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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Partner / Familie während des Zweitstudiums gefunden?



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R4nd0m
25.07.2017, 22:47
Das Problem, dass ich zumindest befürchte, ist, dass ich wirklich SEHR schlechte Erfahrungen mit dem "freiwilligen Verzicht auf Einkommen" gemacht habe. Eine Sorge ist z.B., ihren Ansprüchen finanziell nicht zu genügen bzw. nicht mit ihr mithalten zu können. Inwieweit das gerechtfertigt ist, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich in dieser Sache "gebrandmarkt" bin und meine Befürchtungen möglicherweise unbegründet sind.

Solara
25.07.2017, 23:12
Ja, sind sie.
Was willst du mit einer Frau, die an deinem Geld interessiert ist und nicht an dir?

R4nd0m
25.07.2017, 23:18
Vielen Dank für Deine Zuversicht.

Feuerblick
26.07.2017, 04:30
Und was heißt "ihren Ansprüchen nicht genügen" in finanzieller Hinsicht? Die Frau hat nen Beruf, die arbeitet für ihr Geld und braucht deins wohl eher nicht...

R4nd0m
26.07.2017, 05:13
Das Thema ist langsam wirklich totdiskutiert.
Natürlich geht es bei derartigen Befürchtungen nicht darum, wer mein Geld braucht oder haben will.

"Die Frau" ist übrigens noch im Studium und wird vollständig von ihrer Familie finanziert. Das spielt hierbei aber auch nur eine untergeordnete Rolle.

Feuerblick
26.07.2017, 05:58
DU schreibst doch, dass Frauen deiner Ansicht nach keinen Mann wollen, der wenig verdient. Deshalb ist deiner Meinung nach ja auch deine letzte Beziehung gescheitert. ICH sage (bzw. Wir sagen) die ganze Zeit, dass das bei modernen Frauen nicht relevant ist (es sei denn, sie soll dich komplett finanzieren, was ja nicht der Fall ist) und dass du andere Gründe für das Beziehungsende in Betracht ziehen solltest. Vielleicht war es sogar dein hier ja klar geäußerter Wunsch nach baldmöglichster Familiengründung, der deiner Ex nicht gefallen hat? Egal, welchen Grund sie dir am Ende genannt hat...

Btw.: Da du ja immer dazu neigst, eine von dir gestartete Diskussion abbrechen zu wollen, wenn dir die Antworten nicht passen... So funktioniert das in Foren nicht. Da ist eine Diskussion beendet, wenn niemand mehr etwas beitragen möchte. Also beim nächsten Mal gut überlegen, welche Fragen du stellst.

R4nd0m
26.07.2017, 06:28
Das ist nicht richtig. Es geht (und ging in der Vergangenheit) insbesondere um einen bestimmten Lebensstandard, den man sich gemeinsam leisten können sollte, wenn sich denn beide Partner diesen wünschen. Wenn es sich nur um einseitige Wertvorstellungen handelt ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass entweder

a) ein Partner zur Bedürfnisbefriedugung die finanzielle Lage des anderen Partners zu kompensieren versucht, oder
b) derartige (ggf. einseitige) Bedürfnisse unbefriedigt bleiben.

Mir ein quasi mittelalterliches Frauenbild zu unterstellen wäre für Leute, die mich kennen, mehr als absurd.
Das solche Eindrücke bei unvollständiger Informationslage und daraus hervorgehenden Mutmaßungen zu einer Diskreditierung meiner Person führen, wundert mich in einem Internetforum wiederum nicht.

Du kannst das Thema ja gerne solange Du möchtest weiter diskutieren. Für mich hat sich das Thema (auch wegen der hilfreichen Beiträge in diesem Thread) bis auf Weiteres erstmal erledigt.

Feuerblick
26.07.2017, 06:55
Wenn du dich im wahren Leben auch so unklar ausdrückst und dich dann aus Diskussionen beleidigt zurückziehst, weil dich ja alle missverstehen, wundert mich nichts... Ist ja nicht die erste Situation hier und ich bin auch nicht die einzige, die dich ständig "missversteht".
Hochbegabung alleine reicht im sozialen Miteinander halt nicht aus. Selbstreflexion ist eine feine Sache, Kritik annehmen können eine gute Eigenschaft.

R4nd0m
26.07.2017, 07:15
Ich bin nicht beleidigt ;-)
Missverständnisse lassen sich in diesem Rahmen nicht vollständig vermeiden und die Einschätzungen der Leute hier war für mich sehr aufschlussreich. Meine anfänglichen Zweifel haben sich zumindest relativiert. Viel mehr kann ich von Euch nicht erwarten.

Ich freue mich darüber, dass ihr Euch mit meiner Situation (oftmals konstruktiv) auseinander gesetzt habt.

Solara
26.07.2017, 07:25
Ach R4nd0m ...

Feuerblick
26.07.2017, 07:48
Viel mehr kann ich von Euch nicht erwarten.
Du merkst schon, dass das irgendwie überheblich rüberkommt, oder? Falls nicht, bitte drüber nachdenken.

R4nd0m
26.07.2017, 07:59
Es ist nicht meine Absicht, Menschen gegenüber, die sich "freiwillig" mit meinen Problemen auseinandersetzen, überheblich zu erscheinen. Die Formulierung war tatsächlich unvorteilhaft gewählt...

R4nd0m
28.02.2018, 19:46
Inzwischen kann ich wohl aus Erfahrung sagen, dass man sich, falls irgendwie möglich, bei Bedarf vor Beginn des Zweitstudiums um eine Partnerschaft etc. gekümmert haben sollte.
Insbesondere für Frauen scheint es sich, der „Quote“ an meinem Studienort nach, anzubieten, sich zur Absicherung vor (Zweit-) Studienbeginn geehelicht und / oder geschwängert zu haben.

Anderenfalls gebe ich zu bedenken, dass (falls weder der erste, noch der zweite Aspekt vorliegt) als unfreiwilliger Single zumindest sichergestellt sein sollte, dass sich, auch regelmäßige, Konfrontationen mit Menschen zweifelhafter Qualität, insbesondere in der zusätzlichen Ausprägung in Form von sich liebenden Pärchen, nicht zu einem Teil eines misanthropischen Weltbild manifestiert.

Trianna
28.02.2018, 20:10
.........

Arrhythmie
02.03.2018, 09:59
:-nix
Eine Demonstration dessen, wie frustriert ein Mensch sein kann.
Muss man glaub auch sonst nix zu schreiben. :-sleppy