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Nurbanu
16.02.2016, 00:32
Ja, gehe seit circa 1 Jahr zur Psychotherapie und nehme außerdem Medis,das hilft mir schon ganz gut, aber irendwie fühlich mich dennoch festgefahren.

Vor der Remission kein Drittversuch!

kekskruemel
16.02.2016, 08:03
Vor der Remission kein Drittversuch!

:-dafür

Ebenso: keine wichtige Entscheidung in der Krise.
Wenn es dir psychisch nicht gut geht, wirkt das Studium, die Prüfungen und der bisherige Verlauf vermutlich sehr belastend und lässt dich zweifeln.

Und bedenke: Du studierst ja schon Medizin und du hast Prüfungen bestanden. Die Voraussetzungen hast du, um das alles zu schaffen. Und du sagst ja, dass du es immer noch willst.
Hast du mal überlegt, krankheitsbedingt ein Urlaubssemester einzulegen? Mal den Stress und Zeitdruck rausnehmen, dich um dich kümmern und wieder fit werden?
Ich habe es gemacht. Ich kratzte permanent an meinem Limit, schlussendlich ging gar nix mehr. Und ich studiere inzwischen wieder. Ich kenne diese massiven Zweifel an mir selbst und wie ich überhaupt noch irgendwas schaffen soll.

Du bist definitiv nicht allein damit.

therese_k
16.02.2016, 08:41
zu diesem Gefühl, dass du anders bist als deine Kommilitonen und nicht so richtig dazu passt und dass du nicht weißt, ob die Medizin so das richtige für dich ist - aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es Nischen, kleine und außergewöhnliche Fächer gibt! :) Wenn du da eins findest, vielleicht abseits von Innere und möglicherweise abseits der ganzen rein somatischen Medizin, ein Fach das du magst, dir gut tut und in dem die Kollegen vielleicht auch etwas "anders" ticken als der "Mainstream-Mediziner"... vielleicht fühlst du dich da gut aufgehoben.
Nach der Vorklinik wird es wirklich besser, freier und flexibler. Auch wenn ich jetzt im Examen merke, dass ich nicht so krass viel weiß und einige Lücken habe - mir hat es gut getan, das Studium nicht zu ernst zu nehmen ;) Ich habe oft gerade so gelernt, dass es zum Bestehen gereicht hat und habe die Pflichtkurse mitgenommen. Ansonsten - studier doch noch was anderes nebenbei! Geh in Soziologie- oder Sprachvorlesungen! Verfolge intensiv ein cooles Hobby. Mach Famulaturen in den Richtungen, die dich wirklich interessieren, auch wenn sonst niemand dort ne Famulatur macht. Mach das, was dich motiviert und dir Freude bringt. Am Ende wirst du mit diesen ganzen Erfahrungen ein besserer Arzt werden, als wenn du im ganzen Studium geradlinig alles perfekt gelernt hast. Behaupte ich jetzt mal. Ein bisschen hab ich es so gemacht und es hat mein Studium gerettet.
Ich drück dir die Daumen. Bleib dran, wir brauchen auch Leute wie dich unter den Kollegen!

happygirlever
16.02.2016, 19:29
:-dafür

Ebenso: keine wichtige Entscheidung in der Krise.
Wenn es dir psychisch nicht gut geht, wirkt das Studium, die Prüfungen und der bisherige Verlauf vermutlich sehr belastend und lässt dich zweifeln.

Und bedenke: Du studierst ja schon Medizin und du hast Prüfungen bestanden. Die Voraussetzungen hast du, um das alles zu schaffen. Und du sagst ja, dass du es immer noch willst.
Hast du mal überlegt, krankheitsbedingt ein Urlaubssemester einzulegen? Mal den Stress und Zeitdruck rausnehmen, dich um dich kümmern und wieder fit werden?
Ich habe es gemacht. Ich kratzte permanent an meinem Limit, schlussendlich ging gar nix mehr. Und ich studiere inzwischen wieder. Ich kenne diese massiven Zweifel an mir selbst und wie ich überhaupt noch irgendwas schaffen soll.

Du bist definitiv nicht allein damit.


danke, das tut gut zu hören!!
Ja, habe das letzte Semester ausgesetzt, eben um mich ummich zu kümmern und mal auf die Bremse zu treten. Habe in der Zeit einen Job ausgeübt ummal etwas ganz anderes zu machen, außerdem mit Sport begonnen.
Ich spüre, dass es mir kraft gegeben hat und ich wirklich wieder motivierter bin weiterzumachen. Ich will auch endlich wiederloslegen zu leben!! Denn habe das Gefühl,ich wäre immernoch betäubt bzw festgefahren, na so eben..

happygirlever
16.02.2016, 19:33
zu diesem Gefühl, dass du anders bist als deine Kommilitonen und nicht so richtig dazu passt und dass du nicht weißt, ob die Medizin so das richtige für dich ist - aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es Nischen, kleine und außergewöhnliche Fächer gibt! :) Wenn du da eins findest, vielleicht abseits von Innere und möglicherweise abseits der ganzen rein somatischen Medizin, ein Fach das du magst, dir gut tut und in dem die Kollegen vielleicht auch etwas "anders" ticken als der "Mainstream-Mediziner"... vielleicht fühlst du dich da gut aufgehoben.
Nach der Vorklinik wird es wirklich besser, freier und flexibler. Auch wenn ich jetzt im Examen merke, dass ich nicht so krass viel weiß und einige Lücken habe - mir hat es gut getan, das Studium nicht zu ernst zu nehmen ;) Ich habe oft gerade so gelernt, dass es zum Bestehen gereicht hat und habe die Pflichtkurse mitgenommen. Ansonsten - studier doch noch was anderes nebenbei! Geh in Soziologie- oder Sprachvorlesungen! Verfolge intensiv ein cooles Hobby. Mach Famulaturen in den Richtungen, die dich wirklich interessieren, auch wenn sonst niemand dort ne Famulatur macht. Mach das, was dich motiviert und dir Freude bringt. Am Ende wirst du mit diesen ganzen Erfahrungen ein besserer Arzt werden, als wenn du im ganzen Studium geradlinig alles perfekt gelernt hast. Behaupte ich jetzt mal. Ein bisschen hab ich es so gemacht und es hat mein Studium gerettet.
Ich drück dir die Daumen. Bleib dran, wir brauchen auch Leute wie dich unter den Kollegen!


Wow, auch dir Danke für diese Antwort, hat mich echt zu Tränen berührt! Es tut so gut zu hören, dass ich nicht alleine bin und auch in meinen Platz finden kann!
Super Vorschläge,die du da machst,ich denke,die werde ich beherzigen. ich weiß einfach nur, dass sich etwas ändernmuss, aber vllt hilft es, wenn ich es ein wenig so mache, wie du das sagst. Auch das Leben genieße und am Ende am wunderbaren Ziel ankomme und irgendwo meinen Platz finde.

Vielen Dank, das motiviert mich ungemein!!!

happygirlever
16.02.2016, 19:35
Vor der Remission kein Drittversuch!

Ja, da hast du sicher recht, nur habe ich das gefühl, wenn ich nicht wieder in den Sattel steige ;P dann werdeich immer lethargischer. Und ich fühle mich besser und bin motiviert es anzugehen. Denn wenn ich weitermachen will, mag ich aja uch nicht unbändig viel zeit verstreichen lassen.

happygirlever
16.02.2016, 19:35
Vor der Remission kein Drittversuch!

Ja, da hast du sicher recht, nur habe ich das gefühl, wenn ich nicht wieder in den Sattel steige ;P dann werdeich immer lethargischer. Und ich fühle mich besser und bin motiviert es anzugehen. Denn wenn ich weitermachen will, mag ich aja uch nicht unbändig viel zeit verstreichen lassen.

Nurbanu
16.02.2016, 19:57
Gibt es keine anderen Prüfungen, die du zum Einstieg machen kannst? Drittversuch ist nämlich endgültig.

Umbi
16.02.2016, 21:52
Hallo Happygirlever,

als ich Deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich, der könnte genau so von mir kommen. Mir geht es sehr sehr ähnlich, darum will ich dir sagen, Du bist überhaupt nicht allein und nicht die einzige, der es so ergeht.
Ich bin auch im 6. Semester, noch Vorklinik...auch Mainz (vielleicht kennen wir uns?)
Du darfst mir gerne eine PN schreiben :-)

Liebe Grüße

happygirlever
16.02.2016, 21:57
Hallo Happygirlever,

als ich Deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich, der könnte genau so von mir kommen. Mir geht es sehr sehr ähnlich, darum will ich dir sagen, Du bist überhaupt nicht allein und nicht die einzige, der es so ergeht.
Ich bin auch im 6. Semester, noch Vorklinik...auch Mainz (vielleicht kennen wir uns?)
Du darfst mir gerne eine PN schreiben :-)

Liebe Grüße


Haha, na das nenne ich mal Zufall!! Cool! ;) ehm ka wie das mit PN geht, aber schick du mir gern eine!

EKT
16.02.2016, 21:57
Hallo happygirlover,
es ist dein Traum, Ärztin zu werden? (hast hoffentlich keine allzu naive "Blümchen"-Vorstellung davon?)
Es muss einen Grund geben, warum du dich dann dermaßen selbst sabotierst - hast du den (in der Therapie) schon herausgefunden? Üblicherweise ist das nämlich ein Muster, das gerne ubiquitär angewandt wird, dem du folglich auch bei einem Studienwechsel oder bei der späteren (ärztlichen) Berufstätigkeit ausgeliefert wärest, wenn es nicht bearbeitet ist.
Gruß EKT

happygirlever
16.02.2016, 22:00
Gibt es keine anderen Prüfungen, die du zum Einstieg machen kannst? Drittversuch ist nämlich endgültig.

Leider sind die Anmeldephasen schon rum, naja und ich hab in den letzen Semestern schon paar "normale" Prüfungen gemacht. Außerdem denke ich, ich mag das nich so vor mir her schieben, besser wirds ja nicht, oder?
Zumal ich das Thema im letzen Sommer gemacht habe, daher ists noch reecht frisch.
Ich weiß, vllt ist es noch nicht optimal, da es mir zwar besser geht, aber 100% Ich bin ich das noch nicht.
Aber ich bin motiviert und will das anpacken, denke mal dann wird das auch was.
Prüfung ist im Mai, daher beginne ich jetz mit lernen.
Habe auch überlegt, mir irgendwie einen Tutor als Hilfe bzw Sparring-Partner zu suchen, einfach um zu schauen, ob ich richtig liege. was haltet ihr davon?

happygirlever
16.02.2016, 22:03
Hallo happygirlover,
es ist dein Traum, Ärztin zu werden? (hast hoffentlich keine allzu naive "Blümchen"-Vorstellung davon?)
Es muss einen Grund geben, warum du dich dann dermaßen selbst sabotierst - hast du den (in der Therapie) schon herausgefunden? Üblicherweise ist das nämlich ein Muster, das gerne ubiquitär angewandt wird, dem du folglich auch bei einem Studienwechsel oder bei der späteren (ärztlichen) Berufstätigkeit ausgeliefert wärest, wenn es nicht bearbeitet ist.
Gruß EKT

Hmm..Blümchen-Vorstellung. Naja ehrlicherweise muss ich zuegben, manchmal malt man sich das ja doch sehr nett aus ;P
Also, der Grund ist unter anderem, dass ich echt geringes Selbstvertrauen habe, was leider in entwicklungstechnisch wichtigen Phasen sehr geprägt wurde und nun schwer zu überwinden ist und durch nicht bestandene Prüfungen ist das leider wie so ein Teufelskreis.

Umbi
16.02.2016, 22:04
Du hast die PN-Funktion deaktiviert, ich kann dir leider nichts schicken.
Aber wenn du einfach auf meinen Namen klickst steht da u. A. "private Nachricht senden", so kannst du mir schreiben :-)
Bei Dir kannst du es in den Profileinstellungen ändern.
LG

*milkakuh*
17.02.2016, 05:48
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Vorklinik in Mainz auch überdurchschnittlich schwer ist. Kenne einige an dieser Uni mit großen Problemen und außerhalb der Regelstudienzeit. Aber ein Wechsel im 6. vorklinischen Semester ist ja kaum zu realisieren fürchte ich. An eurer Stelle würde ich mich dennoch mal informieren und vielleicht an einer anderen Uni einen "Neustart" wagen.

happygirlever
17.02.2016, 16:53
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Vorklinik in Mainz auch überdurchschnittlich schwer ist. Kenne einige an dieser Uni mit großen Problemen und außerhalb der Regelstudienzeit. Aber ein Wechsel im 6. vorklinischen Semester ist ja kaum zu realisieren fürchte ich. An eurer Stelle würde ich mich dennoch mal informieren und vielleicht an einer anderen Uni einen "Neustart" wagen.

Ja genau, das habe ich durchaus auch schon öfter gehört!
Naja weiß nicht,ob das geht,bin ja mit dem TMS reingekommen,dachte das wäre ja schon immer recht ortsspezifisch, fürchte, dass man da wechseln kann.
Und wenn nicht, na dann würd ich whrl meine Pobacken zusammenkneifen und einfach durch bis in die Klinik.

Shade
17.02.2016, 18:01
Zu Beginn des Studiums war ich auch erstmal total verzweifelt.. hatte auch mit Depressionen zu kämpfen, war überfordert, wusste nicht, wie man richtig lernt, war mir mit Medizin plötzlich unsicher und habe mich allein gefühlt.
Was mir sehr geholfen hat, ist der Kontakt mit anderen. Such dir unbedingt Lernpartner, Leute, mit denen du zusammen in die Bibliothek gehst, mit denen du dich über deinen Frust auskotzen kannst und denen es ähnlich geht wie dir. Dann kannst du auch feststellen, ob du völlig "daneben" oder eben das Falsche lernst und kriegst ein Gefühl dafür, wie es die anderen machen. Vielleicht musst du auch noch deinen "richtigen" Lernstil finden? Probiere es mal abwechselnd mit rausschreiben, selber laut vorlesen, evtl. auch mit dem Handy oder so Aufnahmen machen und dir anhören.

Falls das alles nichts hilft, muss man sagen, dass auch der Arztberuf viele Schattenseiten hat und nicht der einzig wahre Weg zum Glück ist. Denke auch viele Medizinstudenten haben am Anfang eine sehr verklärte Vorstellung und nehmen dieses Ziel etwas zu wichtig. Wenn du weißt, dass du noch gute Alternativen hast, was du mit deinem Leben anfangen kannst (und lieber studierst du bis 40, wenn es dann das richtige ist! ;) ), nimmt das vielleicht auch etwas den Druck von dir.
Viel Erfolg! :)

happygirlever
17.02.2016, 20:50
Zu Beginn des Studiums war ich auch erstmal total verzweifelt.. hatte auch mit Depressionen zu kämpfen, war überfordert, wusste nicht, wie man richtig lernt, war mir mit Medizin plötzlich unsicher und habe mich allein gefühlt.
Was mir sehr geholfen hat, ist der Kontakt mit anderen. Such dir unbedingt Lernpartner, Leute, mit denen du zusammen in die Bibliothek gehst, mit denen du dich über deinen Frust auskotzen kannst und denen es ähnlich geht wie dir. Dann kannst du auch feststellen, ob du völlig "daneben" oder eben das Falsche lernst und kriegst ein Gefühl dafür, wie es die anderen machen. Vielleicht musst du auch noch deinen "richtigen" Lernstil finden? Probiere es mal abwechselnd mit rausschreiben, selber laut vorlesen, evtl. auch mit dem Handy oder so Aufnahmen machen und dir anhören.

Meine Lernstil habe ich schon gefunden, daran liegt es nicht. Ja, Austausch mit anderen wäre sicher hilfreich.Ist halt aber schwierig, wenn man irgendwie allein dann zu den widerholenden Fächern geht und ja dort wieder neue Medis sind, die ja oft auch schon Gruppen gebildet haben. Klar gibt es immer ein, zwei andere die sich in der selben Situation wie ich befinden, aber ist dennoch schwer Kontakt zu knüpfen, gerade bei so vielen Studenten.
Außerdem kommt dazu,dass ich mehr der Typ Alleinlerner bin,da schaff ich irgendwie mehr. Aber vielleicht sollt ich auch mal
offen für neues sein ;P


Falls das alles nichts hilft, muss man sagen, dass auch der Arztberuf viele Schattenseiten hat und nicht der einzig wahre Weg zum Glück ist. Denke auch viele Medizinstudenten haben am Anfang eine sehr verklärte Vorstellung und nehmen dieses Ziel etwas zu wichtig. Wenn du weißt, dass du noch gute Alternativen hast, was du mit deinem Leben anfangen kannst (und lieber studierst du bis 40, wenn es dann das richtige ist! ;) ), nimmt das vielleicht auch etwas den Druck von dir.
Viel Erfolg!


danke dafür! ich muss schon sagen,es wird einem immer und überall suggeriert,dass Medizin DER Weg zum Glück ist und dasmag auch sicherlich irgendwo stimmen. Aber vielleicht gibt es doch mehrere Wege zum Glück?
Hatte ja bereits gesagt, dass ich mich für Linguistik interessiere und ehrlich gesagt auch begabt darin bin. Wahrscheinlich wird man damit nicht reichund sichere Jobs gibts da auch nicht. Aber wer weiß,wenn ich es leidenschaftlich gern mache, kann ja dennoch was tolles aus mir werden? Und ich vielleicht trotzdem das Leben führen, dass ich gerne hätte.

Ach herrje,es ist doof so hin- und hergerissen zu sein.

Aber vielen Dank für all eure Unterstützung!!

EVT
17.02.2016, 23:37
Meine Lernstil habe ich schon gefunden, daran liegt es nicht.

Damit ist gemeint, dass du dir einen Lernstil aneignest, mit dem du die Klausuren auch sicher bestehst und nicht im letzten Versuch landest. ;-) Du scheinst dir da ja sehr sicher zu sein, obwohl es offensichtlich nicht von Erfolg gekrönt ist.

happygirlever
17.02.2016, 23:43
Damit ist gemeint, dass du dir einen Lernstil aneignest, mit dem du die Klausuren auch sicher bestehst und nicht im letzten Versuch landest. ;-) Du scheinst dir da ja sehr sicher zu sein, obwohl es offensichtlich nicht von Erfolg gekrönt ist.

Naja, habe zwar drei Mal etwas wiederholen müssen bzw muss eine davon noch. Aber sonst bin ich bei anderen direkt durchgekommen, wo viele andere versagt haben (Chemie, Physik..)
Daher ja, bin mir recht sicher ;)