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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Attest für den Nachtdienst



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anignu
24.01.2015, 20:01
Ui, sehr schwieriges und spannendes Thema. Mich machen Nachtdienste auch einfach fertig, auch wenn ich gesundheitlich ganz ehrlich betrachtet nicht drunter leide. Bin halt nach einem Nachtdienst zwei Tage müde, fertig und zu wenig zu gebrauchen, aber massive Migräne, Fieber über eine Woche, unkontrollierbaren Blutdruck oder ähnlcihes hab ich nicht.

Trotzdem hab ich mir auch schon Gedanken über so ein Attest gemacht. Oder das was eine Kollegin von mir gemacht hat: verhandelt, dass sie nach der Elternzeit auf 60% weitermacht, aber keinerlei Dienste macht.

Mein Problem ist eben auch die Weiterbildung. Es gibt dieses Gerücht, dass die Ärztekammern Stress machen, wenn die Aussage "Teilnahme am Bereitschafts- und Nachtdienst" fehlt. Logisch: kann auch urban legend sein. Ich weiß es auch nur vom Freund eines Schwagers dessen Bruder einen Kollegen hat und genau dessen besten Freund haben sie die Zulassung zur Prüfung deswegen verweigert ;-)

Meine Kollegin hat das wirklich gut verhandelt. Konnte sie weil sie halt nur 60% macht. Ich hab mir auch überlegt nur noch Teilzeit zu machen und das dann zu verhandeln. Dachte halt aber eher so an 95%-99%. Bin aber noch in der Weiterbildung. Verdammt! Trau mich daher nicht.

Muriel
24.01.2015, 20:08
99%Teilzeit? Häh? Das entspricht in etwa anderthalb Stunden weniger pro Monat und soll eine Rechtfertigung für Dienstfreiheit sein?

morgoth
24.01.2015, 20:18
Wahnsinn, auf was für Ideen man kommen kann.
Wenn man keine Dienste machen will, kann man ja mit dem Chef aushandeln. Aber um eine 99% Teilzeitstelle bitten, findeich dann nur peinlich.

Brutus
24.01.2015, 21:00
Mein Problem ist eben auch die Weiterbildung. Es gibt dieses Gerücht, dass die Ärztekammern Stress machen, wenn die Aussage "Teilnahme am Bereitschafts- und Nachtdienst" fehlt. Logisch: kann auch urban legend sein. Ich weiß es auch nur vom Freund eines Schwagers dessen Bruder einen Kollegen hat und genau dessen besten Freund haben sie die Zulassung zur Prüfung deswegen verweigert ;-)
Ja, und ein Bekannter des Schwipschwagers der Freundin der Nachbarn von Gegenüber hatte mal ein Gespräch mit dem Freund der Sachbearbeiterin des Finanzamtes, der die Steuer vom Präsidenten der Ärztekammer macht. :-wand


Meine Kollegin hat das wirklich gut verhandelt. Konnte sie weil sie halt nur 60% macht. Ich hab mir auch überlegt nur noch Teilzeit zu machen und das dann zu verhandeln. Dachte halt aber eher so an 95%-99%. Bin aber noch in der Weiterbildung. Verdammt! Trau mich daher nicht.
Und was genau sollen 90-99% Teilzeit Dir bringen? Dass Du keine Dienste wegen der Teilzeittätigkeit mehr machen musst, glaubst Du doch hoffentlich nicht selbst, oder? Ganz im Gegenteil: Da Du ja aufgrund der Teilzeittätigkeit deutlich mehr Stunden laut ArbZG arbeiten dürftest, wärst DU sogar prädestiniert dazu, mehr Dienste machen zu können. Es ist zwar angedacht, dass Teilzeitler auch entsprechend der Höhe ihrer Teilzeit auch dementsprechend weniger Dienste machen sollten, aber ... ... ;-)
Einen Anspruch, dass Teilzeitler keine Dienste machen müssen, gibt es definitiv nicht!

Mondschein
24.01.2015, 21:48
Ich oute mich auch mal als "ich finde das in bestimmten Fällen unkollegial" (und nehme explizit den entgleisten Hypertonus davon aus, das ist medizinisch vollkommen logisch, dass man sich da ein Attest holt, ebenso wie Hörsturz im Schichtdienst oder ähnliche Sachen).
Aber... wir kennen sicherlich alle Kollegen, die für die Rotation, die sie noch brauchen und die beliebt ist, alle Opfer dieser Welt bringen können und dann, wenns auf einmal um eine unliebsame Position geht, ein Attest daher schleppen. Und das ist unkollegial (zum Teil sogar mit Ansage, im Sinne von "wenn ihr mich dahin versetzt, hole ich mir ein Attest" und da wird es dann ganz schwierig).
Wir verdienen alle das gleiche Geld und müssen alle unseren Teil dazu beitragen, dass der Laden läuft.
Bei uns gibts durchaus Teilzeitstellen, die gar keine Dienste beinhalten, das ist alles Absprachesache und auch völlig in Ordnung. Aber wer eine Vollzeitstelle in einer Klinik hat und eben keine eindeutigen medizinischen Gründe für eine Dienstbefreiung, der muss meiner Meinung nach auch normal am Dienstsytem teilnehmen. Man kann sich nicht nur die Rosinen rauspicken im Leben. Wenn man aufgrund familärer Umstände keine Dienste machen kann/ will, steht einem eine Teilzeitmöglichkeit offen (die bei uns je nach Absprachen komplett dienstbefreit sein kann, die Teilzeitkonditionen werden individuell abgesprochen).

anignu
25.01.2015, 13:19
99%Teilzeit? Häh? Das entspricht in etwa anderthalb Stunden weniger pro Monat und soll eine Rechtfertigung für Dienstfreiheit sein?
Keine Rechtfertigung im eigentlichen Sinne. Eine Rechtfertigung in eine Verhandlung einzusteigen...

Wenn man keine Dienste machen will, kann man ja mit dem Chef aushandeln.
Würde ich auch gerne. Werd ich in ein paar Jahren versuchen. Die Unterstützung vom Chef hab ich, der mag es eh nicht wenn wir Dienste machen und damit nicht für ihn arbeiten. Gegenüber der Verwaltung und dem ärztlichen Direktor ist es halt schwierig. Das müssen wir halt mal schauen wenn der Facharzt unter Dach und Fach ist.

Ich muss mal schauen. Ich find das System mit Notaufnahme halt einfach so schlecht und hasse es diese ganzen sinnlosen Patienten in der Notaufnahme zu sehen, die "nur schnell was abklären" wollen oder "Rückenschmerzen seit 6 Wochen" oder mit ihrem Ordner an Vorbefunden "bisher konnte mir noch nie jemand helfen, deshalb komm ich nun in die Notaufnahme"... Sowas ist Schwachsinn, von der Politik gewünscht, nimmt immer mehr zu usw.
Platzwunden, echte Brüche, Bauchschmerzen, kalte Beine, Verkehrsunfälle usw... überhaupt kein Problem. Da seh ich Sinn drin, dafür hab ich mein Fach gelernt, das befriedigt mich, dafür steh ich nachts auch gerne auf. Aber nicht für Schwachsinn. Mückenstiche kontrollieren (ohne bekannte Allergie, Durchmesser 3mm), Schlafstörungen von Patienten die mich dafür nachts aufwecken, blaue Flecken mit den Diskussionen "wann sind die weg? kann man wirklich nichts machen dass die schneller weg sind?" oder pflegerisch völlig verwarloste demente Patienten aus Pflegeheimen bei denen irgendwas "schnell abgeklärt" werden soll... vorgestern: Fußpilz. in der chirurgischen Notaufnahme. Und was soll ich da tun? Die Füße wegschneiden? Ich hab ihm dann gesagt, dass er die fungizide Creme, die er eh schon hatte, ruhig nehmen kann. Aber man muss halt trotzdem Anamnese und Untersuchung machen, Brief schreiben, ausdrucken usw. hält halt trotzdem auf. Auch wenns relativ schnell geht.
Eine Ausnahme noch zu Bauchschmerzen: jemand der Bauchschmerzen hatte, und dann völlig beschwerdefrei in die Notaufnahme kommt um nochmal abklären zu lassen woher die Bauchschmerzen gekommen sind... das finde ich doch Schwachsinn. (und nein, nicht bei Mesenterialischämie dieses schmerzfreie Fenster, ich red von 30-40jährigen ansonsten völlig gesunden bei denen man einfach nichts mehr finden kann...)

Jule-Aline
25.01.2015, 19:53
Ich oute mich auch mal als "ich finde das in bestimmten Fällen unkollegial" (und nehme explizit den entgleisten Hypertonus davon aus, das ist medizinisch vollkommen logisch, dass man sich da ein Attest holt, ebenso wie Hörsturz im Schichtdienst oder ähnliche Sachen).
Aber... wir kennen sicherlich alle Kollegen, die für die Rotation, die sie noch brauchen und die beliebt ist, alle Opfer dieser Welt bringen können und dann, wenns auf einmal um eine unliebsame Position geht, ein Attest daher schleppen. Und das ist unkollegial (zum Teil sogar mit Ansage, im Sinne von "wenn ihr mich dahin versetzt, hole ich mir ein Attest" und da wird es dann ganz schwierig).
Wir verdienen alle das gleiche Geld und müssen alle unseren Teil dazu beitragen, dass der Laden läuft.
Bei uns gibts durchaus Teilzeitstellen, die gar keine Dienste beinhalten, das ist alles Absprachesache und auch völlig in Ordnung. Aber wer eine Vollzeitstelle in einer Klinik hat und eben keine eindeutigen medizinischen Gründe für eine Dienstbefreiung, der muss meiner Meinung nach auch normal am Dienstsytem teilnehmen. Man kann sich nicht nur die Rosinen rauspicken im Leben. Wenn man aufgrund familärer Umstände keine Dienste machen kann/ will, steht einem eine Teilzeitmöglichkeit offen (die bei uns je nach Absprachen komplett dienstbefreit sein kann, die Teilzeitkonditionen werden individuell abgesprochen).

Es gibt aber auch Leute mit familären Umständen,die können sich eine Teilzeittätigkeit nicht leisten.Entweder sind sie alleinerziehend oder der Partner bringt sehr wenig Geld nach Hause oder es gibt andere Gründe.

Espressa
25.01.2015, 20:15
Ach ja, überall der gleiche Dreck.
Als ich aufgrund der Schwangerschaft keine Nachtdienste mehr machen wollte, wurde ich auch als unkollegial abgestempelt, und das noch nicht mal von den Kollegen, sondern von den Chefs.
(Bin übrigens auch Hypertoniker und tachykard obendrein.)
Zudem wurde ich zum Stationsdienst verdonnert, mit ganz pseudo-betriebsärztlicher Begründung.
Unterm Strich sitzt man auf auf dem kürzeren Ast, unabhängig davon was fair ist, Willkür kann immer siegen...

Thomas24
25.01.2015, 20:15
Ich muss mal schauen. Ich find das System mit Notaufnahme halt einfach so schlecht und hasse es diese ganzen sinnlosen Patienten in der Notaufnahme zu sehen, die "nur schnell was abklären" wollen oder "Rückenschmerzen seit 6 Wochen" oder mit ihrem Ordner an Vorbefunden "bisher konnte mir noch nie jemand helfen, deshalb komm ich nun in die Notaufnahme"... Sowas ist Schwachsinn, von der Politik gewünscht, nimmt immer mehr zu usw.


Ja, der politisch gewünschte BS in den Ambulanzen wird weiter zunehmen... Spätestens, wenn Krankenhausambulanzen für kurzfristige Behandlungen sorgen sollen, weil die Termine beim niedergelassenen FA ja angeblich zu lange dauern. Das wird ein Spaß :-(

Moonchen
25.01.2015, 20:17
Ich finde das Ganze auch schwierig.
Bei eindeutigen medizinischen Gründen (wie beispielsweise Schwangerschaft, Hypertonus, krassen Schlafstörungen) ist es natürlich klar, dass derjenige ein Attest bekommt bzw. auch so nicht mehr im Nachtdienst eingeteilt wird. Gab es bei uns im letzten Jahr bei zwei Kollegen, haben auch alle eingesehen und war gut machbar.
Haben gleichzeitig aber auch einen Kollegen, der irgendwelchen fadenscheinigen Gründe vorschiebt, warum er ausgerechnet da wo er nachts arbeiten soll, auf einmal nicht kann - die Kinder, irgendwelche wichtigen Termine, er hätte ja sowieso so viele Nachtarbeitsstunden (wir haben mal nachgerechnet, er arbeitet 1/3 so viele Nachtarbeitsstunden wie der Rest). Was dazu führt, dass natürlich alle anderen mehr Nächte machen müssen.

Ich will es mal provokant formulieren - ich finde, dass jeder der im Team gleichviel arbeiten muss und sollte, Teilzeittätige dann entsprechend die halbe Anzahl der Dienste und Wochenarbeitsstunden (eindeutige medizinische Gründe/Schwangerschaft natürlich ausgenommen). Wenn einer oder zwei mit Diensten/WE rausfallen ist das ja normalerweise tragbar, aber stellt euch mal 5 Schwangere gleichzeitig (und das ist nicht unrealistisch, haben wir zur Zeit) und zwei dienstbefreite Leute und dann vielleicht noch zwei Teilzeitstellen ohne Dienste in einem mittelgroßen Team vor - ist es den Kollegen gegenüber fair, die sich dann an den ganzen Diensten kaputtackern?

Thomas24
25.01.2015, 20:23
Ach ja, überall der gleiche Dreck.
Als ich aufgrund der Schwangerschaft keine Nachtdienste mehr machen wollte, wurde ich auch als unkollegial abgestempelt, und das noch nicht mal von den Kollegen, sondern von den Chefs.
(Bin übrigens auch Hypertoniker und tachykard obendrein.)
Zudem wurde ich zum Stationsdienst verdonnert, mit ganz pseudo-betriebsärztlicher Begründung.
Unterm Strich sitzt man auf auf dem kürzeren Ast, unabhängig davon was fair ist, Willkür kann immer siegen...

Wieso keine Nachtdienste machen "wollen"? Schwanger => keine Nachtarbeit mehr. Nicht schwer heben, keine infektiösen Patienten, vorgeschriebene Pausen, etc. Wozu gibt es denn das Mutterschutzgesetz?

Jule-Aline
25.01.2015, 20:33
Ach ja, überall der gleiche Dreck.
Als ich aufgrund der Schwangerschaft keine Nachtdienste mehr machen wollte, wurde ich auch als unkollegial abgestempelt, und das noch nicht mal von den Kollegen, sondern von den Chefs.
(Bin übrigens auch Hypertoniker und tachykard obendrein.)
Zudem wurde ich zum Stationsdienst verdonnert, mit ganz pseudo-betriebsärztlicher Begründung.
Unterm Strich sitzt man auf auf dem kürzeren Ast, unabhängig davon was fair ist, Willkür kann immer siegen...


Du darfst doch in der Schwangerschaft keine Nachtdienste mehr machen, selbst wenn du wolltest.
Mann ,im Nachhinein war ich doch froh, ein BV gehabt zu haben,auch wenn ich mich anfangs darüber geärgert hatte .Da hatte man keine Diskussionen was man darf und was nicht ,keine Rechtfertigung bestimmte Tätigkeiten abzulehnen (BEs,Viggos, EKs anhängen etc.)

Espressa
25.01.2015, 20:36
Wieso keine Nachtdienste machen "wollen"? Schwanger => keine Nachtarbeit mehr. Nicht schwer heben, keine infektiösen Patienten, vorgeschriebene Pausen, etc. Wozu gibt es denn das Mutterschutzgesetz?

Tja, so sah ich das eigentlich auch. Aber dann heißt es irgendwas von viel zu kurzfristig, es sei Urlaubszeit etc. Und hat man erst ein auf "-gesetz" endendes Wort in den Mund genommen, wird einem mit der Begründung die Ambulanzarbeit verwehrt und man kann seine letzten Weiterbildungsmonate als bessere Tippse auf der Station verbringen. Es sei denn, ich trüge eine Atemschutzmaske, unterarmbedeckenden Kittel, Schutzbrille und Handschuhe, permanent versteht sich, um mich vor schmier- und blutgetragenen Infektionen zu schützen.
Aus meiner Sicht ist es Mobbing, aber auf die letzten Wochen habe ich echt keine Kraft mehr da groß was dagegen zu unternehmen. Hoffe ja auf ein anständiges Zeugnis, wenigstens...

Thomas24
25.01.2015, 20:37
Wird bei ausgesprochenem BV eigentlich das Gehalt fortgezahlt oder wird man unbezahlt freigestellt?

Espressa
25.01.2015, 20:37
Jo, ins BV hätten die mich auch geschickt. (Obwohl es bei der ersten Schwangerschaft alles kein Thema war!)
Aber es waren meine letzten 6 WB-Monate, die wollte ich halt noch durchziehen.

Espressa
25.01.2015, 20:38
Wird bei ausgesprochenem BV eigentlich das Gehalt fortgezahlt oder wird man unbezahlt freigestellt?
Geld gibts weiter.

Thomas24
25.01.2015, 20:39
Tja, so sah ich das eigentlich auch. Aber dann heißt es irgendwas von viel zu kurzfristig, es sei Urlaubszeit etc. Und hat man erst ein auf "-gesetz" endendes Wort in den Mund genommen, wird einem mit der Begründung die Ambulanzarbeit verwehrt und man kann seine letzten Weiterbildungsmonate als bessere Tippse auf der Station verbringen. Es sei denn, ich trüge eine Atemschutzmaske, unterarmbedeckenden Kittel, Schutzbrille und Handschuhe, permanent versteht sich, um mich vor schmier- und blutgetragenen Infektionen zu schützen.
Aus meiner Sicht ist es Mobbing, aber auf die letzten Wochen habe ich echt keine Kraft mehr da groß was dagegen zu unternehmen. Hoffe ja auf ein anständiges Zeugnis, wenigstens...

Wurde bei uns aber auch so gehandhabt- keine Nachtdienste mehr. Aber auch kein Kontakt zu potentiell infektiösen Patienten mehr => keine Tätigkeit in der Ambulanz

Espressa
25.01.2015, 20:50
Meinst du die auf der Station sind weniger "potentiell infektiös"?
Die operierten haben zum Teil blutende Wunden. Dann Abszesse, Ulcera, oder jede andere beliebige Krankheit die nebenbefundlich auch denkbar ist.

tiw28
25.01.2015, 20:58
Auf Station gibt aber wenige bis keine Notfälle zu der ne Schwangere gehen muss... Das reduziert das Risiko schon enorm!

Thomas24
25.01.2015, 20:59
Meinst du die auf der Station sind weniger "potentiell infektiös"?
Die operierten haben zum Teil blutende Wunden. Dann Abszesse, Ulcera, oder jede andere beliebige Krankheit die nebenbefundlich auch denkbar ist.

Die letzte Schwangere war für die Phakos und Tensiopatienten zuständig, und den Rest der Zeit halt für MDK Anfragen, Study Nurse etc. Glücklich war sie nicht unbedingt, zumal Sie vorher schon ein bisschen okuloplastische Sachen machen durfte- naja.