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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Karrierenachteil bei spätem Studienbeginn?



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Schnecke89
21.01.2015, 00:27
So habe ich das auch verstanden und dann eben auf die Monate im Semester ohne Vollzeit arbeiten, nur mit den Diensten, runterrechnen.
Aber irgendwann muss man ja auch KPP und Famulaturen machen, also kann man nicht jedes Jahr vier Monate arbeiten.

Wo braucht man denn auch in Deutschland als Student mehr als 2.000 Euro im Monat für die Miete? ;-)



Es gibt Städte da braucht es mehr als 6000 Euro / Jahr. Mit 4 Monaten à 2000 sind das 8000 Einkommen, Bleiben also nur mehr ein paar Hundert pro Monat noch über.

Es macht mir Angst wie manche Leute alles absichtlich falsch auslegen wollen. Alles Looser. :) ^^

Solara
21.01.2015, 08:29
Es gibt Städte da braucht es mehr als 6000 Euro / Jahr. Mit 4 Monaten à 2000 sind das 8000 Einkommen, Bleiben also nur mehr ein paar Hundert pro Monat noch über.

Es macht mir Angst wie manche Leute alles absichtlich falsch auslegen wollen. Alles Looser. :) ^^


Selbst wenn ich da auf 2000 netto im Monat komme, und die 2-3 Dienste mal mit 100 euro berechne (?), könnte ich nicht damit mein studium finanzieren.
Allein die Miete ist bei mir höher. Und ich habe kein Loft um den Hochbegabten zuvorzukommen.

^^

Da hätte ich teilzeit in der vorklinik arbeiten müssen.
Und bei der Pflichtzeit dort, wohl nur nachts. ^^

Na, was denn nun?
2000 für die Wohnung pro Monat oder 500?
Oder doch nur 180 fürs Wohnheimzimmer?
Jammern auf hohem Niveau - wenn es immer noch zuwenig sein sollte gibts auch noch die Variante mit Studienkredit. Schaffen interessanterweise viele, muss also an dir liegen, wenn du das nicht schaffst.

Colourful
21.01.2015, 09:05
Na, was denn nun?
2000 für die Wohnung pro Monat oder 500?
Oder doch nur 180 fürs Wohnheimzimmer?
Jammern auf hohem Niveau - wenn es immer noch zuwenig sein sollte gibts auch noch die Variante mit Studienkredit. Schaffen interessanterweise viele, muss also an dir liegen, wenn du das nicht schaffst.

Ja, in manchen Städten (Hamburg, München, evtl. Berlin?) kann man 500 Euro für ein WG-Zimmer bezahlen, wenn man jedoch relativ jung und ungebunden ist, dann muss man sich solche Städte auch nicht aussuchen, dann kriegt man auch ein schönes WG-Zimmer in einer anderen Großstadt für 200-300 Euro. (Hier ist der Osten besonders empfehlenswert - schon mal in Leipzig oder Dresden gewesen?)
Und wenn man nicht komplett blöd und unorganisiert ist, kann man während des Studiums auch wunderbar arbeiten - vielleicht nicht komplett damit das Studium finanzieren - aber wie Solara schon schrieb - dafür gibt es ja auch Studienkredite. (Oder Semesterferien, in denen man mehr arbeiten kann.)

LG!

Solara
21.01.2015, 09:16
Selbst in München Kosten die Studentenwohnheime max 300 EUR.
Und auch WG-Zimmer gibt es da günstiger, natürlich schwer zu finden in den TOP-Stadtvierteln.

Absolute Arrhythmie
21.01.2015, 09:41
Wer Loser mit zwei "o" schreibt... Oder so ähnlich :-))
Ich glaube die Diskussion ist sinnlos, wir liegen einfach alle falsch ;-)

Strodti
21.01.2015, 09:43
Es ist halt erstmal schwierig von seinem alten Standard abzuweichen. Mir ging es am Anfang ja auch so... Hatte als Pfleger eine Doppelhasuhälfte gemietet, hatte mit meiner Partnerin 2 Autos und konnten gut leben. Im Studium dann auf WG-Zimmer, Öffis und 150 Euro Taschengeld im Monat zu reduzieren, fiel erstmal schwer. Ist halt schwierig wenn man den Standard eines Vollverdieners als Student halten möchte ;-)

Schnecke89
22.01.2015, 06:11
Wer Loser mit zwei "o" schreibt... Oder so ähnlich :-))
Ich glaube die Diskussion ist sinnlos, wir liegen einfach alle falsch ;-)

Lies noch mal den Thread aufmerksam durch..... oder einfach meine alten Posts. ;)

Oder gehe zu deiner normalen Tagesroutine über, dem Sich-Bauchpinseln.

wischmopp
27.01.2015, 13:25
Selbst in München Kosten die Studentenwohnheime max 300 EUR.
Und auch WG-Zimmer gibt es da günstiger, natürlich schwer zu finden in den TOP-Stadtvierteln.

Ich hatte damals zugegebenermaßen Glück mit meiner Einzimmerwohnung mit Küche, Bad und Balkon nahe am Englischen Garten/Münchener Freiheit/U-Bahn (also alles, was das Münchener Studentenherz begehrt ;-) ) für 320,-€. Gibt's alles!

Zu meinen Studiumsanfangszeiten konnte ich mich noch komplett selbst finanzieren... (hätte sich dann nicht Sohnemann angekündigt, wäre es wohl das ganze Studium möglich gewesen).

Wo ein Wille, da ein Weg!

Solara
27.01.2015, 17:15
Genial wischmopp, das ist ein ja ein Glücksgriff gewesen.

wischmopp
27.01.2015, 19:11
Genial wischmopp, das ist ein ja ein Glücksgriff gewesen.

jaaaa :-love, das war schon was! War echt genial! Eine Kommilitonin hat nach ein paar Wochen das Studium geschmissen, wollte wieder in die Heimat zurück und hat einen Nachmieter gesucht.... Und ich war zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Jetzt sind wir ja eher am familientauglicheren Stadtrand, bin aber nach wie vor gern in dem Eck! Mein Kleiner sagt auch schon immer "Gell, Mama, da hast Du gaaaaaanz früher mal gewohnt".

eny
24.02.2015, 11:24
Ich sehe bei uns was arbeiten angeht eigentlich die ganze Bandbreite, die von sehr vielen Faktoren abhängt.
Leute, die sich ihr Studium vollständig selber finanzieren und gut zurecht kommen, andere bei denen es weniger gut läuft mit ähnlichem Job.
Ich hab mir noch nie angemasst, da nach den jeweiligen Gründen zu suchen.
Selber mache ich auch gerade die Erfahrung wie es ist, wenn plötzlich nicht mehr jeden Monat Geld reinkommt, und wenn es nicht mal ein Spitzenverdienst war, trotzdem bin ich froh, dass ich bis zu Physikum jetzt erstmal zurechtkommen werde.