Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : AFL Praxisprüfung
Hm aber genau deshalb kann ich mir gar nicht vorstellen, mein Leben lang in der Apotheke zu stehen. Nach 25 Jahren Erfahrung kommt vermutlich auch nichts "neues" mehr auf einen zu. :-nix
Dito. täglich grüßt das Murmeltier ...
luckyluc
18.08.2016, 06:11
Ich kann mir nichts 25 Jahre vorstellen. Wenn ich nach paar Jahren merken sollte, dass ich Schnauze voll habe, würde ich auch nicht scheuen noch ein anderes Studium zu machen. Dann besser nochmal 3 jahre investieren als 25 Jahre unzufrieden zu sein.
Ich kann mir nichts 25 Jahre vorstellen. Wenn ich nach paar Jahren merken sollte, dass ich Schnauze voll habe, würde ich auch nicht scheuen noch ein anderes Studium zu machen. Dann besser nochmal 3 jahre investieren als 25 Jahre unzufrieden zu sein.
Ja das denk ich auch. Aber ich glaube, die Entscheidung zum Zweitstudium wird umso schwerer je länger du schon im Beruf warst. Wenn man einmal anfängt, richtig Geld zu verdienen, will man das ja auch nicht so schnell aufgeben und wieder Student sein.
MineBiene
21.08.2016, 14:21
Ja das denk ich auch. Aber ich glaube, die Entscheidung zum Zweitstudium wird umso schwerer je länger du schon im Beruf warst. Wenn man einmal anfängt, richtig Geld zu verdienen, will man das ja auch nicht so schnell aufgeben und wieder Student sein.
Das sehe ich nicht so. Was bringt dir denn so viel Geld, wenn du total unzufrieden bist mit deinem Job? Aber wir wollen mal nicht den Teufel an die Wand malen. Erstmal können wir ja davon ausgehen, dass das Pharmaziestudium für uns das richtige ist und dass wir einen guten Job finden #optimist :-D
auch im job verändert sich mit der zei doch einiges. klar, wenn man sich jeden morgen nur zu arbeit quält, scheint es nicht das richtige zu sein, aber ich denke auch, dass man als berufsanfänger noch mehr schwierigkeiten hat, noch einiges lernen muss bis die routine da ist und man die arbeit dann auch schneller schafft. das kann dann auch die zufriedenheit wieder steigern.
MineBiene
28.08.2016, 14:17
ja da stimme ich dir auch zu. Außerdem dauert es ja auch, bis man so einen gewissen Arbeitsalltag erreicht hat. Die ersten Jahre werden auf jeden Fall nicht langweilig sein ;-)
mehr als 5-6 Jahre will ich auch nicht in der Apotheke sein :-D
Phosphorsalzperle
01.09.2016, 10:03
mehr als 5-6 Jahre will ich auch nicht in der Apotheke sein :-D
Aber was willst du danach machen?
Ich habe gehört, dass man den Absprung eher schon nach 3 Jahren in der Apotheke schaffen sollte, wenn man in der Industrie noch Chancen haben will. Nach 6 Jahren ist man glaube ich zu sehr raus bzw zu sehr auf Apotheke eingefahren, da wird es sicherlich schwer noch mal in eine andere Sparte zu wechseln.
Hm das weiß ich auch nicht so genau, aber will nach dem Studium eh erstmal promovieren, wenn ich eine Stelle bekomme, und was danach ist, lässt sich schwer sagen und auch nicht wirklich planen.
Angii_ka
11.09.2016, 19:38
Aber was willst du danach machen?
Ich habe gehört, dass man den Absprung eher schon nach 3 Jahren in der Apotheke schaffen sollte, wenn man in der Industrie noch Chancen haben will. Nach 6 Jahren ist man glaube ich zu sehr raus bzw zu sehr auf Apotheke eingefahren, da wird es sicherlich schwer noch mal in eine andere Sparte zu wechseln.
außerdem hat man sich vielleicht auch schon in der Apotheke im Team etabliert und hat gute Kollegen gefunden, mit denen es Spaß macht zu arbeiten. Das wären ja schon gute Voraussetzungen um dort zu bleiben. ich wäre kein Fan von "ständig" den job wechseln.
außerdem hat man sich vielleicht auch schon in der Apotheke im Team etabliert und hat gute Kollegen gefunden, mit denen es Spaß macht zu arbeiten. Das wären ja schon gute Voraussetzungen um dort zu bleiben. ich wäre kein Fan von "ständig" den job wechseln.
Wenn man nach ein paar Jahren was anderes ausprobieren will, sehe ich das nicht als "ständig" den Job wechseln. Aber du hast da schon Recht, wenn man sich da gut fühlt, dann hat man ja auch nicht das Bedürfnis, nach was anderem zu schauen. Man würde ja erst was anderes suchen, wenn man nicht ganz zufrieden ist.
Morphium
11.09.2016, 21:22
Der Arbeitsplatz und das Team mag ja ganz nett und harmonisch sein, aber wenn man sich damit noch nicht zufrieden geben will, ist es meiner Meinung nach legitim zu sagen, dass man lieber was anderes ausprobiert.Gerade, wenn man noch frisch aus dem Studium kommt und sich auch noch in den anderen Bereichen zurecht finden würde, sollte man dann doch die Initiative ergreifen.
Angii_ka
11.09.2016, 21:58
Der Arbeitsplatz und das Team mag ja ganz nett und harmonisch sein, aber wenn man sich damit noch nicht zufrieden geben will, ist es meiner Meinung nach legitim zu sagen, dass man lieber was anderes ausprobiert.Gerade, wenn man noch frisch aus dem Studium kommt und sich auch noch in den anderen Bereichen zurecht finden würde, sollte man dann doch die Initiative ergreifen.
klaro. damit bin ich auch d'accord.ich meinte nur für die, die mit ihrem Job dann zufrieden sind. Wieso sollte man dann noch was anderes ausprobieren.
Der Arbeitsplatz und das Team mag ja ganz nett und harmonisch sein, aber wenn man sich damit noch nicht zufrieden geben will, ist es meiner Meinung nach legitim zu sagen, dass man lieber was anderes ausprobiert.Gerade, wenn man noch frisch aus dem Studium kommt und sich auch noch in den anderen Bereichen zurecht finden würde, sollte man dann doch die Initiative ergreifen.
Genau das war halt auch mein Hintergedanke. Ich könnte mir vorstellen, die KH Apotheke unter die Lupe zu nehmen. Weiß aber auch nicht, ob ich noch Bock auf eine Promotion habe oder nicht. :-???
MineBiene
25.09.2016, 19:48
Genau das war halt auch mein Hintergedanke. Ich könnte mir vorstellen, die KH Apotheke unter die Lupe zu nehmen. Weiß aber auch nicht, ob ich noch Bock auf eine Promotion habe oder nicht. :-???
Dann probiere es doch mit einem Master? Dann siehst du, ob das was für dich ist.
Dann probiere es doch mit einem Master? Dann siehst du, ob das was für dich ist.
Ja genau das ist auch der Plan. Dann weiß ich, ob ich mit sowas klar kommen kann. Das nervigste wäre meiner Meinung nach, dass ich nach vier Jahren von dem Promotionsthema gelangweilt bin :-nix
MineBiene
02.10.2016, 09:44
Ja genau das ist auch der Plan. Dann weiß ich, ob ich mit sowas klar kommen kann. Das nervigste wäre meiner Meinung nach, dass ich nach vier Jahren von dem Promotionsthema gelangweilt bin :-nix
Das kann ich mir nicht vorstellen, im Gegenteil: man weiß ja nicht, was am Ende rauskommt (also wenns jetzt was analytisches ist) und deshalb ist es immer noch spannend bzw. eine Herausforderung. Ich stelle es mir auch spannend vor, wenn man sich dann noch unterschiedliche Methoden ausdenken muss oder wenn dann der eine Versuch nicht klappt, dass man sich eine neue Herangehensweise überlegt.
Ob das in der Praxis dann wirklich so ist, weiß ich nicht :-))
Morphium
02.10.2016, 20:28
ich glaub ne Promotion wäre mir auch viel zu stressig. Ich bin glaube ich nicht der Typ für sowas. Und vier Jahre Promotion sind schon genauso lang wie das Studium -ohne PJ-
:(
Angii_ka
02.10.2016, 21:08
Dann probiere es doch mit einem Master? Dann siehst du, ob das was für dich ist.
Wie kann man bei uns im Studium einen Master machen?
Wie kann man bei uns im Studium einen Master machen?
Du kannst im PJ für ein halbes Jahr an der Uni sowas wie ein Master machen. Dann bekommst du ein Thema, und dann führst du deine Experimente oder was durch und schreibst dann abschließend eine Masterarbeit innerhalb der 6 Monate im PJ.
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.