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Tamii
12.06.2016, 19:56
..Wenn man denn die Zeit und den Kopf dafür hat. hm

3-4 Jahre kann das ja schon in Anspruch nehmen. Da muss man wirklich ehrgeizig sein und das durchziehen wollen. Für mich wäre das wirklich nichts, ich möchte direkt in die Apotheke und erstmal Berufserfahrungen sammeln. :)

MineBiene
19.06.2016, 20:34
vor allem muss man sich vor Augen führen, dass man nicht direkt "sehr viel" verdienen wird, wie andere Absolventen, die direkt in der Apotheke anfangen. Und für jemanden, der wirklich promovieren will, ist das ja kein Qual, sondern dem macht das ja sicher auch Spaß. Dann nimmt man weniger verdienen in Kauf

Minoo
20.06.2016, 15:18
eine gute Möglichkeit um sich am "promovieren auszuprobieren", ist es während des PJ's einen Master zu machen. Das bieten inzwischen viele Unis an. Man kann entweder ein Projekt direkt an der Uni bearbeiten oder auch extern. Besonders gut bietet sich dafür die Industrie oder die Krankenhausapotheke an. Die Masterarbeit an sich bekommt man, denke ich ganz gut zusammen geschrieben. Sollte man dann trotzdem feststellen, dass die Forschung nichts für einen ist, hat man nichts verschickt. Im Gegenteil, man kann sich sogar noch mit einem Mastertitel schmücke :-)

janis02
25.06.2016, 22:27
Ist denn hier jemand im Forum, der so eine masterarveit schon geschrieben hat und mal berichten kann?

MineBiene
26.06.2016, 18:25
Das würde mich auch sehr interessieren .. :-))

Lissminder
28.06.2016, 15:16
Ich nicht. Aber ich kenne einige, die es gemacht haben. Meistens läuft es so ab, dass man ein halbes Jahr an der Uni ein kleines eigenes Forschungsthema bekommt und auch schon Zeit hat nebenher die Arbeit zu verfassen. Bei meiner Uni wurde immer noch zusaetztlich ein Englisch-kurs angeboten. (Wissenschafts-Englisch, kann nicht schlecht für alle die danach noch promovieren wollen).
Man muss die Masterarbeit auch nicht sofort nach den 6 Monaten abgeben und ich meine auch noch nicht mal am Ende des PJs. Das weiß ich aber nicht ganz genau.

janis02
03.07.2016, 11:09
Ich werde sowas höchstwahrscheinlich auch machen, hatte nur Angst, dass ich wegen der Arbeit dann wenig Zeit fürs Lernen für das dritte Examen hätte..

MineBiene
03.07.2016, 19:24
Ich werde sowas höchstwahrscheinlich auch machen, hatte nur Angst, dass ich wegen der Arbeit dann wenig Zeit fürs Lernen für das dritte Examen hätte..

ich glaube das kann man auch mit den zuständigen absprechen. Wie cool! weißt du denn schon, in welche Richtung dein Thema gehen könnte? Also womit beschäftigt sich denn der Arbeitskreis?

Morphium
03.07.2016, 20:06
Die Professoren wissen doch, dass man noch das dritte Examen machen muss. Außerdem machst du das doch sicher schon im ersten PJ Teil oder? Danach hast du ja immer noch ein halbes Jahr, wenn du in der öff Apo bist. ;-)

janis02
10.07.2016, 15:17
Ja stimmt, da hast du Recht. Habe ich gar nicht bedacht. Ich mache das im ersten PJ Teil und den zweiten Teil vorm Examen in der Apotheke, das macht glaube ich fast jeder so. Ich weiß ja nicht wie groß der Aufwand fürs dritte Stex ist, daher kam die Verunsicherung. Aber ich hoffe, dass ich das in 6 Monaten hinbekomme.

MineBiene
10.07.2016, 15:43
Ja stimmt, da hast du Recht. Habe ich gar nicht bedacht. Ich mache das im ersten PJ Teil und den zweiten Teil vorm Examen in der Apotheke, das macht glaube ich fast jeder so. Ich weiß ja nicht wie groß der Aufwand fürs dritte Stex ist, daher kam die Verunsicherung. Aber ich hoffe, dass ich das in 6 Monaten hinbekomme.

Klar, ich kenne viele, die ihre Masterarbeit in drei Monaten schreiben und abgeben. Das ist schon machbar in der vorgesehenen Zeit! :-)

janis02
17.07.2016, 21:15
Klar, ich kenne viele, die ihre Masterarbeit in drei Monaten schreiben und abgeben. Das ist schon machbar in der vorgesehenen Zeit! :-)

Wir lernen im Schnitt vier Wochen fürs erste Stex und 6-7 für das zweite Stex. Dann sollte das in ein paar Monaten sicherlich drin sein- hoffentlich. :-)

Morphium
17.07.2016, 21:57
Wir lernen im Schnitt vier Wochen fürs erste Stex und 6-7 für das zweite Stex. Dann sollte das in ein paar Monaten sicherlich drin sein- hoffentlich. :-)

YES. Wenn man sich mal überlegt, wie viel wir in dieser Zeit schaffen, dann sollten drei Monate oder mehr definitiv reichen. Wenn man sich das gut aufteilt und nicht alles aufn letzten Drücker am Ende versucht, dann kann das ganz entspannt sein. :-D

janis02
24.07.2016, 14:04
YES. Wenn man sich mal überlegt, wie viel wir in dieser Zeit schaffen, dann sollten drei Monate oder mehr definitiv reichen. Wenn man sich das gut aufteilt und nicht alles aufn letzten Drücker am Ende versucht, dann kann das ganz entspannt sein. :-D
Joa ist ja nicht so, dass ich alles auf den letzten Drücker mache.. XD ;-)

Phosphorsalzperle
26.07.2016, 06:53
6 bis 7 wochen für das zweite sind nur extrem knapp. Mir steht das ja bald bevor und wenn ich ein Blick auf mein Bücherregal werfe und sehe wie es sich von oben bis unten mit unterlagen aus dem Hauptstudium angehäuft hat, wird mir fast schwindelig.:-wow da schaffe ich es ja gerade mal alles in der zeit durchgeblättert zu haben. ich hoffe mir kommt da noch ein Masterplan in den Sinn.

janis02
31.07.2016, 15:36
Aber was man so von Leuten hört, reichen 8 Wochen meistens aus. Eventuell hat man ja auch mehr Zeit, weil sich das zweite Stex ja auf fünf Wochen verteilt. Aber so ganz entspannt finde ich es auch nicht, wenn man bedenkt, wie viele Ringvorlesungen man in einem Semester eigentlich hört und und und..
Ich wünsche dir aber viel Erfolg. Das schaffst du! :-stud

MineBiene
31.07.2016, 20:58
6 bis 7 wochen für das zweite sind nur extrem knapp. Mir steht das ja bald bevor und wenn ich ein Blick auf mein Bücherregal werfe und sehe wie es sich von oben bis unten mit unterlagen aus dem Hauptstudium angehäuft hat, wird mir fast schwindelig.:-wow da schaffe ich es ja gerade mal alles in der zeit durchgeblättert zu haben. ich hoffe mir kommt da noch ein Masterplan in den Sinn.
Ich hab auch genau 8 Wochen und noch habe ich mich an meinen so called Masterplan gehalten, aber mal sehen wie sich das weiter entwickelt. Wie gehst du vor beim Lernen?

janis02
06.08.2016, 21:38
Was mich ja interessiere würde,ist, wie ihr für Bio lernt? Natürlich ist das Prüfer abhängig und immer untersch. Schwerpunkte, aber gewisse Sachen, muss man ja doch können. Wie geht man da vor? Hab irgendwie doch ein bisschen schiss vor Bio, weil ich da nicht mal die Vorlesungen regelmäßig besuche..

Lissminder
16.08.2016, 09:42
Ich habe mir erstmal eine Pflanzenliste gemacht, mit lat. Namen, Droge und den wichtigsten Inhaltsstoffen. Die habe ich rauf und runter gelernt. Außerdem habe ich nochmal die Wichtigsten Pflanzenklassen und ihre Merkmale gelernt. Also was sind Schleimstoffe, Gerbstoffdrogen, Flavonoide usw. Danach hatte ich auch Schwierigkeiten systematisch vorzugehen. Letztendlich habe ich die Vorlesungsthemen und Seminare wiederholt. Schwerpunkte waren da HMP, Gentechnologisch AS, Phythotherapie, Arzneibuchmonographien.
Mehr fällt mir auch nicht ein, Bio ist einfach so alles und nichts....

janis02
21.08.2016, 12:52
Ich habe mir erstmal eine Pflanzenliste gemacht, mit lat. Namen, Droge und den wichtigsten Inhaltsstoffen. Die habe ich rauf und runter gelernt. Außerdem habe ich nochmal die Wichtigsten Pflanzenklassen und ihre Merkmale gelernt. Also was sind Schleimstoffe, Gerbstoffdrogen, Flavonoide usw. Danach hatte ich auch Schwierigkeiten systematisch vorzugehen. Letztendlich habe ich die Vorlesungsthemen und Seminare wiederholt. Schwerpunkte waren da HMP, Gentechnologisch AS, Phythotherapie, Arzneibuchmonographien.
Mehr fällt mir auch nicht ein, Bio ist einfach so alles und nichts....
Ich merk schon... Ist irgendwie nicht so greifbar. Es ist aber auch sehr viel Auswendig lernen, leider. Aber die Liste wollte ich mir auch machen. Mal sehen, ob ich das in den Semesterferien schaffe.