Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Geduld ist eine Tugend - Warten auf den Studienplatz
Es ist erstaunlich, in vielen Personen die eigenen
Gedanken, Gefühle, Ängste reflektiert werden.
Nach meinem Glauben hat jeder Mensch
ein Leben zur Verfügung. In diesem einen Leben
möchte Ich meinem absoluten Wunsch nachgehen.
Mein Grossvater sagte immer, dass der richtige Weg für
einen am Anfang immer schwieriger ist, mit vielen Rückschlägen
verbunden ist. Dafür wird es langfristig mit Erfolg gekrönt!
Garantie!
Kein Medizinstudent,- ob mit 1,0 oder mit 12 WS
hat die Garantie das Studium erfolgreich abzuschliessen.
Ja sogar gar kein Student hat diese Garantie.
Wisst ihr Ich bin im Kopf sehr oft eine eine Szene durchgegangen:
Wie Ich meinen ersten Patienten behandle. Dann sehe Ich eine Hoffnung,
eine Erwartung im Ausdruck des Patienten.
Das ist meine Motivation.
Als Arzt kann ich mitten in der Wüste jemandem in einer lebensbedrohlichen
Situation helfen.
Ein Jurist kann das nicht. Ein Ingenieur auch nicht.
Studium hat sehr viel mit Einstellung und Disziplin
zu tun. Wenn jemand ca. 6 Jahre auf ein Studienplatz
wartet, dann vereint dieser diese Eigenschaften und
ist für das Studium gerüstet.
Bla Bla Bla
schmuggelmaeuschen
03.06.2012, 11:42
blubb
NachtSr.Bine
03.06.2012, 15:47
Wartesemster!!!Das böse Wort der letzen Jahre....
Hallo erstmal!!!
Ich hab schon in der Oberstufe gewusst,dass ich erst ne Ausbildung zur GuK machen will,um ein Einblick in den medizinischen Alltag zu bekommen und um zu sehen,ob ich überhaupt mit dem "kranken" Menschen, dem Stress und der Verantwortung klarkomme.
Hatte mich natürlich trotzdem bei der ZVS bewoben.Man hätte ja Glück haben können!Damals waren es,glaub ich, 10 Wartesemster und das war ok für mich.Nach den 3 Jahren Ausbildung waren es 12 Wartesemester, meine persöhnliche Schmerzgrenze.Länger als 6 Jahre warte ich nicht, hab ich immer gesagt.
Habe dann 3 Jahre im Beruf gearbeitet und dann kam August 2011......keinen Studienplatz!!!
Ich war total verzweifelt,wusste nicht,was ich machen sollte...6 Jahre Warterei war ja meine Schmerzgrenze....und nun?
Aber reichliche Überlegungen,Zuspruch aus dem Umfeld etc. haben mich dazu gebracht,dass ich mich nach 14 Wartesemstern doch noch mal fürs Wintersemester beworden habe...
Angst habe ich, dass ich mit der Masse an Lernstoff nicht zurechtkomme,mich nicht hinsetzen kann um zu lernen,da ich die letzten Jahre im Job eher wenig gesessen und gelernt habe,sondern diverse Kilometer von Zimmer 1 bis 18 gerannt bin..
Chemie,Bio und Physik sind auch schon Lange her und könnten einen Stolperstein darstellen.....
Naja.....Aber erstmal einen Studienplatz fürs Wintersemester bekommen und dann kann ich mich immernoch verrückt machen:-)
Also ich musste bis letzten Jahr zum Glück nur 6 Jahre warten, hab meinen Job als OTA gekündigt und es auf keinen Fall bis jetzt bereut! Ich hätte auch noch weitere 6 Jahre gewartet! Das ganze war größten Teils nur Wartezeitgestaltung, auch wenn ich es für nichts anderes als den Studienplatz aufgegeben hätte. Aber das hatte ich immer im Hinterkopf, dass es einfach noch nicht alles sein kann. Und auch die Aussicht auf die OP-Leitung hat mich nicht davon abgehalten.
Jedes mal die Schmach zu ertragen wenn wir z.B neue Assis hatten die nach dem fünftem Y-Nagel immer noch keine Extensionslagerung konnten, waren einfach genug.
Ihr müsst euch auch einmal vor Augen halten, dass ihr nach ca. sechs Jahren Wartezeit immer noch 42 Jahre arbeiten müsst. Was bitte sind da sechs Jahre Uni. Abgesehen davon kann man sich gut etwas aufbauen und sich schon im Voraus das komplette Studium finanzieren...
Man sollte es zumindest im aller schlimmsten Falle der größten Zweifel einfach mal angehen. Später mit 50 Jahren habt ihr nichts mehr davon! Und schwierig ist das Stdium bis jetzt nicht, nur anstrengend!!! Etwas für faule und stark freizeitorientierte Studenten ist das nichts.
el suenio
03.06.2012, 19:00
Ich darf mich seit vergangenem Jahr auch im Warten üben. Mal sehen, wie lange es für mich sein wird.
Wartezeit = Vertane Zeit oder nicht?
Vertane Zeit ist es auf keinen Fall. Gerade, wenn man erst mal einen Beruf lernen muss, lernt man unglaublich viel. Ich hab jetzt schon gelernt, mich durchzubeißen, auch wenn es manchmal sehr schwierig ist, gerade mit Kollegen. Auch sonst lernt man menschlich unglaublich viel dazu. Ich bin eher jemand, der ruhig ist und erst mal guckt, mittlerweile fällt es mir aber nicht mehr sonderlich schwer, ungezwungen Leute anzusprechen. Ich habe letztes Jahr eine Ausbildung zur GuKPfl angefangen und muss sagen, dass man da schon sinnvolle Dinge lernt, die man später sicherlich auch gut brauchen kann. Klar, viele Themengebiete, die im Studium kommen, sind in der Ausbildung nicht enthalten oder werden nur angeschnitten. Aber es hält einen ja auch keiner davon ab, sich noch mehr anzulesen, wenn man sich interessiert.
Inwiefern seid ihr bereit, auf einen Studienplatz zu warten?
Das ist eine gute Frage. Ich weiß es auch nicht so richtig. Ich habe mich jetzt für das Warten entschieden, also werde ich es durchziehen. Die Frage ist nur, was in den nächsten Jahren noch passieren wird, denn 8 Jahre warte ich sicher nicht. Wenn man dann aber so kurz vorm Ziel steht, wird die Entscheidung vllt. schon wieder ganz anders aussehen. Ich bin mir momentan aber überhaupt nicht sicher, ob ich wirklich die 6-7 Jahre warten möchte. Das ist wirklich eine schwere Entscheidung. Die drei Jahre Ausbildung sind gesichert, was danach kommen soll, weiß ich jetzt noch nicht. Ich würde gern noch eine Jahr Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin ranhängen, dann hätte ich zwei Abschlüsse. So, ich hab aber natürlich auch wirklich Angst, das Studium nicht zu schaffen. Dann habe ich 6-7 Jahre gewartet und habe trotzdem nur die Ausbildung. Bzw. bin ich mir nicht so sicher, die Zeit nach dem Studium dauerhaft durchzuhalten. Ich bin bereit, viel zu geben, aber ich hätte schon noch gern ein Familienleben und vor allem möchte ich Kinder. Obwohl mein Herz schon seit vielen Jahren absolut für Medizin schlägt und ich mich wahnsinnig dafür interessiere, spiele ich mit dem Gedanken, vllt. doch lieber Lehramt zu studieren. Da hat man geregelte Arbeitszeiten, Wochenende frei und einfach mehr Zeit für seine Familie. Andererseits habe ich Angst, dass ich mit diesem Beruf niemals zufrieden sein werde und mir mein ganzes Leben lang vorwerfe, nicht Medizin studiert zu haben. Oje, das ist wirklich schwierig, ich überlege jeden Tag neu.
gixxer-woman
03.06.2012, 22:41
Wenn ich mir das alles so durchlese bekomme ich tatsächlich arge Zweifel, ob ich mir nicht selbst zuviel vornehme! Klar ist es einleuchtend, dass sich viele die Wartezeit mit Ausbildungen im medizinischen Bereich vertreiben, vorrausgesetzt sie waren sich ihres Planes sicher. Doch gibt es hier auch andere, die sich erst im Nachhinein zum Medizinstudium entschieden haben, so wie ich, und in der Wartezeit eine andere, nicht fachbezogene Ausbildung gemacht haben? Ich fand Medizin durchaus schon immer interessant doch habe es nie ernsthaft in Erwägung gezogen, das mal zu studieren. Habe nach dem Abitur auch eine ziemlich lange Orientierungsphase durchgemacht, deshalb auch erstmal FSJ. Dann habe ich ein Semester studiert, weil ich es für das Richtige hielt, aber da lag ich daneben. Dann eine Ausbildung zur Automobilkauffrau, hat auch mal so garnichts mit Medizin zu tun aber hat wenigstens Spaß gemacht, was allerdings weniger am Beruf selbst als an der Firma und meinen Kollegen lag. Nun bin ich Mutter geworden, da sieht man so manches ja auch nochmal mit anderen Augen. Habe mir also eingehend Gedanken gemacht und mich mit Fortbildungsmöglichkeiten beschäftigt, die mich aber alle nicht gerade "angelacht" haben...bin dann nochmal auf Medizin gestossen und musste erstaunt feststellen, dass ich die Wartesemester ja so gut wie erreicht hätte...also weiter drüber nachgedacht, Planung durchgegangen wie ich das mit Kind machen könnte, mit meinem Mann gesprochen und zack, beworben! Ich vermute zwar dass es dieses Jahr noch nichts wird aber der Ehrgeiz ist geweckt, ich will warten.
Wie sieht es bei euch anderen aus? Gibt es hier mehrere, die in eine ganz andere berufliche Richtung gearbeitet haben oder bin ich hier eine "Rarität"? Habe schon etwas Angst mich da selbst zu überschätzen, auch wenn ich wahnsinnig "Bock habe" auf dieses Studium :-)
Würde mich über andere Betroffene freuen mit denen man sich da mal austauschen könnte! Allen anderen wünsche ich weiterhin eine erfolgreich überbrückte und nicht zu lange dauernde Wartezeit :-top
ehemaliger User_25062015
03.06.2012, 22:47
Ich bin zwar kein Warter und hab auch keine Erfahrung mit medizinfremden Ausbildungsberufen, aber ich hab hier schon öfter gelesen, dass geraten wurde nicht auf Teufel komm raus irgendeine Ausbildung anzufangen, die mit Medizin zu tun hat, sondern einfach das zu machen, was einem Spaß macht (machen könnte), weil die Wartezeit eben lang ist und das selbe würde ich auch auch raten bzw. auch machen, wenn ich vorhaben würde die Wartezeit auf mich zu nehmen. Und ganz ehrlich, wenn du dich reinhängst, wieso solltest du es nicht schaffen? Viel Glück. :-)
gixxer-woman
03.06.2012, 23:04
Danke :-))
Nur ich habe das Gefühl, dass hier die meisten anscheinend schon vor dem Abitur wussten dass sie das mal machen wollen. Ich hab mich dazu halt erst jetzt entschieden und hoffe halt, dass das reicht um es zu schaffen. Meiner Meinung nach ist der Wille groß genug aber die Zweifel sind halt auch da...
Jemand der direkt vom Abitur kommt hat ja vorher auch noch keine Ausbildung abgeschlossen, und erst recht keine in die Medizinische Richtung. Also bleib Locker.
In meinem Semester gibt es viele die etwas anderes gemacht haben, und es ganz genau so gut geschafft haben bis jetzt wie andere mit Erfahrung. Das Studium ist ohne Vorwissen zu schaffen, wäre ich schlimm wenn nicht. Aber meiner Meinung nach gibt's schon auch deutlische Vorteile, wenn man Erfahrung mitbringt.
Ich bin bereit, viel zu geben, aber ich hätte schon noch gern ein Familienleben und vor allem möchte ich Kinder. Obwohl mein Herz schon seit vielen Jahren absolut für Medizin schlägt und ich mich wahnsinnig dafür interessiere, spiele ich mit dem Gedanken, vllt. doch lieber Lehramt zu studieren. Da hat man geregelte Arbeitszeiten, Wochenende frei und einfach mehr Zeit für seine Familie. Andererseits habe ich Angst, dass ich mit diesem Beruf niemals zufrieden sein werde und mir mein ganzes Leben lang vorwerfe, nicht Medizin studiert zu haben. Oje, das ist wirklich schwierig, ich überlege jeden Tag neu.
Hast du da drüber schonmal mit Lehrern gesprochen? So einfach ist das nämlich auch nicht ;) Vor- und Nachbereitung, Prüfungskorrekturen etc pp. Die sitzen oft nach der Schule noch bis spät Nachts da und natürlich auch am Wochenende.
Mein Traum war es auch schon immer Medizin zu studieren.
Hätte ich aber gewusst, dass ich 14Wartesemester brauche um endlich einen Platz zu bekommen, dann hätte ich mir das nochmal genau überlegt.
Ich habe in der Zeit nun eine Ausbildung als Krankenschwester und eine Fachweiterbildung als OP-Fachkraft gemacht und beides ist nicht das was ich mir ein Lebenlang vorstellen könnte.
Aus dem Grund ist es keine Frage, dass ich solange warte bis es klappt.
Was ich wirklich nicht in ordnung finde, dass es so wenig zählt wenn jemand wirklich versucht im Medizinischen Bereich vorran zu kommen.Beide Ausbildungen bringen mir so gut wie gar nichts!!!!
Ich finde es eine Frechheit, dass Kollegen von mir mit einem Realschulabschluss die Möglichkeit haben sich mit der erworbenen Qualifikation direkt an den Universitäten zu bewerben und Leute die noch das Abitur gemacht haben (also einen viel längeren Weg gegangen sind) diese Möglichkeit nicht haben.
Mir bleibt nur die Möglichkeit weiter zu warten und das finde ich in diesem System mehr wie unfair!!!!!
Natürlich könnte man jetzt sagen hättest halt ein besseres Abi geschrieben, aber im Gegensatz zu anderen habe ich eine insgesammt 5 Jährige Ausbildung, eine wahnsinnig gute Grundlage und bin echt enttäuscht, dass das nicht im geringsten anerkannt wird....
So das war dann meine Meinung zu dem Thema ;-)
Auf die letzten Tage wird es langsam ziemlich nervenaufreibend. Ich hab jetzt Urlaub , dass Wetter ist bescheiden und man hat genung Zeit um nachzudenken. Ende der Woche fliegt ich für ein paar Tage weg, dann beginnt auch schon die EM, aber irgendwie freu ich mich auch wieder auf die Arbeit. Klingt zwar verrückt, ist aber so... dann vergeht die Zeit etwas schneller!
Und schwierig ist das Studium bis jetzt nicht, nur anstrengend!!! Etwas für faule und stark freizeitorientierte Studenten ist das nichts.
Das klingt hoffnungsvoll. Ich muss gestehen, ich habe schon Respekt vor der Fülle des Stoffs. Das es nicht schwierig ist erstaunt mich jetzt etwas, aber vielleicht ist das auch eine Sache, mit der einfach manch ein PJler oder Famulant kogitiert. Wer weiß.
Sticks, danke dir für deine Beiträge, sie sind wirklich hoffnungsvoll.
Das klingt hoffnungsvoll. Ich muss gestehen, ich habe schon Respekt vor der Fülle des Stoffs. Das es nicht schwierig ist erstaunt mich jetzt etwas, aber vielleicht ist das auch eine Sache, mit der einfach manch ein PJler oder Famulant kogitiert. Wer weiß.
Sticks, danke dir für deine Beiträge, sie sind wirklich hoffnungsvoll.
"Schwer" liegt immer im Auge des Betrachters. Ich habe vorher eine Ingenieurswissenschaft studiert. Für mich ist Anatomie viel, nicht "schwer". Thermodynamik ist schwer :-oopss
maniac89
04.06.2012, 19:48
Und schwierig ist das Stdium bis jetzt nicht, nur anstrengend!!! Etwas für faule und stark freizeitorientierte Studenten ist das nichts.
Ich bin faul und freizeitorientiert. Bis jetzt läufts trotzdem wie am Schnürchen. ;-)
el suenio
04.06.2012, 19:51
Hast du da drüber schonmal mit Lehrern gesprochen? So einfach ist das nämlich auch nicht ;) Vor- und Nachbereitung, Prüfungskorrekturen etc pp. Die sitzen oft nach der Schule noch bis spät Nachts da und natürlich auch am Wochenende.
Meine Mutter ist Lehrerin;-) Ich sehe einfach immer nur, dass sie zu Hause sitzen kann und frei hat, während ich arbeiten gehe. Ich mein, ich gehe wirklich gern arbeiten, aber die Frage ist dann, wie das später mal mit Kindern wird. Sicher ist das irgendwie machbar, aber ich würde meine Kinder schon gerne selbst erziehen und das nicht ausschließlich anderen überlassen. Ist ja auch nicht schön fürs Kind. Bis spät nachts saß meine Mutter im Übrigen noch nie. Klar, wenn es Prüfungsaufsätze gibt, dauert das schon 'ne Weile und Zeugnisse schreiben ist auch nicht der größte Spaß, aber das halte ich für machbar. Das ist ja nicht jeden Tag notwendig, sondern nur zu bestimmten Stoßzeiten.
Vorbereitungen muss man vllt. die ersten 3-4 Jahre machen, danach schüttelt man das so aus dem Ärmel, ist ja im Großen und Ganzen dasselbe, wenn man einmal alle Klassen hatte. Kommt natürlich auch immer auf die Fächerkombination an, wie viel man zu tun hat. Ich könnte mir aber ohnehin nur Grundschullehramt vorstellen.
Ich will hier auf keinen Fall sagen, dass Lehramt ein Zuckerschlecken ist, aber es ist definitiv familienfreundlicher. Das muss man halt auch immer in Betracht ziehen. Allerdings sehe ich mich nicht als Lehrer vor einer Klasse stehen. Ich interessiere mich schon seit ich ca. 7 Jahre alt bin für Medizin und auch damals hab ich schon sämtliche med. Lexika auseinander genommen, die wir so hatten. Das hat sich immer mehr gesteigert, aber meine Vernunft spricht irgendwie dagegen. Na ja, ich werde es sehen, ich hab ja noch ein bisschen Zeit.
Ok, ich kenn nur Gymnasiallehrer, da ist das vielleicht anders wie in der Grundschule ;)
komisch, wieso ist das Warten gerade jetzt so anstrengend? die letzten 6 jahre ging es doch auch!!! xD
answerai
05.06.2012, 20:53
ist doch gar nicht so anstrengend :). Um ehrlich zu sein, geniesse ich die Zeit sogar. Jetzt nochmal schön Dinge lesen, die nix mit NaWis zu tun haben. Und im August und September schön Urlaub machen. Ich weiss gar nicht, was viele hier haben. Bei den Wackelkandidaten mit 12 WS kann ich die innere Unruhe verstehen. Aber bei 14 WS kann man doch die Füße hochlegen und dem Oktober beruhigt entgegensehen. Was mich allerdings unruhig werden lässt, ist die offene Bewerbung fürs SBB- Stipendium
Das liest sich gut. Danke euch!
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