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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Papas Praxis oder eigenes Ding



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Lava
30.07.2013, 14:55
Was weiß denn ich? Ich wollte nie Plastische machen! Weichteile sind mir zuwider :-oopss

Ich hatte aber mal ne Kollegin, die sehr wohl direkt in der plastischen Chirurgie angefangen hat und später zwecks Common Trunk in die Allgemeinchirurgie rotiert ist. Die war allerdings blond, hübsch und hatte Riesent****n. (Und ordentlich auf Zack war sie auch)

Feuerblick
30.07.2013, 15:04
Kyutrexx gibt es eigentlich einen Grund, warum du IMMER und STETS aggressiv wirst, wenn man es wagt, deiner riesigen Lebens- und Gesetzeserfahrung zu widersprechen? Es ist nun mal nicht grundsätzlich Pflicht, in der Chirurgie Zeit zu verbringen. Insofern ist es gar nicht mal so verwunderlich, dass der Vater des Threadstarters das nicht erwähnt hat.
Und ja, von der Weiterbildung hast du einfach noch keine ausreichende Ahnung, um hier den großen Macker zu markieren. Auch wenn du so super Gesetzestexte lesen kannst... Nächstes Mal also etwas kleinere Brötchen backen und nicht die Leute als total unwissend hinstellen. Lebenserfahrung haben hier nämlich auch einige andere... und die sind sogar teilweise schon Facharzt und/oder Jahre im Beruf ... oder noch schlimmer: Niedergelassene mit eigener Praxis. Soll es alles hier geben in diesem Forum, habe ich gehört :-nix

Coxy-Baby
30.07.2013, 15:12
Funkeline nicht aufregen, dass geht aufs Herz.... Guck mal Kyutrexx hat es auch nicht leicht, stell dir doch mal vor: 50 Jahre Lebenserfahrung im Körper eines 25 jährigen da hat man es halt schwerer und alle anderen stinken ab ;-)

Feuerblick
30.07.2013, 15:18
:-)) Stimmt, Coxy... wo du recht hast... :-))

Kyutrexx
30.07.2013, 15:29
25.
Ahja.

Na das liegt schon ein paar Monde zurück ...

Coxy-Baby
30.07.2013, 15:44
25.
Ahja.
Na das liegt schon ein paar Monde zurück ...

Das macht es eher schlimmer als besser.

Zum Thread: Einem Kollegen aus dem Studium ging es ähnlich, er wollte PWH, aber Papa hat eine Innere Praxis, durch die bescheidene Stellensituation hat er erstmal in der Inneren angefangen und hat jetzt nach nem halben Jahr abgebrochen weil es doch was Operatives sein soll... Ich würde bei der Konstellation erstmal versuchen ein Jahr im Traumfach/Chirurgie zu machen und dann realistisch zu schauen ob es gefällt, Abwägen, ob man dann noch ins gemachte Nest möchte kann man dann immer noch.

Zünder
30.07.2013, 16:53
Kyutrexx gibt es eigentlich einen Grund, warum du IMMER und STETS aggressiv wirst, wenn man es wagt, deiner riesigen Lebens- und Gesetzeserfahrung zu widersprechen?


Dein von oben herab provoziert solche Antworten auch kein Stück, da gebe ich Dir Recht.



Die war allerdings blond, hübsch und hatte Riesent****n. (Und ordentlich auf Zack war sie auch)

Alles ganz im Gegensatz zu Dir?

Feuerblick
30.07.2013, 16:59
Zünder... willst du was zum Thema beitragen oder stänkern?

Brutus
30.07.2013, 17:00
Alles ganz im Gegensatz zu Dir?

So, für diese persönliche Beleidigung, noch dazu völlig offtopic, hast Du Dir eine Verwarnung redlich verdient.

Brutus, Moderator Medi-Learn.

Zünder
30.07.2013, 17:05
Man darf also hier über Frauen urteilen und feststellen, dass sie bestimmte Stellen bekommen weil sie dicke Möpse haben und blond sind? Wenn ich zu so einer blöden Antwort, (welche ich im Nachhinein ja revidiert habe,( vor der "Verwarnung")), meinen Senf dazu gebe, werde ich verwarnt?

Interessante Forenführung...


By the way Brutus, I´m shaking...:grins:

Brutus
30.07.2013, 17:12
Tja, die Verwarnung hast Du kassiert, weil Du persönlich User des Forums beleidigt hast. Und dass Du diese Beleidigung "revidiert" hast, bevor die Verwarnung rausging, liegt daran, dass ich leider nur 10 Finger zum Tippen habe... :-nix
Da darf ein kleiner Zeitversatz wohl drin sein. Und dass Du es "revidiert" hast, zeigt wohl, dass Du selbst gemerkt hast, dass der Kommentar wohl etwas jenseits der Forenregeln lag.
Und ob Du zitterst oder nicht..... :-nix

Und nun Back to Topic...

Relaxometrie
30.07.2013, 17:18
Ohne das Angebot meiner Eltern, hätte ich mich für Plastische Chirurgie entschieden. Nun gibt es aber leider dieses Angebot ...
Jetzt mal völlig ungeachtet der dämlichen Diskussion, die sich hier entwickelt hat:
Kannst Du Dir denn die Übernahme der Praxis grundsätzlich als akzeptable "B-Lösung" vorstellen, oder würdest Du der plastischen Chirurgie lebenslang nachtrauern?
Da chirurgische Erfahrung für einen Allgemeinmediziner zwar keine Pflicht, aber trotzdem sinnvoll ist, halte ich die Variante, jetzt nach dem PJ in der Chirurgie anzufangen, für gut. Dann kannst Du testen, ob die Chirurgie wirklich das ist, was Du bis zum Facharzt und danach noch praktizieren möchtest. Wenn das dann doch nicht der Fall sein sollte, steigst Du halt auf Innere um, um den FA Allgemeinmedizin zu machen. Oder Du kommst auf ganz andere Ideen. Aber wenn Chirurgie Dein derzeitiges Wunschfach ist, würde ich das auch erstmal anpeilen.

Kyutrexx
30.07.2013, 18:53
Jetzt mal völlig ungeachtet der dämlichen Diskussion, die sich hier entwickelt hat:
Kannst Du Dir denn die Übernahme der Praxis grundsätzlich als akzeptable "B-Lösung" vorstellen, oder würdest Du der plastischen Chirurgie lebenslang nachtrauern?
Da chirurgische Erfahrung für einen Allgemeinmediziner zwar keine Pflicht, aber trotzdem sinnvoll ist, halte ich die Variante, jetzt nach dem PJ in der Chirurgie anzufangen, für gut. Dann kannst Du testen, ob die Chirurgie wirklich das ist, was Du bis zum Facharzt und danach noch praktizieren möchtest. Wenn das dann doch nicht der Fall sein sollte, steigst Du halt auf Innere um, um den FA Allgemeinmedizin zu machen. Oder Du kommst auf ganz andere Ideen. Aber wenn Chirurgie Dein derzeitiges Wunschfach ist, würde ich das auch erstmal anpeilen.
Die auch nicht ganz uninteressante Frage wäre:
Hättest du schon ne Vorstellung, ob du als Chirurg in Niederlassung gehen wollen würdest oder in einer Klinik tätig sein?

Wenn du dir darüber grundsätzlich Gedanken machst, kannst du immerhin gleich überlegen, ob dich die Niederlassung vielleicht generell abschreckt.


Ansonsten folgendes noch zum Überlegen:
Kannst du dir vorstellen, über viele Jahrzehnte (plast.) Chirurgie zu betreiben?

Der Bereich gehört nicht unbedingt zu den stressarmen Fächern.


All das wären eher Gedanken für dich selbst zum Überlegen. Das musst du hier auch nicht wirklich posten.

Das Hinsetzen mit Papier und Bleistift und ein bisschen Brainstorming betreiben kann für einen ersten Gedankenansatz hilfreich sein.

gnuff
30.07.2013, 19:25
...Der Bereich gehört nicht unbedingt zu den stressarmen Fächern...

Quelle? Seh ich nämlich anders...

Kyutrexx
30.07.2013, 19:59
Quelle? Seh ich nämlich anders...
Reden wir hier auch vom selben?

Ich meine nich "Schönheitschirurgie", sondern rekonstruktive und plastische Chirurgie in einer Klinik (mit ästhetischen Anteilen durchaus).
Das ist jedenfalls das, was ich entnahm, auf das es der Threadersteller abgesehen hat.

Die Chirurgen aus eben diesem Bereich die ich bisher traf, beschrieben ihre Arbeit als zeitlich durchaus anspruchsvoll, u.a. weil es keine Klecker-OPs sind, sondern der ganze Spaß auch durchaus mal ne Weile dauern kann.

gnuff
30.07.2013, 20:43
Reden wir hier auch vom selben?...

Ja tun wir. Anspruchsvolle Arbeit heisst ja nicht automatisch, dass man sich völlig fertig macht. Anspruchsvolle Arbeit hab ich auch... plastische Chirurgie ist selten akut (garnicht?), das macht Dienste und sämtliche Arbeit zu "unbequemen Zeiten" überschaubarer. Ich sage nicht, dass es ein Zuckerschlecken ist, aber das stressigste Fach ist es meiner (bescheidenen) Erfahrung nach nicht.. Bratze möge mich korrigieren falls ich völligen Blödsinn rede...

ehemaliger User_11062015
30.07.2013, 20:46
mal so ein Gedankenansatz als absolut dummer Laie:

ist die Praxis deines Vaters, lieber TE, denn so auf allgemeinärztliche Tätigkeiten spezialisiert, dass ein Umbau/Umspezialisierung in eine chirurgische Praxis denkbar unmöglich ist?

also ich weiß nicht, ob der Gedanke absolut naiv und unlogisch ist, aber wenn du gerne in die chirurgie möchtest, du dir eine Niederlassung auch gut vorstellenkannst, geht das dann nicht, dass man versucht die Praxis, also das Lebenswerk des Vaters für sich selbst so umzumodifizieren, dass beide eiten, sprich du und dein Vater, mit der Lösung zufrieden sind?

oder geht das standortsgesehen, rechtlich, finanziell eher nicht?
zieht es dich eher in die Klinik mit größeren chirurgischen Aufgabenspektrum?

also ich glaub es kommt echt drauf an, was du persönlich mal machen willst. Ich würde mich auch eher für mein Wunschfach entscheiden.. mind. 6 lange Jahre lang studieren, um dann in einem bereich zu arbeiten, wenn das Herz für was anderes schlägt, stelle ich mir sehr schwer vor :/

Zünder
30.07.2013, 21:12
Ja tun wir. Anspruchsvolle Arbeit heisst ja nicht automatisch, dass man sich völlig fertig macht. Anspruchsvolle Arbeit hab ich auch... plastische Chirurgie ist selten akut (garnicht?), das macht Dienste und sämtliche Arbeit zu "unbequemen Zeiten" überschaubarer. Ich sage nicht, dass es ein Zuckerschlecken ist, aber das stressigste Fach ist es meiner (bescheidenen) Erfahrung nach nicht.. Bratze möge mich korrigieren falls ich völligen Blödsinn rede...

Das läuft aber oftmals unter HPMC (Hand-, Plastische- und Mikrochirurgie). Die versorgen Brandverletzte, Amputationen, decken Defekte und machen nebenbei mal nen Busen, wenn Du an ein Zentrum für die "richtige" HPMC gehst ist das Stress pur.

Bei Prof. Mang mag das anders sein...

gnuff
30.07.2013, 21:26
Das läuft aber oftmals unter HPMC (Hand-, Plastische- und Mikrochirurgie). Die versorgen Brandverletzte, Amputationen, decken Defekte und machen nebenbei mal nen Busen, wenn Du an ein Zentrum für die "richtige" HPMC gehst ist das Stress pur...

all das wird nicht akut nachts um drei operiert... ich bin an einem Zentrum... Stress geht anders...

Zünder
30.07.2013, 21:32
Replantationen doch...