kaffee zusammenzog und eine Einheit mit der verbrannten Haut bildete. Anfahrt dauerte ewig (etwa 10 km bei Glatteis), das NEF hatte nochmal 15 km mehr als wir vor sich, brauchte dementsprechend länger. Heli war zu dem Zeitpunkt keiner zur Verfügung. Bis zum Eintreffen des Notarztes konnten wir nicht viel machen, als steril abzudecken, da das Kind schon ausreichend gekühlt war und versuchen die hysterische Mutter zu beruhigen. Nach Eintreffen des NEF war unser größtes Problem einen Zugang zum Kind zu bekommen, wobei der NA sich dann auch für den io Zugang entschieden hat. Ich hätte nie gedacht, dass so kleine Kinder schon so grosse Kräfte entwickeln können. Wir haben uns dann, mangels Heli, für ein Zentralkrankenhaus in einer Nachbarstadt entschieden (~40km) statt für die Verbrennungsklinik (~130km). Unser Kreiskrankenhaus hatte die Aufnahme schlicht und ergreifend abgelehnt. Als wäre die gesamte Situation nicht schon schlimm genug gewesen, hatten wir auf der Fahrt zum ZKH noch einen Glatteisbedingten Unfall auf der Landstrasse, der zum Glück nur mit einem Blechschaden und eingebüßten Spiegel endete, so dass wir die Fahrt ohne Zeitverzögerung nach Fahrertausch fortsetzen konnten.
Leider gab (gibt) es in dem Kreis keine professionelle Aufbereitung bzw. Einsatznachbesprechung, so dass danach jeder selbst mit dem Erlebten fertig werden musste. Ich dachte, ich hätte dies auch gut geschafft, aber immer wenn das Gespräch auf diesen Fall oder ähnliche kommt, dann kommt die Erinnerung doch schmerzvoller zurück als erwartet.
RS-USER-Bärentöter
31.05.2006, 08:39
Original geschrieben von Katja
PS: Interessehalber: Wer hat hier schonmal einen io-Zugang tatsächlich gelegt?
habe so an die 700 NA-Einsätze und nie einen gelegt.
Hallo Leutz,
ich hab den Ablauf wohl verstanden und klingt auch alles logisch für mich.
Was ich jetzt wissen möchte ist:
Was passiert mit der Mutter, in dem Moment, wo in den RTH umgeladen wird? Die wird wohl nicht mitfliegen können, oder?
Gruß Jibby
exzivisau
24.06.2006, 10:31
Richtig. In Bielefeld ist in der BO nur Platz für Piloten, RA, NA und Patient.
Ja, und was machen wir dann mit ihr???
In die Straßenbahn setzten?
Taxi rufen?
Notfallbegleitung rufen?
Mamma Türkin wird das Kind nicht alleine lassen wollen!
Gruß Jibby
P.S. Exzivisau, gib mir mal nen Tipp, wer du bist. *g*
RS-USER-Katja
24.06.2006, 15:45
Original geschrieben von exzivisau
Richtig. In Bielefeld ist in der BO nur Platz für Piloten, RA, NA und Patient.
Bei einem Kind kriegt man aber Mutter (oder Vater) und Kind in die BO. In unsere zumindest...
RS-USER-blacksheep
24.06.2006, 15:59
Original geschrieben von Katja
Bei einem Kind kriegt man aber Mutter (oder Vater) und Kind in die BO. In unsere zumindest...
Aber es wollen doch nur Bruder, Schwester, Cousin, Opa, Nachbar 3ten Grades und der Familienhund mit...
Okay war nicht umbedingt nun produktiv aber so fühl ich mich ab und zu im Einsatz als würd ich hier nen Familienumzug veranstallten.
RS-USER-Katja
24.06.2006, 16:16
Kenne das Gefühl wohl ;) Da mich blonden Zwerdackel weiblichen GEschlechts da dann sowieso keiner ernst nimmt, schicke ich dann immer den größten oder stammesältesten der männlichen Begleiter, um das auszusortieren und kümmere mich lieber um den Patienten :) Die besorgten Angehörigen (das steht ihnen ja zu!) haben ja meist selbst Autos...
RS-USER-blacksheep
24.06.2006, 16:20
Original geschrieben von Katja
[B] kümmere mich lieber um den Patienten :) [B]
Na :) Dafür hast du ja studiert. War ja sicherlich nicht dafür um mit Angehörigen zu diskutieren wer nun mitdarf.
RS-USER-Elektro-Dengel
24.06.2006, 23:29
Original geschrieben von blacksheep
Aber es wollen doch nur Bruder, Schwester, Cousin, Opa, Nachbar 3ten Grades und der Familienhund mit...
Okay war nicht umbedingt nun produktiv aber so fühl ich mich ab und zu im Einsatz als würd ich hier nen Familienumzug veranstallten.
Ja um mal die Worte des weisen Fahrlehrers Yildirim aufzunehmen:
"Muss noch Waschmaschine aufs Dach, darfst du doch nischt vergessen zufällige Gesamtgewischt!"
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